Stand: 04.08.2021 10:04 Uhr

Streit um Klärschlamm beigelegt - Enercity darf verbrennen

Das Firmenlogo "enercity positive energie" ziert die Fassade der Hauptverwaltung der Stadtwerke Hannover © picture alliance/dpa Foto: Holger Hollemann
Der hannoversche Energieversorger Enercity kann seine Pläne mit der Klärschlammverbrennung weiter verfolgen. (Themenbild)

Im Streit um eine Klärschlammanlage im Stadtteil Hannover-Lahe haben sich beide Seiten vor dem Verwaltungsgericht geeinigt. Die Umweltschützer wollten den bereits begonnen Bau des Betreibers Enercity stoppen. Der Energieversorger will rund um die Anlage häufiger als zunächst geplant Schadstoffe messen. Der Umweltschutzverein Isernhagen zog seine Klage zurück. Enercity will in der Anlage in Lahe Klärschlamm trocknen und verbrennen. Dadurch wird Energie erzeugt, die in das Fernwärmenetz eingespeist werden soll.

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NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 04.08.2021 | 09:30 Uhr

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