Corona-Blog: Kreuzfahrten starten ab Ende Juli wieder

NDR.de hat Sie auch am Donnerstag, 9. Juli, über die Folgen der Corona-Krise für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Freitagmorgen geht es mit einem neuen Ticker weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Überblick: Tabellen, Karten und Grafiken zu Corona im Norden
Hintergrund: So kommen
unterschiedliche Fallzahlen zustande


23:45 Uhr

NDR.de wünscht eine angenehme Nacht

Wir schließen den heutigen Ticker und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Am Freitagmorgen geht es mit einem neuen Ticker weiter.


21:35 Uhr

Niedersachsen stellt morgen neue Lockerungen vor

Niedersachsen lockert derzeit Schritt für Schritt seine Beschränkungen in der Corona-Krise. Seit Beginn der Woche ist Kontaktsport in festen Kleingruppen mit bis zu 30 Akteuren wieder erlaubt, genauso wie Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen. Ab kommenden Montag stehen erneute Lockerungen der Regeln an. Welche das sind und was in der vereinfachten Verordnung konkret steht, teilt der Krisenstab der Landesregierung am Freitag ab 11.30 Uhr mit. NDR.de überträgt die Pressekonferenz live.

Weitere Informationen

Gelockerte Corona-Regeln: Unterschiede im Norden

Seitdem Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Händen der einzelnen Bundesländer liegen, verändert sich vieles schrittweise. NDR.de gibt einen Überblick über die Details im Norden. mehr


21:02 Uhr

Schleswig-Holstein: Gütersloher dürfen wieder einreisen

Ab Sonnabend dürfen Reisende aus dem Kreis Gütersloh wieder ohne Einschränkungen nach Schleswig-Holstein kommen. Zuvor hatten Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Beschränkungen aufgehoben. Der Landrat von Gütersloh hatte in einer E-Mail an die Regierungschefs der Küstenländer geschrieben, die Menschen aus seinem Kreis hätten "die Ausgrenzung und Stigmatisierung satt". Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischkonzern Tönnies galten für die Bewohner des Kreises Gütersloh Einreisebeschränkungen wie Coronatests und Quarantäne.


20:33 Uhr

Demo in Hamburg: Studierende wollen Corona-Hilfen fordern

Studierende wollen morgen ab 17 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt auf ihre Probleme in der Corona-Krise aufmerksam machen und für mehr Unterstützung demonstrieren. Sie fordern sofortige finanzielle Zuschüsse für Studierende, von denen viele wegen der Pandemie ihren Nebenjob verloren hätten. Zudem dürften das aktuell nur digital stattfindende Semester nicht als Fachsemester und nicht bestandene Prüfungen nicht als Fehlversuche gezählt werden. Durch das Onlinesemester seien die Lernbedingungen schlecht, was für viele Studierende eine Verlängerung der Studienzeit bedeute. Dadurch seien aber der BAföG-Anspruch und bei ausländischen Studenten unter Umständen auch das Aufenthaltsrecht in Gefahr, argumentieren die Organisatoren der Kundgebung.


19:57 Uhr

Wildeshausen: Geschlossener Schlachthof nimmt Arbeit wieder auf

Nach der Schließung eines Putenschlachthofes in Wildeshausen bei Oldenburg wegen zahlreicher Corona-Infektionen soll der Betrieb voraussichtlich kommende Woche wieder anlaufen. In Rücksprache mit den zuständigen Behörden würden morgen alle Beschäftigten getestet, teilte der zur Wiesenhof-Gruppe gehörende Betrieb Geestland Putenspezialitäten mit. Kommende Woche könnten dann alle negativ getesteten Beschäftigten wieder arbeiten. Der Betrieb war vor zwei Wochen geschlossen worden, nachdem für die rund 1.100 Mitarbeiter und deren direkte Kontaktpersonen vom Landkreis Oldenburg Quarantäne angeordnet worden war. Bei 1.183 Testergebnissen waren 46 positive Fälle einer Coronavirus-Infektion festgestellt worden.


19:37 Uhr

Schleswig-Holstein: Spaßbäder dürfen bald wieder öffnen

Spaß- und Freizeitbäder in Schleswig-Holstein dürfen vom 20. Juli an wieder öffnen. Das hat Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) mitgeteilt. Wegen der Corona-Pandemie durften Badegäste bislang nur Sportbecken nutzen. Günther kündigte eine neue Landesverordnung an, in der die Öffnung aller Bereiche in Schwimmbädern erlaubt werden soll - unter Einhaltung der Hygiene-Richtlinien.

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Spaßbäder dürfen öffnen, brauchen aber noch Zeit

Ab dem 20. Juli dürfen Spaß- und Freizeitbäder in Schleswig-Holstein wieder öffnen. Einige Bäder brauchen aber noch etwas Vorbereitungszeit und sie warten auf die genauen Bestimmungen des Landes. mehr


19:02 Uhr

Mecklenburg-Vorpommern: Weitere Lockerungen treten in Kraft

In Mecklenburg-Vorpommern können sich die Menschen von morgen an wieder ohne strenge Kontaktbeschränkungen treffen. Die Corona-bedingte Höchstgrenze für den öffentlichen Raum von zehn Personen gilt dann nicht mehr. Doch sind alle weiterhin aufgefordert, die gebotenen Abstände einzuhalten und Mundschutz zu tragen. Die neue Corona-Schutzverordnung lässt im Nordosten auch wieder mehr Besucher bei Veranstaltungen zu: In Räumen dürfen 200 statt wie bisher 100 Personen zusammenkommen, im Freien wird die Obergrenze von 300 auf 500 Personen angehoben. Gaststätten dürfen bis 2.00 Uhr öffnen. Und mit Busreisegruppen dürfen erstmals seit März auch wieder Tagestouristen ins Land, individuelle Tagesbesuche hingegen bleiben untersagt.


18:42 Uhr

Corona-Soforthilfen: Knapp 160 Betrugsverfahren laufen in MV

In Mecklenburg-Vorpommern bearbeiten die Staatsanwaltschaften derzeit rund 160 Verfahren, in denen es um mutmaßlichen Betrug rund um Corona-Soforthilfen geht. "Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Verdachtsfälle weiter ansteigt, da die Zeit der Schutzmaßnahmen und Einschränkungen noch nicht vorüber ist", teilte Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) mit. Zu den laufenden Ermittlungsverfahren kommen noch einmal rund 140 Verdachtsfälle, die dem Landeskriminalamt gemeldet wurden.

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Corona-Soforthilfen: Knapp 160 Betrugsverfahren laufen

In Mecklenburg-Vorpommern bearbeiten die Staatsanwaltschaften derzeit rund 160 Verfahren, in denen es um mutmaßlichen Betrug rund um Corona-Soforthilfen geht. mehr


18:11 Uhr

Kreuzfahrt-Reedereien starten im August in die Sommersaison

Die Kreuzfahrtreedereien im Norden starten nach der Corona-Pause langsam wieder in die Sommersaison. Die beiden Hamburger Reedereien Hapag-Lloyd und TUI Cruises nehmen ihren Betrieb schon im Juli wieder auf. Beide bieten ab Ende dieses Monats die ersten Kurzreisen nach der Corona-Pause an: von und nach Hamburg, ohne Landgang. Hapag-Lloyd lässt dabei 40 Prozent weniger Passagiere auf die "Europa 2" und das Expeditionsschiff "Hanseatic inspiration". TUI Cruises legt ebenfalls in Hamburg zu mehreren Kurz-Kreuzfahrten ab. Im August sollen die ersten Schiffe von AIDA Cruises wieder mit Gästen ablegen. Für Hamburg ist der Neustart am 5. August geplant. Eine Woche später wird dann das erste Schiff der AIDA-Flotte den Hafen von Warnemünde verlassen und drei Tage später dort auch wieder anlegen. Die ersten Reisen finden mit weniger Passagieren als üblich und ohne Anlauf eines weiteren Hafens statt. Vorgesehen sind Rundreisen durch die Nord- und Ostsee. Auch die Kreuzfahrtsaison in Kiel soll langsam Fahrt aufnehmen. Die Rostocker Reederei kündigte an, dass die "AIDAblu" im kommenden Monat fünfmal von Kiel aus zu einer Mini-Kreuzfahrt aufbrechen soll.


17:40 Uhr

DFB: Finaltag der Amateure am 22. August

Der Finaltag der Amateure im Fußball soll am 22. August stattfinden. Das teilten die Landesfußballverbände im DFB heute mit. Bedingung ist, dass die behördlichen Bestimmungen zur Eindämmung des Coronavirus in den jeweiligen Bundesländern das erlaubt. Ob Zuschauer bei den Endspielen dabei sein können, ist noch offen. Die ARD plant, die Pokalfinalspiele erneut bundesweit in einer Konferenzschaltung live im Ersten zu übertragen. Ursprünglich sollten die Begegnungen schon am 23. Mai absolviert werden, wurden wegen der Corona-Pandemie aber verschoben.


17:28 Uhr

Niedersachsen: Lehrer-Verband fordert bei Schulstart Reihentests

Die Gymnasiallehrer in Niedersachsen fordern für den geplanten Wiederanlauf des Präsenzunterrichtes nach den Sommerferien freiwillige und kostenlose Corona-Reihentests. Diese müssten im Rahmen der Fürsorgepflicht vorgenommen werden, heißt es in einer heute beschlossenen Resolution des Hauptvorstandes des Philologenverbandes Niedersachsen. Die vom Kultusministerium angekündigte Schulöffnung müsse mit Augenmaß und größter Vorsicht geschehen. Das Virus sei nicht aus der Welt. "Weder stehen bisher wirksame Medikamente zur Verfügung, noch wird es in nächster Zeit vorbeugende Impfstoffe geben. Jederzeit kann es zu neuen Infektionsherden kommen, die sich explosionsartig ausbreiten können", warnte der Verband.


17:15 Uhr

Genesung nach Corona-Infektion kann sich lange hinziehen

Derzeit weiß man noch relativ wenig über Folgeschäden der Covid-19-Erkrankung - allmählich formt sich aber ein Bild. Laut Untersuchungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können auch Patienten, die nicht beatmet werden mussten, Spätfolgen entwickeln.


16:54 Uhr

Erneut keine neue Infektion in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist auch heute keine neue Infektion mit dem Coronavirus gemeldet worden. Die Zahl der landesweit registrierten Infektionsfälle blieb damit bei 804, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales mitteilte. Die Zahl der im Nordosten bislang im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorbenen Menschen blieb mit 20 konstant. 777 der Infizierten gelten als genesen.

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Corona: Neun Neuinfektionen, 889 Fälle insgesamt

In Mecklenburg-Vorpommern sind von Montagnachmittag bis Dienstag neun Corona-Neuinfektionen registriert worden. Damit gibt es im Nordosten insgesamt 889 gemeldete Fälle. mehr


15:28 Uhr

DHB-Pokalsieger 2021 wird in Turnier ausgespielt

Die Clubs der ersten und zweiten Handball-Bundesliga haben sich für eine Austragung des DHB-Pokals in der kommenden Saison 2020/2021 ausgesprochen. Allerdings soll der Wettbewerb in einer deutlich abgespeckten Version stattfinden und nur aus einem Finalturnier am 5./6. Juni in Hamburg bestehen. Für einen endgültigen Beschluss muss der Deutsche Handballbund (DHB) noch zustimmen. So wird es wohl 2021 zu einem Kuriosum kommen: Erstmals werden zwei Pokalsieger in einer Spielzeit gekürt. Das Final-Four um den DHB-Pokal 2019/2020 war wegen der Corona-Krise auf Ende Februar 2021 verlegt worden. 

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Handball: DHB-Pokal 2021 nur als Finalturnier

Der Handball-Pokalsieger 2021 soll lediglich in einem Vierer-Finalturnier ermittelt werden. Darauf haben sich die Clubs der ersten und zweiten Handball-Bundesliga verständigt. mehr


15:14 Uhr

Eishockey: DEL-Saisonstart wird verschoben

Die neue Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) soll nicht vor November beginnen. Die 14 Clubs, die allesamt die Lizenz erhielten, einigten sich heute darauf, den eigentlich für den 18. September geplanten Start der neuen Spielzeit um mindestens sechs Wochen zu verschieben. DEL-Aufsichtsratschef Jürgen Arnold verspricht sich davon "wertvolle Zeit, um mit Unterstützung der Politik die Chance zu erhöhen, ab November wieder vor Zuschauern Eishockey zu spielen". Hintergrund der Entscheidung ist das weiterhin bestehende bundesweite Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober.

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Eishockey: DEL-Start nicht vor November

Die neue Saison in der Deutschen Eishockey Liga beginnt nicht vor November. Darauf haben sich die 14 Clubs verständigt. Veränderungen beim Spielplan sind nur für die Play-offs vorgesehen. mehr


14:56 Uhr

Senatorin: Betriebsbedingte Kündigungen bei Airbus verhindern

Bremens Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) hat vor dem Hintergrund des angekündigten Stellenabbaus bei Airbus auf eine Verlängerung der Kurzarbeitergeld-Regelung auf 24 Monate gepocht. "Wir haben wegen Airbus diese Forderung nach Berlin getragen", sagte sie heute in der Bürgerschaft mit Blick auf eine Initiative in der Wirtschaftsministerkonferenz. Betriebsbedingte Kündigungen bei dem Flugzeughersteller müssten vermieden werden. Es gebe Signale, dass eine Entscheidung Anfang September fallen werde.


14:40 Uhr

Mecklenburgisches Staatstheater: Kürzere Stücke, weniger Publikum

Wegen der Corona-Beschränkungen startet das Mecklenburgische Staatstheater Ende August mit einem Sonderspielplan in die neue Spielzeit. Er umfasst 17 Neuinszenierungen in Schauspiel, Oper und Ballett und reicht nur bis Ende Dezember, statt wie üblich bis zum nächsten Sommer. "Es geht wieder los, mit Augenmaß und auf Sicht", sagte Generalintendant Lars Tietje heute in Schwerin bei der Vorstellung des Programms. Die geforderten Mindestabstände hätten Auswirkungen auf die Stücke als auch auf das Publikum. So kämen die Neuinszenierungen mit weniger Akteuren auf die Bühne und würden ohne Pause, zum Teil gekürzt gespielt. Statt der sonst üblichen gut 500 dürften nur noch maximal 190 Zuschauer je Aufführung in den großen Saal. Der Spielzeitabbruch im März und die verringerte Platzzahl verursachten nach ersten Schätzungen Einnahmenausfälle von rund zwei Millionen Euro, so der Intendant.

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Mecklenburgisches Staatstheater stellt neue Spielzeit vor

Das Mecklenburgische Staatstheater hat seinen Spielplan für die neue Saison vorgestellt. Aufgrund der Corona-Bestimmungen wird es starke Einschränkungen geben. mehr


14:23 Uhr

Veranstaltungsmix statt Müritz-Saga in Waren an der Müritz

Nach weiteren Lockerungen im Zuge der Corona-Pandemie wollen die Veranstalter der Müritz-Saga ab Ende Juli wieder Gäste auf die Freilichtbühne in Waren an der Müritz locken. Vom 22. Juli bis 28. August wird ein Mix an Märchen, Stunt-Training und anderen Stücken für Unterhaltung, Spaß und Romantik sorgen, teilte Intendant Nils Düwell heute mit. Insgesamt sollen 50 Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene die traditionsreiche Bühne am Tiefwarensee als Kulturspielort festigen. Gespielt werden soll jeweils mittwochs bis freitags.


14:08 Uhr

Mallorca-Urlaub nur noch mit Maske?

Nach Katalonien wollen offenbar auch die Balearen die Maskenpflicht verschärfen. Das berichten lokale Medien. Damit müssten Touristen auf Mallorca grundsätzlich eine Maske tragen, wenn sie auf die Straße gehen. In Katalonien muss drinnen wie draußen auf jeden Fall eine Maske getragen werden. Ausnahmen gibt es: Wer Sport treiben möchte, kann das ohne Mund-Nasen-Schutz machen. Und auch an den Stränden muss - im Gegensatz zur Strandpromenade - keine Maske getragen werden. Ähnlich dürften die Regelungen der Balearen aussehen, schreibt unter anderem die "Mallorca-Zeitung". 


13:32 Uhr

Niedersachsen wirbt mit Kampagne für Einhalten von Corona-Regeln

Mit einer großangelegten Öffentlichkeitskampagne wirbt Niedersachsen für die Einhaltung der Corona-Regeln. Unter dem Motto "Wir sind stärker! Niedersachsen gegen Corona" solle zunächst bis zum Oktober auf Plakatwänden, Flyern und in Anzeigen und den sozialen Medien für das Abstandhalten, Händewaschsen und Tragen von Masken geworben werden, kündigte die Landesregierung heute an. Man wolle mit einer Portion Humor und landestypischen Motiven an den Zusammenhalt appellieren. Anlass der Kampagne seien die rückläufigen Infektionszahlen und die wachsende Sorglosigkeit der Bevölkerung, die zu einer Vernachlässigung der Regeln führe. Außerdem kämen während der Sommerferien viele Gäste nach Niedersachsen, die ebenfalls zum Einhalten der Regeln ermuntert werden sollen.


13:15 Uhr

Steinmeier zu Besuch bei Medizintechnik-Hersteller in Lübeck

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich dafür ausgesprochen, wieder mehr medizinische Schutzausrüstung in Europa zu produzieren. Die Corona-Pandemie habe gezeigt, wie störungsanfällig internationale Lieferketten sein könnten, sagte Steinmeier heute bei einem Besuch bei dem Medizintechnik-Hersteller Dräger in Lübeck. In Gesprächen mit der Unternehmensleitung und Mitarbeitern informierte er sich über die Fertigung von Beatmungsgeräten, die seit März stark ausgeweitet worden ist. Der Besuch in Lübeck ist der erste offizielle Termin außerhalb Berlins, den der Bundespräsident nach den Lockerungen der Maßnahmen in der Corona-Krise wahrnimmt.

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Corona-Krise: Bundespräsident lobt Dräger in Lübeck

Bundespräsident Steinmeier hat sich bei Dräger in Lübeck die Funktionsweise von Beatmungsgeräten erklären lassen. Seit Beginn der Corona-Pandemie ist es sein erster Termin außerhalb Berlins. mehr


13:05 Uhr

Niedersachsen: Arbeitgeberverbände sehen 60.000 Jobs in Gefahr

Der konjunkturelle Einbruch durch die Corona-Pandemie gefährdet nach Einschätzung der Arbeitgeber rund 60.000 Jobs in Niedersachsen. "Wir erwarten, dass dieses Jahr etwa 30.000 Stellen verloren gehen, zu einem größeren Teil als Folge der Nicht-Wiederbesetzung von freiwerdenden Stellen, aber auch als unmittelbare Folge von Entlassungen", sagte Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände, heute in Hannover. Für 2021 werde nach derzeitigem Stand dann noch einmal ein Stellenverlust in ähnlicher Größenordnung befürchtet. Grundlage für die Prognose ist eine Umfrage, an der sich mehr als 800 Unternehmen - schwerpunktmäßig aus der Industrie, aber auch aus Handel und Dienstleistungen - beteiligt haben.


12:38 Uhr

St. Peter-Ording: Neue Corona-Kampagne

Hauptsaison im Tourismus im Corona-Sommer - das sorgt für viel Arbeit bei Tourismus-Zentralen und Ordnungsämtern - auch an der Nordsee in St. Peter-Ording. Da die vielen Plakate und Hinweisschilder oft ignoriert werden, werden Flugblätter verteilt. 

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Innenstädte zu voll - Flugblattaktion in SPO

Leere Strände, dafür aber volle Innenstädte. Weil sich viele Urlauber nicht an die Corona-Regeln halten, hat die Tourismuszentrale eine Flugblattaktion gestartet. mehr


12:25 Uhr

MHH-Forscher entwickeln Corona-Bluttest

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben einen Bluttest entwickelt, um den Verlauf von Corona-Infektionen vorherzusagen. Laut MHH spielt eine Unterart von weißen Blutkörperchen eine Rolle, ob Symptome milder oder schwerer auftreten.

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MHH erforscht Verlauf von Corona-Infektionen

Mithilfe eines Bluttests wollen Forscher der MHH vorhersagen, wie eine Corona-Infektion bei verschiedenen Erkrankten verläuft. So soll die Behandlung verbessert werden. mehr


11:49 Uhr

Niedersachsen meldet 19 Corona-Neunfektionen

In Niedersachsen gibt es mittlerweile 13.733 gemeldete Corona-Fälle, das sind 19 mehr als am Vortag. 643 an Covid-19 Erkrankte wurden dem Landesgesundheitsamt als verstorben gemeldet (plus 1 im Vergleich zum Mittwoch). Genesen sind in Niedersachsen 12.566 der Infizierten (91,5 Prozent aller Fälle).


11:23 Uhr

Zwei neue bestätigte Corona-Fälle in Hamburg

In Hamburg hat es zwei weitere bestätigte Coronavirus-Neuinfektionen gegeben. Damit stieg die Zahl der gemeldeten Infizierten in der Hansestadt auf 5.230, wie die Gesundheitsbehörde heute mitteilte. 4.900 von ihnen werden nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) inzwischen als genesen angesehen. Die Zahl der Todesfälle in Hamburg blieb laut RKI bei 261. Das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das lediglich Fälle berücksichtigt, bei denen die Corona-Infektion laut Obduktion auch todesursächlich war, geht unverändert von 231 Toten aus.


11:08 Uhr

SH: Polizei registriert mehr als 1.300 Verstöße gegen Corona-Regeln

Schleswig-Holsteins Polizei hat in der Zeit von März bis Mitte Juni insgesamt 1.313 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz festgestellt. In den meisten Fällen sei der Mindestabstand nicht eingehalten worden, sagte heute ein Sprecher des Landespolizeiamts. "In wenigen Fällen wurde im gewerblichen Bereich gegen die Auflagen verstoßen oder eine angeordnete Quarantäne nicht eingehalten." Im April registrierten die Beamten mit 706 Verstößen die größte Zahl. Sie erfassten in dem Monat 593 Ordnungswidrigkeiten und 113 Straftaten. Im Mai gab es 225 Verstöße (203 Ordnungswidrigkeiten und 22 Straftaten) und bis zum 17. Juni 57 Fälle (54 Ordnungswidrigkeiten und 3 Straftaten).


11:01 Uhr

Schwierige Zeiten für die Autobranche

Die Corona-Pandemie sorgt bei Autobauern und Zulieferern weiter für Probleme:


10:49 Uhr

Innenstädte in Not: Bürgermeister schlagen Alarm

Viele Einzelhändler in niedersächsischen Innenstädten sind wegen der Corona-Krise in Not - 16 Oberbürgermeister haben deshalb Alarm geschlagen. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" heute berichtet, haben sie sich in einem offenen Brief an Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) gewandt. Darin fordern die Verwaltungschefs das Land auf, zügig vier Sonntagsöffnungen bis zum Jahresende zu ermöglichen. Das Infektionsrisiko sowie die damit verbundenen infektionsschützenden Maßnahmen wie die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung treffen den innerstädtischen Einzelhandel massiv, heißt es in dem Schreiben. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Oberbürgermeister von Hannover, Oldenburg, Osnabrück, Lüneburg, Braunschweig, Wolfsburg, Celle und Hameln.

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Bürgermeister wollen vier verkaufsoffene Sonntage

Die Bürgermeister von 16 Städten haben in einem Brief an Ministerpräsident Weil vier verkaufsoffene Sonntage gefordert. Sie warnen vor den Folgen der Corona-Krise für den Handel. mehr


10:18 Uhr

Landgericht Hannover weist Klage von Gastwirt auf Entschädigung ab

Das Landgericht Hannover hat die Klage eines Gastwirts auf Entschädigung wegen der Corona-bedingten Schließung seines Restaurants abgewiesen. Für die Klage gegen das Land Niedersachsen und einen Entschädigungsanspruch gebe es keine Rechtsgrundlage im Bundesinfektionsschutzgesetz, sagte ein Gerichtssprecher am Donnerstag. Nach Ansicht des Richters habe der Gesetzgeber keine Entschädigung für Gastronomen in dem Gesetz vorgesehen. Hätte der Bundestag dies gewollt, dann hätte er es Ende März noch tun können, als Verdienstausfallregelungen für Eltern beschlossen wurden, die wegen der Schul- und Kitaschließungen ihre Kinder zu Hause betreuen mussten. Der Kläger betreibt ein Lokal im Ausflugsort Steinhude am Steinhuder Meer in der Region Hannover. Sein von einem Steuerberater attestierter Schaden beläuft sich auf rund 52.000 Euro. Der Gastronom verlangte 10.000 Euro Entschädigung vom Land.

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Corona: Wirt scheitert mit Klage auf Entschädigung

Das Landgericht Hannover hat die Klage eines Gastwirtes abgewiesen. Der Mann fordert 10.000 Euro vom Land Niedersachsen für die Ausfälle durch Corona-bedingte Schließungen. mehr


09:59 Uhr

Deutlich weniger Hotel-Übernachtungen in Deutschland

Die Corona-Krise hat die deutsche Tourismusbranche auch im Mai schwer getroffen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sank die Zahl der Übernachtungen trotz erster Lockerungen des Beherbergungsverbots im Vergleich zum Mai des Vorjahres um knapp 75 Prozent. Im April hatte es mit fast 90 Prozent den stärksten Rückgang seit Beginn der Zeitreihe 1992 gegeben. Nach Angaben des Branchenverbands Dehoga steht im Gastgewerbe etwa jedes dritte Unternehmen vor der Insolvenz.


09:10 Uhr

Exporte brechen um fast 30 Prozent ein

Die Corona-Krise hat weiter Auswirkungen auf die Exportwirtschaft. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lieferten deutsche Unternehmen im Mai rund 30 Prozent weniger Waren aus als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum April seien die Exporte dagegen wieder angestiegen - und zwar um neun Prozent. Insgesamt seien im Mai Waren im Wert von gut 80 Milliarden Euro ausgeliefert worden. Die deutsche Wirtschaft steht in diesem Jahr vor einer tiefen Rezession. Die EU-Kommission sagt für die Bundesrepublik einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 6,3 Prozent voraus und damit den stärksten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg.


08:50 Uhr

Corona-Krise hat existenzielle Folgen für viele Gastronomen

Auch wenn Restaurants, Bars und Landgasthöfe durch die Lockerungen der Corona-Maßnahmen mittlerweile wieder öffnen dürfen, haben offenbar viele gastronomische Betriebe noch Schwierigkeiten. Nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DeHoGa) haben allein in Schleswig-Holstein rund 50 Gastronomie-Betriebe Insolvenz angemeldet.

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Restaurants und Bars: Schon 50 Pleiten in SH

Sie dürfen zwar wieder öffnen, dennoch leiden viele Restaurants, Bars und Landgasthöfe unter der Corona-Krise. Laut Gaststättenverband mussten schon 50 Läden in Schleswig-Holstein schließen. mehr


08:21 Uhr

"Corona-Sommertour": Baerbock und Habeck zu Besuch in Hamburg

Zum Auftakt ihrer "Corona-Sommertour" besuchen heute die beiden Grünen-Bundesvorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck in Hamburg zwei Versorgungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der Tour, die sie unter anderem auch noch nach Hannover führen soll, stehen nach Parteiangaben Besuche bei Unternehmen und Organisationen, die beim Schutz der Gesellschaft eine Schlüsselrolle innehaben. Dabei gehe es um die Frage, "wie das Land als Lehre aus der Corona-Krise widerstandsfähiger und krisenfester werden kann". In der Hansestadt werden der Energiebunker im Stadtteil Wilhelmsburg und ein Klärwerk besucht. Dort wollen sich die Grünen-Vorsitzenden über sichere Wasser- und Energieversorgung informieren.


07:43 Uhr

NDR Info: Die Situation in den USA und in Brasilien

In den USA breitet sich das Coronavirus immer weiter aus. Die Behörden meldeten erneut 59.000 Neuinfektionen. In Brasilien sorgt derweil die Infektion des Präsidenten für Schlagzeilen und Diskussionen. Ein Beitrag aus dem NDR Info Programm:


07:14 Uhr

Sechs neue Fälle in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein sind binnen eines Tages sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Laut Gesundheitsministerium wurden im nördlichsten Bundesland damit seit Beginn der Pandemie 3.200 Fälle registriert. Etwa 3.000 Patienten gelten wieder als genesen, 153 sind verstorben.


07:09 Uhr

Corona-Überbrückungshilfe: Anträge bis Ende August

Kleine und mittlere Unternehmen können ab sofort Hilfen aus der zweiten Corona-Überbrückungshilfe des Bundes beantragen. Wichtig ist, dass der Antrag nicht von den Firmen selbst gestellt werden darf. Er muss - nach Prüfung aller einschlägigen Unterlagen - über einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer laufen. Antragsende ist der 31. August.

Weitere Informationen

Corona-Überbrückungshilfe: 20.000 Berechtigte in Hamburg

Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen eine neue Überbrückungshilfe des Bundes beantragen. In Hamburg sind etwa 20.000 Firmen berechtigt, doch die Zeit ist knapp. mehr


06:46 Uhr

Bundespräsident besucht Drägerwerk in Lübeck

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier informiert sich heute früh im Drägerwerk in Lübeck über die Produktion von Beatmungsgeräten und Atemschutzmasken. Neben einem Einblick in die Produktion seien auch Gespräche mit Mitarbeitern des Unternehmens geplant, so eine Sprecherin des Unternehmens. Der weltweit agierende Konzern hatte unter anderem im März einen Großauftrag der Bundesregierung über 10.000 Beatmungsgeräte erhalten und deshalb seine Produktionskapazitäten am Stammsitz in der Hansestadt erheblich ausgeweitet. Der Besuch bei dem Medizintechnik-Hersteller ist nach Angaben des Bundespräsidialamtes der erste Termin Steinmeiers außerhalb Berlins seit Beginn der Corona-Krise.


06:23 Uhr

Ifo Institut stellt Konjunkturprognose für den Osten vor

Wie hat die Corona-Krise die Unternehmen in Ostdeutschland getroffen - und wie sind die Erwartungen für die nächsten Monate? Diese Frage will das Dresdner Ifo Institut heute Vormittag bei der Vorstellung der aktuellen Konjunkturprognose für die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen beantworten. Nach einem starken Einbruch im Frühjahr hatten die Ökonomen zuletzt Anzeichen für eine Erholung der ostdeutschen Wirtschaft gesehen. Sowohl die Lageeinschätzung als auch die Geschäftserwartungen gingen laut aktuellem Geschäftsklimaindex wieder nach oben. Vor allem in der Industrie war die Stimmung zuletzt besser.


06:07 Uhr

Niedersachsen startet Corona-Kampagne

Die niedersächsische Landesregierung ruft dazu auf, das Coronavirus trotz sinkender Infektionszahlen nicht zu unterschätzen. Landesweit gebe es mittlerweile zwar deutlich weniger Ansteckungen als noch vor einigen Wochen. Allerdings bleibe das Virus gefährlich. Regierungssprecherin Anke Pörksen stellt daher heute Vormittag in Hannover eine Kampagne vor, die die Bürger dazu motivieren soll, "sich auch künftig umsichtig zu verhalten". Die Rücksicht auf andere sei die Voraussetzung für einen neuen Alltag unter Corona-Bedingungen. In den vergangenen Wochen hatte Niedersachsen viele der Corona-Einschränkungen schrittweise zurückgenommen. Am Freitag will die Regierung zudem ein neues kompakteres Regelwerk vorstellen, das am 13. Juli in Kraft tritt.


06:07 Uhr

Wie Strand-Urlauber in MV kontrolliert werden

In Mecklenburg-Vorpommern sind Tagestouristen weiterhin nicht willkommen. Urlauber im Strandkorb müssen damit rechnen, dass sie bei einer Kontrolle Personalausweis und Kurkarte vorzeigen müssen. Wortgewandte Ausreden helfen nicht.

Corona: Kontrollen am Strand von Markgrafenheide

Nordmagazin -

Seit Anfang Juli haben die Schulferien in vielen Bundesländern angefangen. Dass auch in Markgrafenheide in Rostock die Corona-Regeln eingehalten werden, dafür sorgen die Strandvögte.

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06:06 Uhr

Gesundheitsminister Spahn rät zu Grippe-Impfung

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat mit Blick auf den Herbst und den Winter allgemein dazu aufgerufen, sich gegen Grippe impfen zu lassen - dies soll auch einem Zusammentreffen mit einem möglichen Wiederanstieg von Corona-Infektionen vorbeugen. In Praxen werde es dann erneut darauf ankommen, Patienten mit Erkältungssymptomen vom regulären Betrieb trennen zu können, erklärte Spahn gestern Abend in Berlin. Der Minister wies erneut Spekulationen über eine mögliche Corona-Impfpflicht zurück, falls demnächst ein Impfstoff vorhanden sein sollte.


06:06 Uhr

Corona-Regeln: Gastwirt klagt auf Entschädigung

Die Klage eines Gastwirtes gegen das Land Niedersachsen auf Entschädigung wegen der coronabedingten Schließung seines Restaurants wird vermutlich abgeschmettert. Heute will das Landgericht Hannover seine Entscheidung in dem Zivilverfahren verkünden. Kläger Gerrit Schweer betreibt ein Lokal im Ausflugsort Steinhude am Steinhuder Meer in der Region Hannover. Sein von einem Steuerberater attestierter Schaden beläuft sich auf rund 52.000 Euro. Der Gastronom verlangt 10.000 Euro Entschädigung vom Land. In der mündlichen Verhandlung hatte der Vorsitzende Richter Ende Juni aber bereits durchblicken lassen, dass der Gesetzgeber keine Entschädigung für Gastronomen im Infektionsschutzgesetz vorgesehen habe.


06:06 Uhr

Der NDR.de Live-Ticker am Donnerstag startet

Guten Morgen aus der NDR.de-Redaktion! Wir berichten auch heute wieder mit einem Live-Ticker über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für die norddeutschen Bundesländer. Neben Nachrichten gibt es hier Inhalte aus den Hörfunk- und Fernsehprogrammen des Norddeutschen Rundfunks.

Am Mittwoch wurden in Norddeutschland insgesamt 25 neue Coronavirus-Fälle bestätigt: 14 in Niedersachsen, fünf in Schleswig-Holstein und sechs in Hamburg. In Mecklenburg-Vorpommern wurde keine Neuinfektion gemeldet. Die folgende Tabelle gibt die gesamte Statistik der erfassten Fälle seit Ausbruch der Pandemie wieder:

 

FAQ, Podcast und Hintergrund

Corona-Lockerungen: Der Zeitplan für den Norden

Die norddeutschen Bundesländer haben zum Teil individuelle Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. Ein Überblick, wann wo welche Regelungen in den kommenden Tagen in Kraft treten. mehr

Gelockerte Corona-Regeln: Unterschiede im Norden

Seitdem Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Händen der einzelnen Bundesländer liegen, verändert sich vieles schrittweise. NDR.de gibt einen Überblick über die Details im Norden. mehr

Wo Urlaub in Corona-Zeiten möglich ist

Urlauber können wieder in viele europäische Länder reisen. Reisewarnungen gelten derzeit für Luxemburg sowie die spanischen Regionen Aragón, Navarra und Katalonien mit Barcelona. mehr

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen

Die Corona-Pandemie hat den Alltag massiv verändert. Die Ausbreitung hat sich aber verlangsamt. Was muss weiter beachtet werden? Was hat die Forschung ergeben? Fragen und Antworten zum Coronavirus. mehr

Schulstart nach den Ferien: Regelungen im Norden

Nach den Sommerferien streben die meisten Nord-Länder wieder den Regelbetrieb in den Schulen an. Welche Pläne gibt es dafür? NDR.de bietet einen umfassenden Überblick. mehr

Podcast "Coronavirus-Update" mit Christian Drosten

Die Produktion des Podcasts befindet sich zurzeit in der Sommerpause. Hier finden Sie alle 50 Folgen zum Nachlesen und Nachhören, sowie ein wissenschaftliches Glossar und vieles mehr. mehr

Was Sie zur Maskenpflicht wissen müssen

Um die Coronavirus-Ausbreitung einzudämmen, gilt in Norddeutschland in Teilen des öffentlichen Raums eine Maskenpflicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu finden Sie hier. mehr