Stand: 25.04.2023 10:35 Uhr

Blitzer-Marathon im Nordwesten: Polizei stoppt 1.000 Temposünder

Ein Autofahrer am Steuer eines schnell fahrenden PKW. © NDR Foto: Julius Matuschik
Eine Woche lang hat die Polizei im Nordwesten Niedersachsens Verkehrsteilnehmende kontrolliert - und zu schnell Fahrende gestoppt. (Themenbild)

Die Polizei hat eine Woche lang auf den Straßen zwischen Teutoburger Wald und den Ostfriesischen Inseln Verkehrsteilnehmende kontrolliert und dabei mehr als 1.000 Verstöße gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen festgestellt. Den Negativrekord stellte ein Autofahrer in Ostfriesland auf: Er fuhr mit Tempo 127, wo nur 50 Kilometer pro Stunde erlaubt waren. Ihm drohen 800 Euro Bußgeld, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei. Wie die Polizeidirektion Osnabrück weiter mitteilte, gab es in ihrem Bereich im vergangenen Jahr fast 1.500 Unfälle, weil Autofahrer zu schnell gefahren waren.

Weitere Informationen
In Hannover steht neben einer Straße ein Blitzer als Geschwindigkeitskontrolle. © NDR Foto: Julius Matuschik

Einnahmen durch Bußgelder: Salzgitter ist "Blitzer-Millionär"

Salzgitter hat 2021 mehr als eine Million mit Blitzern verdient. 2020 traf das noch auf eine weitere Stadt in Niedersachsen zu. (02.12.2022) mehr

Jederzeit zum Nachhören
Das historische Rathaus von Osnabrück. © Stadt Osnabrück, Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit Foto: Dr. Sven Jürgensen
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Osnabrück

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15:00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Osnabrück | 25.04.2023 | 08:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Ein Rettungswagen fährt mit eingeschaltetem Blaulicht über eine Straße. © NDR Foto: Julius Matuschik

Zehnjähriger fährt auf Zweirad mit und wird schwer verletzt

Laut Polizei gab der Junge am elektrisch motorisierten Zweirad in einem unbeobachteten Moment Gas. Dadurch kam es zum Sturz. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen