Stand: 22.05.2021 10:22 Uhr

Wetter und Corona setzen den Küstenfischern zu

Fischkutter mit ausgelegten Netzen beim Krabbenfang im Abendlicht auf der Nordsee. © picture alliance / Zoonar | Conny Pokorny Foto: Conny Pokorny
Stürme und Corona haben den Küstenfischern in Niedersachsen 2020 das Geschäft verdorben. (Archivbild)

Die niedersächsischen Küstenfischer haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Krabben, Frischfisch und Speisemuscheln gefangen als ein Jahr zuvor. Bei den Mitgliedern des Verbandes der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei ging die Fangmenge auf 6.500 Tonnen zurück, das sei ein Minus von 15 Prozent, teilte der Landesfischereiverband Weser-Ems mit. Stürme und fehlende Optionen, ihre Ware in der Corona-Pandemie abzusetzen, machten den Betrieben zu schaffen.

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NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 22.05.2021 | 08:00 Uhr

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