Stand: 18.08.2020 15:46 Uhr

"Spirit of Adventure": Emspassage verschoben

Das neue Kreuzfahrtschiff für die britische Reederei Saga Cruises verlässt das Baudock © Meyerwerft Foto: Meyerwerft
Einen genauen Termin für die Überführung der "Spirit of Adventure" gibt es laut Meyer Werft noch nicht. (Archivbild)

Die Meyer Werft wird das neue Kreuzfahrtschiff "Spirit of Adventure" später überführen als ursprünglich geplant. Die Reederei Saga Cruises habe um eine Verschiebung des Termins gebeten, sagte Werftsprecher Peter Hackmann in Papenburg (Landkreis Emsland). Mit der späteren Überfahrt soll das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus an Bord minimiert werden: Je länger das Schiff bei der Meyer Werft liege, desto mehr Innenausbauten könnten in Papenburg erledigt werden, so Hackmann. Damit verringere sich die Zahl der Mitarbeiter, die während der Emspassage an Bord sein müssten. Außerdem seien die Wasserstände derzeit nicht optimal. Ursprünglich sollte die "Sprtit of Adventure" Mitte August überführt werden - jetzt peilt die Werft das Ende des Monats an. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Weitere Informationen
Das neue Kreuzfahrtschiff für die britische Reederei Saga Cruises verlässt das Baudock © Meyerwerft Foto: Meyerwerft

Meyer Werft dockt "Spirit of Adventure" aus

Trotz der coronabedingten Kurzarbeit hat die Papenburger Meyer Werft am Freitag die "Spirit of Adventure" ausgedockt. Das Kreuzfahrtschiff soll im August über die Ems überführt werden. mehr

Jederzeit zum Nachhören
Blick auf den Lappan, das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. © NDR Foto: Julius Matuschik
7 Min

Nachrichten aus dem Studio Oldenburg

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15.00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 7 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Oldenburg | 18.08.2020 | 17:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Das Containerschiff "Amoenitas" in deutschen Gewässern auf dem Weg zu seinem Zielhafen in Wilhelmshaven. © Nord-West-Media TV/dpa

Chemie-Müll aus Beirut in Wilhelmshaven eingetroffen

Der hochgiftige Abfall stammt von der Explosion im August. Er wird zunächst in den Landkreis Friesland gebracht. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen