Stand: 12.09.2019 22:42 Uhr

Aufatmen in Oldenburg: Bombe entschärft

Der Kampfmittelräumdienst hat am späten Donnerstagabend in Oldenburg eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Der Zünder wurde gesprengt, wie die Polizei via Twitter mitteilte. Der Blindgänger war auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg entdeckt worden. Rund 7.900 Anwohner konnten nach der Entschärfung in ihre Wohnungen zurückkehren.

Zwei Stadtteile betroffen

Die Bombe war bei Sondierungsarbeiten auf dem früheren Militärgelände entdeckt worden. Das Evakuierungsgebiet hatte einen Radius von einem Kilometer, betroffen waren die Stadtteile Dietrichsfeld und Alexandersfeld. Die Alexanderstraße wurde voll gesperrt, der öffentliche Nahverkehr umgeleitet. Die Stadt richtete für die Anwohner eine Sammelstelle in der Mensa des Neuen Gymnasiums ein. Auf dem Fliegerhorst werden immer wieder Blindgänger gefunden.

Karte: Das Evakuierungsgebiet in Oldenburg

 

Weitere Informationen

Blindgänger in Oldenburg entschärft

In Oldenburg ist am Montagabend ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Etwa 7.300 Menschen der Stadtteile Dietrichsfeld und Alexandersfeld mussten zuvor ihre Häuser verlassen. (21.01.2019) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 12.09.2019 | 17:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen

03:18
Hallo Niedersachsen
03:53
Hallo Niedersachsen
02:00
Hallo Niedersachsen