A20 bei Tribsees wieder auf vier Spuren befahrbar

Stand: 15.11.2021 16:01 Uhr

Auf der A20 mussten sich die Autofahrer heute wieder einmal auf längere Fahrtzeiten einstellen. In Höhe Tribsees wurde die Autobahn nämlich zwischen 7 und 16 Uhr in Fahrtrichtung Stettin gesperrt werden.

Die A20 wurde ihrem Ruf als Dauerbaustelle mal wieder gerecht. Nachdem im September die neugebaute Brücke freigegeben wurde, solte nun die Verkehrsführung so eingerichtet werden, dass die Bauarbeiten in Richtung Stettin beginnen können.

Endlich wieder vier Spuren befahrbar

Der Verkehr kann nun erstmals auf vier Spuren über die Brücke rollen. Erst einmal jedoch mit eingeengten Fahrstreifen. Vorher führte eine Spur in Richtung Lübeck auf der neuen Brücke und zwei in Richtung Stettin auf der Behelfsbrücke. Hintergrund ist, dass nach drei Jahren die Behelfsbrücke abgebaut und an die Verleihfirma zurückgegeben werden soll. Erst wenn diese provisorische Brücke zurückgebaut ist, kann im kommenden Jahr mit dem Bau der Brücke in Fahrtrichtung Stettin begonnen werden. Insgesamt hat die Behelfsbrücke 12 Millionen Euro gekostet.

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Tribsees: Die Trasse in Richtung Westen (l.) der neugebauten Ostseeautobahn bei Tribsees mit der Trebeltalbrücke (M.) kurz vor der offiziellen Verkehrsfreigabe. © dpa Bildfunk Foto: Bernd Wüstneck

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Nächste Einschränkungen im Dezember

Erst Anfang Dezember sind dann wieder Einschränkungen für den Verkehr an einer der berühmtesten Autobahnbaustellen Deutschlands geplant. Dann verladen zwei große Autokräne die 81 Segmente der Behelfsbrücke. Dafür muss die Autobahn an dieser Stelle erneut tageweise voll gesperrt werden.

 

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Das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke bei Tribsees. © NDR Foto: NDR

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Tribsees: Die Trasse in Richtung Westen (l.) der neugebauten Ostseeautobahn bei Tribsees mit der Trebeltalbrücke (M.) kurz vor der offiziellen Verkehrsfreigabe. © dpa Bildfunk Foto: Bernd Wüstneck

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 15.11.2021 | 16:00 Uhr

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