Stand: 26.03.2020 06:35 Uhr  - NDR 1 Radio MV

Linienbusse als mobile Testzentren eingesetzt

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Ein Abstrich wird nach wie vor nur nach einer Überweisung durch den Hausarzt genommen. (Symbolbild)

In Mecklenburg-Vorpommern werden weitere stationäre und mobile Corona-Testzentren eingerichtet. In Rostock hat ein zweites Abstrichzentrum an der Stadthalle die Arbeit aufgenommen. Im Kreis Vorpommern-Greifswald gehen heute die mobilen Abstrichteams in den Einsatz. Die Verkehrsgesellschaft des Landkreises stellt dafür zwei Linienbusse.

Neues Fieberzentrum in Greifswald vor dem Start

Nordmagazin -

Ab Montag soll in einer Greifswalder Berufsschule eine neu eingerichtete Fieberambulanz den Betrieb aufnehmen. Patienten können hier auch auf Corona und Influenza getestet werden.

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Ein Bus im Norden, einer im Süden des Kreises

Einer der Busse fährt im Norden, der andere im Süden des Kreises in der Zeit von 9 bis 14 Uhr. Der Fahrplan ist auf der Website des Landkreises Vorpommern-Greifswald zu finden. Aber auch hier gilt: Der Abstrich wird nur mit einer Überweisung des Hausarztes genommen. Symptome und das weitere Vorgehen müssen per Telefon abgesprochen werden. Bei einem Verdacht solle auf keinen Fall die Hausarztpraxis persönlich aufgesucht werden.

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Weitere Zentren im Nordosten

Im Kreis Vorpommern-Rügen sind ebenfalls zwei mobile Corona-Testteams unterwegs, eines davon wird als Amtshilfe von der Bundeswehr gestellt. Am Montag soll dann auch das Greifswalder Fieberzentum den Betrieb aufnehmen. Derzeit rüsten Landkreis und Unimedizin dafür ein Berufsschulgebäude um. Weitere Fieberzentren sind in Rostock, Neubrandenburg und Schwerin geplant. Sie sollen die Arztpraxen entlasten. In Ueckermünde arbeitet bereits seit Montag eine Infekt-Ambulanz.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 26.03.2020 | 07:00 Uhr

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