Stand: 09.04.2019 11:30 Uhr

Kirche Ohmstede: Schlicht und schön

Die Ohmsteder Kirche ist nach Plänen des Oldenburger Baurats Ludwig Freese 1901 im neogotischen Stil erbaut worden. Ihr rund 50 Meter hoher backsteinroter Turm ist das Wahrzeichen des gleichnamigen Stadtteils der niedersächsischen Residenzstadt.

Altarraum der Ohmsteder Kirche © Kirche im NDR Foto: Jürgen Gutowski

Bronzekreuz beherrscht Kirchraum in Ohmstede

Wahrzeichen der 1901 erbauten neuen Ohmsteder Kirche ist der 50 Meter hohe Turm. Ein Hingucker sind außerdem die farbenprächtigen Kirchenfenster und ein schwebendes Bronzekreuz.

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Fenster und Bronzekreuz sind Hingucker

Nach einer umfassenden Neugestaltung in den 1960er-Jahren beherrschen nun die farbenprächtigen Kirchenfenster und ein schwebendes Bronzekreuz den Kirchenraum. Die sechs Kirchenfenster besitzen - selbst wenn die Sonne nicht scheint - eine immense Leuchtkraft. Die Abbildungen stellen das Kirchenjahr dar, von Weihnachten, Abendmahl, Kreuzigung über Auferstehung bis Himmelfahrt und schließlich das Pfingstfest.

Das Bronzekreuz - als Zeichen des christlichen Glaubens - nimmt mit seiner Höhe von 2,30 Metern und 1,60 Metern Breite den kompletten Kirchraum ein. Um die Vierung des Kreuzes ist ein Kreis gelegt, es gibt kein Anfang und kein Ende. Diese Form der Unendlichlichkeit symbolisiert das ewige Leben.

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Dieses Thema im Programm:

Kirche im NDR | 19.04.2019 | 10:00 Uhr