Stand: 29.07.2016 10:33 Uhr  | Archiv

Buchweizen - Star der osteuropäischen Küche

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Buchweizen schmeckt leicht nussig und etwas herb.

Buchweizen zählt zu den sogenannten Pseudogetreiden. Das sind Körnerpflanzen, die botanisch zu einer anderen Pflanzenart zählen, aber ähnlich wie Getreide verwendet werden. Weil Buchweizen kein Klebereiweiß enthält, ist er besonders für Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit eine gute Alternative.

Buchweizen ist sehr anspruchslos und wächst auch auf kargen Böden Aus der russischen und polnischen Küche sind Gerichte mit Buchweizen kaum wegzudenken, auch in den norddeutschen Moorgebieten war er früher ein Hauptnahrungsmittel. Seit einigen Jahren erlebt er wieder eine Renaissance. In Reformhäusern und Bioläden ist er sowohl als ganzes Korn oder als Mehl erhältlich. Er sollte möglichst kühl und dunkel gelagert werden.

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Aus Buchweizenmehl lassen sich leckere Pfannkuchen und Waffeln backen.

Buchweizenmehl lässt sich gut zum Backen von Fladen und Pfannkuchen verwenden. Auch Kuchen und Brot aus Buchweizenmehl schmecken gut. Wegen des fehlenden Glutens muss es aber mit anderen Mehlsorten gemischt werden.

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