Stand: 29.04.2021 08:02 Uhr

Bundesgerichtshof bestätigt Urteil gegen Drogenschmuggler

Neben diversen Dokumenten liegt die Strafprozessordnung auf einem Tisch in einem Gerichtssaal. © NDR Foto: Hedwig Ahrens
Ein 54 Jahre alter Mann aus Werlte muss wegen Drogenschmuggels für 17 Jahre ins Gefängnis. (Themenbild)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat ein Urteil des Landgerichts Osnabrück gegen einen Drogenschmuggler bestätigt. Dem Gericht zufolge gab es in dem Verfahren gegen den Geschäftsmann aus dem Emsland keine Verfahrensfehler. Das Landgericht hatte den Mann im Sommer 2019 wegen des versuchten Drogenschmuggels von 48 Kilogramm Kokain zu einer Gefängnisstrafe von 17 Jahren verurteilt. Der 54-Jährige aus Werlte hatte dagegen Revision eingelegt. Der Geschäftsmann ist damit schuldig wegen bandenmäßigen Drogenhandels in drei Fällen. Er muss 3,4 Millionen Euro aus dem Verkauf des Kokains an die Staatskasse zahlen. Dank eines verdeckten Ermittlers war ihm die Polizei auf die Schliche gekommen.

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NDR 1 Niedersachsen | Regional Osnabrück | 29.04.2021 | 07:30 Uhr

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