Universität Göttingen plant Präsidentenwahl am 27. Januar

Blick auf die Aula der Georg-August-Universität Göttingen. © NDR Foto: Julius Matuschik
Bekommt die Uni Göttingen am 27. Januar wieder einen Präsidenten? (Themenbild)

Die Georg-August-Universität in Göttingen soll am 27. Januar wieder einen Präsidenten oder eine Präsidentin bekommen. Der Posten ist seit mehr als einem Jahr vakant. Im Herbst 2019 war die damalige Uni-Präsidentin Ulrike Beisiegel vorzeitig ausgeschieden. Nach Angaben eines Sprechers der Hochschule hat die Findungskommission für die Präsidentenwahl bei ihrer jüngsten Sitzung eine Empfehlung verabschiedet und diesen Vorschlag zusammen mit einem umfassenden Abschlussbericht dem Senat und dem Stiftungsausschuss der Universität übermittelt. Am 20. Januar werden sich die Empfohlenen den Gremien in einer nichtöffentlichen Sitzung vorstellen, teilte der Sprecher am Montag mit. Eine Woche später sollen Senat und Stiftungsausschuss in einer gemeinsamen Sitzung die Kommissionsempfehlung erörtern und gegebenenfalls den neuen Präsidenten oder die neue Präsidentin wählen.  Die Bewerbungsfrist für die Präsidentenwahl war am 15. September abgelaufen. Bislang ist nichts darüber bekannt geworden, wie viele Kandidaten sich beworben haben und wie viele Personen der Vorschlag der Findungskommission beinhaltet. Die Verfahrensordnung der Universität sieht vor, dass die Empfehlung nicht mehr als drei Personen umfassen soll. Um die Nachfolge von Beisiegel hatte es monatelange Querelen gegeben.

Jederzeit zum Nachhören
Der Braunschweiger Dom von oben. © NDR Foto: Julius Matuschik
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Braunschweig

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15:00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Mehr Nachrichten aus der Region

Blütenblätter einer Tulpe liegen auf einem Kalenderblatt, das den 8. März zeigt © dpa Foto: Jens Wolf

Frauentag als Feiertag? Niedersachsen diskutiert im Netz

Hunderte Nutzerinnen und Nutzer haben sich an der NDR Umfrage bei Facebook beteiligt. 86 Prozent sind dafür. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen