Stand: 31.01.2019 16:36 Uhr

Braunschweig: Jäger erlegt Marderhund

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Marderhunde breiten sich in Niedersachsen immer stärker aus (Symbolfoto).

Der auffällige Marderhund, der in Braunschweig mehrere Menschen und Hunde angegriffen und gebissen haben soll, ist offenbar tot. Ein Jäger habe im Stadtteil Kralenriede einen Marderhund erlegt, teilte die Stadt Braunschweig am Donnerstag mit. Es sei davon auszugehen, dass es sich um das zuvor auffällige Tier handelt, hieß es. Der Kadaver soll nun in einem veterinärmedizinischen Labor untersucht werden. Die Stadt Braunschweig hatte zuvor vor dem aggressiven Tier gewarnt. Dabei wurde vermutet, dass der Marderhund an der Staupe erkrankt war und sich deswegen so aggressiv verhielt. Bei der Staupe handelt es sich um eine Viruserkrankung, die bei Wildtieren weit verbreitet, aber nicht auf Menschen übertragbar ist. Marderhunde haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker in Niedersachsen ausgebreitet.

Ein Unfallbild auf einem kleinen Bildschirm zeigt Feuerwehrmänner an einer Unfallstelle. © NDR Foto: Eric Klitzke

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Marderhund breitet sich in Niedersachsen weiter aus

Der Marderhund kann sich mangels Feinden weitgehend ungestört in Niedersachsen ausbreiten. Besonders viele Tiere leben laut Landesjägerschaft in Uelzen, Gifhorn, Lüneburg und Cuxhaven. 23.12.2018) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 31.01.2019 | 17:00 Uhr

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