Stand: 14.09.2021 17:53 Uhr

Stavenhagen: Werk zur Klärschlamm-Verbrennung genehmigt

Die umstrittene Klärschlammanlage in Stavenhagen ist vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt nach fast zweijähriger Prüfung genehmigt worden. Das Unternehmen EEW aus Helmstedt will dafür rund 50 Millionen Euro investieren. Der Neubau ist notwendig, weil es gesetzliche Regelungen gibt, wonach Klärschlamm separat verbrannt werden muss, um daraus Phosphor recyceln zu können. Die Einwohner Stavenhagens, Stadtvertreter und die Partei Bündnis90/Die Grünen kritisierten den Neubau mehrfach. Sie befürchten Belastungen der Umwelt - auch durch den zunehmenden Lkw-Verkehr. | 14.09.2021 18:00

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