Ed Stone, Chef des Voyager-Programms, vor einem Modell der Sonden im Jet Propulsion Laboratory in Pasadena. © Guido Meyer

Synapsen: Rente am Rand des Sonnensystems

Stand: 16.09.2022 14:00 Uhr

Vor rund 45 Jahren schickte die NASA zwei unbemannte Sonden in den Weltraum: Voyager 1 und 2. Eigentlich sollten die nur ein paar Jahre fliegen, Daten aus dem All übermitteln und Außerirdischen bei einer möglichen Begegnung einen Eindruck vom Leben auf der Erde vermitteln.

Jetzt sind die beiden Sonden noch immer unterwegs, mittlerweile am Rand des Sonnensystems. Und die Crew, die diese Mission damals gestartet hat, betreut sie noch immer - und das obwohl sie eigentlich schon längst in Rente sein sollte. Aber nur diese "Raumfahrt-Rentner" können noch mit der Technik von damals umgehen.

Unser Autor Guido Meyer hat das Voyager-Kontrollzentrum in Pasadena in den USA besucht und berichtet von den Anfängen der Mission, von den Erkenntnissen, die sie hervorgebracht hat und stellt natürlich auch das Team vor. Was all das mit Star Trek und Fröschen im Gartenteich zu tun hat, darüber spricht Guido Meyer mit Host Lucie Kluth.

Eine Illustration der US-Raumsonde Voyager 1 der NASA. © dpa bildfunk

(61) Rente am Rand des Sonnensystems

Sendung: Synapsen – ein Wissenschaftspodcast | 16.09.2022 | 14:00 Uhr | von Meyer, Guido / Kluth, Lucie
62 Min | Verfügbar bis 16.09.2023

Seit 45 Jahren erkunden zwei Sonden den Weltraum und die Crew, die die Mission damals gestartet hat, begleitet sie bis heute - unter außergewöhnlichen Bedingungen.

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Ein Grafik eines Gehirns. © NDR

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