Stand: 08.03.2021 23:35 Uhr

Coronavirus-Blog: Covid-19-Impfungen ab April in Arztpraxen

Im Coronavirus-Blog hat NDR.de Sie auch am Montag, den 8. März 2021, aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Dienstag früh geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen


23:35 Uhr

NDR.de wünscht eine angenehme Nacht

Wir beenden unsere Corona-Berichterstattung für diesen Montag und danken für Ihre Aufmerksamkeit. Dienstag früh geht es in einem neuen Blog weiter.


22:26 Uhr

Wildgehege Klövensteen bleibt vorerst zu

Trotz der Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen bleibt das Wildgehege Klövensteen im Hamburger Westen vorerst geschlossen. Der Aufbau eines für die Öffnung notwendigen Termin-Vergabesystems und die damit verbundene Dokumentation der Besucher seien aus Kapazitätsgründen nicht möglich, teilte das Bezirksamt Hamburg-Altona am Montag mit. Der Forst Klövensteen werde als Naherholungsgebiet jedoch offen gehalten. "Es wird jedoch darum gebeten, auch hier die gängigen Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten sowie aus Rücksicht gegenüber der Natur die Wege nicht zu verlassen", hieß es in der Mitteilung.


22:15 Uhr

Niedergelassene Ärzte sollen ab April flächendeckend impfen

Von April an sollen die niedergelassenen Ärzte in Deutschland flächendeckend mit Corona-Impfungen beginnen. Darauf haben sich nach einem Bericht der dpa die Gesundheitsminister von Bund und Ländern heute verständigt. Demnach bekommen die Praxen den Impfstoff auf dem normalen Weg über Großhandel und Apotheken. Der bürokratische Aufwand für die Arztpraxen soll den Plänen zufolge auf ein Minimum reduziert werden.


21:58 Uhr

Wird Corona zum Rückschritt für Frauen?

Wie hat die Corona-Krise die Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen verändert? Wissenschaftlerin Luise Görges sagt, Ungleichheiten seien durch Corona noch sichtbarer geworden. So wurde die meiste Familienarbeit schon vor der Pandemie von den Frauen geleistet, und das habe nun noch einmal zugenommen.

VIDEO: Alte Rollenmuster: Wird Corona zum Rückschritt für Frauen? (3 Min)


20:49 Uhr

Nordosten kauft als erstes Bundesland Luca-App

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat eine Lizenz für die Nutzung der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung gekauft. Es sei damit das erste Bundesland, teilte das Digitalisierungsministerium des Landes am Montag mit. Laut Minister Christian Pegel (SPD) handelt es sich um einen wichtigen Baustein bei weiteren Öffnungsschritten, etwa in Gastronomie und Kultur. Händler, Gastronome, Behörden, Kulturtreibende und alle anderen, die mit Publikum zu tun haben, können sich demnach auf einem zentralen, sicheren Server registrieren. "Sie erhalten einen QR-Code. Luca-Nutzer können sich damit auf ihrem Endgerät an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit als Besucher registrieren", erklärte Pegel. Zugriff auf den Server hätten nur die Gesundheitsämter. Diese könnten die Daten nutzen, falls dies durch einen positiven Corona-Test erforderlich wird. Die Daten werden nach Angaben des Ministeriums zentral bei der Bundesdruckerei gespeichert.


19:53 Uhr

Kostenlose Schnelltests in Hamburg begehrt

In Hamburg werden seit heute in Testzentren, Apotheken und Hausarztpraxen erste kostenlose Corona-Tests für die Bürgerinnen und Bürger angeboten. Das Angebot soll schrittweise ausgeweitet werden. Vor den Testzentren bildeten sich teilweise Schlangen. Laut der Sozialbehörde sind zurzeit 25.000 Antigen-Schnelltests täglich in Hamburg vorrätig. Bei der Anzahl der Orte, an denen man einen solchen Test bekommen kann, steht die Behörde nach eigenen Angaben noch am Anfang. Aktuell machen laut Behörde 18 Apotheken, 27 Testzentren und 67 Hausarztpraxen mit.


19:35 Uhr

Bremen: Bovenschulte setzt auf Impfen und Testen

Impfen und Testen sind aus Sicht des Bremer Regierungschefs Andreas Bovenschulte (SPD) die beiden wichtigsten Mittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Beides ermögliche vorsichtige Lockerungsschritte. Zudem sei das Land mit den Anbietern zweier Apps im Gespräch, welche die Kontaktnachverfolgung im Falle einer Infektion deutlich erleichtern sollen. Beim Impfen komme das Land Bremen gut voran, sagte Bovenschulte. "Unser Bundesland liegt nicht nur im Vergleich aller Länder seit Tagen an der Spitze, hat also im Verhältnis zur Einwohnerzahl insgesamt die meisten Impfungen vorgenommen." Anders als bei anderen Bundesländern funktioniere auch die Organisation weitgehend reibungslos. Für den Präsenzunterricht in Schulen habe die Bremer Bildungssenatorin 1,3 Millionen Schnelltests gekauft. Der Senat will zudem allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit für regelmäßige Schnelltests geben - möglichst ab kommendem Mittwoch.


18:43 Uhr

Tonne sieht Schulen in Niedersachsen gut aufgestellt

Die niedersächsischen Schulen haben die Corona-Pandemie nach Überzeugung von Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) bislang gut gemeistert. Trotz Kritik hätten sich Hygienemaßnahmen wie Lüften als erfolgreich erwiesen, sagte Tonne im Corona-Sonderausschuss des Landtags. Zwar seien auch in Schulen Corona-Infektionen hereingetragen worden, bis heute habe es aber in den Klassen selbst keine großen Ausbrüche gegeben. Tonne betonte, dass die Schulen im Zuge des Lockdowns nicht geschlossen worden seien, weil dort massenhafte Infektionen befürchtet wurden. Vielmehr sei es darum gegangen, die Mobilität und die Infektionsgefahr insgesamt zur reduzieren. Vom 15. März an sollen die Schulen ihren Betrieb wieder ausweiten. Dann beenden die Klassen 5 bis 7 sowie der 12. Jahrgang das Homeschooling und kehren im Wechselmodell in den Präsenzunterricht zurück. Eine Woche später, vom 22. März an, sollen dann alle Schulen und Jahrgänge in den Wechselunterricht zurückkehren. Für Grundschüler und Abschlussklassen gilt ab Montag wieder die Präsenzpflicht.


18:29 Uhr

21 Corona-Neuinfektionen im Land Bremen

Im Land Bremen sind am Montag 21 neue Corona-Infektionen registriert worden - elf in Bremen und zehn in Bremerhaven, wie das Regionalmagazin "buten un binnen" von Radio Bremen berichtete. Dem Gesundheitsressort zufolge verstarb zudem ein weiterer Mensch. Am vergangenen Montag hatte es 26 Neuinfektionen gegeben. Seit Anfang März sinkt der Inzidenzwert für Bremerhaven, mit 102,1 liegt er aber weiter über der 100er-Marke. In der Stadt Bremen beträgt die Inzidenz derzeit 57,6.


18:14 Uhr

Verordnungs-Chaos in Niedersachsen?

Verwirrung in Geschäften: Der niedersächsische Einzelhandel beklagt, dass die neue Corona-Verordnung mit vom Inzidenzwert abhängigen Lockerungen missverständlich formuliert sei. Man sei davon ausgegangen, dass am Montag in ganz Niederachsen das sogenannte Terminshopping gelte, sagte Mark Alexander Krack, Geschäftsführer des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen, gegenüber NDR 1 Niedersachsen - unabhängig vom Inzidenzwert. Als am Wochenende die neue Verordnung veröffentlicht wurde, sei das Chaos perfekt gewesen.

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Auf einem Schild an einem Schuhgeschäft steht: Wieder für Sie geöffnet! (Allerdings je nach Inzident unter anderen Auflagen: unter 50 Inzidenz: Max. 5 Kunden, 50-100 Inzidenz: Max. 2 Kunden mit vorheriger Terminvereinbarung, über 100 Inzidenz: Abhol- und Lieferservice möglich) © picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte Foto: Julian Stratenschulte

Städtetag: Öffnungen nicht an Inzidenzwerte koppeln

Etliche Kommunen kritisieren die neue Corona-Verordnung. Es fehle an Planungssicherheit und Perspektive, so der Vorwurf. mehr


18:07 Uhr

Lufthansa Technik rutscht wegen Corona-Krise tief ins Minus

Die Corona-bedingte Krise in der Luftfahrt wirkt sich auch auf die Lufthansa Technik aus. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg fuhr im vergangenen Jahr mehr als 380 Millionen Euro Verlust ein. Im Vergleich zu 2019 brach der Umsatz 2020 um 43 Prozent ein und liegt bei 3,7 Milliarden Euro. Flugzeuge seien geparkt und Wartungsaufträge nach hinten verschoben worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Johannes Bußmann. Insgesamt sei das Unternehmen jetzt wieder auf dem Stand von vor zwölf Jahren. "Vor einem Jahr meldeten wir noch ein Allzeithoch, innerhalb weniger Wochen haben wir dann ums Überleben gekämpft." In der Krise mussten bereits 1.000 Festangestellte und noch einmal doppelt so viele Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter gehen. Der Bau einer neuen Hydraulikhalle in Hamburg wurde gestoppt. Bei den Aufträgen für Wartungen und Reparaturen rechnet die Lufthansa Technik frühestens Ende 2023 mit einem Niveau von vor der Corona-Pandemie.


17:39 Uhr

Mecklenburg-Vorpommern meldet 60 Neuinfektionen

In Mecklenburg-Vorpommern sind binnen 24 Stunden 60 neue Corona-Fälle registriert worden, zwölf mehr als gestern und einer weniger als am Montag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner gibt das Landesgesundheitsamt mit 66,1 an, sie ist geringfügig höher als vor einer Woche (66,0). Am höchsten ist der Inzidenzwert im Landkreis Nordwestmecklenburg (104,9). Landesweit sind neun weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.


17:16 Uhr

Dienstlich zum Shoppen? Renz weist Vorwürfe zurück

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Torsten Renz (CDU) hat Vorwürfe, er wäre am Montagvormittag regelwidrig zum Shoppen in der Rostocker Innenstadt gewesen, vehement zurückgewiesen. "Ich war eine Stunde lang dienstlich unterwegs, um mich vor Ort von der Situation zu überzeugen", sagte Renz. Er räumte allerdings ein, sich ein Ladekabel gekauft zu haben. Diesen Einkauf habe er auch in einem Live-Interview erwähnt. Da Rostock seit Wochen eine niedrige Sieben-Tage-Inzidenz aufweist, sind dort seit heute ebenso wie im Landkreis Vorpommern-Rügen die Läden unter Auflagen geöffnet. Allerdings dürfen nur Ortsansässige dort einkaufen. Renz wohnt im Landkreis Rostock, wo die Inzidenz am Sonntag bei 101,9 lag.

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Eine lange Schlange mit wartenden Menschen steht in einer Einkaufsstraße in Rostock vor einem Geschäft. © dpa-Bildfunk Foto: Bernd Wüstneck

Dienstliche Angelegenheit? Innenminister geht in Rostock einkaufen

Nicht-Ortsansässige sollen die Einzelhandelsöffnung in Rostock und Vorpommern-Rügen nicht nutzen. Trotzdem mittendrin: Innenminister Renz. mehr


16:58 Uhr

Schüler ab 7. Klasse kehren in SH ab Montag an Schulen zurück

In weiten Teilen Schleswig-Holsteins können Kinder und Jugendliche ab der 7. Klasse vom kommenden Montag an zum Wechselunterricht in die Schulen gehen. "Damit beginnt kontinuierlich für immer mehr Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen wieder ein Stück Alltag", sagte Bildungsministerin Karin Prien (CDU). Wechselunterricht ab Klasse 7 ist vom 15. März an in Lübeck, Kiel, Neumünster sowie in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Ostholstein, Plön, Pinneberg, Nordfriesland, Steinburg und Dithmarschen geplant. Erst am Mittwoch soll entschieden werden, wie es in den Kreisen Schleswig-Flensburg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg sowie in der Stadt Flensburg weitergeht.

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Schüler und Schülerinnen sitzen in einem Klassenzimmer. © picture alliance/dpa Foto: Frank Rumpenhorst

Corona und Schule: Wechselunterricht für Schüler ab Klasse 7

Bildungsministerin Prien hat weitere Lockerungen angekündigt. In einigen Kreisen wird die Entwicklung noch beobachtet. mehr


16:40 Uhr

SH: Frühestens ab nächster Woche Schnelltests an Schulen

Schleswig-Holsteins Landesregierung hat mehr als 1,2 Millionen Corona-Selbsttests bestellt. Ein größerer Teil davon werde für die Schüler zur Verfügung stehen, sagte Bildungsministerin Karin Prien (CDU). Frühestens ab der kommenden Woche solle es an den Schulen erste Angebote für Selbsttests geben. Sie richteten sich zunächst vor allem an die Abschlussjahrgänge und an ältere Schüler. "Das Testangebot für die Lehrkräfte läuft jetzt schon seit zwei Wochen und wird gut angenommen", sagte Prien.


16:31 Uhr

SH erweitert Impf-Terminvergabe für Prioritätsgruppe 2

In Schleswig-Holstein können sich von morgen, 17 Uhr, an auch 70- bis 79-Jährige online für einen Termin zur Impfung gegen das Coronavirus anmelden. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Damit setzt das Land wie bereits angekündigt eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) um.


16:22 Uhr

Auch Landkreis Mecklenburgische Seenplatte lockert Beschränkungen

Wegen anhaltend niedriger Corona-Inzidenzwerte sollen von morgen an auch im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Einkäufe in allen Geschäften ohne Termin möglich sein. Es zeichne sich ab, dass der Landkreis den siebten Tag in Folge den Wert von 50 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche unterschreiten werde, teile der Landkreis am Montag mit. Somit sollen Menschen ab Dienstag auch wieder Ausstellungen, Museen, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen sowie Bibliotheken und Archive ohne Terminvereinbarung besuchen können. Zudem sollen maximal zehn Menschen im Freien kontaktlos Sport treiben dürfen. Wegen der dauerhaft niedrigen Sieben-Tage-Inzidenz ist bereits im Landkreis Vorpommern-Rügen wie auch in der Hansestadt Rostock das Einkaufen ohne vorherige Terminvergabe möglich. Jeweils ein Kunde pro zehn Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein weiterer für die jeweils nächsten 20 Quadratmeter sind erlaubt. Zudem gilt Maskenpflicht.

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Waren an der Müritz © dpa-Bildfunk Foto: Jens Büttner

Seenplatte: Kreis lockert Corona-Beschränkungen

Seit Tagen liegt die Mecklenburgische Seenplatte unter der kritischen Inzidenz von 50. Der Einzelhandel darf wieder öffnen. mehr


15:42 Uhr

DGB: Corona verschärft Ungleichheiten

Die Corona-Krise verschärft nach Ansicht der Gewerkschaften die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern. Vor allem Frauen arbeiteten in systemrelevanten und zugleich unterbezahlten Berufen, sagte der Geschäftsführer der DGB Region Rostock-Schwerin, Fabian Scheller, in Rostock. Mit Plakaten machten dort die Gewerkschafter zum Internationalen Frauentag ihr Anliegen deutlich. In der Krise seien Frauen besonders von Einkommenseinbußen betroffen, etwa durch Freistellung, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig übernähmen sie den überwiegenden Teil der Haus- und Familienarbeit und reduzierten dafür ihre Arbeitszeit.


14:56 Uhr

Nur wenig Kunden zum "Click & Meet"-Shoppen in Hamburgs City

Trotz vorsichtiger Lockerungen für den Hamburger Einzelhandel haben die Läden in der Innenstadt heute nur geringen Kundenzulauf verzeichnet. Am Vormittag sei die Zahl der Kunden auch in den großen Häusern teils noch nicht einmal zweistellig gewesen, sagte Brigitte Engler vom City Management Hamburg. Viele Geschäfte seien auch noch in Vorbereitung auf einen Verkaufsstart nach dem seit heute erlaubten "Click & Meet"-Prinzip - also shoppen nach vorheriger Terminvereinbarung. Große Häuser wie Karstadt, Peek&Cloppenburg, Alsterhaus oder Saturn hätten aber bereits geöffnet. "In der Europa Passage sind es sogar 60 Prozent der Geschäfte", sagte Engler. Für die meisten dürfte es sich jedoch kaum lohnen, da mit der Öffnung auch die Kosten für Personal, Security und Technik wieder anfielen. Zudem sei der Verkauf "eine schlechte Grundlage" für Gespräche mit Vermietern über Mietstundungen oder -nachlässe.


14:50 Uhr

Andrang in Norderstedter Läden auch aus Hamburg

Am ersten Tag der Geschäftsöffnung in Schleswig-Holstein haben auch zahlreiche Hamburger einen Einkaufsbummel beim nördlichen Nachbarn unternommen. Im Norderstedter Herold-Center beispielsweise herrschte bereits am Vormittag lebhafter Betrieb; ein guter Teil der Parkplätze im Parkhaus war von Autos aus Hamburg belegt. Deutlich ruhiger ging es im Mode-Outlet in Neumünster und in der Kieler Innenstadt zu. In Schleswig-Holstein als Vorreiter durften wegen relativ niedriger Infektionszahlen heute die Geschäfte wieder öffnen. Nur in Flensburg blieben die Läden geschlossen. Dort ist die Corona-Lage deutlich angespannter als im Rest des Landes.


14:47 Uhr

Mehrere Geschäfte in der Region Hannover öffnen trotz Verbots

Mehrere Geschäfte in der Region Hannover haben Terminshopping angeboten und damit gegen die Corona-Verordnung verstoßen. Darunter waren mindestens zwei Möbelhäuser, die telefonisch und im Internet über ihre Eröffnung berichteten. "Ich bin der Meinung, dass die RKI-Werte gelten", sagte der Geschäftsführer des Möbelhauses Staude, Helmut Staude. Ihm zufolge gab das Robert Koch-Institut (RKI) den Inzidenzwert für die Region Hannover am Morgen mit 99,2 an. Bislang habe niemand mitgeteilt, dass die Region Hannover ein Hochinzidenzgebiet sei. Nach der neuen Corona-Verordnung sind Lockerungen wie Einkaufen mit Termin nur bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 möglich. In der Region Hannover lag die Inzidenz nach Landesangaben heute bei 103,8.


14:42 Uhr

Hamburg-Marathon soll am 12. September stattfinden

Für die 35. Auflage des Hamburg-Marathons ist ein neues Datum gefunden worden. Wie der Veranstalter MHV mitteilte, habe man sich mit der Freien und Hansestadt Hamburg auf den 12. September als offiziellen Veranstaltungstermin verständigt. Hamburgs älteste Sport-Großveranstaltung musste im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie wiederholt verschoben werden. Am Sonntag, den 12. September, soll das Laufsport-Event nun aber stattfinden. Alle bisher gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer würden nun angeschrieben und könnten per Online-Abfrage ihre Anmeldung auf das neue Datum im Herbst übertragen oder andere Formen der Kompensation wählen, hieß es. Daneben sei die Online-Anmeldung für die Wettbewerbe Marathon, Halbmarathon und Marathon Staffel mit sofortiger Wirkung wieder geöffnet.

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Läufer beim Hamburg-Marathon passieren den Baumwall (Archivbild) © Witters Foto: Frank Peters

Neuer Termin: Hamburg-Marathon am 12. September

Das Laufevent musste wegen der Corona-Pandemie wiederholt verschoben werden. Die Zahl der Startplätze wurde leicht reduziert. mehr


14:39 Uhr

Reges Treiben in Lübecker Altstadt zum Neustart des Einzelhandels

Bei schönstem Frühlingswetter hat in der Fußgängerzone und den Einkaufsstraßen der Lübecker Altstadt schon am Mittag reges Treiben geherrscht. Es sei deutlich mehr los als normalerweise an einem Montagvormittag, sagte die Vorsitzende von Lübeck Management, Olivia Kempke. Vor den Filialen zweier großer Modehändler in der Fußgängerzone bildeten sich lange Schlangen, weil immer nur eine begrenzte Anzahl von Kunden gleichzeitig in die Geschäfte eingelassen wurden. Vor allem Kleidung war gefragt. Lübeck hat die in vielen Bereichen der Altstadt und den Einkaufszentren Citti Park und Luv Center geltende Maskenpflicht auf eine weitere Einkaufsstraße im Stadtteil Marli ausgedehnt. Auch dort gebe es eine hohe Besucherfrequenz, hieß es zur Begründung. Außerdem wurde die Maskenpflicht bis zum 28. März verlängert. Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) hatte die von der Landesregierung verfügte Öffnung des gesamten Einzelhandels aus Angst vor Einkaufstouristen aus Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern kritisiert.


14:37 Uhr

Einzelhandel in Elmshorn freut sich über Kundenbesuche

Verhaltener Optimismus bei Einzelhändlern und Kunden heute in Schleswig-Holstein: Erstmals seit Monaten durfte jetzt wieder direkt vor Ort eingekauft werden - beispielsweise in Elmshorn, wo sich bereits Schlangen vor den Ladentüren gebildet hatten, bevor diese überhaupt öffneten. Sollten die Infektionszahlen aber wieder steigen, werden auch diese Lockerungen zurückgenommen.


14:24 Uhr

Masken-Affäre: CDU-Politiker Löbel verlässt Bundestag

Der CDU-Politiker Nikolas Löbel zieht weitere Konsequenzen aus der Affäre um Provisionen für Geschäfte mit Schutzmasken. Er legt sein Bundestagsmandant mit sofortiger Wirkung nieder. Löbel erklärte, er wolle mit dem Schritt weiteren Schaden von seiner Partei abwenden. Der 34-Jährige reagierte damit auf Druck auch aus der CDU-Spitze. Auf Kritik war seine Ankündigung gestoßen, sein Bundestagsmandat erst Ende August niederzulegen. Gestern hatte Löbel seinen Rückzug aus der Unionsfraktion bekanntgegeben. Das hat auch der in der Affäre ebenfalls unter Druck geratene CSU-Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein getan. Seiner Partei reicht das nicht. CSU-Chef Markus Söder verlangt, das er sein Bundestagsmandat ebenfalls umgehend niederlegt. Nüßlein und Löbel sollen Provisionen in sechsstelliger Höhe für die Vermittlung von Masken-Geschäften kassiert haben.


13:51 Uhr

Hamburger Museen und Ausstellungen öffnen am Freitag

Nach über vier Monate langem Lockdown werden die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser in Hamburg am Freitag wieder öffnen. Weitere private Häuser würden sich anschließen, teilte der Senat mit. Voraussetzung für einen Besuch sei eine vorherige Terminvereinbarung. Die Termine könnten ab Donnerstag telefonisch oder online reserviert werden. In der Kunsthalle werden zwei Sonderausstellungen den Angaben zufolge bereits ab Dienstag wieder zu sehen sein. Laut dem Beschluss von Bund und Ländern über eine stufenweise Lockerung der Maßnahmen hätten die Hamburger Museen und Ausstellungen bereits am Montag öffnen können - neben den Terminvereinbarungen sind ein Hygienekonzept und die Möglichkeit der Kontaktverfolgung vorgeschrieben. "Es ist richtig und zu verantworten, dass die Kultur bei den ersten Öffnungsschritten dabei ist", sagte Kultursenator Carsten Brosda (SPD). "Die Museen bieten mit ihren erprobten Hygienekonzepten, weitläufigen Räumen und guten Lüftungsanlagen beste Bedingungen für ein sicheres Kulturerlebnis."

Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg, im Porträt. © picture alliance/dpa Foto: Felix König
AUDIO: Brosda: Die Öffnung von Museen ist richtig (5 Min)

13:31 Uhr

Schulabschlüsse unter erschwerten Bedingungen

Nicht nur die Abitur-Jahrgänge müssen sich während der Pandemie im Homeschooling unter erschwerten Bedingungen auf ihren Abschluss vorbereiten, sondern auch die Schülerinnen und Schüler, die einen Mittleren Schulabschluss anstreben. Für sie ist es besonders schwierig, denn Praktika sind Corona-bedingt oft unmöglich.


12:51 Uhr

Zoos und Tierparks erwarten erste Besucher nach Lockdown

Ein Löwe läuft zwischen Fahrzeugen durch sein Gehege im Serengeti-Park. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte
Vom Auto aus dürfen Besucher die Tiere anschauen.

Nach monatelanger Schließung haben die ersten niedersächsischen Zoos und Tierparks geöffnet. Nach der neuen Corona-Verordnung ist das in Landkreisen und kreisfreien Städten möglich, in denen die Inzidenz von 100 nicht überschritten wird. Am Vormittag fuhren die ersten Besucher mit eigenen Autos durch den Serengeti-Park am Südrand der Lüneburger Heide. Auch die Fahrt mit Parkbussen ist erlaubt. Fenster, Türen und Schiebedächer müssen während der Durchfahrt zu bleiben. In den Bussen und geschlossenen Räumen wie Toiletten gilt Maskenpflicht. Der Freizeitpark mit Karussells und Fahrgeschäften ist geschlossen. Der Park empfiehlt, Tickets online zu kaufen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Auch andere Einrichtungen wie der Tierpark Nordhorn im Landkreis Grafschaft Bentheim, der Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf und der Zoo Osnabrück öffneten ihre Tore. In allen Einrichtungen müssen sich Menschen für ein bestimmtes Zeitfenster anmelden.


12:15 Uhr

Weitere Corona-Fälle auf Kreuzfahrtschiff "Odyssey of the Seas"

Nach weiteren Neuinfektionen auf dem Meyer-Kreuzfahrtschiff "Odyssey of the Seas" sitzen rund 1.000 Arbeiter und Besatzungsmitglieder auf dem Luxusliner in Bremerhaven fest. Bei fünf weiteren Personen an Bord seien Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden, wie ein Sprecher der Bremer Senatorin für Gesundheit sagte. Die Infizierten würden nun von Bord gebracht und in einem Hotel isoliert. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Papenburger Meyer Werft, bei der das Schiff gebaut wurde und die es demnächst an die Reederei übergeben will, zwei Corona-Infektionen bestätigt. Die nun infizierten Personen waren laut der Gesundheitsbehörde als Kontaktpersonen der ersten beiden Fälle eingestuft und umgehend in Einzel-Kabinen isoliert worden. "Wir rechnen nicht mit weiteren Fällen", sagte der Sprecher.

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Das Kreuzfahrtschiff "Odyssey of the Seas" liegt in Bremerhaven. © Nord-West-Media-TV

Weitere Corona-Fälle auf Kreuzfahrtschiff der Meyer Werft

Rund 1.000 Mitarbeitende saßen vorübergehend auf dem Luxusliner fest. Neun Personen wurden positiv getestet. mehr


12:02 Uhr

Inzidenz in Hamburg sinkt unter 80

Die Behörden haben in Hamburg 196 neue Corona-Fälle registriert. Das sind 26 mehr als gestern, aber 62 weniger als am Montag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 79,3.


11:35 Uhr

Viel Betrieb in Rostocks Innenstadt - Schlangen vor Geschäften

Eine lange Schlange mit wartenden Menschen steht in einer Einkaufsstraße in Rostock vor einem Geschäft. © dpa-Bildfunk Foto: Bernd Wüstneck
Der Zugang zu den Läden ist noch begrenzt.

Der erste Einkaufstag nach der Corona-bedingten monatelangen Schließung der Einzelhandels-Geschäfte in Rostock wird von vielen Menschen rege genutzt. Vor großen Geschäften in der Kröpeliner Straße bildeten sich bereits am Vormittag lange Schlangen, weil die Zahl der zulässigen Kunden im Geschäft abhängig ist von der Größe der Verkaufsfläche. Diese Maßgabe wurde streng reguliert, auch die Polizei war deutlich sichtbar vertreten. Auch die neue Luca-App, die zur Kontaktverfolgung eingesetzt werden kann, wird in Geschäften genutzt. Wegen der dauerhaft niedrigen Sieben-Tage-Inzidenz ist in Rostock wie auch im Landkreis Vorpommern-Rügen das Einkaufen ohne vorherige Terminvergabe möglich. Jeweils ein Kunde pro zehn Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein weiterer für die jeweils nächsten 20 Quadratmeter sind erlaubt. Die Inzidenz lag am Sonntag in Rostock bei 24,4 und im Landkreis Vorpommern-Rügen bei 25,4.


11:17 Uhr

Noch keine kostenlosen Schnelltests in Apotheken in MV möglich

In den Apotheken in Mecklenburg-Vorpommern sind noch keine kostenlosen Schnelltests für jeden möglich. Wichtige Fragen seien bislang offen, sagte der Vorsitzende des Apothekerverbandes MV, Axel Pudimat. So sei unklar, wie die Kostenlos-Tests abgerechnet werden. Dazu liefen Gespräche. Der Aufwand einer Apotheke einschließlich Testmaterial liege bei 30 bis 40 Euro, sagte Pudimat. Ein Mitarbeiter in Schutzmontur müsse in einem Nebenraum den Test abnehmen und machen. Außerdem seien bislang noch zu wenige Testkits verfügbar, um auf breiter Front testen zu können. Einige Apotheken im Land böten Schnelltests an, die von den Kunden bezahlt werden müssten. Die Nachfrage bei ihnen sei groß. Das Gesundheitsministerium sprach von zehn Prozent der Apotheken. Ein negativer Corona-Test ist bei manchen Lockerungsschritten Voraussetzung, um etwa Dienstleistungen wie Kosmetik in Anspruch nehmen zu können. Diese Pflicht soll im Nordosten wegen der noch knappen Tests erst vom 15. März an gelten.

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Ein noch verpackter SARS-COV-2 Rapid Antigen Test der Firma Roche zum Selbermachen mit Anleitung. © picture alliance / zb | Kirsten Nijhof Foto: Kirsten Nijhof

Rahmenbedingungen für Tests in Apotheken teilweise ungeklärt

Seit Montag soll sich jeder einmal wöchentlich kostenfrei testen lassen können, auch in Apotheken. Doch diese wissen noch gar nicht, wie. mehr


10:47 Uhr

Wie könnte die Teststrategie verbessert werden?

Schnelltests sollten vor allem in Bereichen durchgeführt werden, in denen die Menschen viele Kontakte haben - etwa in Schulen und Betrieben mit Präsenzarbeit, sagt der Arzt Alexander Beisenherz, Mitbegründer der unabhängigen Wissenschaftlerinitiative rapidtests.de. Er plädiert dort auch für eine Test-Pflicht.

Ein Mann hält einen Schnelltest zur Erkennung des Coronavirus in einem Pflegeheim in den Händen. © dpa-Bildfunk Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
AUDIO: Interview: Warum hakt es bei Teststrategie in Deutschland? (5 Min)

10:28 Uhr

314 Neuinfektionen in Niedersachsen registriert

Die Behörden haben für Niedersachsen 314 neue Corona-Fälle bestätigt. Gestern waren es 876, vor einer Woche 403. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Niedersachsen im Schnitt nun bei 64,7. Die höchste Inzidenz meldet der Landkreis Cloppenburg mit 151,2. Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.


10:09 Uhr

Apothekerverbände: Schnelltests schwierig in Apotheken umzusetzen

Die Organisation von Schnelltests stellt die Apotheken in Deutschland vor erhebliche Herausforderungen. Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände wird es nicht möglich sein, diese sofort überall umzusetzen. So müsse die Führung der Laufwege in den Apotheken für Test-Interessenten zumeist eine andere sein als für die übrigen Kunden, sagte Verbandspräsidentin Gabriele Regina Overwiening im Morgenmagazin von ARD und ZDF. Die Mitarbeiter brauchten zudem für den eigenen Schutz eine entsprechende Ausrüstung. Der Bund bezahlt von heute an allen Bürgern mindestens einen Schnelltest pro Woche. Sie sollen sowohl in Apotheken als auch Arztpraxen oder speziellen Zentren vorgenommen werden. Das Ergebnis soll in 15 bis 30 Minuten vorliegen.


10:04 Uhr

Sonderbeauftragter: Eigene Impfstoffproduktion in Deutschland und Europa

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Impfstoffproduktion, Christoph Krupp, hat sich in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk zu einer eigenen Produktion in Deutschland geäußert. "Die Bundesregierung möchte eigentlich eine eigene Impfstoffproduktion in Deutschland und Europa haben. Damit man auch langfristig auf andere Pandemien vorbereitet ist, will man dann nicht wieder eine Impfstoffproduktion neu aufbauen müssen, sondern dann soll es eine Impfstoffproduktion in Deutschland geben. Mit einigen (Firmen), die einige Millionen Dosen Impfstoff produzieren können pro Quartal." Krupp machte deutlich, dass das viel kosten wird: "Katastrophenvorsorge ist nicht zum Nulltarif zu haben. Aber es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass man Kapazitäten aufbaut, die in normalen Zeiten für andere Zwecke genutzt werden können. Die dann relativ schnell umgeswitcht werden könnten auf eine normale Impfstoffproduktion."


09:53 Uhr

Ärztekammerpräsidentin fordert mehr Tempo beim Impfen

Niedersachsens Ärztekammerpräsidentin Martina Wenker fordert weniger Bürokratie beim Impfen. "Es mangelt nicht am Impfstoff", sagte Wenker der in Oldenburg erscheinenden "Nordwest-Zeitung". Es hake bei der Terminvergabe und der Reihenfolge der Priorisierungen. Alle, die impfen könnten, müssten auch impfen. Damit seien die Impfzentren, die Impfteams sowie die Haus- und Betriebsärzte gemeint. Wenn Impfstoff übrig sei, sollte man unkompliziert zu den Priorisierungsgruppen zwei oder drei gehen können, forderte Wenker. Die Ärzte würden immer wieder ausgebremst. Das Termin-Management sei zu kompliziert, sagte sie mit Blick darauf, dass ab Ende März auch in Hausarztpraxen geimpft werden solle. Die Organisation der Impftermine solle dezentral erfolgen. "Wer sich impfen lassen möchte, kann eine Termin bei seinem Haus- oder Betriebsarzt vereinbaren. Schulen sollten unkompliziert ein Impfteam bestellen können."


09:16 Uhr

Weil verteidigt Inzidenzwert als Grundlage für Lockerungen

Öffnungen einzelner Bereiche sind in erster Linie von den Infektionszahlen abhängig - so auch in Niedersachsen. In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz mehr als 100 je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner beträgt, bleiben die meisten Regeln - unter anderem zu Kontaktbeschränkungen - bestehen. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) verteidigte das Festhalten am Inzidenzwert als Grundlage für Lockerungen. "Hohen Inzidenzwerten folgt leider meist ein Anstieg bei den Schwerstkranken, wenn auch um einige Wochen zeitversetzt", sagte er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Der Regierungschef räumte allerdings auch ein, dass bei vermehrten Tests auch die Inzidenzzahl steigen werde. "Aber mittelfristig wird eine hohe Zahl von Testungen dann auch wieder zu einer Absenkung der Inzidenzzahlen führen." Der Vorteil von Tests sei, Infizierte früher zu entdecken und Ansteckungen zu vermeiden. Vor allem trügen negative Tests dazu bei, in bestimmten Bereichen mehr Freiheiten zuzulassen, etwa beim Kinobesuch.


09:04 Uhr

Größere Lockerungen in Schleswig-Holstein

Von heute an werden in Schleswig-Holstein in einigen privaten und öffentlichen Bereichen die Beschränkungen gelockert. Der Einzelhandel darf seine Geschäfte wieder öffnen. Wegen der weiter hohen Infektionszahlen bleiben die Läden allerdings in Flensburg zu. Außerdem dürfen in Schleswig-Holstein nun auch Tattoo-Läden, Sonnen-, Kosmetik- und Massagestudios wieder öffnen. Das gilt auch für Museen, Galerien, Zoos und botanische Gärten. Fahr- und Flugschulen können ihre Arbeit ebenfalls wieder vollständig aufnehmen. Im privaten Bereich sind künftig wieder Treffen von bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten erlaubt. Kinder bis 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Getrennt wohnende Paare gelten dabei als ein Hausstand. Gartenbaucenter und Blumenläden haben bereits seit einer Woche geöffnet.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es erste Öffnungsschritte. So sind zum Beispiel Kontakte mit fünf Menschen aus zwei Haushalten möglich und auch Einzelhändler dürfen teilweise wieder öffnen - mit Hygieneregeln, begrenzter Kundenzahl bezogen auf die Verkaufsfläche und möglichst auch mit Kontaktnachverfolgung.


08:44 Uhr

Verbandschef: Hausärzte können 2,5 Millionen Menschen pro Woche impfen

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, spricht sich für eine schnelle Einbindung der Haus- und Fachärzte beim Impfen aus. "Wir sind 50.000 Hausärzte, dazu kommen Gynäkologen und Kinder- und Jugendärzte, die auch Eltern mitimpfen könnten", sagt Weigeldt dem Magazin "WirtschaftsWoche". "Wenn jede Praxis im Schnitt zehn Patienten pro Tag schafft, dann schaffen wir sicher 2,5 Millionen Menschen pro Woche."


08:37 Uhr

Aufbau der Schnelltestkapazitäten im Norden läuft noch

Von heute an soll sich jeder in Deutschland einmal wöchentlich kostenlos auf Corona testen lassen können - theoretisch. Doch viele Testzentren müssen erst noch aufgebaut werden. Flächendeckende Tests sind in Norddeutschland noch nicht überall möglich.

Ein noch verpackter SARS-COV-2 Rapid Antigen Test der Firma Roche zum Selbermachen mit Anleitung. © picture alliance / zb | Kirsten Nijhof Foto: Kirsten Nijhof
AUDIO: Corona-Schnelltests: Wie ist die Lage auf dem Markt? (5 Min)

08:14 Uhr

Isolation während Pandemie verschärft Gefahr von häuslicher Gewalt

Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt durch den Partner. Auch jetzt in der Pandemie können die eigenen vier Wände ein gefährlicher Ort sein. Weil die Frauen ihre Kinder nicht mehr zur Schule oder in den Kindergarten bringen, hätten sie keine Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu kommen und sich Hilfe zu suchen, beklagen Mitarbeitende von Beratungsstellen.

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Eine zusammengekauerte Frau schützt sich vor einem Schlag © fotolia Foto: John Gomez

Häusliche Gewalt: Corona hindert Frauen am Hilfesuchen

In Niedersachsen nahmen 2020 weniger Betroffene Kontakt zu Beratungsstellen auf. Zugleich stieg die Zahl der Straftaten. mehr


08:09 Uhr

Corona-Impfungen: Angst vor Nebenwirkungen

Die Corona-Impfstoffe sind im Eilverfahren auf den Markt gekommen. Das macht einigen Menschen Angst und sie befürchten Nebenwirkungen oder Langzeitschäden. Wissenschaftler dagegen sagen: Die Vakzine seien ausreichend getestet.


07:55 Uhr

SH: Tattoo-Studios dürfen unter Auflagen wieder öffnen

Tattoo-Studios dürfen von heute an in Schleswig-Holstein wieder öffnen. Die Tätowiererin Nina Lorenzen aus Kiel freut das. Noch gibt es aber organisatorische Hürden, um wieder arbeiten zu können.

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Die Tätowiererin Nina Hoffmann aus Kiel hält eine Banane in der Hand auf der steht: Lasst uns arbeiten. © NDR Foto: Samir Chawki

Es wird bunt - Tätowierer kommen aus der Corona-Pause

Nina Lorenzen aus Kiel freut sich, bald wieder Kunden tätowieren zu können. Doch noch gibt es einiges zu tun. mehr


07:39 Uhr

Frauen als große Verlierer in der Pandemie

In der Pandemie kümmern sich meist Frauen um die Kinder und stecken im Job zurück. Das verschärft alte Rollenbilder, warnen Theologinnen und Wissenschaftlerinnen zum heutigen Weltfrauentag. Außerdem fallen durch die Corona-Maßnahmen viele frauentypische Minijobs weg.

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Eine Mutter sitzt an einem Tisch und arbeitet an einem Laptop während neben ihr ein Kind sitzt und Bilder malt. © Picture Alliance Foto: Julian Stratenschulte

Frauentag in Niedersachsen: Corona verschärft Benachteiligung

Daran ändern auch ein paar "Ausnahmemänner" nichts, die im Haushalt helfen, sagt etwa Theologin Margot Käßmann. mehr


07:30 Uhr

Nachfrage nach Psychotherapien stark gestiegen

Psychotherapeuten haben während der Pandemie mit weit mehr Patienten zu tun, als sie versorgen können. So habe die Nachfrage in Niedersachsen deutlich zugenommen, Zahlen gebe es aber nicht, sagte Roman Rudyk, Präsident der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen. Psychotherapeuten könnten erwachsenen Patienten "in der Regel" keine Therapieplätze mehr anbieten, bei Kindern und Jugendlichen sei die Lage etwas besser. Behandelt würden Angst-Symptomatik und je nach Alter auch Depressionen. Bei Jugendlichen werde die Entwicklung blockiert - wer nicht ohnehin große Ressourcen habe, werde in der Pandemie eher abgehängt. Laut bundesweiten Zahlen der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung stieg die Nachfrage nach Therapien in der Pandemie um 40 Prozent, bei Kinder- und Jugendtherapeuten um 60 Prozent.


07:19 Uhr

Studenten-Wohnheime in Wismar unter Quarantäne

Nach einem positiven Corona-Test sind alle 190 Bewohnerinnen und Bewohner aus zwei Wismarer Studenten-Wohnheimen in Quarantäne. Zwei Abstrichteams des Deutschen Roten Kreuzes sollen heute Tests bei ihnen durchführen. Die Kontaktkette betreffe sehr viele Menschen, sagte ein Sprecher des Landkreises Nordwestmecklenburg. Auch vergleichbare Wohneinrichtungen und andere Bereiche könnten betroffen sein. Das Gesundheitsamt hat eine Quarantäne von zwei Wochen angeordnet. Die Versorgung der Bewohner hat das Studierendenwerk übernommen.


07:10 Uhr

SH: Ministerpräsident Günther macht Hoffnung für Osterreisen

Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) rechnet mit einer Öffnung der Hotels in Schleswig-Holstein über Ostern. "Wenn sich die Situation nicht dramatisch verändert, gehe ich davon aus, dass wir Hotels in Schleswig-Holstein über Ostern öffnen", sagte Günther der "Rheinischen Post". "Warum sollen die Menschen an Ostern nicht in Hotels und Ferienwohnungen sein können - unter der Voraussetzung eines aktuellen Negativ-Tests und einer Nachverfolgung über Apps", sagte der Regierungschef. Im Gegensatz zum Herbst gebe es nun genug verfügbare Schnelltests. "Lösungen in diesem Bereich zu finden ist auch ein Gebot des Respekts der Branche und den Menschen gegenüber, die dort arbeiten", sagte der CDU-Politiker. Schleswig-Holstein verzeichnet in einigen Regionen seit Längerem im Vergleich zu anderen Bundesländern relativ niedrige Werte bei der Sieben-Tage-Inzidenz.


06:50 Uhr

Kostenfreie Schnelltests sind noch nicht überall verfügbar

In Deutschland kann sich von heute an jede Bürgerin und jeder Bürger einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen - so jedenfalls der Plan. Organisieren müssen die Tests die Bundesländer selbst. Im Regelfall dadurch, dass die Dritte damit beauftragen. Die Antigen-Schnelltests werden in Apotheken, Arztpraxen oder speziellen Zentren durch einen Rachen- oder Nasenabstrich durchgeführt. 15 bis 30 Minuten später ist das Ergebnis da. In den ersten Tagen stehen die Tests allerdings noch nicht überall zur Verfügung. Die Kosten für die Schnelltests übernimmt der Bund. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) warf dem Bund in der ARD vor, zunächst Ansagen zu machen und erst danach Pläne für die Umsetzung zu erarbeiten. Das wecke oft Erwartungen, die dann enttäuscht würden.

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Ein Coronaschnelltest liegt auf Unterlagen. © NDR

Erste kostenlose Corona-Schnelltests in Hamburg

Seit Montag stehen erste kostenlose Tests zur Verfügung. Das Angebot ist noch begrenzt, wird aber ausgebaut. mehr


06:15 Uhr

Mehr Neuinfektionen, weniger Todesfälle

Dem Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin sind binnen eines Tages von den Gesundheitsämtern in Deutschland 5.011 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Am Montag vor einer Woche hatte das RKI 4.732 neue Corona-Fälle registriert. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI heute früh bundesweit bei 68,0 - und damit höher als am Vortag (66,1). Die Zahl der an oder mit dem Coronavirus in Deutschland gestorbenen Menschen stieg um 34. Das sind so wenige neue Todesfälle wie seit Anfang November nicht mehr. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert liegt laut aktuellem RKI-Lagebericht bei 1,06 (Vortag: 1,06). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 106 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.


05:53 Uhr

Weitere Corona-Lockerungen im Norden treten in Kraft

Ab heute gelten im Norden einige Lockerungen bei den Corona-Regeln. So öffnen Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte. Zudem ist Terminshopping im Einzelhandel ("Click und Meet") möglich - in einigen Landkreisen öffnen Läden sogar ohne Terminvergabe. Auch Fahrschulen dürfen wieder arbeiten. Museen, Galerien, Zoos, botanische Gärten und Gedenkstätten dürfen mit Terminbuchung öffnen. Auch körpernahe Dienstleistungen wie Tätowieren, Kosmetik und Massage sind wieder möglich. Zudem dürfen sich zwei Haushalte mit bis zu fünf Personen treffen. Parallel dazu bezahlt der Bund allen Bürgern nun wöchentlich mindestens einen Schnelltest. Weitere Lockerungen und Details in den jeweiligen Bundesländern haben wir für sie zusammengefasst:


05:53 Uhr

83 Neuinfektionen in Schleswig-Holstein gemeldet

Die Corona-Infektionszahlen in Schleswig-Holstein sind weitgehend konstant geblieben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 45,5 Ansteckungen je 100.000 Einwohner, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums in Kiel hervorgeht. Am Vortag lag der Wert bei 45,8, vor einer Woche bei 50,0. Binnen eines Tages wurden 83 Neuinfektionen gemeldet, deutlich weniger als am Vortag (238). Vor einer Woche waren es 96 Neuinfektionen. In Schleswig-Holsteins Krankenhäusern werden aktuell 222 Covid-19-Patienten behandelt. Intensivmedizinische Behandlung brauchen 65 Menschen, davon 45 mit Beatmung.


05:52 Uhr

Von der Leyen: Deutlich höhere Impfstoff-Lieferungen ab April

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen rechnet mit einer deutlichen Beschleunigung der EU-weiten Corona-Impfkampagne. Die Impfstoff-Liefermengen könnten sich ab April "nach den Plänen der Hersteller noch mal verdoppeln, auch weil weitere Impfstoffe vor der Zulassung stehen", sagte sie im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Pro Monat erwarte sie im zweiten Quartal die Lieferung von rund 100 Millionen Impfstoff-Dosen. Von der Leyen sagte, im Januar seien rund 20 Millionen Impfstoff-Dosen in die EU geliefert worden, im Februar seien es bereits rund 30 Millionen gewesen. Für März erwarte die EU rund 50 Millionen Dosen. Bei einer Lieferung von 100 Millionen Impfstoff-Dosen pro Monat in die EU müssten in Deutschland dem Bericht zufolge etwa 20 Millionen Dosen ausgeliefert und verimpft werden. Dafür müssten die Impfkapazitäten hochgefahren werden.

 


05:52 Uhr

WHO-Beratungen zur Produktion von möglichst viel Corona-Impfstoff

Unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beginnen heute zweitägige Online-Beratungen mit Vertretern der Pharmaindustrie über die Produktion von möglichst viel Impfstoff zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Dabei sollten die "aktuellen Lücken in den Versorgungsketten aufgezeigt" werden, sagte die wissenschaftliche Leiterin der WHO, Soumya Swaminathan. Die Pharmabranche will in diesem Jahr zehn Milliarden Dosen Anti-Covid-Dosen herstellen. Durch die Corona-Pandemie sind weltweit bereits mindestens 2,5 Millionen Menschen ums Leben gekommen. Das führt zu einer beispiellosen Nachfrage nach Vakzinen. Benötigt werden nicht nur die Zutaten, sondern auch das Glas für die Flakons und die Deckel. Ebenfalls am Montag will die EU mit den USA über die Lieferung von US-Produkten verhandeln, die für die Herstellung von Corona-Impfstoffen benötigt werden, aber strikten Exportbeschränkungen unterliegen.


05:52 Uhr

Menschen in sozialen Berufen erkranken häufiger an Covid-19

Pflegekräfte und Kita-Beschäftigte erkranken nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse öfter an Covid-19 als andere Berufstätige. Das zeigen die Zahlen, die NDR Niedersachsen vorliegen. Die gesetzliche Krankenversicherung hat alle Corona-Diagnosen ihrer erwerbstätigen Mitglieder ausgewertet, insgesamt knapp 28.000. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Berufsgruppen seien extrem.

VIDEO: Covid-19: Pflegekräfte und Kita-Personal besonders betroffen (4 Min)


05:52 Uhr

Corona-Ticker am Montag startet

Auch am heutigen Montag, 8. März, hält Sie das Team von NDR.de über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland auf dem Laufenden. Im Live-Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem auch Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen.

Die bestätigten Corona-Neuinfektionen im Norden vom Sonntag: 876 in Niedersachsen, 238 in Schleswig-Holstein, 170 in Hamburg, 48 in Mecklenburg-Vorpommern, 28 im Bundesland Bremen - 8.103 bundesweit.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Der Virologe Prof. Christian Drosten und die Virologin Prof. Sandra Ciesek (Montage) © picture alliance/dpa, Universitätsklinikum Frankfurt Foto: Christophe Gateau,

Coronavirus-Update: Der Podcast mit Drosten & Ciesek

Hier finden Sie alle bisher gesendeten Folgen zum Nachlesen und Nachhören sowie ein wissenschaftliches Glossar und vieles mehr. mehr

Geimpfte in Norddeutschland

Corona-Impfquote: Aktuelle Zahlen zu den Impfungen im Norden

Wie viele Menschen in Norddeutschland haben bislang eine Corona-Impfung erhalten? Aktuelle Zahlen zur Impfquote. mehr

Corona-Zahlen für Norddeutschland

Wie ist die Lage auf den Intensivstationen im Norden?

Automatisierte Grafiken: Wie viele Covid-19-Patienten liegen auf Intensivstationen? Der aktuelle Stand der Belegung. mehr

Eine Zusammenstellung von Bildern: Christian Drosten, eine Flasche Cocid 19 Vaccine, Eine alte Frau bei der ein Corona Test durchgeführt wird. © picture alliance, colourbox Foto: Michael Kappeler

Corona-Chronologie: Die Ereignisse im Norden

Ende 2019 bricht in China eine bis dato unbekannte Lungenkrankheit aus. Wenige Wochen später gibt es den ersten Fall im Norden. mehr

Eine Laborantin sitzt an einem Mikroskop in einem abgedunkelten Labor © Colourbox

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen

Die Corona-Pandemie hat den Alltag massiv verändert. Was muss weiter beachtet werden? Woran wird geforscht? Fragen und Antworten. mehr

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Eine FFP2-Maske liegt auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild Foto: Kira Hofmann

Corona-News-Ticker: Bundestag beschließt "Bundes-Notbremse"

Sie beinhaltet unter anderem eine Ausgangsbeschränkungen zwischen 22 und 5 Uhr ab dem Inzidenz-Wert 100. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Mehr Corona-News im Ticker. mehr