Stand: 21.07.2021 23:50 Uhr

Coronavirus-Blog: Weil will Länder-Treffen vorziehen

Im Coronavirus-Blog hat NDR.de Sie auch am Mittwoch, 21. Juli 2021, aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Donnerstag geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen


23:50 Uhr

Schluss für heute!

Die Berichterstattung über die Corona-Pandemie ist für heute beendet. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse. Morgen früh geht es mit einem neuen Blog weiter. Schlafen Sie gut!


23:17 Uhr

Zwölf Prozent mehr Neuinfektionen weltweit vergangene Woche

Weltweit sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation in der vergangenen Woche mehr als 3,4 Millionen neue Corona-Fälle aufgetreten, eine Steigerung um zwölf Prozent gegenüber der Vorwoche. Die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit dem Virus gehe indes weiter zurück. In der vergangenen Woche habe sie bei etwa 57.000 gelegen. Bei diesem Tempo sei zu erwarten, dass die Zahl der insgesamt gemeldeten Infektionen in den kommenden drei Wochen die Marke von 200 Millionen übersteigen könnte, erklärte die WHO. Die höchsten Zuwachsraten seien im westlichen Pazifikraum und in europäischen Regionen zu verzeichnen. Vergangene Woche hätten Indonesien, Großbritannien, Brasilien, Indien und die USA die höchsten Infektionszahlen gemeldet.


22:24 Uhr

Peru: Viele Tote, schwierige Impfbedingungen

In Deutschland steigen Neuinfektionen und Inzidenzen. Aber viele Menschen sind inzwischen geimpft. In anderen Ländern ist die Situation dramatisch. Peru weist die weltweit höchste Sterblichkeit durch die Corona-Pandemie auf. Von 33 Millionen Einwohnern sind 180.000 an den Folgen einer Infektion gestorben - ungefähr fünfmal so viele wie in Deutschland. Probleme bereitet vor allem eine neue Mutation: die Lambda-Variante.


21:54 Uhr

Hamburg: AOK befürwortet Impfungen in Einkaufszentren

Ende August soll das zentrale Impfzentrum in den Hamburger Messehallen schließen. Deshalb spricht sich die AOK für Impfangebote auch auf Supermarktparkplätzen und inEinkaufszentren aus. Es sei wichtig, "in der ganzen Stadt barrierefreie Angebote zu schaffen, mit denen wir diejenigen ansprechen, die sich bislang noch nicht für eine Corona-Schutzimpfung entschieden haben", betonte Matthias Mohrmann vom Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg. Sowohl in Hamburg als auch deutschlandweit sei derzeit eine nachlassende Impfdynamik zu beobachten, obwohl genügend Impfstoff zur Verfügung stehe. "Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger in ihren Lebenswelten abholen und dabei auch Orte wie Supermarktparkplätze oder Shoppingmalls in den Blick nehmen", sagte Mohrmann. Positive Erfahrungen aus anderen Städten zeigten, dass sich auf diese Weise viele Menschen erreichen lassen.


21:18 Uhr

Weil will Corona-Ministerpräsidentenkonferenz vorziehen

Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil will die nächste Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie vorziehen. Das berichtet die "Braunschweiger Zeitung". Angesichts steigender Infektionszahlen sprach sich der SPD-Politiker dafür aus, das für Ende August geplante Treffen der Bundesländer früher abzuhalten. Dies sei unter anderem notwendig, um die Frage nach einem geeigneten Maßstab zur Bewertung der pandemischen Lage jenseits der Sieben-Tages-Inzidenz zu beraten, sagte Weil dem Bericht zufolge. Zuletzt mehrten sich die Stimmen, dass auch andere Parameter wie der Impffortschritt und die Krankenhausbelegung zur Bewertung der Corona-Situation berücksichtigt werden müssten. "Welches genau der richtige Maßstab ist, das werden wir zwischen Bund und Ländern noch zu klären haben. Und ich glaube, wir haben dafür nicht Zeit bis Ende August", sagte Weil. Die Runde der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten müsse aus seiner Sicht "zwingend" vorher zusammenkommen. "Das wird eine entscheidende Weichenstellung für das zweite Halbjahr", sagte Weil.


20:54 Uhr

Ein Song gegen den Corona-Blues

Bis die Pandemie endgültig besiegt ist, ist es noch ein weiter Weg. Weil aber viele in unserer Gesellschaft zusammengehalten haben und diszipliniert waren, sind wir da, wo wir heute stehen. Der NDR in Niedersachsen will Mut machen und hat einen großen Hymnenchor zusammengebracht: "You'll Never Walk Alone".

VIDEO: "You'll Never Walk Alone" als Musikvideo (4 Min)


19:36 Uhr

WHO: Zwei Studien unterstreichen Gefährlichkeit der Delta-Variante

Die Delta-Variante des Coronavirus ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen in 124 Ländern nachgewiesen worden, 13 mehr als eine Woche zuvor. Die WHO zitierte heute zwei Studien, die die hohe Gefährlichkeit der Variante untermauern, eine davon aus China und eine aus Kanada. Beide Studien wurden bislang nicht in einem Fachjournal veröffentlicht. In China wurden Menschen untersucht, die nach Kontakt mit einem Delta-Variante-Infizierten in Quarantäne waren. Der PCR-Test sei bei ihnen schon nach durchschnittlich vier statt wie bei frühen Varianten nach sechs Tagen positiv gewesen. Außerdem sei die Viruslast beim ersten Positiv-Test 1.200 mal höher gewesen als bei ursprünglichen Virusvarianten. "Das legt nahe, dass diese besorgniserregende Variante sich möglicherweise schneller vermehrt und in den frühen Stadien der Infektion ansteckender ist", so die WHO. Der kanadischen Studie zufolge waren bei einer Covid-19-Erkrankung mit Delta-Variante auch die gesundheitlichen Risiken deutlich höher als bei frühen Corona-Typen: Das Risiko, ins Krankenhaus zu müssen, war um etwa 120 Prozent erhöht, und die Gefahr, Intensivpflege zu benötigen, um etwa 287 Prozent. Das Sterberisiko war demnach um etwa 137 Prozent höher.


18:14 Uhr

Mehr Alkoholkonsum bei Jugendlichen in der Pandemie?

Suchtberater fürchten, dass der Alkoholkonsum von Jugendlichen in der Corona-Pandemie zugenommen hat. Sie fordern höhere Steuern und verpflichtende Ausweiskontrollen. "Was jetzt in den Wohnungen passiert, das können wir nur vermuten. Da werden wir eine hohe Dunkelziffer haben", sagte Torsten Köster von der Suchtberatungsstelle STEP dem NDR Niedersachsen. Erst in zwei oder drei Jahren werden seiner Einschätzung nach die Suchtfolgen der Pandemie auch bei Jugendlichen sichtbar werden.

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Ein betrunkener Jugendlicher liegt umringt von Bierflaschen mit dem Kopf auf einem Tisch. © picture alliance/blickwinkel/McPHOTO

Wegen Corona: Mehr Alkoholkonsum bei Jugendlichen befürchtet

Suchtberater fordern höhere Steuern auf Alkohol und verpflichtende Ausweiskontrollen. mehr


17:41 Uhr

19 Neuinfektionen in Bremen

Im Bundesland Bremen gibt es 19 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages. Gestern waren es 24, vor einer Woche 12. Die Inzidenz in der Stadt Bremen beträgt aktuell 15,3 (gestern 14,), in Bremerhaven 11,4 (gestern 8,8).


17:34 Uhr

63.000 Impfdosen liegen in MV auf Halde

In den Kühlschränken der Städte und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern lagern rund 63.000 Corona-Impfdosen. Das teilte das Gesundheitsministerium heute mit. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales meldete heute 9.130 Impfungen, zwei Wochen zuvor waren es noch fast 15.600 gewesen. Der Vorrat an Vakzinen könnte vorerst weiter wachsen, wenn die Impfmüdigkeit anhält. In dieser Woche sollen 42.750 Dosen vom Bund geliefert werden, nächste Woche 48.600. Ab Mitte August soll dann nicht mehr nach Anteil an der Gesamtbevölkerung geliefert werden, sondern nach Bestellung. Das haben die Gesundheitsminister der Länder so beschlossen. Der Bund will nicht benötigten Impfstoff an Drittstaaten spenden. Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) erneuerte seinen Appell an die Menschen im Land, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. "Jeder der will, kann eine Impfung gegen das Coronavirus bekommen. Auch mit Hinblick auf eine mögliche vierte Welle wegen der Delta-Mutation macht es Sinn, sich impfen zu lassen", erklärte er.


17:27 Uhr

Sieben neue Corona-Fälle in MV - Inzidenz sinkt auf 2,7

In Mecklenburg-Vorpommern sind heute sieben neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Die Inzidenz sank im Vergleich zum Vortag um 0,3 auf nunmehr 2,7 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) mitteilte. Vor einer Woche lag dieser Wert den Angaben zufolge landesweit bei 3,0. Ein weiterer Mensch starb im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, ingsesamt sind es nun 1.166. Mit 10,5 ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Schwerin derzeit am höchsten, mit 0,4 weist der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte den geringsten Wert auf. Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen im Nordosten beträgt 44.259. Wie am Vortag werden derzeit drei Corona-Patienten in Kliniken behandelt, keiner auf einer Intensivstation.


16:12 Uhr

Nach Abifeier in Celle: 300 Teilnehmer in Quarantäne

Nach mindestens zwei Corona-Fällen bei einer Abiturfeier in Celle hat das örtliche Gesundheitsamt 300 Teilnehmer in Quarantäne geschickt. Die Zahl könne sich noch erhöhen, sagte ein Sprecher des Landkreises. Nach der Party am vergangenen Freitag mit insgesamt rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war eine Person positiv getestet worden. Man müsse davon ausgehen, dass sie schon am Abend der Feier infiziert war, hieß es. Inzwischen wurde ein weiterer positiver Schnelltest eines Gastes mit dem PCR-Verfahren bestätigt. Bei einem dritten positiven Schnelltest stehe das Ergebnis noch aus.


15:45 Uhr

Region Hannover: Derzeit 3.000 Partygänger in Quarantäne

Die Corona-Inzidenz in der Region Hannover steigt mittlerweile wieder fast täglich. Grund dafür sind vor allem Treffen unter jungen Menschen - 3.000 müssen sich infolge von Partys zurzeit isolieren. Das Gesundheitsamt der Region Hannover hat die Betroffenen in Quarantäne geschickt, weil sie beispielsweise in Diskotheken, Clubs oder Bars gefeiert hatten, in denen sich am selben Abend auch mindestens eine mit Corona infizierte Person aufgehalten hat. In einem Fall hat ein Infizierter auf einer Party 25 Menschen angesteckt.

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Menschen tanzen in einem Club. © picture alliance/dpa Foto: Felix Kästle

Region Hannover: 3.000 Partygänger sind in Quarantäne

Sie hatten in Clubs gefeiert, in denen auch Corona-Infizierte waren. Auch in Celle und Lüneburg gibt es neue Fälle. mehr


14:37 Uhr

Niedrige Inzidenz - Schulabschlussparty in Leer

Erst war sie verboten worden, dann nach einem Einspruch doch erlaubt: Mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler im ostfriesischen Leer haben ihre traditionelle Schulabschlussfeier genießen können. Die Stadt mit der Inzidenz von ungefähr 6 hofft, dass alles gut gegangen ist.


14:27 Uhr

Spahn warnt vor deutlicher Zunahme der Corona-Fälle

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Bevölkerung gemahnt, angesichts steigender Corona-Zahlen Schutzmaßnahmen nicht zu vernachlässigen. Derzeit liege die Inzidenz bei rund 11. "Wenn sich das so weiter verdoppelt, alle zwölf Tage, dann werden wir im September die 400 überschreiten, im Oktober 800", sagte er und rief dazu auf, die bekannten Maßnahmen einzuhalten. "Es geht darum: Maske im Innenraum tragen. Sich regelmäßig testen lassen. Wenn man noch nicht geimpft ist, sich impfen lassen", sagte er. "Wir entscheiden jetzt, jetzt in diesen Tagen des Julis darüber, wie September, Oktober, November werden." Die Frage sei auch, was die Entwicklung unter Berücksichtigung der Impfquote für die Hospitalisierung und die mögliche Lage auf den Intensivstationen bedeuten könne. Derzeit seien 75 Prozent der über 60-Jährigen vollständig geimpft, ein Viertel nicht.


14:20 Uhr

Bundesregierung verlängert Einreiseregeln bis Mitte September

Die Bundesregierung hat die bestehenden Corona-Regeln für Einreisende bis zum 10. September verlängert und Erleichterungen bei der Quarantäne-Pflicht verabschiedet. Das geht aus einem Kabinettsbeschluss zur Einreiseverordnung hervor, den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin vorgestellt hat. Die nun beschlossene Änderung der Quarantäne-Regeln sieht vor, dass vollständig Geimpfte, die aus sogenannten Virusvariantengebieten einreisen, künftig ihre Quarantäne vorzeitig beenden können, wenn sie nachweisen, dass ihr Impfschutz gegen die Virusvariante im bereisten Gebiet wirksam ist. Bislang galt auch für vollständig Geimpfte, die aus Virusvariantengebieten einreisen, eine strikte Quarantänepflicht. Darüber hinaus beschloss das Kabinett eine Neuerung, die greifen soll, wenn ein Virusvariantengebiet zum Hochinzidenzgebiet heruntergestuft wird, während sich Rückkehrer noch in Quarantäne befinden. Dann sollen für das Ende der Quarantäne künftig die Regeln für Hochinzidenzgebiete gelten - und folglich eine Verkürzung der 14-tägigen Quarantänepflicht möglich sein. Die neuen Regeln treten mit dem Auslaufen der alten Verordnung am 28. Juli in Kraft.


14:03 Uhr

Linke: Senat in HH muss mehr für Perspektiven von Musikclubs tun

Die Hamburger Linksfraktion hat dem Senat vorgeworfen, nicht engagiert genug an Perspektiven für Musikclubs zu arbeiten. Zudem werde die Branche nicht ausreichend einbezogen, kritisierte die Linksfraktion. Beim Thema Öffnungsszenarien für Clubs, Bars und Diskotheken gebe es in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Stufenpläne. Wie aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgehe, habe Hamburg keine entsprechenden Überlegungen. Der rot-grüne Senat verwies darauf, dass seit 2. Juli in Musikclubs beispielsweise wieder Sitzkonzerte möglich seien. Er betonte aber: "Für eine Aufhebung des Abstandsgebots und der Maßgabe von festen Sitzplätzen besteht derzeit keine (gestufte) Planung."


13:32 Uhr

Fast eine Million Euro für Schutzmaskenproduktion in Ostholstein

Mit 965.000 Euro aus einem EU-Fonds unterstützt das Land Schleswig-Holstein die Produktion von Atemschutzmasken bei der F&F Lasertechnik in Ostholstein. Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) überreichte den Förderbescheid den Geschäftsführern Jens Sager und Andreas Babbe. Das Unternehmen aus Neustadt, das ansonsten in der Metall- und Blechverarbeitung aktiv ist, war im vorigen Jahr mit einem neuen Werk in Grube in die Maskenproduktion eingestiegen. Dort fertigt es laut Sager 200.000 Masken pro Woche. 80 Prozent davon gingen an die Bundesländer, der Rest an Industrie und Handel. Exportmöglichkeiten würden ausgelotet. Der Produktionsaufbau ist mit rund 40 neuen Arbeitsplätzen verbunden.


12:35 Uhr

Ende der Geisterspiele in Zweiter und Dritter Liga

Ab Freitag rollt in der Zweiten und Dritten Fußball-Bundesliga wieder der Ball. Nach den Geisterspielen der Vorsaison sind nun die Stadien zumindest teilweise wieder gefüllt. Mehr als 100.000 Zuschauer werden trotz steigender Corona-Inzidenzen insgesamt erwartet.

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Werder-Fans beim Heimspiel gegen Hertha BSC. © imago images / Nordphoto

Der Fußball rollt wieder - und die Fans dürfen dabei sein

Mehr als 100.000 Zuschauer werden am Wochenende die Zweit- und Drittligapartien im Stadion verfolgen. Auch Gästefans sind zugelassen. mehr


12:06 Uhr

Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg steigt auf 17,6

In Hamburg gibt es 62 neue bestätigte Corona-Fälle. Gestern waren es 63, am Mittwoch vor einer Woche 49. Zurzeit liegt die Anzahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner bei 17,6. Auf den Intensivstationen werden noch 14 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Ein weiterer Todesfall wurde im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.


11:34 Uhr

Tierheime in Niedersachsen haben Sorge vor dem Herbst

Als Folge der Corona-Krise sind in Niedersachsen in etlichen Tierheimen in den vergangenen Monaten verstärkt Vierbeiner abgegeben worden. Zu Beginn der Krise schafften sich viele Menschen ein Tier an - im Homeoffice war die Betreuung zunächst kein Problem. Doch später änderte sich die Lage dann oft.

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Eine Katze liegt in einem Tierheim auf einem Kratzbaum. © picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte Foto: Julian Stratenschulte

Niedersachsens Tierheime fürchten großen Andrang im Herbst

Durch Lockdowns und Homeoffice haben viele Menschen Haustiere bei sich aufgenommen. Nun hat sich ihr Alltag verändert. mehr


11:21 Uhr

Corona prägt Tourismusbilanz in Schleswig-Holstein

Die Pandemie beeinflusst die Tourismusbilanz in Schleswig-Holstein weiter beträchtlich. Im Mai kamen in den größeren Unterkünften und auf Campingplätzen 608.000 Übernachtungsgäste an und damit 50,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Nord berichtete. Die Zahl der Übernachtungen wuchs um 85,2 Prozent auf 2,82 Millionen. In den ersten fünf Monaten des Jahres zusammen sank die Zahl der Gäste um 38,5 Prozent auf 868.000. Bei den Übernachtungen gab es einen Rückgang um 13,4 Prozent auf 4,48 Millionen. Nach dem Ausbruch der Pandemie im März vergangenen Jahres hatte das Land das öffentliche Leben drastisch heruntergefahren. Vom 18. März 2020 an durften zunächst keine Touristen mehr ins Land kommen. Im Mai hob Schleswig-Holstein das Einreiseverbot für Touristen wieder auf und lockerte schrittweise Beschränkungen. Nach dem Anstieg der Infektionszahlen im Herbst trat Anfang November ein Beherbergungsverbot für privat reisende Gäste in Kraft, das Mitte Mai dieses Jahres entfiel. Die Tourismus-Statistik erfasst nur Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten. Im Mai dieses Jahres waren das 3.299 Unterkünfte mit 220.000 Betten und 252 Campingplätze.


11:11 Uhr

Tourismus in Hamburg leidet im Mai unter Beherbergungsverbot

Der Tourismus in Hamburg hat auch im Mai noch unter dem Corona-bedingten Beherbergungsverbot in der Hansestadt gelitten. In dem Monat kamen lediglich 83.000 Gäste an und damit kaum mehr als in den Vormonaten, wie das Statistikamt Nord in Hamburg mitteilte. Rechnerisch ergibt sich im Vorjahresvergleich ein Zuwachs von 6 Prozent. Wegen der Corona-Pandemie galten vor einem Jahr schon Regeln, die das öffentliche Leben stark einschränkten und den Tourismus praktisch zum Erliegen brachten. Aussagekräftiger ist daher der Vergleich mit dem Vor-Corona-Jahr 2019: Damals waren im Mai 699.000 Gäste nach Hamburg gekommen. Im Juni könnte sich in Hamburg erstmals eine Trendwende abzeichnen, wie sie im Nachbarland Schleswig-Holstein bereits deutlich zu sehen ist. Dort kamen im Mai 608.000 Übernachtungsgäste an, rund 50 Prozent mehr als 2020. Schleswig-Holstein hatte bereits seit Mitte April erste Öffnungsschritte im Tourismus eingeleitet, während in Hamburg auch im Mai noch ein durchgehendes Beherbergungsverbot galt. Übernachtungen in Hotels und Pensionen sind in Hamburg erst wieder seit Anfang Juni möglich.


10:19 Uhr

Bislang 219 Hamburger trotz Impfung infiziert - 0,03 Prozent

Trotz vollständiger Impfung haben sich in Hamburg bislang 219 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das entspreche einer Quote von 0,03 Prozent, teilte die Gesundheitsbehörde mit. In weniger als einem Dutzend der Fälle seien die Betroffenen so ernsthaft erkrankt, dass sie in einer Klinik behandelt werden mussten. "Dass sich Personen nach einer vollständigen Impfung infizieren, ist also bislang weiterhin extrem selten", erklärte Behördensprecher Martin Helfrich. Die Zahl der sogenannten Impfdurchbrüche zeige, dass eine Schutzimpfung sehr wirksam sei und in fast allen Fällen verhindere, dass es überhaupt zu einer Infektion komme. Im sehr seltenen Fall einer Ansteckung verhüte die Impfung, dass es zu einem schweren Krankheitsverlauf komme. Zugleich werde deutlich, dass es unter den Bedingungen einer Pandemie keine absolute Sicherheit gebe. Da sich das Virus kontinuierlich leicht verändere, müsse es das Ziel bleiben, Ansteckungen überhaupt zu vermeiden, betonte Helfrich. Schlecht belüftete Innenräume sollten darum gemieden werden. Das Tragen von Masken, das in bestimmten Situationen auch für Geimpfte vorgeschrieben sei, verringere das Übertragungsrisiko ebenfalls.


09:47 Uhr

NDR Info Redezeit um 21 Uhr: Wie kann Unterricht nach den Ferien aussehen?

In Niedersachsen beginnen heute die Sommerferien, in anderen norddeutschen Bundesländern neigen sich diese bereits dem Ende. Bald beginnt also ein neues Schuljahr und das steht nach wie vor unter den Vorzeichen der Pandemie. Wie kann Unterricht nach den Ferien aussehen? Das ist das Thema der NDR Info Redezeit heute ab 21 Uhr im Hörfunk. Ihre Meinung können Sie schon jetzt schriftlich äußern. Sie erreichen die Redaktion ab 20.30 Uhr unter der kostenfreien Service-Rufnummer 08000-44 17 77.


08:56 Uhr

Jugendämter melden so viele Kindeswohlgefährdungen wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr haben die Jugendämter in Deutschland so viele Kindeswohlgefährdungen festgestellt wie noch nie seit Einführung einer entsprechenden Statistik 2012. Das Statistische Bundesamt meldete fast 60.600 Fälle, rund neun Prozent mehr als 2019. Neben einer zunehmenden Sensibilisierung der Bevölkerung für den Kinderschutz könnten im Corona-Jahr 2020 auch die Belastungen von Familien infolge der Kontaktbeschränkungen ein Grund für die Zunahme gewesen sein, hieß es. Zugleich sei nicht auszuschließen, dass ein Teil der Fälle etwa wegen vorübergehender Schulschließungen unentdeckt geblieben ist. Bundesweit prüften die Jugendämter im Jahr 2020 knapp 194.500 Verdachtsmeldungen, das waren zwölf Prozent mehr als 2019.

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Junge versteckt sein Gesicht © imago stock&people

Mehr Fälle von Kindeswohlgefährdung in Hamburg

Immer mehr Kinder in Hamburg sind zu Hause offenbar nicht sicher. Misshandlungen oder Vernachlässigungen haben zugenommen. mehr


08:47 Uhr

Wie viel Bedeutung kommt dem Inzidenzwert noch zu?

Fast die Hälfte aller Norddeutschen sind mittlerweile vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Schwere Krankheitsverläufe sollten damit ausgeschlossen sein. Gleichzeitig dominiert die ansteckendere Deltavariante des Virus, deren Symptome leicht mit Erkältungssymptomen wie Schnupfen verwechselt werden können. Und über die Langzeitfolgen dieser neuen Krankheit gibt es nach eineinhalb Jahren Pandemie noch nicht ausreichend Erkenntnisse.

Eine Frau schaut aus dem Fenster, Coronaviren schweben durch den Raum. (Montage) © Colourbox, Fotolia Foto: Alexandr, psdesign1
AUDIO: Veränderte Corona-Symptome und Inzidenzen gehen hoch (7 Min)

08:21 Uhr

Zuzug aus stark besiedelten Gebieten in den Osten von MV

Im Osten Mecklenburg-Vorpommerns haben sich im Zuge der Pandemie 2020 deutlich mehr Menschen aus Berlin und Brandenburg angesiedelt als in den Vorjahren. Wie ein Sprecher der IHK Neubrandenburg erklärte, geht das aus Angaben des Statistischen Landesamtes Mecklenburg-Vorpommern hervor. So zogen 1.734 Frauen, Männer und Kinder aus Berlin und Brandenburg in die Landkreise Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte. Das sei knapp zwei Drittel des gesamtes Zuzuges. Durch den Zuzug stieg die Einwohnerzahl in beiden Landkreisen erstmals seit Jahren wieder - um etwa 130 Einwohner. Der hohe Nettozuzug aus der Metropolregion Berlin-Brandenburg ist laut IHK darauf zurückzuführen, dass die Corona-Maßnahmen in dicht besiedelten Regionen als besonders einschränkend wahrgenommen wurden.


07:53 Uhr

Studie: Weltweit haben Millionen Kinder Elternteil oder Betreuer verloren

Etwa 1,1 Millionen Kinder weltweit haben laut einer Studie als Folge der Pandemie mindestens ein Elternteil oder ein für sie sorgendes Großelternteil verloren. Diese Hochrechnung gelte für den Zeitraum März 2020 bis April 2021, berichten Forscher um Seth Flaxman vom Imperial College in London im Fachjournal "The Lancet". Rechne man weitere im Haushalt wohnende ältere Angehörige noch hinzu, hätten sogar mehr als 1,5 Millionen Kinder eine Betreuungsperson verloren. Die US-Gesundheitsbehörde NIH spricht von einer bedeutenden, bislang übersehenen Konsequenz der Pandemie.


07:45 Uhr

Häusliche Gewalt in Niedersachsen: Hilfsangebote nutzen

Nach rund anderthalb Jahren Pandemie ist der Druck auf Familien teils enorm, Spannungen entladen sich häufig in Gewalt. Niedersachsens Sozialministerin Daniela Behrens (SPD) hat deshalb betroffene Frauen aufgerufen, die bestehenden Hilfsangebote zu nutzen. "Der Anstieg von häuslicher Gewalt während der Pandemie ist erschreckend", sagte sie. Umso wichtiger sei es, dass die Betroffenen das flächendeckende Netz an Hilfsangeboten und das gesamte niedersächsische Gewaltschutzsystem für Frauen nutzten. Frauen sind in Beziehungen häufiger von Gewalt betroffen als Männer. Die 43 vom Land geförderten Frauenhäuser sind laut Ministerium auf gleichbleibend hohem Niveau belegt. Es seien aber auch während der Pandemie zwischen 10 und 15 Prozent der Plätze frei, sodass noch Hilfesuchende aufgenommen werden könnten.


07:35 Uhr

Tourismusbetriebe in MV stark ausgelastet in den Sommerwochen

Hotels, Pensionen und Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern sind in den nächsten Wochen gut gebucht. "Alle Regionen und Segmente sind bis mindestens Mitte August stark ausgelastet", sagte der Geschäftsführer des Landestourismusverbands, Tobias Woitendorf. Es gebe Anzeichen, dass sich die Saison wie im vergangenen Jahr verlängere - bis in den September hinein. "Nach der langen Pause fühlt sich die gute Auslastung gerade wie eine Befreiung an", sagte Woitendorf. Für manche Betriebe sei es aber auch eine große Last, da die Corona-Zwangspause für eine teils angespannte Personalsituation gesorgt habe. Einige Gastbetriebe hätten sich darauf unter anderem mit leichten Anpassungen der Angebote eingestellt. Beispielsweise könnten Gäste, die sich nicht jeden Tag die Betten machen lassen, kleine Rabatte erhalten. Trotz der derzeit guten Buchungslage sei ein Aufholen der Verluste aus dem Frühjahr sowie aus dem vergangenen Jahr nicht möglich, erklärte Woitendorf. So sei etwa der Juni dieses Jahr trotz Lockerungen im Tourismus verhalten gestartet. "Wir müssen schon damit rechnen, dass der Rückgang der Übernachtungszahlen im Vergleich zu Zeiten vor Corona dieses Jahr noch größer sein wird als 2020", sagte der Verbandsgeschäftsführer.

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Massenweise Touristen trotz Corona - an der Seebrücke von Zinnowitz (26.06.2020) © ndr.de Foto: Tilo Wallrodt

Tourismusverband: Mecklenburg-Vorpommern ist gut gebucht

Wegen der langen Corona-Zwangspause in der Tourismusbranche gibt es hier und da Personalmangel. mehr


07:00 Uhr

Letzter Schultag in NDS - mehr Planungssicherheit im Herbst?

Rund eine Million Kinder und Jugendliche in Niedersachsen starten am Donnerstag in die Sommerferien. Geschlossene Schulen, Klassen in Quarantäne, monatelanges Distanzlernen und ständige neue Vorgaben aus der Politik: Lehrer- und Elternvertreter hoffen, dass sich so ein Schuljahr nicht wiederholt. Viele fühlten sich leer und erschöpft, sagte Andrea Kunkel vom Schulleitungsverband dem NDR in Niedersachsen. Aus ihrer Sicht wird die Schule aber auch nach den Ferien nicht planbarer. 

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Kinder nehmen an einem Ferienkurs im Freien teil. © picture alliance/Zoonar/Robert Kneschke Foto: Robert Kneschke

Nach Corona-Jahr: "Schulkinder sollen den Kopf frei kriegen"

In Niedersachsen haben die Sommerferien begonnen. Das Land stellt 3,5 Millionen Euro für Ferienprogramme bereit. mehr


06:37 Uhr

Lehrerverband erwartet Einschränkungen im neuen Schuljahr

Der Präsident des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, erwartet auch im kommenden Schuljahr große Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie. Meidinger äußerte in der Tageszeitung "Die Welt" die Befürchtung, dass wegen der besonders ansteckenden Delta-Variante des Virus Hunderttausende Schüler in Quarantäne müssen. "Niemand kann ausschließen, dass wir wegen der Delta-Variante und der mangelnden Impfquote eine enorme vierte Welle bekommen, in der dann auch wieder Wechselunterricht nötig wird."


06:12 Uhr

232 Neuinfektionen in Niedersachsen - Inzidenz bei 12,7

Die Zahl der Infektionen in Niedersachsen ist binnen 24 Stunden um 232 auf insgesamt nun 262.887 gestiegen. Am Vortag waren es 125 Neuinfektionen, vor einer Woche 123. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt heute 12,7 gegenüber 11,3 am Mittwoch vergangener Woche. Bei den Landkreisen verzeichnet derzeit der Landkreis Grafschaft Bentheim mit 29,9 die höchste Inzidenz, gefolgt von der Region Hannover mit 27,3. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden nicht gemeldet. Angesichts der steigenden Inzidenz soll in Niedersachsen vorerst am Stufenplan mit Inzidenzschwellen für Beschränkungen festgehalten werden, hatte Regierungssprecherin Anke Pörksen gestern gesagt. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 oder 50 müsse örtlich mit einer Rücknahme von Lockerungen gerechnet werden. Land und Bund wollten möglicherweise im Laufe des Augusts die Kriterien und Grenzwerte für Beschränkungen überdenken, sagte Pörksen.


05:55 Uhr

Aktion: Impfwoche für Hamburgs Studierende startet

Studierende an den sechs staatlichen und privaten Hamburger Hochschulen können sich von heute an eine Woche lang ohne Termin gegen Corona impfen lassen. Interessierte sollten während der normalen Öffnungszeiten zwischen 8 und 19 Uhr ins Impfzentrum in den Messehallen kommen, teilte die Wissenschaftsbehörde mit. Neben Personalausweis oder Pass sollte ein Studierendenausweis oder eine Immatrikulationsbescheinigung mitgebracht werden - wenn vorhanden, auch ein Impfpass. Geimpft werde mit dem tagesaktuell verfügbaren Impfstoff, bei unter 60-Jährigen grundsätzlich mit einem mRNA-Impfstoff der Hersteller Biontech oder Moderna. "Ich freue mich sehr, dass wir den mehr als 110.000 Hamburger und internationalen Studierenden nun ein weiteres unbürokratisches Impfangebot machen können", sagte Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne). Ziel bleibe es, im Wintersemester wieder größtenteils in den Präsenzbetrieb zurückzukehren.


05:50 Uhr

RKI meldet 2.203 Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 11,4

Das Robert-Koch-Institut hat am Morgen 2.203 Neuinfektionen gemeldet. Das sind 655 mehr als am Mittwoch vor einer Woche, als 1.548 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 11,4 von 10,9 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 19 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 91.416. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 3,7 Millionen Corona-Tests positiv aus.


05:50 Uhr

140 Schulen in Schleswig-Holstein beteiligen sich am Lernsommer

Mathematik und Deutsch zu lernen, ist wichtig. Aber auch bei den sozialen Kompetenzen müssen sich Schülerinnen und Schüler weiterentwickeln. Wegen Corona kam das in den vergangenen Monaten oft zu kurz. Lernen in den Ferien kann dabei helfen.

VIDEO: Lernsommer: Schüler schließen Wissenslücken durch Corona (3 Min)


05:45 Uhr

55 Neuinfektionen in Schleswig-Holstein - Inzidenz gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist auf 9,8 gestiegen (Vortag: 9,4; Vorwoche: 5,0) . Nach Angaben der Landesmeldestelle gab es landesweit 55 Neuinfektionen (Vortag: 33; Vorwoche: 44). Bei der Sieben-Tage-Inzidenz liegt nicht mehr die Stadt Neumünster an der Spitze, sondern der Kreis Stormarn mit 16,8. Dahinter rangieren Lübeck (14,3) und dann Neumünster (13,7). Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Plön mit 2,3. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 Gestorbenen betrug weiterhin 1.628. Das heißt, es ist seit Freitag kein weiterer Todesfall hinzugekommen.


05:42 Uhr

Gut informiert auch über den NDR Newsletter

Mit dem NDR Newsletter bleiben Sie auch in diesen unruhigen Zeiten auf dem Laufenden. Wir bündeln die wichtigsten Ereignisse des Tages, erklären neue Erkenntnisse der Wissenschaft. Der NDR Newsletter wird jeden Nachmittag von montags bis freitags verschickt.

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

Corona-Infos: Abonnieren Sie den NDR Newsletter

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie bleibt NDR.de Ihre zuverlässige Informationsquelle. Der NDR Newsletter hält Sie täglich über die Ereignisse aus Nordsicht auf Stand. mehr


05:38 Uhr

Service: Inzidenzwert für Ihren Wohnort ermitteln

Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Inzidenz in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein:


05:35 Uhr

Coronavirus-Blog am Mittwoch startet

NDR.de wünscht einen schönen guten Morgen! Wir halten Sie auch am heutigen Mittwoch, 21. Juli, über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Norddeutschland auf dem Laufenden. Im Blog finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Pflaster klebt auf dem Arm einer jungen Frau. © Colourbox Foto: Csaba Deli

Coronavirus-Update: Alle Folgen

Der Virologe Christian Drosten liefert im Podcast Coronavirus-Update Expertenwissen - zusammen mit Virologin Sandra Ciesek. Hier alle Folgen in der Übersicht. mehr

Blick auf einen belebten Fußweg mit Straßengastronomie. © picture alliance Foto:  Jonas Walzberg

Corona-Regeln: Weitere Lockerungen in Norddeutschland

Die Inzidenzwerte in Deutschland sind zuletzt wieder angestiegen. Die Nord-Länder gehen dennoch weitere Öffnungsschritte. mehr

Ein Tropfen hängt an einer Nadelspitze. Dahinter das Wort "Impfung". © picture alliance/Friso Gentsch/dpa Foto: Friso Gentsch

Corona-Impfung: Wer kann sich wo und wann impfen lassen?

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Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test- Einrichtung gehalten. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Britta Pedersen Foto: Britta Pedersen

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