Stand: 28.04.2022 21:21 Uhr

Coronavirus-Blog: Isolation wird wohl auf fünf Tage verkürzt

In diesem Blog hat NDR.de Sie am Donnerstag, 28. April 2022, über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Freitag gibt es einen neuen Blog.

Das Wichtigste in Kürze:

Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen


22:00 Uhr

Das war's für heute!

Das Team des Corona-Blogs dankt für ihre Aufmerksamkeit. Morgen früh geht es wie gewohnt in einem neuen Blog weiter. Gute Nacht!


21:18 Uhr

Gesundheitsminister: Corona-Isolation soll auf fünf Tage verkürzt werden

Die vorgeschriebene Isolation für Corona-Infizierte soll auf fünf Tage verkürzt werden. Das teilte das Gesundheitsministerium in Sachsen-Anhalt heute Abend nach einer Videoschalte der Gesundheitsminister von Bund und Ländern mit. Demnach habe das Bundesgesundheitsministerium angekündigt, dass die Empfehlung des Robert Koch-Institutes (RKI) hinsichtlich der Isolations- und Quarantänedauer Anfang kommender Woche angepasst werden solle. "Im Wesentlichen geht es dabei um eine Verkürzung der Isolationsdauer für nachweislich positiv Getestete auf fünf Tage", heißt es. Sachsen-Anhalt hat derzeit den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Die Länder wollen ihre Isolations- und Quarantäneregelungen entsprechend überarbeiten. Die Gesundheitsminister begründen den Schritt mit einer zunehmenden Immunität in der Bevölkerung und durch mildere Krankheitsverläufe mit der Omikron-Variante. Eine Quarantäne für Kontaktpersonen von Infizierten soll wohl nur noch dringend empfohlen werden. Ein formeller Beschluss wurde bei der GMK aber noch nicht gefasst.

Bisher dauern Isolation und Quarantäne in der Regel zehn Tage und können mit einem negativen Test frühestens nach sieben Tagen vorzeitig beendet werden. Bundesminister Karl Lauterbach (SPD) hatte ein zunächst vorgesehenes Ende der Isolationspflicht wieder zurückgenommen. In Bayern und Sachsen können sich Infizierte ohne Symptome schon nach fünf Tagen freitesten. Diesem Beispiel wollen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen folgen. Ausnahmen gibt es für Personal in Kliniken oder Pflegeheimen.


20:37 Uhr

Warum hat Niedersachsen bundesweit die höchste Siebe-Tage-Inzidenz?

Niedersachsen, seit Beginn der Corona-Pandemie immer unter den Ländern mit den niedrigsten Infektionszahlen, hat derzeit mit die höchste Sieben-Tage-Inzidenz an Neuinfektionen. Das Gesundheitsministerium hat Erklärungen. So wird nur in Niedersachsen noch täglich an Schulen getestet. Außerdem sind bei Krankschreibungen weiterhin PCR-Tests vorgeschrieben.

Weitere Informationen
Wegweiser mit Aufschrift Inzidenz © picture alliance Foto: picture alliance/CHROMORANGE | Christian Ohde

Warum ist die Corona-Inzidenz in Niedersachsen so hoch?

Bislang hatte Niedersachsen im Ländervergleich meist niedrige Werte. Das Gesundheitsministerium hat mehrere Erklärungen. mehr


19:21 Uhr

Infektionszahlen in Bremen sinken

Das Bremer Gesundheitsressort hat 919 neue Corona-Fälle im Land Bremen gemeldet. 765 Neuinfektionen entfallen auf die Stadt Bremen, vor einer Woche waren es 1.405. In Bremerhaven wurden 154 neue Fälle registriert, vor sieben Tagen waren es 407. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz in Bremen von gestern 914 auf 828. In Bremerhaven fällt der Wert für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen von 1.357 auf 1.137. Die Hospitalisierungsinzidenz sinkt in Bremen im Vergleiuch zum Vortag von 1,76 auf 1,41. In Bremerhaven fällt der Wert für Neuaufnahmen von Corona-Patienten in Kliniken pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen von 1,76 auf 0,88.


18:58 Uhr

RKI: Fallzahlen nach Ostern eingeschränkt zu bewerten

Die jüngste Entwicklung der Pandemie in Deutschland lässt sich aus Sicht des Robert Koch-Instituts (RKI) wegen Ostern schwer einschätzen. In der vorigen Kalenderwoche sei die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz zwar um sieben Prozent im Wochenvergleich gesunken, heißt es im Wochenbericht von heute Abend. Beachten müsse man jedoch, dass sich Trends aufgrund der Osterfeiertage und -ferien in der Woche nur eingeschränkt bewerten lassen. In den beiden Wochen vor und nach Ostern seien vermutlich mehr Fälle nicht erfasst worden, «außerdem gebe es zeitverzögerte Nachmeldungen und -übermittlungen. Das RKI hält aber fest, dass auch die Kennzahlen zu Krankenhauseinweisungen weiter abnähmen. Insgesamt sprechen die Gesundheitsexperten weiter von einem hohen Infektionsdruck, mit mehr als 750.000 gemeldeten Fällen binnen einer Woche.


18:02 Uhr

SH: Schweinehalter erhalten Hilfe aus Corona-Härtefall-Topf

Die von den Corona-Folgen gebeutelten Schweinebauern in Schleswig-Holstein erhalten künftig Hilfen aus dem Härtefall-Topf des Landes. Das kündigte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) nach einem Treffen mit Vertretern des Landesbauernverbandes an. Zu diesem Zweck sei eine neue Förderrichtlinie für den Fonds erstellt worden. Derzeit habe nur den Betrieben geholfen werden können, deren Umsatzeinbrüche zu 100 Prozent Pandemie-bedingt gewesen seien. Dieser Nachweis sei aber so gut wie unmöglich, sagte Buchholz. Um nun Hilfen zu erhalten, müssen die Betriebe nachweisen, dass ihr Umsatzverlust überwiegend Corona-bedingt ist. "Da sprechen wir von einer Größenordnung von 60, 70 Prozent", sagte Buchholz. Notwendig sei aber, dass die Schweinehalter durch die Einbußen in eine existenzgefährdende Situation gekommen seien.

Viele Schweinehalter im Land sind wegen der Corona-bedingt schlechten Marktentwicklung und Handelsbeschränkungen wegen der Afrikanischen Schweinepest wirtschaftlich stark unter Druck geraten. Hinzu kommen steigende Energie- und Futterkosten. Aus Sicht der Landwirte sind auch die Corona-Maßnahmen schuld - etwa, weil die Verkäufe von Speisen in Restaurants oder von Bratwürstchen bei Fußballspiel.

VIDEO: Corona-Hilfen für Schweinehalter (1 Min)


17:57 Uhr

MV: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter

In Mecklenburg-Vorpommern haben die Behörden 1.161 neue Corona-Infektionen registriert. Das sind 395 Fälle weniger als gestern und 1.505 weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen ist von gestern 719,8 auf nun 636,2 gesunken. Am Donnerstag vor einer Woche wurde der Wert mit 739,0 angegeben. Die Landes-Hospitalisierungsinzidenz liegt aktuell bei 4,9.


17:12 Uhr

Apotheken wollen weiterhin impfen - auch gegen Grippe

Nach dem Einsatz in der Corona-Impfkampagne wollen die Apotheken sich nun auch verstärkt an Grippeschutzimpfungen beteiligen. "Die Apothekerschaft steht bereit, um die ärztlichen Impfangebote zu ergänzen - gegen Grippe ebenso wie gegen Covid-19", sagte die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Gabriele Regine Overwiening. Anfang Februar dieses Jahres hatten erste Apotheken mit Corona-Impfungen begonnen. Laut Verband wurden seitdem 88.500 Covid-19-Impfungen registriert. In einigen Bundesländern gab es bereits 2020 Modellversuche zur Grippeschutzimpfungen in Apotheken.


16:06 Uhr

Drosten berät Bund bei Infektionsschutzgesetz nicht mehr

Der Chefvirologe der Berliner Charite, Christian Drosten, wird an der Auswertung des Infektionsschutzgesetzes für die Bundesregierung und das Parlament nicht weiter teilnehmen. Das teilt Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf Twitter mit. "Das ist ein schwerer Verlust, weil niemand könnte es besser", schreibt der SPD-Politiker dazu. Das Gremium hat die Aufgabe, die Vorgaben für eine sogenannte „epidemische Lage nationaler Tragweite“ wissenschaftlich zu begleiten. Drosten bleibt aber Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung.


14:31 Uhr

Moderna beantragt in den USA Impfstoff-Zulassung für Kinder

Der Hersteller Moderna hat bei der US-Gesundheitsbehörde FDA eine Notfallzulassung für seinen Coronavirus-Impfstoff für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und fünf Jahren beantragt. Das teilte das US-Unternehmen heute mit. Bislang ist der Moderna-Impfstoff in den USA nur für Menschen über 18 Jahren zugelassen. Für kleine Kinder ist dort bislang kein Corona-Impfstoff erlaubt. Bereits im März hatte Moderna mitgeteilt, dass sein Impfstoff auch bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis fünf Jahren sicher sei. Die zweimalige Gabe des Präparats rufe robuste Antikörper-Spiegel hervor und sei dabei gut verträglich, hatte das Unternehmen auf der Grundlage eigener Studien mitgeteilt.


13:50 Uhr

WHO: Mehr durch Impfung vermeidbare Krankheiten in Afrika

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist in Afrika die Zahl der Ausbrüche von durch Impfungen vermeidbarer Krankheiten stark angestiegen. Zwischen Januar und März wurden in der Region knapp 17.500 Fälle von Masern registriert, ein Anstieg von 400 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr, hieß es heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Insgesamt 20 afrikanische Länder hätten demnach im ersten Quartal 2022 Masernausbrüche gemeldet - acht mehr als in den ersten drei Monaten des Jahres 2021. Ausbrüche anderer durch Impfung vermeidbarer Krankheiten seien laut WHO ebenfalls häufiger geworden - etwa bei Polio und Gelbfieber. Verantwortlich dafür sei vor allem die Beeinträchtigung von Impfkampagnen seit Beginn der Corona-Pandemie, hieß es. Matshidiso Moeti, WHO-Regionaldirektorin für Afrika, bezeichnete den Trend als "Warnzeichen". Während Afrika hart daran arbeite, Covid-19 zu besiegen, dürfe man andere Gesundheitsbedrohungen nicht vergessen.


13:22 Uhr

Nähe zu "Reichsbürgern": Kommissar aus Hannover aus Beamtenverhältnis entfernt

Ein Kriminalhauptkommissar aus Hannover wird nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts in der niedersächsischen Landeshauptstadt wegen seiner Nähe zur "Reichsbürger"-Bewegung aus dem Beamtenverhältnis entfernt. Ein Polizeibeamter habe die Pflicht, sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu bekennen, er habe ein besonderes Dienst- und Treueverhältnis zum Staat, sagte der Vorsitzende Richter heute zur Urteilsbegründung. Die Polizeidirektion Hannover hatte eine Disziplinarklage gegen den 58-Jährigen eingereicht. Vorgeworfen wurde ihm unter anderem, der "Reichsbürger"-Bewegung anzugehören, die die Existenz der Bundesrepublik Deutschland bestreitet, sowie staatliche Institutionen verunglimpft und auf Veranstaltungen der "Querdenker"-Szene während der Corona-Pandemie Verschwörungstheorien verbreitet zu haben. Der Vorwurf der Nähe zur "Reichsbürger"-Bewegung erscheine berechtigt, sagte der Vorsitzende Richter. Der Polizist aus Hannover war früheren Angaben zufolge nach einer Rede bei einer Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen in Dortmund vorerst vom Dienst entbunden worden. Der Mann hatte sich demnach bei der Kundgebung im August 2020 mit vollem Namen als Kriminalhauptkommissar vorgestellt und die Corona-Regeln hinterfragt. Dabei forderte er seine Kollegen auf, sich in der Corona-Lage mehr ihrem Gewissen als dem Gehorsam verpflichtet zu fühlen.


13:10 Uhr

Schleswig-Holstein: Ärztekammer sieht Patientenversorgung in Gefahr

Die Ärztekammer Schleswig-Holstein (ÄKSH) warnt vor einer weiteren Verschlechterung der Patientenversorgung im Land. Die Corona-Pandemie und der Personalnotstand hätten die Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals in Kliniken und Praxen weiter verschlechtert, erklärte die ÄKSH heute. "Wir müssen uns im Klaren sein, dass das Arztwohl in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Patientenwohl steht", sagte ÄKSH-Präsident Henrik Herrmann. Neben dem Zeit- und Leistungsdruck leide das Krankenhauspersonal zunehmend unter ökonomischen Vorgaben. "Krankenhäuser sind zu Gesundheitsfabriken geworden, in denen Patientinnen und Patienten abgearbeitet werden", sagte Herrmann. Die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte würde nur anhand der Behandlungen und den so entstandenen Kosten gemessen. Für Leistungen, die nicht vom Vergütungssystem abgedeckt werden, bleibe keine Zeit mehr. Das dürfe es in einem Beruf, bei dem es um die Behandlung von Menschen geht, nicht geben.


12:43 Uhr

Debatte um Dauer der Corona-Isolation: Auch Baden-Württemberg will verkürzen

Mehrere Bundesländer gehen bei einer Verkürzung der vorgegebenen Isolationszeit für Corona-Infizierte voran. Auch in Baden-Württemberg soll sie künftig nur noch fünf Tage dauern. Darauf verständigten sich das Sozialministerium und die Fraktionschefs von Grünen und CDU, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr. Bisher gilt für Infizierte eine verpflichtende Isolation von zehn Tagen - mit möglichem "Freitesten" frühestens nach sieben Tagen. Ab Anfang Mai soll im Südwesten zudem ein abschließendes Freitesten nach fünf Tagen für die meisten Menschen entfallen, sofern sie zwei Tage keine Symptome mehr hatten. Ausnahmen gibt es für Personal in Kliniken oder Pflegeheimen.

Baden-Württemberg folgt dem Beispiel Bayerns, wo die Regelung schon seit Mitte April gilt. Auch Rheinland-Pfalz und Thüringen haben angekündigt, diesen Weg zu gehen. Heute Abend wollen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern über eine einheitliche Linie beraten. Bundesminister Karl Lauterbach (SPD) hatte ein zunächst vorgesehenes weitgehendes Ende der Isolationspflicht zurückgenommen. Eine Isolation für Infizierte soll weiter von den Gesundheitsämtern angeordnet werden. Bei der Quarantäne für Kontaktpersonen von Infizierten könnte dies aber möglicherweise entfallen.


12:12 Uhr

Hamburg meldet eine sinkende Sieben-Tage-Inzidenz

Nach einem deutlichen Anstieg in den vergangenen Tagen ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Hamburg wieder gesunken. Die Gesundheitsbehörde gibt die Zahl neuer Ansteckungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche aktuell mit 1.252,9 an - nach 1.307,0 gestern und 1.001,1 am vergangenen Donnerstag. Binnen 24 Stunden wurden 3.371 neue laborbestätigte Infektionen gemeldet (Vortag: 5.019 / Vorwoche: 4.403). Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus Gestorbenen erhöhte sich laut Robert Koch-Institut (RKI) um 8 auf 2.521.


12:05 Uhr

Ihre Meinung ist gefragt: Was halten Sie vom Wegfall der meisten Corona-Regelungen?

Ob Mund-Nasen-Masken getragen und Abstand gehalten wird, ist an den meisten Orten in Deutschland nun jedem selbst überlassen - nach Mecklenburg-Vorpommern fallen am Wochenende auch in Hamburg die meisten der Corona-Schutzmaßnahmen weg. Ist das angesichts der aktuellen Lage ein überfälliger Schritt in Richtung Eigenverantwortung oder geht er zu Lasten der Risikogruppen? Werden die steigenden Temperaturen ihren Teil zur weiteren Entspannung der Lage beitragen? Und: Wie sollte sich Deutschland auf eine mögliche weitere Corona-Welle im Herbst vorbereiten? Um diese und weitere Fragen geht es heute Abend ab 20.50 Uhr in der NDR Info Redezeit, in der auch Ihre Meinung gefragt ist. Mailen Sie schon jetzt an redezeit.internet@ndr.de oder rufen Sie heute Abend an unter (0 8000) 44 17 77.

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"Ende Maskenpflicht" steht auf einem Schild. © picture alliance Foto: Stefan Sauer

Ende fast aller Corona-Maßnahmen: Kann das gut gehen?

Als letztes Bundesland fallen in Hamburg Ende April die meisten Beschränkungen weg. Längst überfällig oder noch immer riskant? Schreiben Sie uns! mehr


11:06 Uhr

Monoklonale Antikörper können als Präventionsmaßnahme wirken

Für Risikopatienten ist die Gefahr eine Ansteckung mit dem Coronavirus noch immer hoch. Nicht allen von ihnen bietet die Impfung einen sicheren Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Eine vorbeugende Alternative für diese Menschen kann eine sogenannte passive Immunisierung mit monoklonalen Antikörpern sein, die synthetisch hergestellt werden. Bisher wurden sie vor allem als Medikament bei Erkrankten eingesetzt. Bei der vorbeugenden Behandlung gibt es zwei Einsatzmöglichkeiten, wie Korinna Hennig aus der NDR Info Wissenschaftsredaktion heute früh im Programm erklärt hat: einmal nach einem engen Kontakt mit einem Corona-Infizierten (Postexpositions-Prophylaxe) oder statt einer Impfung (Praeexpositions-Prophylaxe). Ein neues Präparat zur Prophylaxe, das auch in Europa zugelassen ist, ist einfacher zu verabreichen und hat eine längere Wirkung von bis zu sechs Monaten.


09:51 Uhr

Medienbericht: Mehr als 47.000 Impfpflicht-Verstöße im Gesundheitswesen

Den Gesundheitsämtern der 20 größten deutschen Städte sind einem Medienbericht zufolge bisher mehr als 47.000 Verstöße gegen die seit Mitte März geltende Corona-Impfpflicht im Gesundheitswesen gemeldet worden. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland als Ergebnis einer eigenen Umfrage meldet, hat das für die Betroffenen bislang allerdings keine Konsequenzen gehabt. Bußgelder oder Betretungsverbote habe es noch in keinem einzigen Fall gegeben - die Städte wollen dem Medienbericht zufolge Verstöße erst ab Mitte Mai ahnden. Die meisten bisher gemeldeten Verstöße zählen dem Bericht zufolge die Städte Berlin (6.541), München (5.330) und Dresden (4.821). Im Verhältnis zur Einwohnerzahl gebe es in Dresden mit deutlichem Abstand das meiste ungeimpfte Gesundheitspersonal. Dort seien es 867 gemeldete Fälle pro 100.000 Einwohner. Auf Dresden folgen demnach Bonn mit 531 und Hannover mit 498 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner.


09:16 Uhr

Beschäftigte in Deutschland streiken wieder häufiger

2021 wurde in Deutschland wieder deutlich mehr gestreikt als im ersten Corona-Jahr 2020. Im vergangenen Jahr habe es 221 Streiks im Zuge von Tarifauseinandersetzungen gegeben, geht aus der heute veröffentlichten Arbeitskampfbilanz 2021 der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor. Im stark von der Corona-Pandemie geprägten Vorjahr seien lediglich 157 verzeichnet worden. Besonders häufig wurde den Angaben zufolge im vergangenen Jahr in Niedersachsen (26-mal), Baden-Württemberg (25-mal), Nordrhein-Westfalen und Sachsen (je 18-mal) gestreikt. Die umfangreichsten Streikaktionen fanden 2021 im Zuge der Tarifrunden in der Metall- und Elektroindustrie sowie während der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder, bei der Deutschen Bahn und im Einzelhandel statt, erklärte das Autoren-Team vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Stiftung.


08:54 Uhr

Tiefstand bei Hochzeiten im zweiten Corona-Jahr - Hoch bei Geburten

Fast noch nie haben in Deutschland so wenige Paare geheiratet wie 2021 - dafür kamen im zweiten Jahr der Corona-Pandemie bundesweit so viele Kinder zur Welt wie seit 1997 nicht mehr. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die heute veröffentlicht wurden. Die Zahl der Eheschließungen in Deutschland sei 2021 "auf einen neuen historischen Tiefstand gesunken", berichten die Statistiker. Nur 357.800 Paare haben demnach im vergangenen Jahr geheiratet. Das waren noch einmal 4,2 Prozent weniger als 2020. Im ersten Corona-Jahr war die Zahl bereits um 10,3 Prozent im Vergleich zu 2019 gesunken. Weniger Eheschließungen gab es lediglich während des Ersten Weltkriegs in den Jahren 1915 bis 1918, für die Kriegsjahre 1944 und 1945 liegen keine Daten vor.

Im Gegensatz zu den Eheschließungen stieg die Zahl der Geburten: 2021 wurden in Deutschland nach vorläufigen Angaben rund 795.500 Kinder geboren. Damit stieg dem Amt zufolge die Geburtenzahl im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2020 um zwei Prozent. Auffällig war dabei für die Statistiker, dass deutschlandweit eine Zunahme der Geburten der dritten Kinder beobachtet wurde.


08:25 Uhr

Virologin: Aktuelle Lage rechtfertigt das Aufheben der meisten Schutzmaßnahmen

Aus Sicht der Virologin Ulrike Protzer von der TU München ist das Aufheben fast aller Corona-Schutzmaßnahmen angesichts der aktuellen Lage gerechtfertigt. So würden etwa immer weniger Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen behandelt, sagte sie auf NDR Info. Es gelte nun, mit dem Virus leben zu lernen. Aus Protzers Sicht heißt dass auch, die Risikogruppen für eine schwere Corona-Erkrankung weiter zu schützen. Sie appellierte deshalb daran, dort weiter Masken zu tragen und Abstand zu halten, "wo jeder hin muss" - zum Beispiel in Lebensmittelgeschäfte, Apotheken oder Drogeriemärkte. Die Politik setze zwar aus ihrer Sicht inzwischen auf eine Strategie der Durchseuchung, allerdings sei die Bevölkerung inzwischen ziemlich gut geschützt - durch eine relativ hohe Impfquote und bei vielen auch durch eine bereits überstandene Infektion. "Das hilft uns, mit dieser Pandemie und diesem Virus jetzt einfach besser umzugehen." Für den kommenden Herbst rechnet auch Protzer mit einer weiteren Corona-Welle. Menschen aus den Risikogruppen sollten sich aus ihrer Sicht daher im Spätsommer oder Frühherbst noch einmal impfen lassen. Eine neue Impfkampagne müsse daher rechtzeitig vorbereitet werden.

Die Virologin Prof. Ulrike Protzer. © dpa picture alliance Foto: Sven Hoppe
AUDIO: Virologin Protzer: "Müssen anfangen, mit dem Virus leben zu lernen" (6 Min)

08:02 Uhr

Niedersachsen: Zukunftstag für Schülerinnen und Schüler wieder in Präsenz

Die Corona-Pandemie hat die Berufsorientierung zwei Jahre lang erschwert - heute aber können Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 in ganz Niedersachsen wieder vor Ort in Betrieben und Firmen in unterschiedlichste Arbeitsfelder hineinschnuppern. Der Zukunftstag für Jungen und Mädchen, auch Girls' und Boys' Day genannt, sei eine "echte Win-Win-Situation" für die Jugendlichen und für die Unternehmen, sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD).

In Mecklenburg-Vorpommern bieten Unternehmen und Einrichtungen heute rund 1.400 Schnupperplätze für Mädchen und knapp 400 für Jungen an. Die Angebote für die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 seien gut angenommen worden, es gebe nur noch wenige freie Plätze, hieß es.


07:42 Uhr

Niedersachsen: Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1.228,2

Das Robert Koch-Institut hat am Morgen auch die aktuellen Corona-Zahlen für das Bundesland Niedersachsen veröffentlicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank demnach von 1.339,4 gestern auf aktuell 1.228,2 - es ist bundesweit im Ländervergleich aber nach wie vor der höchste Wert. Am vergangenen Donnerstag - und damit kurz nach den Oster-Feiertagen - war er mit 935,1 angegeben worden. Binnen 24 Stunden wurden in Niedersachsen 16.387 neue Corona-Fälle registriert - das sind weniger als gestern (21.015) und vor einer Woche (24.618). Mit 20 weiteren bestätigten Todesfällen stieg die landesweite Gesamtzahl der an oder mit Corona Verstorbenen auf 8.708.


07:27 Uhr

RKI registriert 130.104 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt weiter

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche heute früh mit 826,0 an. Am Vortag hatte der Wert bei 887,6 gelegen, vor einer Woche bei 720,6 (Vormonat: 1.700,6). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 130.104 Corona-Neuinfektionen. Gestern waren es 141.661 registrierte Ansteckungen gewesen, am vergangenen Donnerstag 186.325. Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 246 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen verzeichnet. Die Zahl der Menschen, die seit Pandemie-Beginn an oder mit Covid-19 gestorben sind, stieg auf 135.078.

Ein Vergleich der Tageswerte wird immer schwieriger, da einzelne Länder nicht an jedem Tag der Woche Daten melden, was zu Nachmeldungen an Folgetagen führt. Experten gehen zudem seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.


07:10 Uhr

Marburger Bund für einheitliche Regeln bei Corona-Isolation

Ärztevertreter fordern bundesweit einheitliche Regeln für die Isolation von Corona-Infizierten: "Die Isolation für akut Infizierte sollte beibehalten werden", sagte die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wir haben alle ein Interesse daran, dass Corona weiterhin eingedämmt wird." In jedem Fall brauche es dabei "klare Regelungen, die sich nicht von Land zu Land unterscheiden". Heute wollen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern über die Neuregelung der Isolationspflicht beraten. Bayern und Sachsen haben bereits die bisher geltende Frist von zehn Tagen auf fünf Tage reduziert. Eine Aufhebung der Isolation nach fünf Tagen sei nur bei einem negativen Testergebnis und 48-stündiger Symptomfreiheit sinnvoll, erklärte Johna. Der Nachweis sollte von einer Teststelle, beispielsweise einem Testzentrum oder einer Arztpraxis, stammen, forderte die Medizinerin.

Die Hausärzte setzen angesichts hoher Inzidenzen und überforderter Gesundheitsämter vor allem auf das Verantwortungsbewusstsein der Bundesbürger: "Wer positiv auf das Coronavirus getestet wurde, oder wer Symptome hat, sollte zu Hause bleiben und den Kontakt mit anderen Menschen vermeiden", sagte der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, den Funke-Zeitungen. "Das sollte konsequent eingehalten werden, unabhängig davon, wie die konkrete gesetzliche Regelung zur Isolation in Zukunft aussieht." 


06:31 Uhr

Umfrage: Jugendliche wollen sich stärker sozial engagieren

Angesichts von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg befürworten zwei Drittel der Deutschen einer Umfrage zufolge die Einführung eines sozialen Pflichtjahres für Jugendliche. In einer repräsentativen Befragung für das Hamburger Opaschowski Institut für Zukunftsforschung sprachen sich im März 66 Prozent der Befragten für ein solches Jahr aus, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern. Im März 2019 hatten nur gut ein Drittel (37 Prozent) diese Ansicht vertreten. Die Idee, nach der Schulzeit ein Jahr lang im Sozialbereich arbeiten zu müssen, hat besonders bei den Jugendlichen selbst an Zustimmung gewonnen. Unter den Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren stieg der Anteil der Befürworter von 22 auf 59 Prozent und verdreifachte sich damit beinahe.

Der Zukunftsforscher Horst Opaschowski sprach von einer Zeitenwende. Die Doppelkrise von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg habe bei der Jugend eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. In Not- und Krisenzeiten erfahre die soziale Pflicht eine andere Wertschätzung, weil sie mit Sinn und persönlicher Herausforderung verbunden sei. "Der explosive Anstieg der jugendlichen Pflichtjahr-Anhänger (...) beweist, dass die junge Generation in Krisenzeiten bereit ist, mehr soziale Verantwortung zu übernehmen", stellte Opaschowski fest.


05:45 Uhr

Ende der Hotspot-Regeln in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern gelten von heute an nur noch die Corona-Basisschutzmaßnahmen - wie in den meisten anderen Bundesländern schon seit Anfang April. Dazu zählen die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in Krankenhäusern und Pflegeheimen, wenn vulnerable Gruppen betroffen sind. Alle darüber hinausgehenden Einschränkungen fallen weg. Das sind beispielsweise die Testpflicht in Clubs und Diskotheken sowie die Maskenpflicht in Kinos, Theatern und Museen. Diese Regelungen waren über die sogenannte Hotspot-Regelung in MV rechtlich begründet.

Mit dem Ende der besonderen Corona-Maßnahmen im Bundesland müssen ungeimpfte Urlauber bei der Anreise auch keinen Test mehr vorlegen. Für Besucher in Pflegeheimen gilt nun die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Bisher hatten auch geimpfte und genesene Besucher einen tagesaktuellen Schnelltest vorlegen müssen.

Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Greifswald waren am vergangenen Freitag bereits die Maskenpflicht beim Einkaufen und weitere Einschränkungen gefallen. Seit Montag muss auch in den Schulen keine Maske mehr getragen werden. Die Regierung empfiehlt aber weiterhin das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, wenn sehr viele Menschen zusammenkommen.

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Eine FFP2-Maske liegt in einem Mülleimer. © picture alliance / photothek | Thomas Trutschel Foto: Thomas Trutschel

Ende der Hotspot-Regeln: MV lockert Corona-Maßnahmen

In den meisten Bereichen gilt keine Maskenpflicht mehr. Die Lockerungen betreffen die Veranstaltungsbranche und den Tourismus. mehr

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Die aktuellen Corona-Regeln: "Basisschutz" gilt weiter

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05:40 Uhr

5.470 Neuinfektionen in Schleswig-Holstein gemeldet

Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist weiter gesunken. Der Wert liegt aktuell bei 1.112,9, wie aus den Zahlen der Landesmeldestelle hervorgeht. Am Tag zuvor hatte die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen 1.247,4 betragen. Aktuell wurden in Schleswig-Holstein 5.470 Neuinfektionen gemeldet - am Vortag waren es 7.250. Die Zahl der mit einer Corona-Infektion in Krankenhäusern liegenden Patienten sank auf 494 - 17 weniger als am Tag zuvor.

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Ein Intensivpfleger arbeitet auf einer Intensivstation eines Krankenhauses an einer an Covid-19 erkrankten Patientin. © dpa Foto: Kay Nietfeld

Corona in SH: Inzidenz sinkt weiter auf 1.112,9

Innerhalb eines Tages wurden 5.470 neue Corona-Fälle in Schleswig-Holstein gemeldet. Die Hospitalisierungsrate sinkt auf 7,42. mehr


05:35 Uhr

Newsletter-Mail: Nachrichten für den Norden

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

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05:30 Uhr

Der NDR.de Corona-Ticker startet

Guten Morgen! Mit unserem Live-Ticker wollen wir Sie auch heute - am Donnerstag, 28. April 2022 - über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Die Ereignisse von gestern können Sie im Blog von Mittwoch nachlesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Eine benutzte OP-Maske liegt vor dem Kieler Landeshaus im Sonnenschein. © picture alliance / SULUPRESS.DE Foto: Torsten Sukrow/SULUPRESS.DE

Die aktuellen Corona-Regeln: "Basisschutz" gilt weiter

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Ein Mann hält ein Smartphone und einen positiven Coronavirus-Schnelltest in der Hand. Auf dem schwarzen  Display des Smartphones steht in roter Schrift: Testergebnis positiv Omikron. © picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer

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