Stand: 26.01.2023 21:00 Uhr

Coronavirus-Blog: Bund bestellte Impfstoff für 13,1 Milliarden Euro

NDR.de hat auch am Donnerstag, 26. Januar 2023, aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Freitagmorgen starten wir einen neuen Blog.

Das Wichtigste in Kürze:


21:00 Uhr

Coronavirus-Blog geht in die Nacht-Pause

Der Coronavirus-Blog von NDR.de macht jetzt eine kleine Pause. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht! Am Freitagmorgen starten wir einen neuen Blog zu den Corona-Auswirkungen in Norddeutschland.


20:12 Uhr

FDA nimmt Zulassung für AstraZenecas Evusheld zurück

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ihre Zulassung für das Corona-Medikament Evusheld von AstraZeneca in den USA zurückgenommen. Es sei unwahrscheinlich, dass die Therapie Schutz gegen die derzeit vorherrschenden Covid-19-Varianten wie Omikron biete, erklärte die FDA heute. AstraZeneca hat mitgeteilt, dass das Arzneimittel in anderen Regionen wie die Europäische Union und Japan weiterhin zugelassen bleibt.


19:51 Uhr

RKI-Wochenbericht: Weniger Corona-Fälle und weniger schwere Verläufe

Die Zahl der offiziell bestätigten Corona-Fälle in Deutschland ist in der vergangenen Woche weiter deutlich zurückgegangen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sei im Vergleich zur Woche zuvor um 30 Prozent gesunken, berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem aktuellen Covid-19-Wochenbericht. "Zu Beginn des neuen Jahres setzt sich der absinkende Trend fort, mit stark fallenden Fallzahlen in den ersten Jahreswochen", schreibt das RKI. Die Inzidenz allein gilt inzwischen als wenig aussagekräftig, der Trend wird allerdings durch andere Indikatoren bestätigt. So sinkt laut RKI seit Wochen auch die Zahl der Patienten, die mit einer schweren akuten Atemwegsinfektion und einer Covid-19-Diagnose im Krankenhaus behandelt wurden. Zudem nimmt die Belegung der Intensivstationen mit Sars-CoV-2-Infizierten weiter ab.

Zunahmen werden bei bestimmten Virusvarianten in Deutschland beobachtet. So wächst unter anderem der Anteil der Omikron-Sublinie XBB.1.5. Das teilt das RKI mit Blick auf die aktuellste Auswertung von Stichproben von vorvergangener Woche mit. XBB.1.5 ist etwa in den USA schon stärker verbreitet. Das Niveau hierzulande ist mit fast fünf Prozent noch immer relativ niedrig. In der vergangenen Woche hatte das RKI von gut zwei Prozent Anteil gesprochen. Schwerere Krankheitsverläufe in dem Zusammenhang sind laut der Analyse bislang nicht bekannt.


18:42 Uhr

67 Neuinfektionen im Bundesland Bremen

Die Gesundheitsbehörde in Bremen meldet für das Land Bremen insgesamt 67 Neuinfektionen mit dem Coronavirus - 57 davon in der Stadt Bremen und zehn in Bremerhaven. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadtgemeinde Bremen sank von 82,5 gestern auf aktuell 79,5, in Bremerhaven beträgt sie nun 67,2 (Vortag: 65,4). Im Land Bremen gab es keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.


17:30 Uhr

Bund bestellte Impfstoff für 13,1 Milliarden Euro - zu hohen Preisen

Deutschland hat in der Corona-Pandemie Impfstoffe im Wert von 13,1 Milliarden Euro bestellt. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium gegenüber NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung". Damit hat Deutschland den Recherchen zufolge offenbar deutlich mehr Impfstoff bestellt, als gebraucht wird: rein rechnerisch bislang acht Impfstoff-Dosen pro Einwohner. Weitere Lieferverträge mit den Herstellern laufen noch.

Laut den Recherchen haben die Pharmafirmen Biontech und Moderna zudem den Preis für ihren Impfstoff während Pandemie um rund 50 Prozent erhöht. So hat Deutschland im Dezember 2020 knapp 39 Millionen Impfdosen bei Biontech/Pfizer zum Preis von rund 15,50 Euro pro Dosis bestellt. Neun Monate später, als die Regierung weitere 168 Millionen Impfdosen bestellt hat, kostete die Einzeldosis im Schnitt bereits rund 23,20 Euro - ein Anstieg um rund 50 Prozent. Aus dem Bundestag kommt deutliche Kritik an den Preissteigerungen. Der Arzt und Abgeordnete Stephan Pilsinger (CSU) sagt: "Wenn das so stimmt, dann bin ich der Meinung, dass das völlig ungerechtfertigt ist. Die Bundesregierung hätte sich auf solche Deals nicht einlassen sollen."

Weitere Informationen
Ein Fläschchen des Moderna-Impfstoffes gegen das Coronavirus steht neben Spritzen. © dpa-Bildfunk

Bund bestellte Impfstoff für 13,1 Milliarden Euro

Biontech und Moderna hatten die Preise 2021 um rund 50 Prozent erhöht, wie aus Dokumenten hervorgeht. Mehr zur Recherche von NDR, WDR und "SZ" bei tagesschau.de. mehr


16:43 Uhr

186 neue Fälle in Mecklenburg-Vorpommern - Inzidenz sinkt weiter

In Mecklenburg-Vorpommern haben die Behörden seit gestern 186 neue Corona-Infektionen registriert (Vortag: 251 / Vorwoche: 220). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen liegt landesweit bei 75,1 (Vortag: 77,1 / Vorwoche: 82,2).


16:31 Uhr

Zwölf Millionen Euro mit falschen Anträgen auf Corona-Hilfen: Anklage

Mit gefälschten Anträgen auf Schnellkredite aus dem Corona-Hilfsprogramm sollen fünf Männer zwischen Februar 2021 und April 2022 rund zwölf Millionen Euro erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob nun Anklage wegen banden- und gewerbsmäßigen Subventionsbetrugs in elf Fällen, wie heute mitgeteilt wurde. Ein 40-Jähriger soll die jeweiligen Firmen als Antragsteller akquiriert und die Anträge koordiniert haben. Neben einem 38-Jährigen soll auch ein 55 Jahre alter Steuerberater geholfen haben. Er soll die Bilanzen und Jahresabschlüsse der Unternehmen passend zu den Kreditsummen gefälscht haben. Bei der Bank soll ein 37-jähriger Mann die Anträge gesteuert haben. Ein ehemaliger Bankmitarbeiter soll dabei assistiert haben. So soll die Bande sichergestellt haben, dass es von den Banken keine Probleme gab. Insgesamt erhielten die fünf Männer Kreditsummen in Höhe von 11.960.000 Euro. Drei Millionen Euro wurden bereits zurückgezahlt.


15:51 Uhr

Infektiologen: Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen aufheben

Den jüngsten Forderungen nach einem Ende der Maskenpflicht im Gesundheitswesen schließen sich auch Fachleute aus der Infektiologie an. Man plädiere für ein "sofortiges Ende" der Testpflicht beim Zugang zu Krankenhäusern sowie für die Aufhebung der FFP2-Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen, teilte die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie heute mit. Es sei nun nicht mehr nötig, diese Maßnahmen flächendeckend im Gesundheitswesen aufrechtzuerhalten. "Sars-CoV-2 ist hierzulande jetzt ein Gesundheitsrisiko unter vielen", sagte der Präsident der Fachgesellschaft, Bernd Salzberger, laut Mitteilung.

Ausnahmen seien einzelne Versorgungsbereiche wie etwa in der Krebsmedizin oder in Transplantationszentren sowie besonders vulnerable Patientengruppen. In solchen Fällen können aus Sicht der Organisation jedoch Einzelregelungen greifen. Zudem trügen viele Menschen weiterhin freiwillig und eigenverantwortlich Masken. Mehrere Organisationen hatten zuletzt ein Ende der Maskenpflicht im Gesundheitswesen gefordert, darunter die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Deutsche Hausärzteverband.


14:54 Uhr

Spanien schafft Maskenpflicht in Bus und Bahn ebenfalls im Februar ab

In Spanien darf man ab dem 8. Februar wieder ohne Maske in Bussen, Bahnen und Taxen unterwegs sein. Das Land werde die Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr ab diesem Tag abschaffen, kündigte Gesundheitsministerin Carolina Darias an. Nur in Gesundheitseinrichtungen, wozu auch Apotheken gehören, bleibe die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

In Deutschland soll die Maskenpflicht in Fernzügen am 2. Februar fallen, im öffentlichen Nahverkehr gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Termine.

Weitere Informationen
Ein Mensch hält eine FFP2-Maske in der Hand. © picture alliance/pressefoto_korb/Micha Korb Foto: Micha Korb

Corona im Norden: Letzte Auflagen sind weggefallen

Seit dem 8. April muss in medizinischen Einrichtungen auch von Besucherinnen und Besuchern keine Maske mehr getragen werden. mehr


13:03 Uhr

Trotz hohen Umsatzes Millionenverlust bei Hamburg Messe

Nach zwei Corona-Jahren hat die Messe Hamburg im vergangenen Jahr den zweithöchsten Umsatz ihrer Unternehmensgeschichte verbucht, aber trotzdem einen Millionenverlust eingefahren. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 108,7 Millionen Euro umgesetzt worden, sagte Geschäftsführer Uwe Fischer. Wegen steigender Kosten für Dienstleistungen und Hygienemaßnahmen, aber auch Investitionen und Modernisierungen sei dennoch ein Minus in Höhe von 15,2 Millionen Euro aufgelaufen. Auch für 2023 gehe man von einem negativen Jahresergebnis aus.

VIDEO: Hamburg Messe: Weniger Verluste als befürchtet (3 Min)


12:17 Uhr

Krankenkasse: Pandemie hat Sprachtherapie-Bedarf wenig beeinflusst

Der Krankenkasse AOK zufolge hat die Corona-Pandemie den Bedarf von Sprachtherapie bei Kindern nur verschoben. Ihrer Statistik zufolge hat sich der Anteil der fünf- bis siebenjährigen AOK-Versicherten, denen eine Sprachtherapie verordnet wurde, zu Beginn der Pandemie zunächst von 5,2 auf 4,5 Prozent verringert, um dann sukzessive auf aktuell 5,9 Prozent anzusteigen. Die Krankenkasse vermutet eine Verschiebung von Arztterminen aufgrund von Lockdowns. Auch die Dauer der von Ärztinnen und Ärzten verordneten logopädischen Behandlung habe sich nicht verändert, im Durchschnitt seien dies zehn Termine.


11:23 Uhr

Hamburg-Airport noch bei weniger als 70 Prozent des Vor-Corona-Niveaus

Nach dem Wegfall von Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie sind die Passagierzahlen am Hamburger Flughafen wieder deutlich gestiegen. Allerdings rechnet Flughafenchef Michael Eggenschwiler nach eigenen Worten damit, dass es in Hamburg wesentlich länger dauert als an anderen deutschen Airports, bis wieder das Vorkrisenniveau erreicht ist. Das liege vor allem daran, dass Hamburg vor Corona stark von innerdeutschen Flügen abhängig gewesen sei, so Eggenschwiler. Die Zahl der Geschäftsreisenden sei noch weit vom Vorkrisenniveau entfernt. Bislang kommt der Hamburg-Airport erst auf weniger als 70 Prozent des alten Niveaus.

Weitere Informationen
Flugreisende stehen unter den Anzeigetafeln in Terminal 1 am Airport Hamburg. © picture alliance/dpa Foto: Christian Charisius

Hamburger Flughafen erwartet langsame Erholung von Corona

Der Airport rechnet mit einem jährlichen Wachstum der Passagierzahlen von bis zu drei Prozent. Andere Flughäfen sind optimistischer. mehr


10:57 Uhr

Roth: Nach Corona stehen Kultur-Einrichtungen vor existenziellen Herausforderungen

Der neue Kulturfonds Energie kann aus Sicht von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) "Kulturangebote gerade in Krisenzeiten sicherstellen". Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab zunächst 375 Millionen Euro für das mit Bundesfinanzministerium und Bundesländern erarbeitete Konzept frei. Der Kulturfonds soll Anfang Februar starten. Mit insgesamt bis zu einer Milliarde Euro soll der Kulturbereich in der Energiekrise unterstützt werden. "Nach der Corona-Pandemie stehen Kultureinrichtungen und Kulturveranstaltende oftmals vor existenziellen Herausforderungen, selbst die gedeckelten Energiekosten können sie aus eigener Kraft häufig nicht bewältigen", sagte Roth. Trotz bereits erheblicher Anstrengungen für Einsparungen sei die Situation für viele Kultureinrichtungen und Kulturveranstalter existenzbedrohend.


09:58 Uhr

Holetschek: Corona hat Schwachstellen im Gesundheitssystem gezeigt

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fordert einen "Marshallplan" für das deutsche Gesundheitssystem. "Die Corona-Pandemie war die schwerste Gesundheitskrise seit dem Zweiten Weltkrieg, sie war überhaupt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen seit Jahrzehnten", sagte der CSU-Politiker. Die Pandemie habe schonungslos Schwachstellen des Gesundheitswesens aufgezeigt und auch finanziell Löcher gerissen. Jetzt sei nicht die Zeit für "Kleinklein", so der Minister. "Die Ampel-Koalition in Berlin muss Gesundheit ganzheitlich und ressortübergreifend denken." Corona habe gezeigt, dass man beim Personal aktiv werden müsse - vor allem bei den Pflegekräften. Mehr Menschen für Pflege- und Gesundheitsberufe zu begeistern, sei eine Schlüsselaufgabe für die kommenden Jahre, so Holetschek.


08:59 Uhr

2021 wegen Corona deutlich mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen ist im Jahr 2021 deutlich stärker gestiegen als im ersten Jahr der Corona-Pandemie 2020. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren zum Jahresende 2021 gut sechs Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt. Das waren 169.000 mehr als Ende 2020. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Jahr 2021 um 2,9 Prozent - im Jahr 2020 waren es 1,4 Prozent mehr. Allerdings hätten vor allem in der Kontaktnachverfolgung von Infizierten sowie in Corona-Teststellen und Impfzentren Menschen Jobs bekommen - die meisten davon dürften ihre Arbeit inzwischen also wieder verloren haben. Von den 169.000 zusätzlichen Beschäftigten im Gesundheitswesen im Jahr 2021 waren ohnehin lediglich 24.000 vollzeitbeschäftigt - 80.000 waren teilzeit- und 65.000 geringfügig beschäftigt. Die Zahl der Pflegefachkräfte in Krankenhäusern, ambulanten und (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen veränderte sich kaum. Ende 2021 waren in der ambulanten Pflege 185.000 Pflegefachkräfte beschäftigt. Das waren sogar 0,5 Prozent weniger als Ende 2019. In (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen waren Ende 2021 genauso viele Pflegefachkräfte beschäftigt wie Ende 2019 (jeweils 244.000).


08:34 Uhr

RKI betrachtet Grippewelle als beendet

Nach außergewöhnlich frühem Beginn im Herbst 2022 sieht das Robert Koch-Institut (RKI) die Grippewelle in Deutschland inzwischen als beendet an. Nach Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI endete sie nach elf Wochen mit der ersten Woche dieses Jahres, wie aus deren Grippe-Bericht hervorgeht. Die Phase erhöhter Grippe-Aktivität ist demnach erst einmal vorüber. In den Jahren vor der Corona-Pandemie hatte die Grippewelle meist erst nach dem Jahreswechsel begonnen. Andere Atemwegserkrankungen treten dem Bericht zufolge derzeit auf einem für die Jahreszeit üblichen Niveau auf, verglichen mit Jahren vor der Pandemie.


06:00 Uhr

RKI: Sieben-Tage-Inzidenz liegt bundesweit jetzt bei 74,4

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz heute früh mit 74,4 an. In der Vorwoche hatte der Wert bei 74,8 gelegen. Den aktuellen Zahlen zufolge gab es 13.807 Neuinfektionen in Deutschland.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests fließen aber in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.


05:55 Uhr

Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg beträgt 41,0

In Hamburg sind laut RKI 141 neue Corona-Fälle registriert worden (Vortag: 164 / Vorwoche: 179). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt den Angaben zufolge aktuell bei 41,0 (Vorwoche: 49,4).


05:50 Uhr

Inzidenz in Niedersachsen liegt bei 121,2

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Niedersachsen liegt heute bei 121,2. Vor einer Woche lag der Wert bei 116,0. Das RKI meldete 2,244 Neuinfektionen (Vortag: 2.864 / Vorwoche: 1.816). 


05:45 Uhr

274 neue Fälle in Schleswig-Holstein registriert

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Schleswig-Holstein liegt derzeit bei 49,5, wie aus Daten der Landesmeldestelle hervorgeht. Vor einer Woche betrug sie 52,0. Es wurden 274 neue Corona-Infektionen erfasst (Vortag: 293 / Vorwoche: 257).


05:40 Uhr

Newsletter-Mail: Nachrichten für den Norden

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Eine junge Frau hält ein Tablett-PC auf dem man den NDR-Info Newsletter sieht. © NDR Foto: Christian Spielmann

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05:35 Uhr

Der Corona-Liveticker am Donnerstag beginnt

Einen guten Morgen wünscht die NDR.de-Redaktion! Auch heute - am Donnerstag, 26. Januar 2023 - wollen wir Sie mit unserem Liveticker wieder über die Auswirkungen von Corona in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Was sich gestern ereignet hat, können Sie im Blog vom Mittwoch nachlesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Mensch hält eine FFP2-Maske in der Hand. © picture alliance/pressefoto_korb/Micha Korb Foto: Micha Korb

Corona im Norden: Letzte Auflagen sind weggefallen

Seit dem 8. April muss in medizinischen Einrichtungen auch von Besucherinnen und Besuchern keine Maske mehr getragen werden. mehr

Ein Piktogramm mit dem Hinweis auf die Maskenpflicht wird mit einem Schaber entfernt © Picture Alliance Foto: Bernd Wüstneck

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