Stand: 27.07.2021 23:59 Uhr

Corona-Blog: Bund-Länder-Runde kommt früher zusammen

Im Blog hat NDR.de Sie auch am Dienstag, 27. Juli 2021, über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Mittwoch gibt es einen neuen Blog.

Das Wichtigste in Kürze:

Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen


23:59 Uhr

NDR.de wünscht gute Nacht

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit und melden uns wie gewohnt morgen früh mit einem neuen Blog zurück. Schlafen Sie gut!


23:30 Uhr

Reisen nach Großbritannien für Geimpfte eventuell bald wieder möglich

Der britische Premierminister Boris Johnson will einer Zeitung zufolge vollständig geimpfte Reisende aus der EU und den USA wieder ins Land lassen. Die Regelung könnte ab kommende Woche gelten, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf Insider. Minister hätten Johnson zu dem Schritt gedrängt.


23:00 Uhr

Testpflicht für alle Reiserückkehrer schon zum 1. August?

Egal ob per Auto, Bahn, Schiff oder Flugzeug: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat für eine generelle Testpflicht für alle Einreisenden nach Deutschland plädiert. Dies sei unverhältnismäßig und rechtlich kompliziert umzusetzen, argumentiert Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) und damit vor September und damit nach der Hauptreisezeit kaum machbar. "Der Bund hat uns jetzt zugesichert, er wird bis zum 1. August alles probieren, eine einheitliche Testpflicht einzuführen, nicht nur für Flugreisende", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Interview mit den ARD-tagesthemen. Eine einheitliche Regelung für alle Länder werde verständlicher und sicherer. Sie sei auch relativ einfach: "Jeder braucht einen Test."


20:23 Uhr

Niedersachsen: Ein Viertel der 12- bis 17-Jährigen hat bereits erste Impfdosis erhalten

In Niedersachsen haben bereits 26 Prozent der 12- bis 17-Jährigen die erste Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten. Das zeigen nun erstmals die Daten zu den Impfungen nach Altersgruppen, nachdem das Robert Koch-Institut die zugrundeliegende Berechnung angepasst hat. Zuvor wies das RKI die Impfquote für alle unter 18-Jährigen aus, obwohl zahlreiche Kinder gar kein und Jugendliche nur vereinzelt Impfangebote erhalten hatten. Seit gestern veröffentlicht das RKI erstmals eine Impfquote spezifisch für die 12- bis 17-Jährigen. So lässt sich nun ohne die vorangegangene statistische Verzerrung sagen, wie hoch der Anteil der Geimpften in dieser Altersgruppe tatsächlich ist.


19:20 Uhr

Medizinrechtler: Individuelle Freiheit hat Grenzen

Derzeit wird viel über die Einführung einer Corona-Impfpflicht und unterschiedliche Rechte für Geimpfte und Ungeimpfte diskutiert. Im Interview äußert sich dazu der Göttinger Medizinrechter Gunnar Duttge. Er sagt: "Die Freiheit des einen findet ihre Grenze an der prinzipiell gleichwertigen Freiheit aller anderen. Das ist die Basis unserer freiheitlichen Verfassung." Wer andere gefährde, müsse grundsätzlich mit einer Einschränkung seiner Freiheit rechnet. "Die Frage ist nur: Ab welcher Schwelle muss das dann sein?"

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Medizinrechtler Prf. Gunnar Duttge von der Universität Göttingen

"Halte Impfpflicht nicht per se für verfassungswidrig"

Der Göttinger Medizinrechtler Gunnar Duttge spricht im NDR Interview über eine gerechte Impfstoffverteilung und Grenzen. mehr


18:32 Uhr

Weiter steigende Inzidenz in Bremen

Im Bundesland Bremen gibt es 42 neue laborbestätigte Corona-Infektionen. Wie Radio Bremen unter Berufung auf die Gesundheitsbehörd berichtete, kommen neun aus Bremerhaven und 33 weitere aus der Stadt Bremen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dort über 20 gestiegen und liegt aktuell bei 21,1. In Bremerhaven ist die Inzidenz leicht auf 14,1 geklettert. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle liegt jetzt bei 27.795.


17:55 Uhr

MV will mobile Impfteams für Jugendliche aufs Land schicken

Um Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Impfangebot zu unterbreiten, plant die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern jetzt mobile Impfteams bei Dorffesten und anderen Kulturveranstaltungen einzusetzen. Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) betonte, es werde keinen Impfzwang geben. Jetzt gehe es um Freiwilligkeit und Beratung. Außerdem erklärte Glawe, dass im Oktober die dritten Impfungen - also die Auffrischungsimpfungen - im Land beginnen sollen. Das berichtete NDR 1 Radio MV. Als erstes seien dann unter anderem Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeheimen an der Reihe. Glawe geht von einem Anstieg der Impfnachfrage im Herbst aus. Dafür würden hier im Land auch weiterhin Impfzentren gebraucht werden. Auch wenn der Bund die Finanzierung der Zentren zurückfahren wolle, werde das Land an mindestens einem Zentrum pro Kreis beziehungsweise kreisfreier Stadt festhalten.


17:36 Uhr

Test für neues Medikament: Corona-Antikörper aus Alpakas

Ein Team des Göttinger Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie und der Uniklinik hat nach eigenen Angaben hochwirksame Antikörper gegen das Coronavirus entwickelt. Sie stammen aus Alpakas. Die im Labor entwickelten Wirkstoffe docken an der Oberfläche des Coronavirus an und machen es unschädlich. Derzeit bereiten die Göttinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler klinische Tests für ihr Medikament vor. Die Mini-Antikörper, sogenannte Nanobodies, sollen das Virus 1.000-Mal besser neutralisieren als zuvor entwickelte Antikörper.

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Eine Bildcollage zeigt ein Modell der Nanobodies neben einem Lama. © Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie/Thomas Güttler/Carmen Rotte Foto: Thomas Güttler/Carmen Rotte

Göttinger entwickeln Corona-Antikörper mithilfe von Alpakas

Forschende in Göttingen haben Mini-Antikörper gegen das Coronavirus entwickelt. Die Nanobodies stammen aus Alpakas. mehr


17:14 Uhr

Bund-Länder-Runde kommt früher zusammen

Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder beraten nun schon am 10. August zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über weitere Maßnahmen in der Corona-Pandemie. Das teilte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), heute Nachmittag mit. "Der Korridor, um der gegenwärtigen Entwicklung noch wirksam entgegenzuwirken, wird enger", erklärte er und bezog sich damit auf die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen. Deshalb müsse nun zügig gehandelt werden. Ursprünglich war die nächste Bund-Länder-Konferenz erst für Ende August geplant.


17:09 Uhr

Inzidenzwert steigt auch in MV wieder - 40 neue Corona-Fälle

In Mecklenburg-Vorpommern haben die Behörden seit gestern 40 neue Corona-Infektionen registriert (Vortag: 5; Vorwoche: 8). Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Der Landesinzidenzwert stieg auf 7,1. Vor einer Woche betrug er noch 3,0, gestern lag er bei 5,2.


16:14 Uhr

Diskussionen über Alternativen zum Inzidenzwert

Angesichts steigender Inzidenzzahlen und gleichzeitig weitgehend entspannten Lagen in den Krankenhäusern wird die Diskussion über Alternativen zum Inzidenzwert als Richtschnur für Corona-Maßnahmen lauter. "Wir müssen sehr genau auf den R-Wert schauen und auf die Zahl der Aufnahmen im Krankenhaus und auf den Intensivstationen. Diese Daten brauchen wir täglich, betonte der Leiter der Intensivmedizin am Hamburger UKE, Stefan Kluge, im Interview mit NDR Info. Der Inzidenzwert sei zwar nach wie vor auch wichtig. Die "ältere Hochrisiko-Population" sei jedoch weitgehend geschützt durch Impfungen. Gleichwohl sagte Kluge: "Ich wäre sehr vorsichtig mit weiteren Lockerungen." Denn: "Die vierte Welle wird irgendwann kommen im Herbst, das ist relativ klar."

Auch der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hatte auf NDR Info gesagt, angesichts der hohen Zahl von Geimpften sei es mittlerweile wenig zielführend, von der Inzidenz Maßnahmen abzuleiten. "Wir brauchen Parameter wie: Wer wird wirklich krank, wer wird infiziert? Sind es junge Gesunde, sind es Geimpfte, steigen die Belegungszahlen in Krankenhäusern und in der Konsequenz in einem gewissen Prozentsatz irgendwann auch auf den Intensivstationen?" Gassen warf der Politik vor, bei der Umsetzung eines solchen erweiterten Warnwerts viel zu zögerlich zu sein.

Anders sieht es der Kieler Virologe Helmut Fickenscher. Der wichtigste Parameter sei eine hohe Impfquote. Läge die bei rund 85 Prozent, bräuchte man vielleicht keine Inzidenzen mehr. Aber davon sei Deutschland noch weit entfernt. Die Forderung, die Krankenhausbelegung als Kriterium zu nehmen, sei grober Unfug, kritisierte Fickenscher bei NDR 1 Welle Nord. Denn dieser Wert könne nicht frühzeitig warnen und zeige immer nur verzögert, was schon passiert ist.


15:36 Uhr

Landesregierung SH: Vorerst keine Testpflicht mehr vor Restaurantbesuch

Eine Corona-Testpflicht vor dem Besuch eines Restaurants wird es in Schleswig-Holstein vorerst nicht wieder geben. Grund ist die derzeitige Lage mit relativ niedrigen Inzidenzen. Das geht aus einer Antwort der Staatskanzlei an Sylter Hotelbetreiber und Gastronomen hervor. In der vergangenen Woche hatte der Dehoga Sylt die weggefallene Testpflicht in einem Schreiben an die Landesregierung kritisiert. Nach Angaben des Verbands fordern rund 100 Betriebe auf der Insel weiterhin trotzdem Corona-Tests von ihren Gästen. Sie berufen sich dabei auf ihr Hausrecht.


15:19 Uhr

Niedersachsen startet Werbekampagne für Corona-Impfung

Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne zur Corona-Impfung will Niedersachsen Unentschlossene zum Impfen bewegen. Dafür nimmt das Land nach Angaben des Gesundheitsministeriums etwa 3,6 Millionen Euro in die Hand. Über Social Media, Plakate, Flyer, eine Website und mithilfe eines Kampagnen-Teams soll ab August in neun Sprachen für die Impfung geworben werden. "Die Impfquote ist zum jetzigen Moment in Ordnung, aber nicht, um gut durch den Winter zu kommen", sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) heute in Hannover. Während mittlerweile die große Mehrheit der besonders gefährdeten über 60-Jährigen geimpft sei (77,9 Prozent), müsse die Impfbeteiligung vor allem bei den Menschen mittleren Alters (48 Prozent) zunehmen. Besonders diese Gruppe und Jüngere wolle man mit der Kampagne erreichen. In Niedersachsen haben bisher knapp 64 Prozent der Menschen mindestens eine Corona-Impfung erhalten; 49,1 Prozent sind vollständig geimpft.


14:39 Uhr

Hamburger Hochbahn rechnet mit Vorkrisenniveau erst 2023

Die Hamburger Hochbahn stellt sich auf eine längere Zeit mit weniger Fahrgästen ein. Bis die Nutzung von Bussen und U-Bahn wieder das Niveau von 2019 erreiche, werdes es "sicherlich zumindest zwei Jahre dauern", sagte der Chef der Hamburger Hochbahn AG, Henrik Falk, dem "Hamburger Abendblatt". "Es ist eine Herausforderung, wieder all die Kunden an Bord zu holen, die wir vor der Pandemie hatten", so Falk. Aktuell liege die Auslastung bei knapp 70 Prozent im Vergleich zum Juli 2019. "In den vergangenen Wochen sind die Fahrgastzahlen sukzessive angestiegen. Unser Ziel ist es, dass wir uns in den nächsten Monaten bei 75 bis 80 Prozent einpendeln", sagte Falk.


14:22 Uhr

MV-Bildungsministerin: "Flächendeckende Schulschließungen wollen wir vermeiden"

Die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sollen in einer möglichen vierten Corona-Welle im Herbst und Winter nicht wieder flächendeckend geschlossen werden. Das kündigte Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) an. Vielmehr sollen die Gesundheitsämter nach der jeweiligen Situation vor Ort entscheiden, wann und wie bei Ausbrüchen in Schulen reagiert wird. Es könne also durchaus sein, dass bei Corona-Infektionen einzelne Klassen oder Schulen vom Netz genommen werden, sagte Martin. "Flächendeckende, präventive Schulschließungen wollen wir aber vermeiden." In den ersten beiden Wochen des neuen Schuljahrs, das am kommenden Montag beginnt, gilt nach Worten der Bildungsministerin Maskenpflicht im Unterricht.

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Eine Mund-Nasen-Maske hängt an einem Tisch im Klassenzimmer. © picture alliance/Eibner-Pressefoto/Weber/Eibner-Pressefoto Foto: Weber/Eibner-Pressefoto

Ministerin will Schul-Schließungen bei steigender Inzidenz vermeiden

Die Gesundheitsämter sollen entscheiden, wie auf Corona-Infektionen in Klassen oder Schulen reagiert werden soll. mehr


13:57 Uhr

Corona-Regeln in Hamburg: Erleichterung für Pflegeeinrichtungen

Hamburg hält trotz steigender Inzidenzen weitgehend an den geltenden Corona-Regeln fest. Am Dienstag gab Senatssprecher Marcel Schweitzer aber bekannt, dass es für Pflegeeinrichtungen Erleichterungen geben wird. Dort könne aktuell kein Infektionsgeschehen festgestellt werden. So soll ein Besuch im Pflegeheim ab Mittwoch auch ohne Voranmeldung möglich sein. Die Testpflicht dafür bleibe aber bestehen. Außerdem soll es in Pflegeeinrichtungen in Innenräumen keine Maskenpflicht mehr geben, wenn alle Menschen im Raum den vollen Impfschutz haben.

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Das Rathaus in Hamburg © Colourbox Foto: Giovanni

Hamburger Senat verzichtet auf Verschärfung der Corona-Regeln

Obwohl Hamburg unter allen Bundesländern den höchsten Inzidenzwert hat, hält der Senat an bestehenden Regeln fest. mehr


13:38 Uhr

Neue Corona-Verordnung in Niedersachsen: Discos vor allem betroffen

Laut Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) führen die steigenden Inzidenzen derzeit noch nicht zu einer stärkeren Belegung in den Krankenhäusern in Niedersachsen. Allerdings bilden die aktuellen Entwicklungen in den Kliniken den Infektionsstand von vor rund drei Wochen ab. Zudem hat die Landesregierung eine neue Corona-Verordnung angekündigt. Nach Angaben der Staatskanzlei sollen damit die Infektionsherde stärker in den Blick genommen werden. Konkret ist vorgesehen, dass beispielsweise Diskotheken, Clubs, Bars und Shisha-Einrichtungen bei einer Inzidenz von mehr als 10 schließen müssen. Bei Inzidenzen unter 10 gilt in Diskotheken, Clubs und Shisha-Lokalen die Maskenpflicht künftig auch beim Tanzen, zudem müssen Betreiber ein Hygienekonzept vorlegen und die Besucherzahl auf 50 Prozent der Kapazität begrenzen.

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Plattenteller in einer Diskothek © dpa

Infektionstreiber: Land hat Discos und Shisha-Bars im Fokus

Ab einer Inzidenz von 10 werden diese Einrichtungen geschlossen. Die neue Impfkampagne startet im August. mehr


13:30 Uhr

87 neue Corona-Fälle - Inzidenz in Hamburg steigt über 30

In Hamburg ist die Sieben-Tage-Inzidenz heute erstmals seit zwei Monaten wieder über die 30er-Marke gesprungen. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl der Neuinfizierten je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit 30,6 an. Gestern lag sie bei 29,4, vor einer Woche bei 16,9. Seit gestern kamen 87 neu bestätigte Infektionen hinzu - 12 weniger als am Vortag, aber 24 mehr als vor einer Woche. Laut Robert Koch-Institut (RKI), das die Inzidenz auf anderer Grundlage berechnet, belegt Hamburg mit einem Wert von 26,8 den Negativ-Spitzenplatz unter den Ländern, gefolgt von Berlin (24,8) und dem Saarland (22,6).


12:54 Uhr

49,9 Prozent der Norddeutschen vollständig geimpft

Nahezu jeder und jede zweite Norddeutsche hat mit heutigem Stand einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus erhalten. Die Quote stieg auf 49,9 Prozent, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Gleichwohl verliert die Impfkampagne weiter an Tempo. Gestern wurden bundesweit 313.275 Impfdosen verabreicht - so wenige wurden an einem Montag zuletzt am 5. April verabreicht, da waren es 247.796.


12:11 Uhr

Vor Schulstart in MV: Martin betont Bedeutung des Impfens

Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres hat Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) nochmals eindringlich auf die Bedeutung des Impfens für einen möglichst durchgängigen Präsenzunterricht verwiesen. "Durch ausreichenden Schutz für die Erwachsenen werden auch die Kinder geschützt, die bislang noch nicht geimpft sind", heißt es in einem Rundschreiben an die Schulleitungen. Demnach haben je nach Schule bislang zwischen 80 und 100 Prozent der Lehrkräfte von den Impfangeboten Gebrauch gemacht. Für noch nicht geimpfte Pädagogen und über 16-jährige Schüler soll es Impfaktionen an Schulen geben. Um die Einschleppung des Coronavirus durch Urlaubsrückkehrer in die Schulen zu unterbinden, sollen zumindest für die ersten beiden Schulwochen Masken- und Testpflicht gelten. Von den wöchentlich zwei Tests ausgenommen sind nachweislich Genesene und vollständig Geimpfte.


11:24 Uhr

Patientenschützer kritisieren Debatte über Impfpflicht

Patientenschützer haben die Debatte über eine Impfpflicht in Deutschland scharf kritisiert. Es sei brandgefährlich, öffentlich darüber zu sinnieren. "Vielmehr gilt es, die Skeptiker mit Argumenten zu überzeugen", sagte der Vorsitzende der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, heute der "Rheinischen Post". Kern einer solchen Debatte muss der Selbstschutz vor Corona sein. Der Bundesregierung warf Brysch vor, dieser Debatte aus dem Weg zu gehen. Damit überlasse sie den Impfgegnern und Verschwörungstheoretikern das Feld. Die Bundesregierung hatte einer Impfpflicht bereits eine klare Absage erteilt. Ausgelöst worden war die Debatte um eine Art Impfpflicht durch Äußerungen von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU), der in der "Bild am Sonntag" Einschränkungen für Nicht-Geimpfte vorgeschlagen hatte. 


11:16 Uhr

Barbesucher in Hamburg positiv getestet: 500 Menschen betroffen?

Die Hamburger Sozialbehörde befürchtet einen Corona-Ausbruch in einer Bar am Dammtor-Bahnhof. Sie ruft Gäste der Bar "Sands" deshalb für Donnerstag zum Reihentest auf. Grund ist, dass dort ein Gast nach seinem Besuch am vergangenen Sonnabend positiv auf Corona getestet worden ist. Die allermeisten Gäste sollen draußen gewesen sein, dennoch befürchtet die Sozialbehörde, dass der Gast andere Menschen infiziert hat, weil er möglicherweise hoch ansteckend war. Er hatte nach Angaben der Sozialbehörde bereits am Folgetag schwere Symptome entwickelt. Ein weiteres Problem: Nur gut 300 Gäste der Bar hatten sich per Luca-App registriert. Die Behörde geht aber davon aus, dass deutlich mehr, nämlich 400 bis 500 Menschen, an dem Abend dort waren. Zudem soll auf der Terrasse der "Sands"-Bar wohl ziemlich ausschweifend getanzt, gefeiert und gesungen worden sein.

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Der Außenbereich der "Sands Bar". © picture alliance/dpa | Marcus Brandt Foto: Marcus Brandt

Möglicher Corona-Ausbruch in Bar: Erste Gäste melden Symptome

Der Verdacht, dass es am Sonnabend in der "Sands"-Bar zu einem Ausbruch gekommen sein könnte, scheint sich zu bestätigen. mehr


10:59 Uhr

Urlaubsmonat Juli: Mehr Corona-Tests in Niedersachsen abgerechnet

Die niedersächsischen Corona-Testzentren sind im Urlaubsmonat Juli stärker besucht worden als noch im Juni. Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) sind im Juli bislang rund 2,4 Millionen Tests abgerechnet worden. Im ganzen Vormonat seien es nur rund 1,6 Millionen Tests gewesen. Eine mögliche Erklärung für den Anstieg könnten laut KVN Reisen sein, für die Urlauber einen negativen Corona-Test vorlegen müssen. Die KVN geht dennoch davon aus, dass eine Reihe von Zentren geschlossen wird. "Wir werden weiterhin Testungen brauchen, aber nicht mehr in dem Umfang wie vor einigen Wochen", sagte der stellvertretende KVN-Sprecher Uwe Köster. Insgesamt seien in Niedersachsen derzeit 615 Test-Zentren akkreditiert.


10:22 Uhr

Flüchtlingsrat Niedersachsen sieht mehrsprachige Impfkampagne als Erfolg

Aus Sicht des niedersächsischen Flüchtlingsrates fördert eine mehrsprachige Impfkampagne die Impfbereitschaft unter Geflüchteten und Menschen ohne Deutsch-Kenntnisse. "Wir haben den Eindruck, die Quote der Impfwilligen ist seit der Kampagne angestiegen", sagte der Geschäftsführer des Flüchtlingsrats Niedersachsen, Kai Weber. Im Rahmen der Kampagne werden seit knapp zwei Monaten landesweit Flüchtlinge über die Corona-Impfung aufgeklärt. Laut Weber ist es das Ziel, Geflüchtete und alle Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, mit grundlegenden Informationen zum Impfen zu versorgen. Man könne so gegen Vorbehalte oder Verschwörungstheorien entgegenwirken.

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"Mobiles Impfteam" steht auf einem Fahrzeug der Johanniter. © picture alliance Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Flüchtlingsrat mit mehrsprachiger Impfkampagne zufrieden

Aufklärung gegen Vorbehalte: Quote der Impfwilligen unter Migranten ist dem Verband zufolge in Niedersachsen gestiegen. mehr


10:14 Uhr

Glawe: Diskussionen über kostenlose Tests "noch nicht am Ende"

Negative Corona-Tests sind für Ungeimpfte auch in Mecklenburg-Vorpommern nötig, beispielsweise für den Besuch von Discotheken, Volksfesten oder Messen. Diese Tests sind bisher noch kostenlos, sie zahlt der Bund. Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) erklärte, das Land setze bei der Pandemie-Bekämpfung weiter auf das Prinzip Freiwilligkeit und nicht auf Maßnahmen, die zu finanziellen Sanktionen führen könnten. Doch er schränkte zugleich auch ein: "Aber da sind wir noch nicht am Ende aller Diskussionen." Heißt: Eine Kostenpflicht für freiwillig Ungeimpfte ist nicht ausgeschlossen. Glawes Kollegin in Niedersachsen, die SPD-Politikerin Daniela Behrens, formulierte es deutlicher: Sie könne sich vorstellen, dass Corona-Tests für Ungeimpfte künftig nicht mehr kostenlos sein werden.

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Eine Frau zeigt ein Stäbchen für einen Nasenabstrich für einen Schnelltest auf das neuartige Coronavirus. © dpa picture alliance Foto: Julian Stratenschulte

Corona-Tests künftig kostenpflichtig?

Noch sind Corona-Schnelltests kostenlos. Doch in der Politik gibt es Überlegungen, daran etwas zu ändern. mehr


09:10 Uhr

Lauterbach warnt vor Schulstart ohne Corona-Einschränkungen

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat vor einem Schulstart nach den Sommerferien ohne jegliche Corona-Schutzmaßnahmen gewarnt. Aus den Bundesländern habe er schon "von der Idee gehört, nach dem Sommer den Unterricht ohne jede Einschränkung auch bei hohen Inzidenzen durchzuführen", sagte Lauterbach der "Rheinischen Post". Dies sei gefährlich, weil sehr viele Kinder sich mit dem Coronavirus infizieren könnten. Es sei unklar, wie viele Kinder nach einer Covid-19-Erkrankung mit Spätfolgen oder gar einem schwächeren Immunsystem zu kämpfen hätten, betonte Lauterbach. Der SPD-Politiker forderte die Bundesländer auf, an den bewährten Schutzmaßnahmen wie Masken, Tests, Quarantäne oder auch Wechselunterricht festzuhalten. "Auch die Impfung von über zwölfjährigen Jugendlichen kann aus meiner Sicht sehr dabei helfen, die Pandemie zu überwinden."


08:25 Uhr

Lambrecht: Gastronomen können Angebote nur für Geimpfte machen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Restaurants in der Corona-Pandemie an die Möglichkeit erinnert, nur für Geimpfte oder Genesene zu öffnen. "Die Vertragsfreiheit ermöglicht privaten Anbietern wie Gastronomen eine weitgehend freie Gestaltung ihrer Angebote", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wer seinen Gästen einen besonderen Schutz anbieten will, kann deshalb auch Angebote machen, die sich nur an Geimpfte richten." Zugleich sprach sie sich abermals gegen eine Impfpflicht aus. "Eine Impfpflicht wird es nicht geben." Allerdings sollte die Allgemeinheit aus ihrer Sicht nicht mehr auf Dauer für die Kosten von Corona-Tests aufkommen müssen, wenn Menschen ihre Impfangebote nicht wahrnähmen. Lambrecht mahnte, getestete Menschen sollten sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. "Ein Test ist immer nur eine Momentaufnahme und beinhaltet keine schützende Immunisierung. Impfen ist deshalb das Gebot der Stunde."


07:42 Uhr

Niedersachsen: Inzidenz sinkt leicht auf 15,5

In Niedersachsen sind heute 101 labordiagnostisch bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden (Vorwoche: 125). Landesweit gab es nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vier weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Menschen, die in Niedersachsen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, liegt damit bei 5.812. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt sinkt leicht. Sie liegt jetzt bei 15,5 Fällen je 100.000 Einwohner (Vortag: 15,9 Fälle). Die mit Abstand höchste Inzidenz im Vergleich der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte hat weiterhin der Kreis Lüneburg mit 59,7.


07:13 Uhr

Veranstaltungsbranche will Geimpfte und Genesene nötigenfalls besser stellen

Die Veranstaltungsbranche unterstützt den Vorstoß, Geimpften mehr Rechte zu geben als Menschen, die nicht gegen das Coronavirus immunisiert sind. Wenn das Infektionsrisiko bei Getesteten zu groß sei, müssten etwa Konzerte für Geimpfte und Genesene erlaubt werden, sagte der geschäftsführende Präsident des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, Jens Michow, der Zeitung "Die Welt". "Im Bereich der Großveranstaltungen und Konzerte gibt es spätestens ab Ende September, wenn jeder ein Impfangebot bekommen hat, nur diesen Weg", sagte Michow angesichts der aktuellen politischen Debatten. Auch das Personal und die Künstler müssten für solche Veranstaltungen dann natürlich geimpft sein. Wer sich weigere, geimpft zu werden, könne nicht erwarten, dass der Rest der Bevölkerung darunter leide. Über September hinaus auf Abstandsregeln und eine begrenzte Besucherzahl zu setzen, sei für viele Betriebe wirtschaftlich nicht durchführbar.


06:58 Uhr

Coronavirus-Update: Neue Podcast-Sommerfolge "Die Infektion" online

Der NDR Info Podcast Coronavirus-Update macht derzeit Sommerpause. Im Juli und August zieht NDR Info Wissenschaftsredakteurin Beke Schulmann im Coronavirus Kompakt mit Virologin Sandra Ciesek eine Zwischenbilanz in acht kurzen Folgen. In Folge drei geht es heute um die Infektionswege, Antikörper-, Antigen- und PCR-Tests und den CT-Wert.

Das Coronavirus © CDC on Unsplash Foto: CDC on Unsplash
AUDIO: Coronavirus Kompakt: Die Infektion (23 Min)

06:34 Uhr

Sieben weitere Corona-Fälle bei den Olympischen Spielen

Bei den Olympischen Spielen in Tokio sind zwei weitere Athletinnen oder Athleten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt seien sieben weitere Neuinfektionen im Umfeld der Sommerspiele festgestellt wurden, teilten die Organisatoren heute mit. Die Zahl der positiven Tests rund um die Spiele seit Beginn der Erfassung am 1. Juli stieg damit auf 155. Die Namen der betroffenen Athletinnen und Athleten, die beide im olympischen Dorf wohnen, ließen die Veranstalter wie gewohnt offen. Einer von ihnen ist ein niederländischer Tennisspieler. Am Montag hatte der Tennis-Weltverband mitgeteilt, dass Doppelspieler Jean-Julien Rojer nach einem positiven Test in Quarantäne sei und nicht mehr am olympischen Tennis-Turnier teilnehmen dürfe. Im deutschen Team hatte es am Eröffnungstag in Radsportler Simon Geschke den ersten Corona-Infizierten gegeben.


06:25 Uhr

RKI registriert bundesweit 1.545 Neuinfektionen - Inzidenz bei 14,5

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Morgen lag sie bei 14,5 - am Vortag betrug der Wert 14,3. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 1.545 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 1.183). Bundesweit wurde den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 38 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 34 Tote gewesen. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg damit auf 91.565.


05:55 Uhr

Ab heute schärfere Regeln im Kreis Lüneburg

Der Landkreis Lüneburg hat den höchsten Inzidenzwert in Niedersachsen. Bundesweit steht die Region auf Platz zwei. Deshalb gilt seit heute neben einer Sperrstunde ab 23 Uhr auch eine Testpflicht für den Innenbereich der Gastronomie. Auf privater Ebene müssen Kontakte eingeschränkt werden. Und ab Mitte der Woche sollen die Corona-Regeln noch einmal verschärft werden, dann greift die höchste Stufe 3.


05:50 Uhr

Spanien und Niederlande jetzt Corona-Hochinzidenzgebiete

Spanien und die Niederlande sind seit Mitternacht als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft. Mit der schon am Freitag verkündeten Entscheidung reagiert die Bundesregierung auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern. Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Kurz vor dem Inkrafttreten der Entscheidung am Dienstag hätten nur sehr wenige deutsche Touristen ihren Urlaub auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca vorzeitig beendet, hieß es dort. Die Reisebranche hatte die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert.

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Urlauber sitzen mit Masken auf der Fähre von Rederij Doeksen nach Terschelling. © picture alliance/ANP/Sem van der Wal Foto: Sem van der Wal

Hochinzidenzgebiet Niederlande: Neue Regeln für Rückkehrer

Einreisende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen in Quarantäne. Für Pendler und Kurzbesucher gelten Ausnahmen. mehr


05:44 Uhr

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

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05:42 Uhr

100 neue Fälle in Schleswig-Holstein - Inzidenz steigt weiter

Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein steigt weiter: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen beträgt nun 16,5. Am Vortag war noch ein Wert von 14,4 verzeichnet worden. Nach Angaben der Landesmeldestelle wurden landesweit 100 Fälle neu übermittelt (Vorwoche: 35). Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 Gestorbenen stieg auf 1.631, das sind zwei mehr als am Vortag. Im Krankenhaus wurden den Angaben zufolge 18 Covid-19-Patienten behandelt; sieben von ihnen lagen auf der Intensivstation, von denen weiterhin drei beatmet wurden. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen haben Pinneberg und Lübeck (beide 25,9), gefolgt von Flensburg (25,5) und Kiel (23,9). Den niedrigsten Wert weist der Kreis Plön mit 2,3 auf.


05:40 Uhr

Service: Inzidenzwert für Ihren Wohnort ermitteln

Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Inzidenz in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein:


05:40 Uhr

NDR.de Live-Ticker am Dienstag startet

NDR.de wünscht einen schönen guten Morgen! Wir halten Sie auch am heutigen Dienstag, 27. Juli, über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Norddeutschland auf dem Laufenden. Im Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Pflaster klebt auf dem Arm einer jungen Frau. © Colourbox Foto: Csaba Deli

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Der Virologe Christian Drosten liefert im Podcast Coronavirus-Update Expertenwissen - zusammen mit Virologin Sandra Ciesek. Hier alle Folgen in der Übersicht. mehr

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