Stand: 10.01.2020 19:34 Uhr  - NDR 1 Niedersachsen

Ole Ohlendorff: Ausstellung über Rocklegenden

John Lennon, Janis Joplin, aber auch Udo Lindenberg und Campino von den Toten Hosen - der niedersächsische Künstler Ole Ohlendorf hat sie alle auf besondere Weise porträtiert. Die Ausstellung "Ole Ohlendorff - Between Heaven and Hell" über tote und noch lebende Rocklegenden, die am Donnerstag eröffnet wurde, ist noch bis Ende Januar in der Galerie Esfandiary in Lüneburg zu sehen.

Ole Ohlendorff ist ein norddeutsches Original: Geboren wurde er 1958 in Winsen an der Luhe, gearbeitet hat er unter anderem als Polizist auf der Davidwache in Hamburg, als Koch und Werftarbeiter. In den 1980er-Jahren fängt er in Lüneburg das Malen an. Seit den 90ern arbeitet Ohlendorff mit Leidenschaft an seinem Projekt "Dead Rock Heads" - Porträts verstorbener Musiker. Doch warum nur den Toten ein Denkmal setzen? Seit 2013 malt Ohlendorff auch Porträts lebender Rocklegenden, etwa von Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Neil Young und Ringo Starr. Aber auch nationale Musikgrößen verewigt er - wie Peter Maffay, Campino und Wolfgang Niedecken.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Lüneburg | 09.01.2020 | 10:30 Uhr

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