Stand: 16.08.2022 19:56 Uhr

JVA Vechta bekommt neue Zentralküche für 22,3 Millionen Euro

Auf einem Schild steht "Justizvollzugsanstalt für Frauen". © picture alliance/dpa | Markus Hibbeler Foto: Markus Hibbeler
Frauen im Freigang dürfen in der neuen Zentralküche arbeiten. (Archivbild)

Die vier Standorte der Justizvollzugsanstalt Vechta bekommen eine neue zentrale Küche. Der Bau und ein ebenfalls geplanter neuer Speisesaal kosten das Land rund 22,3 Millionen Euro, wie das staatliche Baumanagement Nord-West mit Sitz in Bad Iburg (Landkreis Osnabrück) am Dienstagnachmittag bei der Vorstellung des Projekts mitteilte. Der Rohbau steht, der Innenausbau läuft. Die neue Küche soll vom September 2023 an rund 700 Männer und Frauen in den Justizvollzugsanstalten in Vechta mit Essen versorgen.

Alte Küche genügt Bedarfen und Hygiene-Anforderungen nicht

Neben 25 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen auch inhaftierte Frauen im Freigang in der Zentralküche arbeiten und lernen. Die bisherige, rund 40 Jahre alte Küche genüge nicht mehr den Bedürfnissen und den aktuellen hygienischen Ansprüchen, teilte das Baumanagement mit. Langfristig könne die Küche auch noch erweitert werden und dann fast doppelt so viele Menschen versorgen.

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