Stand: 07.08.2024 06:03 Uhr

Nach ASP-Ausbruch: Mastbetrieb Friedberg stallt wieder ein

Schweinemastbetrieb Friedberg bei Pasewalk © Screenshot
Aufgrund eines ASP-Ausbruchs mussten im Juni im Schweinemastbetrieb Friedberg bei Pasewalk mehr als 3.500 Tiere getötet werden.

In Friedberg bei Pasewalk (Landkreis Vorpommern-Greifswald) sollen nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest ab September wieder Schweine aufgezogen werden. Über 3.500 Tiere mussten im Juni getötet werden, weil das Virus in den Stall geraten war. Nach wie vor ist unklar, wie es in die Einrichtung gelangt ist. Eine Möglichkeit ist, dass der Erreger über die Schuhe eines Mitarbeiters oder Lieferanten eingetragen wurde, heißt es aus dem Veterinäramt des Kreises Vorpommern-Greifswald. Bei umfangreichen Suchen von Jägern der Region sind keine erkrankten oder toten Wildschweine, die Überträger des Virus sind, gefunden worden. Der Stall in Friedberg bei Pasewalk wurde desinfiziert. Ab 10. September könnten dort wieder Schweine einziehen. Rund 70 Schweinehalter sind ebenfalls von den Schutzmaßnahmen betroffen. Sie dürfen seit dem Ausbruch ihre Tiere nicht vermarkten. Die meisten von ihnen halten nur wenige Schweine. Bisher habe noch kein Tierhalter aufgehört.

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NDR 1 Radio MV | Regionalnachrichten aus Neubrandenburg | 07.08.2024 | 09:30 Uhr

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