Benedikt Strunz

Benedikt Strunz, Jahrgang 1980, arbeitet seit 2011 für den NDR, vor allem für den NDR Info Reporterpool und die NDR Investigation. Seine thematischen Schwerpunkte liegen in den Feldern Wirtschaftskriminalität (u.a. Geldwäsche, Steuerhinterziehung und -Gestaltung, Außenwirtschaft) und Organisierte Kriminalität.

Er war an zahlreichen internationalen Rechercheprojekten des Internationalen Konsortiums für Investigative Journalisten (ICIJ) beteiligt, darunter "Luxemburg Leaks", "PanamaPapers" und "Paradise Papers".

Für seine Recherchen zu den Panama Papers und den Paradise Papers wurde er zweimal mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet.

Beiträge von Benedikt Strunz

Auf einem Monitor ist ein Online-Glücksspiel zu sehen. © picture alliance / dpa Foto: Gaetan Bally

Illegales Glücksspiel: Niedersachsen macht Druck

Niedersachsens Innenministerium hat nach Informationen des NDR Banken und Sparkassen aufgefordert, keine Zahlungen mehr an illegale Online-Casinos weiterzuleiten. So wie es die Gesetze vorsehen. mehr

Mit einem Messer wird Koks aus einem Block herausgekratzt.

Kokain: Rekord-Funde in deutschen Häfen

Fahnder haben 2019 eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Auf Drängen der norddeutschen Länder wollen Zoll und BKA ihre Strategie im Kampf gegen den Kokainschmuggel anpassen. mehr

Verfremdete Skyline von Panama-Stadt.

PanamaPapers-Recherchen haben Konsequenzen

Die PanamaPapers-Recherchen haben Folgen: In 76 Ländern weltweit laufen rund 6.500 Ermittlungsverfahren. Auch die politische Debatte über Briefkastenfirmen läuft weiter. mehr

EU-Flaggen vor dem Verwaltungsgebäude der EU-Kommission in Brüssel. © CC BY 2.0 Foto: Sébastien Bertrand

EU kämpft nur halbherzig gegen Steuertricks

Kritiker werfen der EU-Kommission vor, jahrzehntelang nicht ausreichend gegen aggressive Steuersparmodelle vorgegangen zu sein - obwohl ihr dafür mehrere Rechtsmittel vorlagen. mehr

Gebäude der HSBC Private Bank in Genf © Picture-Alliance/KEYSTONE Foto: Gaetan Bally

Steueroasen systematisch trockenlegen

Eine der größten Banken der Welt hat Drogendealer und Waffenhändler hofiert. Das schlägt dem Fass den Boden aus, kommentiert Benedikt Strunz und fordert, den Druck auf Steueroasen zu erhöhen. mehr

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