Stand: 28.11.2019 21:44 Uhr  - NDR 90,3

Der NDR "Vor Ort in Lohbrügge"

Welche Frage wollten Sie den Teams von NDR 90,3 und Hamburg Journal schon immer mal stellen? Dazu hatten Hamburgerinnen und Hamburger bei der fünften Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Vor Ort" am Donnerstagabend im "Lola Kulturzentrum" in Lohbrügge wieder Gelegenheit. Programmmacher und Verantwortliche stellten sich den Fragen und auch Kritik, erklärten Hintergründe und diskutierten auf Augenhöhe über das Angebot und die Arbeit des Landesfunkhauses Hamburg.

Vor Ort in Lohbrügge

Hamburg Journal -

Zum fünften Mal waren Moderatoren, Redakteure und Programm-Chefs vom Hamburg Journal und von NDR 90,3 vor Ort. Dieses Mal im Kulturzentrum "Lola" in Lohbrügge.

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"Im Studio beim Hamburg Journal finde ich die Kameras leichter, weil da nicht so viele Menschen wie hier heute Abend dabei sind", scherzte Moderatorin Julia-Niharika Sen zu Beginn und freute sich sehr über das große Publikum. Die Menschen waren an diesem Donnerstagabend der Einladung in das "Lohbrügger Wohnzimmer", wie Sen es nannte, gefolgt, um bei "Vor Ort in Lohbrügge" dabei zu sein und Fragen zum NDR Programm zu stellen.

"Wir sind Ihr Programm"

"Lohbrügge ist ein besonders sympathischer Stadtteil, eine ganz tolle Gemeinschaft", sagte Landesfunkhausdirektorin Sabine Rossbach, die sich sehr über die ganz persönlichen Gespräche mit den Lohbrüggern freute. Sonst kommen die Menschen bei Führungen zu Besuch ins Funkhaus. Jetzt ist es mal umgekehrt - eine wertvolle Gelegenheit für die Verantwortlichen beim NDR, wie auch NDR 90,3 Programmchef Hendrik Lünenborg betonte: "Wir sind Ihr Programm. Wir wollen mit Ihnen in den Dialog kommen, denn wir sind nichts ohne Ihre Rückmeldung."

Raum für Fragen, Wünsche und Kritik

Es gab an diesem Abend viele Anregungen für das Programm, Fragen und auch Wünsche, wie zum Beispiel die Rückkehr der Kontaktsendung "Der heiße Draht" ins Radio. Einem Wunsch von einer vergangenen "Vor Ort"-Veranstaltung konnten die Programmmacher in Lohbrügge schon Rechnung tragen: Das Publikum erhielt in einem Fernsehbeitrag einen Einblick, wie beim Hamburg Journal ein Beitrag an einem Tag entsteht und wer alles daran mitarbeitet vom Reporterteam über die Kameraarbeit bis hin zur Tontechnik.

Thema Musik bleibt Dauerbrenner

Auch dieses Mal war die Musik wieder eines der bestimmenden Themen. Warum spielt NDR 90,3 nicht noch mehr Titel aus den 60er-Jahren? Warum gibt es nicht mehr deutschsprachige Lieder im Programm? Nur ein paar Fragen, die einige Hörerinnen und Hörer NDR 90,3 Musik-Chef Rudi Druve stellten. "Musik ist hochempathisch. Jeder hat eine Idee dazu. Wir versuchen das Beste aus allen Welten täglich für Sie zusammenzustellen", erklärte Druve und zeigte großes Verständnis für die Kritik. Er appellierte jedoch auch an die Kritiker, dass eben für möglichst viele Hörerinnen und Hörer eine gelungene Musikmischung zusammengestellt werden müsse.

Fragen aus Lohbrügge

  • Frage

    Gudrun Kötter: "Warum wird im Radio auf Blitzer hingewiesen?"

  • Antwort

    Hendrik Lünenborg, NDR 90,3 Programmchef: "Diese Frage geht traditionell immer an mich. Wegen meiner Antwort darauf wurde ich auch schon heftig angeprangert. Aber: Ich habe einen Vorteil: Ich habe die Polizei an meiner Seite. Anders als viele vermuten, haben wir das mit der Polizei abgesprochen. Da ist die Menschheit etwas zweigeteilt: Die einen sagen 'guter Service', die anderen sagen 'Ihr seid verrückt. Ihr tut Rasern einen Gefallen, in dem ihr sie warnt.' Die Polizei hat zu uns gesagt auf die Frage, ob wir das machen können: 'Ja, weil in dem Moment, in dem ihr vor Blitzern warnt, wird das gesamte Fahrverhalten der Menschen, die das hören, defensiver.' Das haben sogar Studien ergeben. Und Sie müssen wissen: Wir senden zwei Blitzerstandorte in einer Sendung, aber in Hamburg stehen etwa 30 bis 35. Also meisten Standorte melden wir nicht."

  • Frage

    Ines Komp: "Gibt es eine Kleiderordnung im Hamburg Journal?"

  • Antwort

    Hamburg Journal Moderatorin Julia-Niharika Sen: "Das ist ein Thema, das ist für uns als Moderatoren immer enttäuschend. Beim ersten Dialog über unser Programm in Schnelsen, fragte eine Frau, warum ich immer das und das anziehe - also es gab Kritik. Und dann kommen Leute und fragen, wo wir das gekauft haben. Es ist so: Es gibt keine strikte Kleidervorschrift. Wir sind Menschen und wir müssen nichts tragen, was wir nicht tragen wollen. Das muss ich ganz klar sagen, weil oft höre ich 'Oh Gott, in was für Klamotten die euch wieder gesteckt haben.' So ist es nicht. Wir haben eine Kostümabteilung, das sind Fachleute, die wissen, welche Farben gut aussehen - zum Beispiel darf ich große Karos, aber kleinkariert? Optisch und im Geiste besser nicht! Das bringt sonst die Kamera zum Flimmern."

  • Frage

    Hermann Peitzner: "Ich wohne zwar nicht in Lohbrügge, aber spiele hier seit 1962 Fußball. Kann man nicht ein Portal einrichten, in dem immer mal wieder über Jugendliche berichtet wird, die Sport treiben, um andere zu motivieren?"

  • Antwort

    NDR 90,3 Sportchef Matthias Steiner: "Das Thema Jugendsport ist ganz, ganz wichtig bei uns und nicht nur im Fußball. Wir haben beispielsweise Schwerpunktsendungen zu Jugendsport gemacht und das werden wir auch weiterhin machen, um junge Talente zu begleiten. Wir haben zum Beispiel die Beachvolleyball-Vizeweltmeisterinnen schon damals als 15- und 16-Jährige begleitet. Es gibt zwar keine regelmäßige Ecke, sondern wir versuchen immer dann, wenn Geschichten anliegen, die auch umzusetzen. Und zum Fußball: Wir sind sogar relativ häufig hier bei euch in Lohbrügge, damals noch, als es Bergedorf 85 noch in der Oberliga gab. Genauso jetzt der VfL Lohbrügge: Ich glaube, der hat noch kein Spiel verloren und steht auf dem ersten Platz in der Landesliga. Das findet bei uns alles statt und Jugendsport ist auf jeden Fall wichtig."

  • Frage

    Volker Westphal: "Ich bin ein Fan vom Hamburg Journal, aber oft enttäuscht, dass die Sendung schon um 20 Uhr endet. Gibt es eine Möglichkeit, die Sendezeit zu verlängern?"

  • Antwort

    Sabine Rossbach, Landesfunkhausdirektorin: "Es wird sehr, sehr schwer werden, die Tagesschau um 20 Uhr zu verschieben. Wir haben jeden Abend etwa eine Dreiviertelstunde: von 18 Uhr bis 18.15 Uhr und dann noch eine halbe Stunde um 19.30 Uhr. Ja, 30 Minuten sind manchmal zu kurz, aber wir finden auch: In der Auswahl der Themen, in der Komprimierung liegt auch ein besonderer Reiz."

  • Frage

    Ingrid Timmann: "Bei den Verkehrsnachrichten stört es mich, wenn die Musik zu laut darunter zu hören ist. Da ist der Verkehrsfunk wichtig und nicht die Musik - so als Hinweis für Sie."

  • Antwort

    Hendrik Lünenborg, NDR 90,3 Programmchef: "Das ist ein guter Hinweis. Wir müssen das immer mal nachjustieren. Wir haben ein bisschen Musik drunter, weil nicht alle, die unser Programm hören, auf den Verkehrsfunk angewiesen sind. Aber Sie haben Recht, wenn es nicht mehr zu verstehen ist, dann ist es sinnfrei. Da muss ich nochmal drauf achten. Uns selbst fällt es immer dann erst durch Ihre Hinweise auf - das werde ich mir morgen gleich mal anhören."

  • Frage

    Reporterin Anna Rüter stellt eine anonym auf einem Bierdeckel gestellte Frage: "Warum werden lange Musiktitel teilweise nicht ausgespielt?"

  • Antwort

    NDR 90,3 Musik-Chef Rudi Druve: "Tatsächlich ist es so, dass eine Programmstunde eben 60 Minuten hat und wir versuchen, bestimmte Inhalte innerhalb dieser Zeit zu vermitteln. Da ist es immer schwierig, wenn wir so ganz lange Titel haben und auch Informationen vermitteln wollen. Daher gehen wir auch bei und kürzen Songs manchmal ein. Wenn es uns besonders schlecht gelingt, nehmen wir die auch aus dem Programm und reagieren auf Ihre Kritik. Aber grundsätzlich versuchen wir immer wieder, Titel zu kürzen, um so mehr Platz für insgesamt mehr Titel oder für unsere Beiträge zu schaffen."

  • Frage

    Anne-Marie Jung: "Ich habe mit einigen Obdachlosen gesprochen, die draußen übernachten müssen, weil sie ihre Hunde nicht mit zur Übernachtung im Winternotprogramm mitbringen dürfen. Meine Frage ist, ob es nicht in Hamburg irgendwo einen Raum geben könnte, damit die Menschen und Hunde nicht im Matsch liegen müssen. Das ist traurig."

  • Antwort

    Sabine Rossbach, Landesfunkhausdirektorin: "Obdachlosigkeit ist immer ein großes Thema für uns, vor allem wenn es kalt wird. Die Stadt tut schon viel dafür. Am Wochenende hatten wir erst einen Beitrag über obdachlose Frauen im Programm, die kaum sichtbar sind, die sich selten zeigen und es vertuschen. Der Punkt mit den Hunden ist wirklich ein Thema, das sehe ich auch. Ich kann aber auch verstehen, dass das in den Unterkunft des Winternotprogramms nicht geht. Diese Unterkünfte sind Fluchtpunkte für Menschen. Nicht jeder kann mit vier bis fünf Hunden auskommen, gibt hygienische Probleme. Doch es sind nicht wenige Menschen auf den Straßen. Man muss mit den Menschen, mit Behörden und mit Tierauffangstationen sprechen. Das ist ein gutes Thema, das nehmen wir gerne mit!"

  • Frage

    Hilke Wolken-Gretschus: "Ich bin ein Fan der Reihe 'Hamburger des Tages'. Gibt es da eigentlich viele Rückmeldungen? Erreicht Sie viel Feedback?"

  • Antwort

    Stadtteilreporterin Anna Rüter, die die Serie auch für das Hamburg Journal umsetzt: "Wir kriegen da ganz tolle und viele Rückmeldungen. Wir hatten neulich einen Hamburger des Tages, der die Polizei am Jungfernstieg gekührt hat. Er wurde danach von der Polizei zu einer Führung mit Kuchen und Kaffee eingeladen. Ja, es gibt Rückmeldungen und die sind wirklich toll. Die Reihe war ursprünglich für zwei Monate angedacht, aber das läuft so schön, dass wir das jetzt schon seit mehr als zwei Jahre machen. Das ist inzwischen wirklich eine Auszeichnung, und die Leute fühlen sich sehr geehrt. Also: Wenn Sie jemanden vorschlagen wollen, melden Sie sich bei uns, ich komme gerne vorbei!"

  • Frage

    Gunther Kerrinnes: "Neulich war die ARD in den Schlagzeilen: Mitarbeiter seien zu teuer, weil sie zu alt seien. Da gab es große Schlagzeile in der Zeitung. Ich hoffe, beim NDR ist das besser, damit die jungen Leute zum Zug kommen?"

  • Antwort

    Hendrik Lünenborg, NDR 90,3 Programmchef: "Es ist immer die Debatte darüber, ob die Menschen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr als die Menschen im öffentlichen Dienst verdienen. Denn unsere Tarife orientieren sich an den Tarifabschlüssen der Länder. Insofern ist das Gehaltsniveau einigermaßen ähnlich, möglicherweise ein bisschen höher - das ist das eine Gutachten. Und dann war da die Frage, warum das eigentlich höher ist. Unsere Mitarbeiter – weil wir auch so treu sind und Mitarbeiter länger beschäftigen. Das ist ja von uns so gewollt – haben in der Tat ein höheres Durchschnittsalter. Wer lange im Dienst ist, verdient mehr als der Berufseinsteiger. So kommt diese Differenz zustande. Die jungen Leute kommen nicht zu kurz. Wir haben wie alle Betriebe die Babyboomer, die langsam in den Ruhestand gehen. Wir sind einer der größten Ausbildungsbetriebe Norddeutschlands. Wir bilden nicht nur technisches Personal aus, sondern auch Journalistinnen und Journalisten. Wir können natürlich nicht auf die jungen Leute verzichten, aber uns sind die älteren Mitarbeiter genauso lieb. Wir haben die Erfahrung gemacht: Der Beruf verändert sich sehr stark. Man braucht, wenn man beim NDR arbeiten will, eine hohe Flexibilität. Die haben unsere Leute. Deshalb können wir auch mit Leuten, die 60 oder 65 Jahre alt sind, gut weiterarbeiten. Bei Carlo von Tiedemann dauert es sogar noch ein bisschen länger! Die Gehälterdebatte haben wir die letzten Tagen geführt, aber wenn Sie mal zu uns kommen, sehen Sie eine gesunde Mischung aus jung und alt, und das macht am Ende auch gutes Programm.

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Einblick in die Arbeit der Radiomoderatoren

Ist ein Übergang von Titel zu Titel mal holprig oder steigt NDR 90,3 früher aus einem Song aus, so ist das eine Momententscheidung der Moderatorinnen und Moderatoren. "Sie machen das alles selber im Studio?", fragte Hans-Helmut Willers aus Lohbrügge erstaunt Moderatorin Jacqueline Heemann. "Ja, wir fahren die Sendung selbst", erwiderte Heemann und meinte: "Es ist ja alles live und da müssen wir solche Entscheidungen ganz schnell treffen. Wir sterben selbst dabei, wenn wir früher aus einem Song rausgehen müssen. Wir wollen ja auch, dass unsere Sendungen sich schön anhören."

Lünenborg: "Wir sind wie ein Rund-um-die-Uhr-Betrieb"

Die Moderatorin begleitet die Hamburger "on air" vor allem im Vormittagsprogramm. Einige ihrer Kolleginnen und Kollegen sind noch viel früher im Einsatz, damit die Hörerinnen und Hörer mit NDR 90,3 in den Tag starten können: Die erste Schicht beginnt um 4 Uhr morgens. "Die Moderatorinnen und Moderatoren beim Hamburg Journal fangen natürlich deutlich später an", erklärte Landesfunkhausdirektorin Sabine Rossbach, da diese ja erst abends um 18 Uhr und um 19.30 Uhr auf Sendung gehen. "Unsere Polizei-Reporter sind aber auch nachts im Einsatz. Stellen Sie sich das bei uns wie einen Rund-um-die-Uhr-Betrieb vor", antwortete NDR 90,3 Programmchef Hendrik Lünenborg auf die Frage zu Arbeitszeiten.

Warum fehlen manche Sendungen in der Mediathek?

Wer es wegen der eigenen Arbeitszeiten mal nicht schafft, die Sendung live zu schauen, greift gerne auf die Mediathek zurück. Doch da ist für viele Menschen immer wieder ein Ärgernis: Die geliebte Folge - im konkreten Fall die Sendung "Neues aus Büttenwarder" - ist online nicht verfügbar. "Ja, leider gibt es Filme, auf denen Urheber- und andere Rechte liegen, weshalb wir sie gar nicht online stellen dürfen oder nur für bestimmte Zeit", zeigte Landesfunkhausdirektorin Sabine Rossbach viel Verständnis für die Kritik von Tobias Reimann. Sie konnte dem Büttenwarder-Fan aber versichern: "Wir haben jetzt einen neuen Darsteller und drehen neue Folgen. Das dauert immer ein bisschen, aber es werden neue Folgen kommen."

Stadtreporterin Anna Rüter fragt nach

NDR 90,3 Stadtreporterin Anna Rüter war mit Mikrofon im Publikum unterwegs, um die Fragen der Besucherinnen und Besucher einzufangen. Wer nicht so gerne im Rampenlicht stehen wollte, konnte ihr auch anonym Fragen auf einem Bierdeckel zustecken.

Anonyme Fragen auf Bierdeckeln

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Die Bierdeckel-Fragen sind bei Menschen beliebt, die nicht so gern im Rampenlicht stehen.

So erreichte die Programmverantwortlichen anonym die Nachfrage, ob es die Sendung "Der heiße Draht" nicht doch bald wieder geben könnte. "Das ist meine Lieblingsfrage!", gab Sabine Rossbach direkt zu und erntete dafür Beifall. Mit dieser Sendung verbindet sie auch persönlich etwas, da sie "Der heiße Draht" auch selbst moderiert hatte. "Eine Bewerbung habe ich auch schon von Moderator Ulf Ansorge", sagte Rossbach und betonte: "Das ist Radio, das sehr persönlich ist." Eine Neuauflage der Sendung hält sie für nicht ausgeschlossen: "Ich würde es gut finden."

Gaumenfreuden von Fernsehkoch Dave Hänsel

Neben der Landesfunkhausdirektorin und NDR 90,3 Programmchef Lünenborg waren noch viele weitere Reporter, Redakteure oder Abteilungsleiter vom Hamburg Journal und NDR 90,3 vor Ort und beantworteten vor und nach der Sendung die Fragen der Besucherinnen und Besucher. Hamburg Journal Koch Dave Hänsel war auch dabei und sorgte für das leibliche Wohl.

Reger Austausch auch vor und nach der Sendung

Sabine Rossbach sprach am Ende von vielen Anregungen, die sie aus Lohbrügge mitnehmen werde: "Wir freuen uns sehr, dass Sie so großes Interesse an unserem Programm haben." Genauso viel Begeisterung herrschte bei vielen Menschen im Publikum: "Ich bin wirklich sehr begeistert, wie nah man Ihnen hier allen kommt und sich wirklich jeden greifen und Fragen stellen kann", sagte eine Zuschauerin. Gesprächsbedarf gab es auch noch weit über das Ende der "Vor Ort"-Sendung hinaus, die Moderatorin Julia-Niharika Sen mit der Einladung an alle schloss, gerne beim NDR in Hamburg vorbeizukommen.

Weitere Informationen
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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | 28.11.2019 | 19:30 Uhr

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