Stand: 25.03.2019 13:51 Uhr

Nebeneinkünfte: SPD-Politikerin Lühmann droht Rüge

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Der SPD-Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann droht Ärger wegen zu spät angezeigter Nebeneinkünfte. (Archivbild)

Die SPD-Bundestagsabgeordnete für die Wahlkreise Uelzen und Celle, Kirsten Lühmann, muss mit einer Rüge durch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) rechnen. Wie Lühmanns Berliner Büro NDR 1 Niedersachsen bestätigte, hat sie Einkünfte aus Nebentätigkeiten dem Parlament verspätet gemeldet. Zum Teil seien die Informationen erst mehr als ein Jahr später weitergegeben worden, heißt es. Lühmann bedauere dies und habe dafür gesorgt, dass der organisatorische Fehler sich nicht wiederhole. Es geht unter anderem um jährlich mehr als 30.000 Euro, die Lühmann als Aufsichtsrätin bei der Deutschen Bahn erhält. Die Politikerin muss möglicherweise auch ein Ordnungsgeld zahlen. Ihr Büro betonte, es gehe nur um Verstöße gegenüber dem Bundestag, nicht gegenüber dem Finanzamt.

Das Logo von NDR 1 / Hallo Niedersachsen auf einem Bildschirm. © NDR Foto: Eric Klitzke

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Lüneburg | 25.03.2019 | 14:30 Uhr

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