Stand: 28.09.2022 14:31 Uhr

Hannover: Schulassistentinnen für ukrainische Schulkinder

Schüler machen sich Notizen auf einem Schreibblock © Kzenon Foto: Fotolia
Die neuen Kräfte sollen ukrainische Kinder in der Schule unterstützen. (Themenbild)

Die Stadt Hannover setzt nach den Herbstferien 17 interkulturelle Schulassistentinnen und -assistenten ein. Sie sollen sich um ukrainische Kinder kümmern, die aus den Kriegsgebieten geflüchtet und häufig traumatisiert sind. Die Mitarbeitenden wurden speziell für die neuen Aufgaben ausgebildet und sprechen ukrainisch oder russisch. Mehr als 1.000 ukrainische Kinder und Jugendliche besuchen derzeit unterschiedliche Schulformen in der Stadt. Die neuen Assistentinnen werden in einem Pool zusammengefasst und nach Bedarf an verschiedenen Orten eingesetzt.

Weitere Informationen
Ein Jugendlicher aus der Ukraine schreibt Vokabeln in sein Heft, daneben liegt eine kleine Schultüte. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild Foto: Waltraud Grubitzsch

11.000 Schüler aus der Ukraine: DGB fordert mehr Lehrer

Der Gewerkschaftsbund spricht sich dafür aus, mehr Geld in die Ausbildung von Lehrkräften und Erziehern zu stecken. (05.06.2022) mehr

Aus der Ukraine geflüchtete Kinder sitzen in einem Klassenraum der Grundschule "In der Wüste". © NDR Foto: Susanne Schäfer

Krieg in der Ukraine: Land sucht ukrainische Lehrkräfte

Sie können sich über ein Online-Portal bei Schulen bewerben. Niedersachsen hat 11.880 geflüchtete Schüler aufgenommen. (10.05.2022) mehr

Jederzeit zum Nachhören
Das Rathaus am Maschsee. © NDR Foto: Julius Matuschik
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Hannover

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15.00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 28.09.2022 | 13:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Ein Trecker mit einem Gülle-Anhänger auf einem Feld.

Nitrat im Grundwasser: Niederlande will Höfe zur Not enteignen

Intensive Landwirtschaft belastet das Trinkwasser. Unsere Nachbarn erwägen drastische Maßnahmen. Und Niedersachsen? mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen