Stand: 19.04.2021 16:30 Uhr

Gewaltsamer Tod in Ghana: Prozess auf Ende Juni verschoben

Die Statue der Justitia steht mit einer Waage und einem Schwert in der Hand im Gegenlicht. © picture-alliance Foto: Arne Dedert
Der Verdächtige bleibt in Ghana in Untersuchungshaft. (Themenbild)

Das Gerichtsverfahren gegen einen 43 Jahre alten Mann, der seine deutsche Freundin aus dem Landkreis Hildesheim und deren Tochter im westafrikanischen Ghana getötet haben soll, ist um gut zwei Monate verschoben worden. Nachdem der Fall am Montag im Amtsgericht in Weija unweit der Hauptstadt Accra aufgerufen wurde, verlegte der Richter den Prozessbeginn auf den 28. Juni. Die Staatsanwaltschaft in Accra, die den Fall an sich gezogen hat, sei weiterhin mit Ermittlungen beschäftigt, hieß es. Der Angeklagte aus Burkina Faso, der am Montag nicht im Gerichtssaal erschien, bleibe nach Angaben der Polizei in Untersuchungshaft, solange sich die Behörden auf das Gerichtsverfahren vorbereiten.

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Justitia vor Paragrafen. © imago Foto: Ralph Peters, imago/CTK Photo

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NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 20.04.2021 | 06:30 Uhr

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