Thema: Asse

Ein Schild mit der Aufschrift "gesperrt" in Asse. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

Lagern Uranreste aus NS-Atombombenforschung in der Asse?

Diese Frage werfen Umweltschützer auf, nachdem sie Hinweise in einem fast 50 Jahre alten Zeitungsartikel gefunden haben. mehr

Vor Containern mit radioaktiver Lauge hängt in der Schachtanlage Asse ein Warnschild mit der Aufschrift "Radioaktiv". © dpa-Bildfunk

Asse: Behörde will Bürger an Rückholplänen beteiligen

Um den Atommüll aus dem maroden Bergwerk zurückzuholen, muss zunächst eine neue Schachtröhre gebaut werden. mehr

Ein Mitarbeiter des Atommülllagers Asse durchschreitet eine Kammer des Bergwerkes © dpa Foto: Jochen Lübke

Atommülllager Asse: BGE startet Probebohrungen

Sie sollen bis zu 1.000 Meter tief reichen. Die Bundesgesellschaft will so Erkenntnisse über den Untergrund gewinnen. mehr

Atomfässer vor dem Lager in Asse. © dpa Bildfunk Foto: Ole Spata

Asse: Land benennt Gesamtkoordinator für Bergung der Fässer

So könne die Rückholung der Fässer mit Hochdruck vorangetrieben werden, sagte Umweltminister Olaf Lies (SPD). mehr

Ein Schild mit der Aufschrift "gesperrt" in Asse. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

Asse: Betreiberin testet ferngesteuerte Fahrzeuge unter Tage

Die mit WLAN ausgestatteten Fahrzeuge sollen dazu beitragen, die Sicherheit für die Bergleute zu erhöhen. mehr

Umweltminister Olaf Lies auf dem Rednerpult im Niedersächsischen Landtag © NDR

Umweltminister setzt bei Endlagersuche auf breite Akzeptanz

Die Fehler, die man mit der politischen Entscheidung bei Gorleben gemacht habe, dürften sich nicht wiederholen, so Lies. mehr

Atomfässer vor dem Lager in Asse. © dpa Bildfunk Foto: Ole Spata

Bürgerinitiativen verlassen Asse-Begleitprozess

Mehrere Bürgerinitiativen steigen aus dem Begleitprozess zur Stilllegung des maroden Atommüll-Lagers Asse im Landkreis Wolfenbüttel aus. Sie beklagen "Ignoranz" beim Betreiber BGE. mehr

Ein Warnschild warnt vor radioaktiver Strahlung

Asse: Zwischenlager soll neben Schacht entstehen

Neben dem maroden Bergwerk Asse II soll ein Zwischenlager für den Atommüll entstehen. Das hat das Bundesumweltministerium dem NDR bestätigt. Umweltschützer sind gegen diese Pläne. mehr

Tonnen mit Atommüll in der Asse. © NDR Foto: Jan Starkebaum

Lies zu Asse: Schlimmer umweltpolitischer Fehler

Umweltminister Lies nannte die Einlagerung von Atommüll im Bergwerk Asse "einen der schlimmsten umweltpolitischen Fehler". Am Freitag traf sich die Asse-Begleitgruppe in Wolfenbüttel. mehr

Tonnen mit Atommüll in der Asse. © NDR Foto: Jan Starkebaum

Asse: Koordinationskreis lehnt Rückholplan ab

Der Asse-II-Koordinationskreis lehnt den Rückholplan für den Atommüll aus der Asse ab. Vieles deute darauf hin, dass der Müll entgegen früherer Beschlüsse in der Asse bleiben solle. mehr

Schild mit der Aufschrift "Sperrbereich - Kein Zutritt - Vorsicht Strahlung" vor gelben Fässern © dpa Foto: Jens Wolf

Atommüll-Endlager: Jurist beruhigt Siek

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager soll bundesweit ergebnisoffen verlaufen. Namen vereinzelter Gemeinden fallen trotzdem immer wieder. Ein Verwaltungsrechtler beruhigt. mehr

Arbeiter transportieren Fässer mit radioaktivem Müll in ein Salzbergwerk. © dpa-Bildfunk

"Löchrig wie ein Käse": 50 Jahre Endlager Asse

Nur ein Jubiläum, kein Feiertag: Vor 50 Jahren wurden die ersten Fässer mit Atommüll in der Asse abgekippt. Das Bergwerk droht einzustürzen, Wasser dringt ein. Eine Lösung? Nicht in Sicht. mehr