Stand: 06.07.2024 16:25 Uhr

Schwerin: Rund 2.400 Menschen beim "Christopher Street Day"

Regenbogenfarbene Regenschirme sind vor einem Schild mit der Aufschrift "Schwerin" zu sehen. © dpa Bildfunk Foto: Frank Hormann
Der Christopher Street Day setzt sich gegen jegliche Diskriminierung auf Grund von Geschlecht, sexueller Identität, Hautfarbe, Religion oder Behinderung ein. (Archivfoto)

Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" sind am Sonnabend rund 2.400 Menschen anlässlich des Christopher Street Day durch Schwerin gezogen. Er fand zum 18. Mal in Landeshauptstadt statt. Damit wollten sie ein Zeichen für den Zusammenhalt der LGBTQ-Community setzen, also der lesbisch, schwulen, transgender und queeren Gemeinschaft. Vor der Staatskanzlei wurden als Zeichen der Solidarität gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Regenbogenflaggen gehisst, weltweit das Symbol für Frieden und Toleranz. Gerade rechtspopulistische und rechtsextremistische Gruppen versuchen die Community zu spalten und gegeneinander auszuspielen, so Organisator Sebastian Witt. Deswegen sei es so wichtig, gemeinsam dagegen zu halten.

Dieses Thema im Programm:

Nordmagazin | 06.07.2024 | 19:30 Uhr

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