Stand: 04.02.2022 23:55 Uhr

Coronavirus-Blog: Verkürzter Genesenenstatus verfassungswidrig?

Im Coronavirus-Blog hat NDR.de Sie auch am Freitag, den 4. Februar 2022 aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Sonnabend geht die Berichterstattung in einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Osnabrück: Gericht hält Genesenen-Status für verfassungswidrig
  • Gericht: Impf-Entscheidung für Kinder kann auf ein Elternteil übertragen werden
  • Niedersachsen: Ministerpräsident Weil hofft auf Lockerungen in drei Wochen
  • Drittliga-Clubs ziehen wegen Zuschauer-Begrenzung vor Gericht
  • Ampel-Abgeordnete legen Eckpunkte für Impfpflicht vor
  • MV: Strengere Corona-Regeln in Vorpommern-Greifswald
  • Bestätigte Neuinfektionen im Norden: 18.849 in Niedersachsen, 5.290 in Schleswig-Holstein, 5.815 in Hamburg, 3.585 in Mecklenburg-Vorpommern und 1.408 im Land Bremen
  • RKI: Bundesweit 248.838 neue Corona-Fälle registriert - Inzidenz bei 1.349,5

Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen


23:55 Uhr

Der NDR.de Coronavirus-Blog verabschiedet sich für heute

Bis hierhin - und morgen dann weiter. Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer heutigen Corona-Berichterstattung. Wie gewohnt setzen wir am frühen Morgen einen neuen Blog auf. Darin halten wir Sie dann über die Nachrichten am Sonnabend auf dem Laufenden. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht!


23:06 Uhr

Niedersächsische Schullandheime in finanzieller Not

Bis Ostern gibt es in Niedersachsen wegen der Omikron-Welle keine mehrtägigen Klassenfahrten. Das verlängerte Schulfahrten-Verbot bringt die Schullandheime in finanzielle Bedrängnis. Die Einnahmeausfälle durch weggefallene Schulfahrten bis zu den Osterferien in den 15 Häusern werden von der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Schullandheime insgesamt auf ungefähr 500.000 Euro geschätzt.


22:16 Uhr

Stadt Flensburg setzt weiter auf PCR-Tests zum Infektions-Nachweis

Die Stadt Flensburg will weiter auf PCR-Tests als offizielle Nachweise für Covid-19-Infektionen bestehen - obwohl laut Landesverordnung in den allermeisten Fällen ein positiver Antigen-Schnelltest zur Bestätigung eines positiven Selbsttests ausreichen würde. Das Land hatte damit auf die begrenzten PCR-Testkapazitäten reagiert. Die Stadt Flensburg geht aber einen eigenen Weg: "Für Flensburg bedeutet das jetzt Folgendes: Ein Fall ist ein Fall, wenn er PCR-nachgewiesen ist", sagte Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange. Die Übermittlung von PCR-Testergebnissen sei ein eingespieltes Verfahren, heißt es aus der Stadtverwaltung. Die aktuell etwa 200 positiven Fälle pro Tag könne das Gesundheitsamt gerade so bewältigen.


21:45 Uhr

Hamburg: Abwasser-Tests sollen Pandemie-Entwicklung anzeigen

Hamburg beteiligt sich von diesem Monat an bei einem Pilotprojekt, um die Verbreitung von Coronaviren schneller zu erfassen. Dafür soll das Abwasser in der Hansestadt über einen Zeitraum von einem Jahr untersucht werden, wie die Umweltbehörde heute mitteilte. Menschen scheiden bei einer Corona-Infektion nämlich bereits mehrere Tage, bevor sie sich krank fühlen und testen lassen, Viren aus. Diesen "Vorsprung" wollen die Wissenschaftler nutzen, um einen Anstieg der Infektionszahlen deutlich früher zu erkennen als über die Meldungen positiver Tests. Hamburg Wasser übernimmt die Probenahme im Sielsystem, die Aufarbeitung und Analyse der Proben erfolgt im Institut für Hygiene und Umwelt. Vorgesehen sind zwei Probenahmen pro Woche.


20:38 Uhr

Endlich Ferien vom Corona-Schulalltag in Mecklenburg-Vorpommern

Die Winterferien, die heute nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse begonnen haben, sind für Kinder, Lehrer und Behörden eine willkommene Verschnaufpause vom stressigen Corona-Schulalltag. Stand gestern waren an den öffentlichen Schulen 6.707 Schülerinnen und Schüler - fast fünf Prozent - in Quarantäne, wie das Bildungsministerium mitteilte. Eine Woche zuvor waren es sogar 7.330 gewesen. Die Pädagogen sind deutlich weniger von Corona-Quarantäne betroffen (0,2 Prozent) als ihre Schüler - möglicherweise ein Hinweis auf eine hohe Impfrate. Nach den zweiwöchigen Ferien hoffen die Behörden, die Schulen wie bisher weitgehend offenhalten zu können.


20:04 Uhr

Krisenstabschef Breuer zu Besuch in Hamburg: "Boostern ist das Nonplusultra"

Hamburg könnte Vorbild werden, was die Digitalisierung der Gesundheitsämter in Deutschland angeht - das jedenfalls findet der Chef des Krisenstabes im Kanzleramt, Generalmajor Carsten Breuer. Bei seinem Besuch heute im Hamburger Rathaus zeigte er sich von der Digitalisierung bei der zentralen Kontaktnachverfolgung beeindruckt. Sie sei so gut, dass er sie auch den anderen Ländern in einer der nächsten Sitzungen des Krisenstabes verfügbar machen wolle.

Zudem appellierte Breuer daran, sich gegen das Virus impfen zu lassen. Impfstoff gebe es genug. "Boostern ist meiner Ansicht nach der beste Schutz, ist das Nonplusultra. Am Boostern führt kein Weg vorbei."


19:21 Uhr

Gedenkveranstaltung in Schwerin für Opfer der Corona-Pandemie

Mit einer Lichteraktion und stillem Gedenken haben am Abend in Schwerin etwa 150 Menschen an die Opfer der Corona-Pandemie erinnert. Auf dem Marktplatz stellten sie viele Kerzen ab. Seit Beginn der Pandemie registrierte das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern 1.657 Menschen, die an oder mit dem Coronavirus starben. Mit der Veranstaltung sollte nach Angaben der Initiatoren auch auf die wirtschaftlichen Folgen für Firmen und Beschäftigte hingewiesen werden. Die Aktion, zu der eine nach eigener Darstellung partei- und bündnisübergreifende Initiative aufgerufen hatte, sollte auch einen Kontrapunkt setzen zu Gewaltaktionen bei Corona-Protesten.


18:48 Uhr

Corona-Ausbruch in Justizvollzugsanstalt in Bremen

In der Justizvollzugsanstalt in Bremen sind 37 Gefangene positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie seien sofort von den übrigen Gefangenen getrennt worden, teilte die Senatorin für Justiz und Verfassung am Abend mit. Bis auf einige Einzelfälle seien die positiv Getesteten alle in einem Hafthaus untergebracht gewesen. Einen schweren Verlauf habe es bislang nicht gegeben. Am vergangenen Dienstag hatten sich drei Gefangene aus dem geschlossenen Vollzug mit Corona-Symptomen gemeldet, die dann positiv getestet wurden. Anschließend gab es eine Reihentestung mit Antigen-Schnelltests unter den Insassen. Ab Montag sollen PCR-Tests folgen. Besuche von Angehörigen wurden ausgesetzt, die Gefangenen können aber kostenlos die Stationstelefone benutzen. Derzeit sitzen im Bremer Gefängnis 562 Häftlinge ein. Von den 422 Beschäftigten sind im Moment neun positiv getestet in Quarantäne.


18:15 Uhr

Pläne in MV: Tourismusbranche schlägt Landesregierung 3G-Modell vor

Der Landestourismusverband in Mecklenburg-Vorpommern hofft mit Blick auf den Sommer auf wieder steigende Urlauberzahlen. Geschäftsführer Tobias Woitendorf äußerte bei NDR MV Live den Wunsch, mit der Landesregierung über ein vom Verband vorgeschlagenes 3G-Modell reden zu wollen. Es sei an der Zeit, sich über einen "Paradigmenwechsel" im Umgang mit der Corona-Pandemie Gedanken zu machen. Deshalb habe die Tourismusbranche ein "einfaches Modell" vorgelegt, das sowohl den Gästen als auch den Gastgebern "größtmögliche Sicherheit beim Planen" geben soll. "Die Regeln sagen: Wenn man nicht geboostert ist, dann kommt man mit einem Anreise-Test nach Mecklenburg-Vorpommern. Das ist die Situation, die wir schon haben. Und im Urlaub gilt dann bis auf Weiteres in Innenräumen 3G", so Woitendorf.


18:04 Uhr

Drittliga-Clubs ziehen wegen Zuschauer-Begrenzung vor Gericht

Die Fußball-Drittligisten Eintracht Braunschweig, TSV Havelse, SV Meppen und VfL Osnabrück wollen gerichtlich dagegen vorgehen, dass Niedersachsen als einziges Bundesland in der Corona-Krise weiter an einer Beschränkung von 500 Zuschauern pro Heimspiel festhält. Die niedersächsischen Vereine bereiten gemeinsam einen sogenannten Normenfeststellungsantrag im Eilverfahren vor, den sie zu Beginn kommender Woche beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg einreichen wollen. Ihr Ziel ist, bereits am übernächsten Spieltag (12./13. Februar) wieder vor mehr als 500 Fans spielen zu dürfen, teilten die Clubs heute mit. Die aktuellen Zuschauerbeschränkungen seien "unverhältnismäßig und damit rechtswidrig". Die vier Clubs werfen der niedersächsischen Landesregierung einen "Alleingang" vor, der ihnen im Vergleich zu anderen Drittligisten einen "aktuellen und mittelfristigen wirtschaftlichen Wettbewerbsnachteil" bescheren würde. Das Land Niedersachsen lehnt es zumindest vorläufig ab, die Kapazität im Freien auf maximal 10.000 Zuschauer anzuheben, was nach einer Einigung als Staats- und Senatskanzlei-Chefs von Mitte der Woche möglich wäre.


17:48 Uhr

1.408 neue Corona-Fälle im Land Bremen gemeldet

Für das Bundesland Bremen hat die Gesundheitsbehörde heute insgesamt 1.408 neue Corona-Fälle bestätigt - 1.050 für die Stadt Bremen und 358 für die Stadt Bremerhaven. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen sank in Bremen von 1.241,0 gestern auf 1.174,6, in Bremerhaven ging sie etwas hoch von 1.719,0 am Vortag auf 1.833,4. Weitere Todesfälle sind nicht verzeichnet worden; seit Pandemie-Beginn sind im Land Bremen nach offiziellen Angaben 644 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben.


17:38 Uhr

PCR-Tests: Lauterbach bringt Vorrang für Klinikpersonal auf den Weg

Wegen der vielen Corona-Neuinfektionen und geringer PCR-Test-Kapazitäten sollen medizinische Labore in Kürze verpflichtet werden, Proben von Klinikpersonal und Risikopatienten vorrangig zu untersuchen. Das geht aus einem Referentenentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Änderung der Corona-Testverordnung hervor, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Das Papier wurde den Ländern für eine abschließende Stellungnahme weitergeleitet, die Regelung soll voraussichtlich am kommenden Mittwoch in Kraft treten. Die Spitzenvertreter von Bund und Ländern hatten sich Ende Januar bei ihren Corona-Beratungen auf die veränderte Teststrategie verständigt.

Weitere Informationen
Ein Mensch hält eine FFP2-Maske in der Hand. © picture alliance/pressefoto_korb/Micha Korb Foto: Micha Korb

Corona im Norden: Letzte Auflagen sind weggefallen

Seit dem 8. April muss in medizinischen Einrichtungen auch von Besucherinnen und Besuchern keine Maske mehr getragen werden. mehr


17:26 Uhr

Sieben-Tage-Inzidenz in MV steigt auf 1.250,1

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock hat am späten Nachmittag die aktuellen Corona-Zahlen für Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht. Demnach stieg die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner von 1.211,9 gestern auf jetzt 1.250,1. Am vergangenen Freitag hatte der Wert den Angaben zufolge 1.042,0 betragen. Die Zahl der binnen 24 Stunden laborbestätigten neuen Corona-Fälle beträgt 3.585 (Vortag: 3.869 / Vorwoche: 2.937). Die Hospitalierungs-Inzidenz (Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Einwohner/Woche) stieg leicht von 7,8 gestern auf 7,9. Es wurden zudem fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen registriert.


17:01 Uhr

Ampel-Abgeordnete legen Eckpunkte für Impfpflicht vor

Mehrere Abgeordnete von SPD, Grünen und FDP haben ein Eckpunkte-Papier für einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf für eine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Demnach soll die Impfpflicht mit drei Impfungen erfüllt sein und bis zum 31. Dezember 2023 befristet werden. "Das ist der Weg, den wir gehen wollen", sagte einer der Initiatoren, der Grünen-Politiker und frühere Hamburger Justizsenator Till Steffen, der Nachrichtenagentur Reuters. "Es geht bei der Impfpflicht darum, möglichst viele Menschen zu einer Impfung zu bewegen." Die Vorlage eines Gesetzentwurfs sei für kommende Woche geplant. Der Bundestag solle die Impfpflicht noch im März beschließen.


16:55 Uhr

Onkologe Trümper: Schwierige Situation für Krebspatienten in der Pandemie

Aus Anlass des heutigen Weltkrebstages haben Mediziner, Krankenkassen und Verbände dazu aufgerufen, die Untersuchungen zur Krebsvorsorge auch während der Corona-Pandemie wahrzunehmen. In der Nachrichtensendung NDR Info im NDR Fernsehen berichtete am Nachmittag Professor Lorenz Trümper, Onkologe aus Göttingen, von der schwierigen Situation für Krebspatienten in der Pandemie: Sie haben Angst vor Ansteckung, Angst vor Isolation im Krankenhaus und Angst davor, dass Therapien oder Operationen verschoben werden müssen. "All das ist großes seelisches Leid und große Belastung", so Trümper. Eine hohe Impfquote in der Bevölkerung helfe den Krebspatienten. Nach Angaben der AOK ist die Nachfrage nach Früherkennung seit Beginn der Pandemie bei einigen Krebsformen phasenweise um bis zu 20 Prozent zurückgegangen. Mediziner befürchteten einen Anstieg der Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium.

Langfristig Hoffnung macht die Forschung: Unter anderem die Firma Biontech forscht weiter intensiv zu mRNA-Impfstoffen und individuellen Therapien gegen Krebs.


16:17 Uhr

Osnabrück: Gericht hält Verkürzung des Genesenenstatus für verfassungswidrig

Das Verwaltungsgericht in Osnabrück hat die umstrittene Verkürzung des Genesenen-Status auf 90 Tage durch das Robert Koch-Institut (RKI) für verfassungswidrig erklärt. Der Landkreis Osnabrück wird dazu verpflichtet, dem Kläger einen sechs Monate umfassenden Genesenen-Nachweis auszustellen, teilte eine Gerichtssprecherin heute mit. Der Beschluss ist allerdings noch nicht rechtskräftig und hat auch keine allgemeine Gültigkeit, sondern gilt nur für den Antragssteller.

Seit Mitte Januar gilt der Genesenen-Status nur noch für eine Zeitspanne von 90 Tagen nach einem positiven PCR-Test. Aus Sicht des Osnabrücker Gerichts hat der Genesenen-Status aber eine hohe Bedeutung für die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger. Nach Ansicht der Osnabrücker Richter fehlt es an einer Rechtsgrundlage, diese Entscheidung an das RKI zu delegieren. Die Richter bemängelten weiter, dass der Verweis auf eine sich ständig ändernde Internetseite des RKI intransparent und unbestimmt sei. Außerdem fehle es an einer wissenschaftlich fundierten Grundlage für die Verkürzung des Genesenenstatus.


16:04 Uhr

Corona-Impfpflicht in Österreich tritt morgen in Kraft

Nach langen Diskussionen und trotz zahlreicher Proteste führt Österreich morgen als erstes Land in Europa eine allgemeine Corona-Impfpflicht ein. Sowohl Bundespräsident Alexander Van der Bellen als auch Bundeskanzler Karl Nehammer unterschrieben heute das entsprechende Gesetz, das am Vorabend vom Bundesrat verabschiedet worden war. Anschließend wurde es im offiziellen Amtsblatt veröffentlicht. Damit tritt die Impfpflicht morgen in Kraft. Die Impfpflicht, gegen die es im Vorfeld viele Demonstrationen gab, soll für alle Menschen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich gelten. Wer dagegen verstößt, soll Strafen von 600 bis 3.600 Euro zahlen müssen. Ausnahmen sind laut Gesetz für Schwangere und diejenigen vorgesehen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.


15:31 Uhr

Im Schatten der Corona-Pandemie: Olympisches Feuer in Peking entzündet

In Peking sind am Nachmittag die Olympischen Winterspiele eröffnet worden - sie finden wegen der Corona-Pandemie unter umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen statt. Die Gesundheit aller Teilnehmenden steht nach Angaben des Vorsitzenden des Organisationskomitees, Cai Qi, "an erster Stelle". Alle sollten sich in Solidarität, gemeinsamem Verständnis und gegenseitiger Unterstützung zusammenschließen, um "schlichte, sichere und großartige Spiele" auszutragen, sagte Cai Qi in seiner Rede bei der Olympia-Eröffnungsfeier. Die Langläuferin Dinigeer Yilamujiang und der Nordische Kombinierer Zhao Jiawen entzündeten um 22.16 Uhr Ortszeit im Vogelnest-Stadion die Flamme des Olympischen Feuers, die erst bei der Schlussfeier am 20. Februar wieder erlöschen wird. Zuvor hatte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping die umstrittenen Spiele offiziell für eröffnet erklärt.


15:00 Uhr

33 afrikanische Länder sind bald nicht mehr Risikogebiet

Die Bundesregierung streicht zum zweiten Mal hintereinander zahlreiche afrikanische Länder von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. An diesem Sonntag werden 33 Staaten Afrikas von der Risikoliste genommen, wie das Robert Koch-Institut heute Mittag mitteilte. Schon vor einer Woche waren 13 afrikanische Länder von der Liste genommen worden. Auch wenn nur elf Prozent der Bevölkerung geimpft sind, zeigt der Trend bei den Neuinfektionen in ganz Afrika nach unten: Im Monatsvergleich sank die Zahl der Neuinfektionen um zehn Prozent, im Wochenvergleich sogar um 16 Prozent.


14:04 Uhr

SH: Kita-Leitungen protestieren gegen neue Testpflicht für Eltern

In Schleswig-Holstein gilt seit gestern für die Eltern von Kita-Kindern eine Testpflicht. Die Vereinigung von Kita-Leitungen hat nun dagegen eine Online-Petition gestartet. Die Kita-Leitungen im Land sorgen sich um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die verpflichtenden Tests der Eltern reichten nicht aus. Unter anderem weil sich Kinder nicht nur bei ihren Eltern anstecken könnten, heißt es von Christina Kühne, Vorsitzende der Vereinigung: "Unsere Kinder haben einfach unheimlich viele Kontakte - auch im Hobby- und Freizeit-Bereich. Kinder gar nicht mehr zu testen, macht überhaupt keinen Sinn." Schleswig-Holsteins Sozialminister Heiner Garg (FDP) hatte die neuen Corona-Testregeln erst gestern gegen Kritik verteidigt. 


12:44 Uhr

Gericht: Impf-Entscheidung für Kinder kann auf ein Elternteil übertragen werden

Bei Uneinigkeit über eine Corona-Impfung von Kindern kann die Entscheidung durch einen richterlichen Beschluss auf den Elternteil übertragen werden, der sich an die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hält. Das entschied ein Familiengericht in Bad Iburg in Niedersachsen.

In dem heute veröffentlichen Beschluss geht es um einen Streit zwischen geschiedenen Eheleuten mit zwei Kindern im Alter von zwölf und 14 Jahren. Laut Gericht hatten sich Mutter und Vater zunächst darauf verständigt, bei der Frage der Corona-Impfung die Empfehlung der behandelnden Kinderärztin als Maßstab zu nehmen. Später lehnte die Mutter deren Empfehlung ab und blockierte eine Impfung generell.

Vor diesem Hintergrund übertrug das Familiengericht am Bad Iburger Amtsgericht die Entscheidung auf den Vater. Dies entspreche der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Sofern bei dem betroffenen Kind keine besonderen Impfrisiken vorlägen, müsse die Entscheidung grundsätzlich auf den Elternteil übertragen werden, der die Stiko-Impfempfehlung beachtet.


12:31 Uhr

Hamburg: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter 2.000

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Hamburg ist wieder gesunken. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl heute mit 1.952,2 an - nach 2.036,9 gestern und 2.173,7 vor einer Woche. Die Sozialbehörde weist nach wie vor darauf hin, dass es aufgrund der hohen Fallzahlen zu Melde-Verzögerungen kommen kann und deshalb davon ausgegangen werden müsse, dass die tatsächliche Inzidenz höher liegt. Insgesamt wurden binnen eines Tages 5.851 neue Fälle gemeldet - 1.206 weniger als gestern und 1.613 weniger als vor einer Woche.


12:24 Uhr

Falsche Polizisten wollten Corona-Bußgeld eintreiben

Die Polizei in Westmecklenburg warnt vor einer neuen Corona-Betrugsmasche. Wie ein Polizeisprecher heute sagte, hätten sich zwei Männer in Parchim als Polizisten in Zivil ausgegeben und versucht, von einer Frau Bußgeld einzutreiben. Dabei hätten die beiden Männer bei der 21-Jährigen geklingelt und ihr vorgeworfen, sie habe drei Tage zuvor beim Einkauf in einem Geschäft gegen die Maskenpflicht und damit gegen die Corona-Landesverordnung verstoßen. Deshalb sollte die Frau nun 250 Euro zahlen. Ein angeblicher Dienstausweis wurde flüchtig vorgezeigt. Die Frau habe das aber abgelehnt. Der Polizei-Sprecher wies darauf hin, dass die Polizei nie Bußgelder wegen Verstößen gegen die Corona-Landesverordnung eintreiben würde.


11:44 Uhr

Neue Verordnung in Hamburg: Keine Kontaktdaten mehr erforderlich

Die Hamburger Corona-Eindämmungsverodnung ist heute wie angekündigt angepasst worden: Demnach ist die Erhebung der Kontaktdaten - beispielsweise in Restaurants und Cafés - ab morgen nicht mehr verpflichtend. Dies teilte die Sozialbehörde soeben mit. Ein Einchecken mit der Luca-App oder das händische Ausfüllen von Formularen sei dann nicht mehr erforderlich. Als Grund für die Neuerung gibt die Behörde die "umfassenden 2G-Plus-Regelungen" an. Die Verordnung soll in ihrer neuen Fassung in Kürze unter www.hamburg.de/verordnung abzurufen sein.


11:24 Uhr

Weltkrebstag: Ärzte mahnen zur Krebsvorsorge trotz Corona

Zum Weltkrebstag mahnt die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) zur Vorsorge. Die Menschen hätten viele Untersuchungen aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus aufgeschoben. "Je früher Krebs erkannt wird, desto höher ist die Chance einer Heilung", sagte KVN-Vize Jörg Berling. Er appellierte an jeden und jede, dieses Thema mit dem Arzt zu besprechen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Reihe von Früherkennungs-Untersuchungen.


10:31 Uhr

Krankenkassen für systematische Erfassung des Impfstatus

Die gesetzlichen Krankenkassen fordern von der Bundesregierung eine systematische Erfassung des Impfstatus der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Die Pandemie werde im kommenden Herbst nicht vorbei sein, sagte der Sprecher des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Florian Lanz, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wir als Gesellschaft müssen spätestens jetzt damit beginnen, uns dafür zu rüsten."

Gezielte Impfkampagnen seien auf Informationen angewiesen. Bislang aber könne niemand sagen, wer geimpft sei und wer nicht. "Im Rahmen der staatlichen Impfkampagne wären selbst freiwillige Erinnerungen an eine notwendige Folgeimpfung zum Beispiel durch die Gesundheitsämter nicht möglich", sagte Lanz.


09:01 Uhr

Ministerpräsident Weil hofft auf Lockerungen in drei Wochen

Trotz täglich steigender Corona-Infektionszahlen im Land gibt sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vorsichtig optimistisch, mit der nächsten Corona-Verordnung nach dem 23. Februar einige Corona-Beschränkungen fallen lassen zu können. "Das ist jedenfalls mein Wunsch“, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Nach den aktuellen Prognosen haben wir jetzt noch etwa drei sehr unangenehme Wochen vor uns. Danach sollten wir in Lockerungen einsteigen können."

Gleichzeitig verteidigte der Regierungschef, dass Niedersachsen bei den Zuschauer-Zahlen zurückhaltend bleibt und weiterhin nur maximal 500 Fans in die Stadien lässt. Andere Länder lassen unter freiem Himmel wieder bis zu 10.000 Besucher zu. "Wir folgen dem Rat der Wissenschaft. Wir erleben gerade täglich stark ansteigende Infektionszahlen - und der Höhepunkt ist noch nicht erreicht", erklärte Weil. Er wolle eine mögliche Abwärtsbewegung in einigen Wochen "nicht aufs Spiel setzen".


07:47 Uhr

Wie Impfgegner Online-Umfragen manipulieren

Recherchen von tagesschau.de zeigen, wie Online-Umfragen zum Thema Impfpflicht oder zu Corona-Beschränkungen manipuliert werden. So rufen Impfgegner gezielt dazu auf, massenhaft bei Umfragen von großen Medien abzustimmen. Auf Telegram und Facebook sind täglich Aufrufe zu finden, Umfragen im eigenen Sinne zu beeinflussen, um eine Mehrheit gegen eine Impfpflicht zu simulieren.


07:36 Uhr

Corona-Infektionen: JVA Hannover beschränkt Kontakte

Nach etlichen Corona-Fällen in der Hauptanstalt der JVA Hannover sind für alle Gefangenen sowie die Insassen der Abteilung Langenhagen umfassende Kontaktbeschränkungen angeordnet worden. Zu dieser Maßnahme entschied sich die Anstaltsleitung, nachdem seit Sonntag mehrere Infektionen von Bediensteten und Gefangenen bekannt geworden sind. Aktuell seien zehn Bedienstete sowie 13 Gefangene der JVA Hannover betroffen. Bei allen Betroffenen seien bislang milde Verläufe festzustellen. Die Inhaftierten dürfen weder Freizeitaktivitäten wahrnehmen noch arbeiten. Es werden zudem keine weiteren Gefangenen aufgenommen.


06:44 Uhr

Lockerungen? Intensivmediziner befürchten "Achterbahnfahrt der Infektionszahlen"

Intensivmediziner befürchten bei vorschnellen Lockerungen der Corona-Maßnahmen eine Achterbahnfahrt der Infektionszahlen. Die von einigen Bundesländern angekündigten Lockerungen kämen zu früh, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei zwar gut, vorausschauend über die Aufweichung oder Rücknahme von Maßnahmen zu diskutieren. "Konkrete Lockerungen dürfen aber erst beschlossen werden, wenn der Höhepunkt der Omikron-Welle hinter uns liegt." Bund und Länder sollten damit warten, bis die Infektionszahlen stabil über mehrere Tage zurückgehen.

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, fordert in der Düsseldorfer "Rheinischen Post" unterdessen einen politischen Plan zur Lockerung der Corona-Beschränkungen. "Was wir jetzt brauchen, ist ein Plan, wie wir schrittweise und an Parametern orientiert lockern."


06:37 Uhr

#wirwerdenlaut: Nicht alle stehen hinter der Aktion

Schülersprecher und -sprecherinnen bundesweit fordern bessere Bedingungen in den Schulen. Sie wollen die Präsenzpflicht abschaffen, fordern Luftfilter in allen Schulen, kleinere Lerngruppen und PCR-Pooltests. #wirwerdenlaut wird allerdings nicht von allen Schülervertretern unterstützt, da die Abschaffung der Präsenzpflicht umstritten ist. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien (CDU), hat den Initiatoren wegen der Corona-Lage an Schulen ein Gespräch angeboten.


06:23 Uhr

Gastronomen und Einzelhändler in Hamburg hoffen auf Lockerungen

Die 2G-Plus-Regel in der Hamburger Gastronomie lässt die Umsätze weiter hinterherhinken. Auch der Einzelhandel wünscht sich so schnell wie möglich die Abschaffung der Zugangsbeschränkungen.


06:03 Uhr

RKI meldet 248.838 Neuinfektionen bundesweit

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist erneut auf einen Höchststand gestiegen. Laut Robert Koch-Institut gab es innerhalb von 24 Stunden 248.838 weitere Fälle in Deutschland. Das sind rund 12.700 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt jetzt bundesweit bei 1.349,5 (Vortag: 1.283,2 / Vorwoche: 1.073,0 / Vormonat: 239,9). Auch das ist ein neuer Rekordwert. Fachleute gehen von einer hohen Dunkelziffer bei den Inzidenz-Zahlen aus, weil dem RKI nicht alle Neu-Infektionen gemeldet werden und Testkapazitäten vielerorts ausgeschöpft sind. Deutschlandweit wurden demnach binnen 24 Stunden 170 Todesfälle verzeichnet, genau so viel wie vor einer Woche. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen und mit Corona infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI mit 5,00 an (Mittwoch: 4,77). Darunter können auch Menschen mit positivem Corona-Test sein, die eine andere Haupterkrankung haben.


05:54 Uhr

Inzidenz in Niedersachsen steigt weiter auf Höchstwert

In Niedersachsen sind zuletzt laut RKI 18.849 Neuinfektionen registriert worden. Damit erreicht die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner den Höchstwert von 1.050,7 (Vortag: 1.014,2 / Vorwoche: 14.810). Zehn Menschen sind mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion gestorben.


05:50 Uhr

MV: Strengere Corona-Regeln in Vorpommern

In den beiden östlichsten Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns werden die Corona-Regeln wieder strenger. Bereits von heute an gelten im Landkreis Vorpommern-Greifswald die Regeln der höchsten Warnstufe Rot. In Vorpommern-Rügen gelten entsprechende Regeln ab morgen. Dementsprechend müssen zum Beginn der Winterferien etwa Indoor-Spielplätze wieder geschlossen bleiben. Außerdem ist in Schwimm- und Spaßbädern der Betrieb nur noch in Ausnahmefällen erlaubt - etwa für Gäste von zugehörigen Hotels oder Schwimmkurse. In Vorpommern-Rügen waren die Corona-Regeln erst am Dienstag und in Vorpommern-Greifswald am Dienstag vor zwei Wochen gelockert worden, nachdem die Kreise aus der höchsten Corona-Warnstufe gefallen waren.


05:47 Uhr

Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein leicht gestiegen

Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist leicht gestiegen. Sie liegt nun bei 908,0 nach 897,8 vom Vortag, wie aus den Daten der Landesmeldestelle hervorgeht. Vor einer Woche betrug die Inzidenz für Schleswig-Holstein 1.022,8. Insgesamt wurden 5.290 Neuinfektionen registriert. Tags zuvor waren es 5.063 und vor einer Woche 5.463. Es wurden sechs weitere Corona-Todesfälle gemeldet, womit die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Pandemie auf 1.990 stieg. Die Hospitalisierungsinzidenz - also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Menschen innerhalb einer Woche - lag bei 5,36 (Vortag: 5,32 / Vorwoche: 6,42). Die Zahl der in Krankenhäusern liegenden Covid-19-Patienten sank auf 302 (-21). Die Zahl der Covid-19-Erkrankten auf Intensivstationen sank ebenfalls auf nun 43 (-7). 26 dieser Erkrankten werden beatmet.


05:45 Uhr

Corona und der Norden: Nachrichten per Newsletter-Mail

Die Corona-Krise hat das Leben in Norddeutschland einschneidend verändert. Mit dem NDR Newsletter bleiben Sie auch in diesen unruhigen Zeiten auf dem Laufenden. Wir bündeln die wichtigsten Ereignisse des Tages, erklären neue Erkenntnisse der Wissenschaft und erzählen Geschichten von Alltagshelden. Darüber hinaus greifen wir wichtige Themen aus dem Norden abseits der Pandemie auf. Der kostenlose NDR Newsletter wird montags bis freitags immer am Nachmittag verschickt.

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05:45 Uhr

Los geht's mit dem Corona-Live-Ticker am Freitag

Die Redaktion von NDR.de wünscht einen guten Morgen. Mit unserem Live-Ticker wollen wir Sie auch heute - am Freitag, 4. Februar 2022 - über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Die Nachrichten und Ereignisse von gestern können Sie im Blog vom Donnerstag nachlesen.

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