Zimmerschlüssel eines Hotels

Hamburgs Stufenplan für Lockerungen der Corona-Regeln

Stand: 21.06.2021 12:43 Uhr

Der Hamburger Senat hebt die wegen der Corona-Pandemie beschlossenen Beschränkungen nach und nach auf. Die Lockerungen werden gebündelt in Öffnungsschritten vollzogen.

Seit dem 12. Mai: Ausgangssperre, Spielplätze, Kindersport

Die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen, die in Hamburg zwischen 21 und 5 Uhr galten, sind aufgehoben.

Kindersport im Freien ist wieder mit bis zu zehn Kindern möglich, die Aufsichtspersonen müssen einen negativen Test vorweisen.

Auch die Maskenpflicht auf Spielplätzen ist aufgehoben, wenn Mindestabstände eingehalten werden können.

Geimpfte und Genesene sind tagesaktuell negativ getesteten Personen gleichgestellt.

Außerschulische Musik- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche sind einzeln oder in Kleingruppen möglich. Dabei besteht eine Testpflicht für das Lehrpersonal.

Seit dem 17. Mai: Schulen, Kitas, Museen, Bibliotheken

Alle Schülerinnen und Schüler kehren im Wechselunterricht an die Schulen zurück. Die Kitas gehen vom erweiterten Notbetrieb in den eingeschränkten Regelbetrieb. Damit ist in jedem Fall eine Betreuung von 20 Stunden an mindestens drei Tagen gewährleistet.

Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Ausstellungshäuser können öffnen, Hygienevorgaben, Testpflicht, (digitale) Kontaktnachverfolgung und eine Personenzahlbegrenzung sind allerdings Bedingung.

Seit dem 22. Mai: Einzelhandel, Kontaktbeschränkungen, Außengastronomie

Der Einzelhandel kann geöffnet werden. Voraussetzung ist eine (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie mit einer Personenzahlbegrenzung, die sich an der Verkaufsfläche orientiert. Eine Testpflicht besteht nicht, solange die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt.

Die Kontaktbeschränkung wird wieder auf fünf Personen aus zwei Haushalten erweitert, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgerechnet werden.

Die Außengastronomie darf öffnen. Voraussetzung ist, dass jeweils höchstens fünf Personen aus maximal zwei Haushalten an einem Tisch sitzen, (digitale) Kontaktnachverfolgung muss ermöglicht werden. Ein Schnelltest ist nicht erforderlich.

Kontaktfreier Sport in Gruppen ist wieder mit bis zu zehn Erwachsenen im Freien möglich. Kindersport im Freien wird mit bis zu 20 Kindern ermöglicht, die Aufsichtsperson muss einen negativen Test vorweisen.

Freibäder können wieder öffnen, Bäderland öffnet die ersten ab dem 29. Mai. Es besteht die Pflicht, einen negativen Test vorzulegen, sowie die (digitale) Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.

Schwimmunterricht für Kinder wird auch in Hallenbädern ermöglicht.

Kindergeburtstage mit bis zu zehn Kinder bis zum zwölften Lebensjahr werden in privaten Wohnungen wieder ermöglicht.

Körpernahe Dienstleistungen (über Friseurläden und Fußpflege hinaus) können wieder in Anspruch genommen werden, wenn die Kundin oder der Kunde einen tagesaktuell negativen Test vorlegt und das Geschäft eine (digitale) Kontaktnachverfolgung sicherstellt. Für das Personal gilt die Testpflicht weiter.

Außerschulische Bildungseinrichtungen können öffnen, es gilt eine Testpflicht und die Hygienevorschriften.

Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit und soziale Angebote sind dann wieder möglich.

Seniorentreffs können unter Wahrung von Hygienevorschriften wieder geöffnet werden.

Der praktische Fahrunterricht in Fahrschulen ist verbunden mit der Testpflicht wieder zulässig.

Die Maskenpflicht in Parks und Grünanlagen und in privaten Kraftfahrzeugen wird aufgehoben.

Kulturelle, sportliche und vergleichbare Veranstaltungen dürfen unter freiem Himmel stattfinden - verbunden mit Hygienevorgaben, Terminbuchung, Testpflicht, (digitaler) Kontaktnachverfolgung, Personenzahlbegrenzung (bis zu 250 Menschen) sowie feste Sitz- oder Stehplätze. Dies betrifft nicht private Feiern.

Bei Einlass in Museen, Gedenkstätten und Ausstellungshäuser entfällt die Testpflicht, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt.

Bei Gottesdiensten und ähnlichen religiösen Handlungen ist die bisherige Anzeigepflicht einer Teilnehmendenzahl von über zehn Personen nicht mehr geboten.

Bei Kundgebungen und Demonstrationen dürfen bis zu 250 Personen unter freiem Himmel ohne gesonderte Genehmigung mit den geltenden Hygieneauflagen teilnehmen. Ab 250 Personen bedürfen die Versammlungen darüber hinaus einer besonderen Prüfung und Genehmigung.

Seit dem 28. Mai: Kultur, Freizeit und Hochzeiten

Theater, Musiktheater, Opern, Konzerthäuser, das Literaturhaus, das Planetarium und Kinos dürfen unter strengen Auflagen öffnen. Dazu zählen eine Testpflicht für Besucherinnen und Besucher und eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken auch am Platz. Einige Häuser öffnen jedoch nicht sofort, viele Kinos planen etwa einen Neustart zum 1. Juli.

Die bezirklichen Standesämter ermöglichen es Hochzeitspaaren seit dem 28. Mai wieder sich in Anwesenheit von Gästen trauen zu lassen - je nach den räumlichen Gegebenheiten können bis zu zehn Gäste einschließlich der Standesbeamten an der Trauung teilnehmen. Für die Gäste gibt es eine Testpflicht. Davon unberührt bleibt es aber bei der generellen Regel, dass private Feierlichkeiten nur im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkungen zulässig sind.

Seit dem 31. Mai: Schulen

Alle Schülerinnen und Schüler dürfen wieder gleichzeitig in den Präsenzunterricht kommen. Die Hygieneauflagen in den Schulen bleiben in Kraft: Dazu gehören die Maskenpflicht, das regelmäßige Lüften der Klassenräume und eine umfangreiche Testpflicht. Die Präsenzpflicht bleibt weiter ausgesetzt.

Seit dem 1. Juni: Kontaktbeschränkung, Hotels, Fitnessstudios

Die Kontaktbeschränkung wird so angepasst, dass private Zusammenkünfte wieder mit bis zu fünf Personen unabhängig von der Zahl der beteiligten Haushalte möglich sind. Kinder unter 14 Jahren werden dabei weiterhin nicht mitgerechnet.

An den Hochschulen können mehr Formate in Präsenz stattfinden, insbesondere Prüfungsvorbereitungen, Prüfungsleistungen sowie Forschungs- und Lehrtätigkeiten in Laboren und Werkstätten.

Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen unter Auflagen bis zu 60 Prozent ihrer zulässigen Kapazität öffnen. Die Gäste müssen vor dem Beginn der Beherbergung sowie hiernach alle 72 Stunden einen negativen Corona-Test vorlegen und ihre Daten für die (digitale) Kontaktnachverfolgung hinterlegen. Darüber hinaus gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske überall abseits des persönlichen Gästebereiches sowie der Restaurant- und Speisebereiche. Gastronomische Angebote im Innenbereich der Beherbergungsbetriebe dürfen ausschließlich für die beherbergten Gäste erbracht werden. Schlafsäle dürfen nur für Personen angeboten werden, die unter die allgemeine Kontaktregel fallen.

Sport in Gruppen ist mit bis zu 20 Erwachsenen unter freiem Himmel möglich. Im Innenbereich ist kontaktfreier Sport mit bis zu 10 Erwachsenen unter Auflagen wie einer (digitalen) Kontaktnachverfolgung und einer Testpflicht erlaubt. Die bisherige Höchstzahl der Kinder, die am Sport im Freien teilnehmen dürfen, wird aufgehoben.

Fitness-, Sport- und Yogastudios dürfen unter Auflagen ihre Innenbereiche öffnen. Voraussetzung ist unter anderem eine Testpflicht, die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie eine Begrenzung des Zugangs von einer Person pro zehn Quadratmeter.

Sportveranstaltungen unter freiem Himmel und in Hallen dürfen mit bis zu 650 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden. Es gelten Auflagen wie eine Testpflicht, feste Sitzplätze, (digitale) Kontaktnachverfolgung, medizinische Maskenpflicht).

Veranstaltungen in Innenräumen sind mit bis zu 50 Personen unter Auflagen wie einer Testpflicht, festen Sitzplätzen, (digitaler) Kontaktnachverfolgung, medizinische Maskenpflicht wieder möglich.

Freizeitaktivitäten im Außen- und Innenbereich dürfen mit einer Begrenzung der Personenzahl in geschlossenen Räumen (eine Person pro zehn Quadratmeter), Maskenpflicht, der Vorlage eines negativen Corona-Tests, (digitaler) Kontaktnachverfolgung und Einhaltung der Kontaktregeln, angeboten werden. Dazu zählen zum Beispiel Kletterseilgärten, Escape-Rooms und Skateparks. Gruppenangebote sind im Freien mit bis zu 20 Personen und in geschlossenen Räumen mit bis zu zehn Personen zulässig.

Chorproben dürfen im Freien stattfinden.

Hafen- und Stadtrundfahrten sowie touristische Gästeführungen sind im Außenbereich mit Gruppen bis zu 20 Personen, im Innenbereich mit Gruppen bis zu zehn Personen zulässig. Im Innenbereich gilt als Zugangsvoraussetzung die Vorlage eines negativen Corona-Tests, die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie eine Maskenpflicht (in Fahrzeugen eine FFP-Maskenpflicht wie im ÖPNV). Geschlossene Fahrzeuge (auch Schiffe) dürfen mit maximal sechzig Prozent ihrer Kapazitäten ausgelastet sein.

Zoologische und botanische Gärten dürfen wieder ihre Innenbereiche öffnen. Auch hier gilt als Zugangsvoraussetzung unter anderem die Vorlage eines Nachweises über einen negativen Corona-Test, die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie die Maskenpflicht.

Seit dem 4. Juni: Innengastronomie

Nach Beschluss des Senats darf die Innengastronomie wieder öffnen - unter Auflagen - bei Vorlage eines negativen Corona-Tests, mit (digitaler) Kontaktnachverfolgung, Abstandgebot und entsprechend der Regelung zur Kontaktbeschränkung. Die Innengastronomie darf nur bis 23 Uhr öffnen, danach gilt eine Sperrstunde. Die Außengastronomie darf länger öffnen.

Für die Ausgehviertel rund um die Reeperbahn und in der Schanze gelten aber strengere Regeln für den Umgang mit Alkohol. Immer am Wochenende (Freitag, Sonnabend sowie vor Feiertagen) soll der Außer-Haus-Verkauf von Alkohol zwischen 20 Uhr und 6 Uhr verboten sein. Auch darf man in dieser Zeit keinen Alkohol bei sich führen. In der Außengastronomie darf Alkohol nur bis 23 Uhr ausgeschenkt werden.

Hallenbäder und Thermen dürfen wieder öffnen. Für den Besuch ist ein negativer Corona-Test oder ähnlicher Nachweis notwendig. Bäderland öffnet die Hallenbäder ab dem 10. Juni.

Auch Spielbanken, Wettannahmestellen und Shisha-Bars dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen. Für den Besuch ist ein negativer Corona-Test oder ähnlicher Nachweis notwendig.

Seit dem 7. Juni: Kitas

Die Kitas in Hamburg sind zurück im Normalbetrieb. Alle Kinder können wieder für die volle Zeit in die Kita gehen. Die Kita-Beiträge müssen nun wieder von den Eltern bezahlt werden. Die Hygieneregelungen und Infektionsschutzvorkehrungen in den Kitas werden aufrechterhalten.

Seit dem 11. Juni: Kontaktbeschränkungen, Veranstaltungen

Die Kontaktbeschränkung wird so angepasst, dass private Zusammenkünfte mit bis zu zehn Personen unter freiem Himmel unabhängig von der Zahl der beteiligten Haushalte möglich sind. In geschlossenen Räumen gilt weiterhin eine Grenze von fünf Personen. Kinder unter 14 Jahren sowie vollständig geimpfte und genesene Personen werden dabei weiterhin nicht mitgerechnet.

Entsprechend der angepassten Kontaktbeschränkung dürfen sich auch in der Außengastronomie bis zu zehn Personen aus verschiedenen Haushalten an einen Tisch setzen. Dabei gelten weiterhin die bestehenden Auflagen, etwa zur Kontaktnachverfolgung. In der Innengastronomie bleibt es bei der Begrenzung auf höchstens fünf Personen.

Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen unter den bestehenden Auflagen bis zu 100 Prozent ihrer zulässigen Kapazität öffnen.

Sport ist mit bis zu 30 Erwachsenen unter freiem Himmel und kontaktfrei mit bis zu zehn Erwachsenen im Innenbereich unter den bekannten Auflagen wie Kontaktnachverfolgung und Testpflicht möglich.

Sportveranstaltungen unter freiem Himmel und in Hallen können in Abhängigkeit von dem jeweiligen Veranstaltungsort und nach Einzelfallprüfung auch mit mehr als 650 zuschauenden Personen durchgeführt werden.

Sonstige Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen in Innenräumen sind mit bis zu 100 Personen unter Auflagen möglich. Dazu zählen eine Testpflicht, ein fester Platz, Kontaktnachverfolgung und die medizinische Maskenpflicht. Veranstaltungen unter freiem Himmel sind unter denselben Bedingungen mit bis zu 500 Personen zulässig. Private Feierlichkeiten sind weiterhin nicht zulässig.

In Kultureinrichtungen ist die Anordnung der festen Sitzplätze nunmehr im "Schachbrettmuster" möglich. Das heißt: Zwischen allen besetzten Sitzplätzen muss rechts, links, davor und dahinter jeweils ein Platz frei sein.

Die Veranstaltung von Volksfesten wie dem Sommerdom ist unter Auflagen möglich. Es muss ein spezifisches Schutzkonzept geben.

Chorproben dürfen im Freien und in geschlossenen Räumen stattfinden. Für diese sowie für Blasinstrumente-Ensembles gilt ein Sonderabstand von 2,5 Meter zwischen den Musizierenden. Sofern Proben in Innenräumen stattfinden, gilt eine Testpflicht als Auflage.

Für Hafen- und Stadtrundfahrten darf die volle Kapazität der Gefährte genutzt werden, allerdings unter Einhaltung der Abstandsregeln. Die bestehende Testpflicht entfällt, wenn das Angebot ausschließlich in offenen Fahrzeugen erbracht wird. Im Innenbereich bleibt sie als Zugangsvoraussetzung. Für gemischte Angebote (zum Beispiel Stadtrundfahrten in Bussen mit offenem Oberdeck) bleibt es ebenfalls bei der Testpflicht.

Für touristische Gästeführungen gilt nunmehr eine Begrenzung der Gruppengröße von 20 Personen im Freien und von zehn Personen in geschlossenen Räumen.

Im Bereich der körpernahen Dienstleistungen gilt anstatt einer FFP2-Maskenpflicht eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Saunen, Dampfbäder und Wellnessangebote dürfen unter Auflagen wie einer Testpflicht und den Abstands- und Kontaktregeln geöffnet werden.

Bei Seniorentreffpunkten und Seniorengruppen darf die FFP2-Maske am Sitzplatz abgenommen werden.

Prostitutionsangebote, die nach dem Prostituiertenschutzgesetz angemeldet und geprüft sind, dürfen unter Auflagen öffnen. Hierzu zählen unter anderem ein Alkoholverbot, eine vorherige Anmeldung, ein negativer Corona-Test sowie die medizinische Maskenpflicht.

In Hamburg können wieder Kreuzfahrtschiffe abgefertigt werden. Für Kreuzfahrten gilt ein strenges Hygienekonzept, zu dem ein Nachweis über einen negativen PCR-Test gehört, der vor dem Boarding vorgelegt werden muss und nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Weitere Öffnungen

Ab dem 22. Juni sollen weitere Öffnungsschritte erfolgen. Die Kontaktbeschränkungen werden gelockert: Zehn Personen aus verschiedenen Haushalten können sich in geschlossenen Räumen und im Freien Treffen. Kinder unter 14 Jahren, vollständig geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt. Auch private Feiern sind wieder möglich (bei mehr als zehn Personen Abstands- und Maskenpflicht sowie eine Testpflicht im Innenbereich). Außerdem sind in der Gastronomie auch Stehtische möglich (mit Corona-Testpflicht, Abstandsregeln und Kontaktnachverfolgung). Für Kontaksportarten sind bis zu zehn teilnehmende Personen auch innen zugelassen.

In Einzelhandelsgeschäften dürfen sich wieder mehr Menschen aufhalten: In Läden mit mehr als 800 Quadratmetern Betriebsfläche dürfen ein Kunde oder eine Kundin pro zehn Quadratmeter rein - statt wie bisher pro je 20 Quadratmeter.

Lockerungen gelten ab 22. Juni auch für Veranstaltungen: im Freien können mit Sitzplätzen bis zu 500 Menschen teilnehmen, ohne Sitzplätze bis zu 250 Menschen. Für geschlossene Räume gelten die Obergrenzen von 100 teilnehmenden Personen mit Sitzplätzen und 50 ohne Sitzplätze.

Für die Teilnahme an Hafen- und Stadtrundfahrten reicht eine medizinische Maske aus und die Testpflicht entfällt.

In Kirchen darf unter Auflagen wieder gesungen werden.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 21.06.2021 | 12:00 Uhr

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