Stand: 03.03.2021 16:38 Uhr

Lockdown: Diese Corona-Regeln gelten aktuell in Hamburg

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat der Hamburger Senat den seit Mitte Dezember geltenden Lockdown bis mindestens 7. März verlängert. Die Maskenpflicht wurde am 26. Februar noch einmal verschärft. Ein Überblick über die aktuellen Regeln:

Allgemein: Maskenpflicht, Hygiene und Abstandsregeln

  • Am 26. Februar hat der Senat mit einer Verordnung die Maskenpflicht in Hamburg noch einmal verschärft. Demnach sollen Menschen auch etwa rund um die Alster, an der Elbe, den Landungsbrücken und im Stadtpark am Wochenende und Feiertags auch draußen eine Maske tragen müssen. Eine komplette Liste der betroffenen Straßen, Plätze und Grünflächen umfasst auch die Einkaufsstraßen in der Innenstadt und häufig besuchten Straßen und Plätze in St. Georg und St. Pauli. Für sie waren schon vorher eine Maskenpflicht vom Senat festgelegt worden. Außerdem wurde eine Maskenpflicht für Erwachsene auf allen öffentlichen und privaten Spielplätzen festgelegt.
  • Es gelten weiterhin die allgemeinen Hygienevorgaben, Schutzkonzepte und die Maskenpflicht. Die Einhaltung dieser Regeln bleibt die Voraussetzung für alle zugelassenen Aktivitäten.
  • Zu Personen, mit denen man im selben Haushalt lebt, muss kein Abstand gehalten werden.
  • In Bussen und Bahnen, beim Einkaufen, bei Gottesdiensten, bei Amtsgängen zu Behörden und bei Gesundheitsbehandlungen müssen Menschen ab 14 Jahren seit dem 22. Januar grundsätzlich medizinische Masken tragen. Darunter fallen insbesondere OP-Masken und Masken mit dem Standard KN95 oder FFP2. Einfache Alltags- beziehungsweise Stoffmasken oder über Mund und Nase gezogene Tücher oder Kleidungsstücke sind dort nicht mehr gestattet.
  • Auch in Büros und Betrieben und in öffentlichen Gebäuden sind medizinische Masken vorgeschrieben. Erst am Arbeitsplatz dürfen die Masken abgenommen werden, bei mindestens 1,50 Meter Abstand zum nächsten Kollegen oder zur nächsten Kollegin. 
  • An einigen besonders stark besuchten Straßen und Plätzen wie der Mönckebergstraße oder am Steindamm gilt die Verpflichtung, mindestens eine Alltags- oder Stoffmaske zu tragen.
  • Tücher oder über Mund und Nase gezogene Kleidungsstücke sind auch in allen übrigen Bereichen mit einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr zulässig.
  • Wer aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreit ist, muss dies mit einem ärztlichen Attest (Original) oder einem Schwerbehindertenausweis nachweisen können.

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