Stand: 01.08.2016 10:35 Uhr  | Archiv

Quinoa - gesundes Korn aus den Anden

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Quinoa war schon bei den Inkas ein wichtiges Nahrungsmittel.

Quinoa zählt zu den sogenannten Pseudogetreiden, die zwar ähnlich wie Getreide verwendet werden, aber botanisch zu einer anderen Pflanzenart zählen. Wie alle Pseudogetreide enthält Quinoa kein Gluten und ist deshalb auch für Menschen geeignet, die wegen einer Gluten-Unverträglichkeit typische Getreidesorten wie Weizen nicht essen können.

Gesunde Beilage zu Gemüse

Die kleinen, rundlichen Quinoa-Samen lassen sich in der Küche ähnlich wie Reis verwenden. Beim Kochen quellen sie stark auf. Vor dem Zubereiten sollten die Samen immer gut in einem Sieb gewaschen werden. Quinoa passt gut als Beilage zu Gemüse oder in Auflauf. Aus Quinoa-Mehl lassen sich auch gut Pfannkuchen herstellen. Zum Backen von Brot oder Kuchen ist er wegen des fehlenden Glutens wenig geeignet, hierzu muss es mit anderen Mehlsorten gemischt werden.

Quinoa stammt ursprünglich aus den Anden und wird auch heute noch vor allem in Südamerika angebaut. Sie enthält viele wichtige Vitamine und Mineralien, außergewöhnlich hoch ist der Anteil an Eiweiß. wie

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Markt | 11.04.2016 | 20:15 Uhr

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