Stand: 01.08.2016 10:21 Uhr  | Archiv

Kamut - Urgetreide aus dem Orient

Bild vergrößern
Kamut-Körner sind etwa doppelt so groß wie die Körner des modernen Weizens.

Kamutbrot ist in vielen Bio-Bäckereien erhältlich. Bei der Bezeichnung handelt es sich nicht um eine Getreidesorte, sondern ein eingetragenes Warenzeichen beziehungsweise einen Produktnamen. Hinter dem Namen Kamut verbirgt sich eine bestimmte Weizensorte, der Khorasan-Weizen. Dieser soll einer sehr alten Weizensorte ähneln, die einst im Bereich des Vorderen Orients und in Ägypten angebaut wurde.

In Deutschland ausschließlich aus Bio-Anbau

Das einzelne Korn dieser Urweizensorte ist etwa doppelt so groß wie das normale Weizenkorn und enthält besonders viel Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Kamut eignet sich sehr gut zum Backen. Das fertige Brot bleibt lange frisch. Auf dem deutschen Markt wird Kamut ausschließlich aus Bio-Anbau angeboten.

Weitere Informationen

Getreide - mehr als unser täglich Brot

Brot, Pasta, Müsli: Getreideprodukte bestimmen unseren Speiseplan. Doch was unterscheidet Roggen, Dinkel oder Weizen? Ein Überblick über die wichtigsten Getreidesorten. mehr

Einkorn und Emmer: Getreide richtig zubereiten

Was ist bei der Zubereitung verschiedener Getreidearten von Amaranth bis Quinoa zu beachten? Und welche wertvollen Nährstoffe und Spurenelemente stecken drin? mehr

Dieses Thema im Programm:

Markt | 11.04.2016 | 20:15 Uhr

Mehr Ratgeber

11:06
Mein Nachmittag
12:41
Mein Nachmittag
08:12
Mein Nachmittag