
Flyer mit Infos für den Katastrophenfall im Kreis Pinneberg
Der Kreis Pinneberg will die Menschen besser auf einen möglichen Katastrophenfall vorbereiten. Dafür wurden jetzt neue Flyer erstellt, die unter anderem Checklisten enthalten, wie man seinen Haushalt vorbereiten kann. Eines der Beispiele wäre ein längerer Stromausfall, ein sogenannter Blackout, erklärt Kreissprecherin Katja Wohlers: "Es geht auch darum einmal zu überlegen, was heißt Blackout eigentlich. Es heißt: Das Licht geht nicht mehr, es ist keine Kommunikation mehr möglich, die Trinkwasserversorgung ist eingeschränkt. Natürlich funktioniert der Kühlschrank nicht und auch kein Herd. Die Supermärkte haben geschlossen und die Tankstelle funktioniert auch nicht."
Flyer sollen helfen sich auf Ernstfall vorzubereiten - keine akute Gefahr
Auch wenn damit die extremsten Szenarien dargestellt werden, so Wohlers weiter, gebe es keine Anzeichen für so einen Fall. Die Flyer dienen allein der Vorsorge. Sie liegen ab sofort in den Städte und Kommunen in den Rat- und Gemeindehäusern aus.