Stand: 20.03.2021 14:37 Uhr

Stahlhersteller Georgsmarienhütte erhält Hilfe vom Bund

Ein Arbeiter im Stahlwerk der Georgsmarienhütte-Gruppe (GMH). © picture alliance Foto: Friso Gentsch
Der Stahlhersteller Georgsmarienhütte hat wegen der Corona-Pandemie Verluste eingefahren. (Archivbild)

Die Bundesregierung greift dem Stahlhersteller Georgsmarienhütte finanziell unter die Arme - mit einer stillen Beteiligung von 58 Millionen Euro. Die Hilfe erfolgt durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds, wie das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte. Zuvor hatten die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) und die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. "Hier geht es um Hilfe zur Selbsthilfe", sagte GMH-Chef Thomas Löhr der "NOZ". "Mit den Stabilisierungshilfen werden die coronabedingten Verluste im Eigenkapital weitgehend ausgeglichen und die zukünftige Finanzierung der Gruppe über die Kreditmärkte sichergestellt." Der Fonds wurde ins Leben gerufen, um negativen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. Unterstützung durch den Fonds erhielten unter anderem bereits die Lufthansa und TUI.

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NDR 1 Niedersachsen | Regional Osnabrück | 20.03.2021 | 14:00 Uhr

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