Wintersportler fahren auf der Hexenritt-Piste am Wurmberg in Braunlage. © picture alliance/dpa Foto:  Peter Steffen

25 Zentimeter Schnee - Saisonstart im Harz am Wochenende

Stand: 07.12.2021 15:45 Uhr

Am Wochenende geht es los: Skifahren soll im Harz ab Sonnabend möglich sein.

Dass es in dieser Saison so früh losgeht, liege an den niedrigen Temperaturen der letzten Tage, sagte der Betreiber der Wurmberg-Seilbahn NDR Niedersachsen. Seit knapp einer Woche laufen die Schneekanonen an Niedersachsens höchstem Gipfel. Öffnen sollen zunächst drei Abfahrten: Sonnenhang, Hexenwiese und Hexenritt. Ab 18. Dezember soll auch das restliche Skigebiet befahrbar sein.

25 Zentimeter Schnee auf den Pisten

Laut den Betreibern lagen am Dienstag etwa 25 Zentimeter Schnee auf den Pisten. Beim Ski- und Snowboardfahren gilt wegen der Corona-Pandemie die sogenannte 2G-Regel, die Besucher müssen also nachweislich geimpft oder genesen sein. Dafür erhalten sie ein Bändchen, mit dem sie den 2G-Status überall im Skigebiet belegen können. In allen Liften und Seilbahnen muss zudem eine FFP2-Maske getragen werden.

Neben den Pisten haben auch die Skischule und der Skiverleih geöffnet. Die Restaurants im Skigebiet öffnen ebenfalls.

Weitere Informationen
Zwei Snowboarder stehen auf einer Piste im Harz. © dpa-Bildfunk Foto: Matthias Bein

Schneefälle locken zahlreiche Besucher in den Harz

Vor allem Wanderer und Spaziergänger kamen am Wochenende in den Harz. Etliche Gaststätten bleiben aber wegen 2G-Plus zu. (06.12.21) mehr

Spaziergänger und Schlittenfahrer auf dem Bocksberg bei Hahnenklee © NDR / Axel Franz Foto: Axel Franz

Pisten, Loipen, Wanderwege: Der Harz im Winter

Die Hochlagen des Harzes bieten im Winter oft gute Bedingungen für Skifahrer und Rodler. Orte, Anlagen und Pisten im Überblick. mehr

Dieses Thema im Programm:

Aktuell | 07.12.2021 | 15:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Ein Wildschwein läuft auf Waldboden. © dpa Foto: Fredrik von Erichsen

Zu nah an Jugendherberge: Jagd auf Wildschweine in Torfhaus

Die Tiere könnten den Menschen gefährlich werden - insbesondere, wenn sie sich bedroht fühlen, heißt es zur Begründung. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen