Die Moderatorin Susanne Stichler steht in einem Radiostudio © NDR/ Foto: Christian Spielmann

ARD Infonacht bei NDR Info: Gut informiert durch die Nacht

Stand: 30.12.2020 22:00 Uhr

Seit dem 30. Dezember kommt die ARD Infonacht aus dem Norden - täglich wird sie von 22 Uhr bis 6 Uhr von NDR Info in Hamburg produziert. NDR Info bleibt auch nachts an der Seite der Hörerinnen und Hörer und bietet bundesweit aktuelle Informationen rund um die Uhr.

Ein Team aus Moderatoren, Redakteurinnen und Technikern sorgt dafür, dass die Menschen im Norden, aber auch weit darüber hinaus, jederzeit bestens informiert durch die Nacht kommen und in den neuen Tag starten. NDR Info bietet also Nachrichten und Hintergründe 24 Stunden lang am Tag, an sieben Tagen in der Woche.

Nachrichten - und noch viel mehr

In der Nacht werden verlässlich zur vollen und zur halben Stunde Nachrichten gesendet - doch das Angebot geht weit darüber hinaus. Das Team der Infonacht blickt hinter die Schlagzeilen, auf Zusammenhänge, unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe - beispielsweise mit spannenden Gesprächspartnern oder mit Auszügen aus angesagten Podcasts. 

Hintergründe, Gespräche, Meinungen und Reportagen

Das Programm - Nacht für Nacht acht Stunden - wird durchgängig live moderiert und kann auf die journalistische Kraft von Reporterinnen und Reportern der ARD in ganz Deutschland, im Hauptstadtstudio in Berlin und in den ARD Auslandsstudios setzen. Regelmäßig gibt es auch das Wichtigste vom Sport, aktuelle Berichte aus der Wirtschaft und dem Kulturleben, besonders hörenswerte Reportagen, politische Interviews und Kommentare. 

Informationen für ganz Deutschland

Tim Berendonk in einem Radiostudio © NDR/ Foto: Chridtian Spielmann
Auch Tim Berendonk begleitet die Hörerinnen und Hörer mit Informationen durch die Nacht.

Gesendet wird deutschlandweit, denn die ARD Infonacht wird auch von den Programmen B5 aktuell, hr-iNFO, rbb-Inforadio, MDR Aktuell, WDR 5, SWR Aktuell und AntenneSaar ausgestrahlt. Die ARD Infonacht ist damit über Norddeutschland hinaus in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu hören.

Nacht für Nacht zwei Moderatoren

Die ARD Infonacht wird Nacht für Nacht von jeweils zwei Moderatorinnen oder Moderatoren gestaltet. Die erste "Schicht" startet ab 22 Uhr on air und bleibt vier Stunden lang mit frischen Informationen und einem wachen Blick an der Seite der Hörerinnen und Hörer. Ab 2 Uhr übernimmt dann die nächste Kollegin oder der nächste Kollege das Mikrofon und bringt die Menschen - vom Bodensee bis an die Nordseeküste - bis 6 Uhr morgens bestens informiert in den neuen Tag.  

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MELDUNGEN| 00:36 Uhr

AKK schwört CDU auf Einigkeit ein

Die scheidende CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hat zum Auftakt des Online-Parteitags in Berlin die Einheit der CDU beschworen. In iher Abschiedsrede forderte sie die Mitglieder auf, gemeinsam den neuen Vorsitzenden zu unterstützen. Kanzlerin Merkel bezeichnete in einem Grußwort die Corona-Pandemie als schwerste Bewährungsprobe ihrer Regierungszeit. Als wichtigste Herausforderungen der Zukunft nannte sie die Digitalisierung, den Klimawandel sowie den demographischen Wandel. Ein neuer Vorsitzender soll heute auf dem CDU-Parteitag gewählt werden. Es kandidieren der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Laschet, der Außenexperte Röttgen und der frühere Unionsfraktionschef Merz.

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Impfstoff Lieferengpässe bei Biontech/Pfizer

Das US-Unternehmen Pfizer wird in den kommenden Wochen weniger Impfstoff seines deutschen Partners Biontech ausliefern. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums werden die Einschränkungen bis zu vier Wochen lang dauern. Grund seien Umbau-Arbeiten im belgischen Werk von Pfizer. Sie sollen langfristig eine Ausweitung der Produktion sicherstellen. Mehrere EU-Staaten reagierten besorgt auf die Ankündigung.

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Weltweit 2 Millionen Corona-Tote

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind weltweit mehr als zwei Millionen Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität hervor. Weltweit gab es demnach bislang mehr als 93 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Virus. Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus.

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Zahnärzte und Apotheken dürfen Corona-Schnelltests machen

In Zukunft dürfen Corona-Schnelltests auch von Zahnärzten und Apothekerinnen durchgeführt werden. Das geht aus einer entsprechenden Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums hervor. Ressortchef Spahn sagte den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung", Apotheker und Zahnärztinnen könnten nun zu Tests in Schulen, Kitas und Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Das sei jetzt möglich, wenn sie vom Gesundheitsamt damit beauftragt worden seien, so Spahn. Außerdem wird die Anzahl von Tests im Pflegesektor erhöht und ermöglicht, dass auch Menschen in Wohnungsloseneinrichtungen getestet werden können.

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Keine Bahn-Sonderrechte für Geimpfte

Für Corona-Geimpfte soll es bei der Deutschen Bahn keine Sonderrechte geben. Konzernchef Lutz sagte der "Süddeutschen Zeitung", das Unternehmen halte sich an die politischen Vorgaben. Niemand werde auf eine Maske verzichten können, nur weil er einen Impfausweis besitze. Die Fahrgastzahlen sind im Zuge der Pandemie massiv eingebrochen. 2019 habe man noch mehr als 150 Millionen Passagiere gezählt, so der Bahn-Chef. Im vergangenen Jahr seien es nur noch halb soviele gewesen.

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US-Waffenlobby NRA geht in Konkurs

Die US-Waffenlobbyorganisation NRA meldet Konkurs an. Damit will die NRA nach eigenen Angaben einem drohenden Auflösungsverfahren durch die New Yorker Staatsanwaltschaft entgehen. Die Organisation will offenbar ihren Sitz in den US-Bundesstaat Texas verlegen und geht vor einem Gericht in Dallas in Gläubigerschutz. So will sich die NRA neu aufstellen. Der Bundesstaat New York hatte im August Klage gegen die NRA eingereicht. Generalstaatsanwältin James wirft der Führung vor, Millionensummen abgezweigt zu haben.

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Union Berlin schlägt Leverkusen

In der Fußball-Bundesliga hat am Abend Union Berlin drei Punkte gegen Bayer Leverkusen geholt. Die Berliner siegten im eigenen Stadion mit 1:0. Überschattet wurde der Heimsieg der Unioner von einem Eklat. Leverkusens Nadiem Amiri soll auf dem Rasen von einem Berliner Spieler rassistisch beleidigt worden sein. Der Verein entschuldigte sich nach dem Spiel bei Amiri und dem ganzen Leverkusener Team. Und die deutschen Handballer sind mit einem klaren Sieg in die Weltmeisterschaft in Ägypten gestartet. Das Team setzte sich mit 43:14 gegen Außenseiter Uruguay durch.

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Das Wetter in Deutschland

Gebietsweise leichte Schneeschauer, im Norden aufgelockert. Örtlich Nebel. 0 Grad auf Norderney bis minus 10 Grad im Bergland. Am Tage nur vereinzelt leichte Schneeschauer. Abends im Westen Schnee mit Glättegefahr. Minus 7 bis plus 3 Grad. Die weiteren Aussichten: Sonntag im Westen und Süden Regen oder Schnee. Minus 5 bis plus 5 Grad. Am Montag nur vereinzelt Regen oder Schnee. Minus 2 bis plus 6 Grad.

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Hand hält Smartphone mit ARD-Audiothek © NDR, Fotolia Foto: bloomua

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