Auf vielen Geldscheinen liegt eine Pistole © picture alliance /Fotostand Foto: Radedzki

Die Libanon-Connection (1/3)

Sendung: Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen | 15.02.2021 | 06:00 Uhr | von Christoph Prössl, Benedikt Strunz und Jan Lukas Strozyk
27 Min | Verfügbar bis 31.12.2099

Im Sommer 2015 stoppen Polizisten an der deutsch-belgischen Grenze eine Mercedes-C-Klasse. In dem Wagen befinden sich zwei junge Männer, die nur eine Sporttasche dabei haben. Als die Polizisten die Tasche öffnen, finden sie darin 500.000 Euro Bargeld. Was die Beamten zu diesem Zeitpunkt nicht wissen: vor ihnen stehen gerade zwei Vertreter eines global agierenden Geldwäschenetzwerkes, das auf fünf Kontinenten aktiv ist. Und das nicht nur mit Narco-Kartellen sondern auch mit Terroristen zusammenarbeiten soll. In den neuen Folgen von „Organisiertes Verbrechen“ recherchieren die NDR-Reporter in Westafrika und im Nahen Osten, immer auf der Spur des schmutzigen Geldes.

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Eine Person hält ein Bündel mit Geldscheinen in einer Hand mit Handschuhen. © picture alliance / dpa-Zentralbild Foto: Tino Plunert
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Die Libanon-Connection (2/3)

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Geldscheine und eine Waffe (Montage) © iStockphoto Getty Images Foto: Joel Sorrell, Lutsenko Oleksandr, Pineapple Studio

Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenen

Reporter berichten über Drogenküchen, Geldwäsche und die Gefahr, die von den Kriminellen für die Gesellschaft ausgeht. mehr