Die Überlebende von Auschwitz, Rose Schindler aus den USA (ursprünglich aus der Ostslowakei / Westukraine) und ihr Ehemann Max (ursprünglich aus Deutschland), der sich in anderen Lagern befand, zeigen ihre Hände mit den Zahlen der Gefangenen. © picture alliance / ZUMAPRESS.com | Artur Widak Foto: Artur Widak

Ich bin gebaut von Eisen

Sendung: Feature | 23.03.2021 | 20:00 Uhr | von Klare, Jörn
55 Min | Verfügbar bis 17.03.2022

„Ich hab gehabt viel Glück“, sagt der 85-jährige Chaim Sheffi und zeigt die Nummer, die ihm ein SS-Mann in Auschwitz auf den Unterarm tätowierte. Gretel Merom erzählt, dass sie Frankfurt am Main lange vor dem Holocaust verließ, weil sie „Mein Kampf“ ganz gelesen hatte. Ihre Eltern konnte sie nicht überzeugen. Das verfolgt die 100-Jährige bis heute. Dina Doron sagt: „Jeder in diesem Haus hat eine Geschichte von hier bis weiß nicht wo.“ Das Haus ist ein Elternheim im israelischen Haifa. Viele der Menschen, die hier leben, sprechen noch deutsch. Mittendrin die 18-jährige Zoe aus Berlin.

Ein Feature von Jörn Klare
Mit: Boris Aljinovic
Regie: Friederike Wigger
Produktion: Dlf / NDR 2014

Verfügbar bis 17.03.2022.
ndr.de/radiokunst

Die Überlebende von Auschwitz, Rose Schindler aus den USA (ursprünglich aus der Ostslowakei / Westukraine) und ihr Ehemann Max (ursprünglich aus Deutschland), der sich in anderen Lagern befand, zeigen ihre Hände mit den Zahlen der Gefangenen. © picture alliance / ZUMAPRESS.com | Artur Widak Foto: Artur Widak

Ich bin gebaut von Eisen

Eine 18-jährige Deutsche, die in einem israelischen Elternheim mit Holocaust-Überlebenden arbeitet, erfährt viele Geschichten. Davon erzählt dieses Stück von Jörn Klare. mehr