Stand: 31.01.2018 15:30 Uhr

Begeisterung für NDR Projekt

"Und Ruhe, bitte" heißt es, wenn der NDR mit dem Projekt "Hörspiel in der Schule" durch den Norden Deutschlands reist und Schulen besucht. Wie entsteht ein Hörspiel? Was bewirken Geräusche?

Mehr feedback

Alle freuen sich über "Hörspiel in der Schule"

Ob Lehrer, Eltern oder Schüler, das NDR Projekt "Hörspiel in der Schule" bekommt viele positive Rückmeldungen. Spannende Berichte und den Beitrag eines Schülerradios finden Sie hier. mehr

Profis von NDR Info, N-JOY und NDR Kultur sowie aus dem Bereich Zentrale Programmaufgaben Hörfunk bringen Schülern und Schülerinnen aus 200 ausgelosten Klassen das interessante Radiogenre näher und produzieren mit den Kindern und Jugendlichen ein eigenes Hörspiel. Ein spannender Tag für alle, und die Ergebnisse zeigen, mit wieviel Freude und Engagement alle bei den ungewöhnlichen Unterrichtseinheiten mitmachen. Durchweg begeistert sind die Rückmeldungen der Schüler, Lehrer und Eltern. Auch die lokale Presse aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern berichtet regelmäßig über das spannende Projekt des Norddeutschen Rundfunks:

Video der "Nordwest Zeitung":

Aus der lokalen Presse

  • Nordwest-Zeitung - Oldenburger Kreiszeitung, 28. November 2019

    "Hörspiel im Klassenzimmer - Wildeshauser Gymnasiasten spielen mit Profis Radio-Sendung ein", schreibt die Oldenburger Kreiszeitung. "Mal etwas ganz anderes als der tägliche Unterricht war das Projekt 'Hörspiel in der Schule', an dem sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Wildeshausen am Mittwoch beteiligt haben. Als eine von 50 Klassen aus ganz Norddeutschland wurde die 6a des Gymnasiums dafür ausgewählt. [...] Nicht nur das Gesprochene, sondern auch einige Geräuscheffekte wie rasselnde Ketten und flatternde Fledermausflügel konnten die Schülerinnen und Schüler selbst erzeugen. Das kam bei den Kindern besonders gut an: 'Ich fand toll, dass uns gezeigt wurde, wie man verschiedene Geräusche selber macht', freute sich der elfjährige Phil.

  • elbewochenblatt. de, 20. November 2019

    "Die Klasse 4b der Grundschule Rothenhäuser Damm hat eine Hörspielaufnahme mit dem Norddeutschen Rundfunk gewonnen. Die Hörspiel-Produktion soll am 4. Dezember stattfinden, wird den ganzen Schultag lang dauern und wird vom Medienpädagogen Florian Jacobsen betreut werden.[...] Das Ziel des Projekts ist, den Schülern das Hörspiel als eigenständige Kunstform näherzubringen. Leverkühnes Urteil über das NDR Konzept: 'Ich finde den Aufbau sinnvoll und insgesamt gut, wie der NDR das macht.' Ihre Schüler freuen sich auch schon auf den Hörspiel-Tag: 'Ich wollte schon immer ein Hörspiel aufnehmen und höre auch selber Hörspiele', sagte Mats (9). Er ist auch neugierig auf die 'vielen elektronischen Sachen', die der NDR mitbringen wird. Auch seine Mitschülerin Zeenat (9) ist durchaus gespannt: 'Welche Rolle ich bekomme, ist mir eigentlich egal. Ich höre auch Hörspiele, früher aber mehr und jetzt weniger', sagte sie."

  • Neue Osnabrücker Zeitung, 20. November 2019

    "Grundschüler sprechen lustigen Radiokrimi: Wie klinge ich im Radio? Und wie wird überhaupt ein Hörspiel gemacht? Die Schüler der Klasse 4a der Michaelisschule in GMHütte wissen es jetzt", schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung. "Bei der Auslosung der NDR Hörspielprojekte an norddeutschen Schulen ist in diesem Jahr unter 235 Anmeldungen in Niedersachsen auch die Michaelisschule gelost worden. 'Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut', strahlte Klassenlehrerin Cerstin Gründel. [...] In der mitunter witzigen siebenminütigen Episode geht es um ein gestohlenes Radio im Freibad, die Detektive 'Tiger Vier' und Hund Dr. Wuffel lösen den Diebstahl am Ende trickreich. Alle Rollen sind von den Schülern gesprochen. Die Rollenverteilung hätten die Schüler im Vorfeld eingeübt und analysiert, sagte Cerstin Gründel. Wenn auch zunächst leicht scheu, gewannen die Darsteller zunehmend an Selbstsicherheit in ihren Rollen. Auf jeden Fall waren sie neugierig und begeistert."

  • Syker Kurier, 6. November 2019

    "NDR Team kommt im Zuge von 'Hörspiel macht Schule' ins Lukas-Gymnasium in Bassum", so der Syker Kurier. "Wer kennt nicht 'TKKG' oder 'Die drei Fragezeichen'? Sie und auch andere Hörspiele machen lange Autofahrten erträglich oder dienen als Gute-Nacht-Geschichten. Aber wie entsteht so ein Hörspiel überhaupt? Einen Einblick in die Hörspielproduktion bekam die zehnte Klasse des Lukas-Gymnasiums in Bassum an einem Projekttag. [...] Das Programm startete um kurz nach acht Uhr, eigentlich viel zu früh für eine Hörspielaufnahme, wie die Schüler von der Redakteurin Eva Solloch erfuhren. Die Stimme brauche morgens etwas mehr Anlauf, um klar, deutlich und verständlich zu sein. Los ging es unter der Anleitung von Solloch mit Aufwärmübungen, während der Producer Marko Pauli im Nebenraum die technische Ausrüstung aufbaute. Nach dem Warm-up begann die eigentliche Aufnahme, wie Elena Lenk von der Lukas-Schule berichtet. [...] 'Wir fanden es gut, dass wir ein eigenes Hörspiel von Anfang bis zum Ende bearbeiten konnten und dass man wirklich als Team zusammengearbeitet hat', sagten etwa Elias und Theresa."

  • Kreiszeitung Stuhr, Weyhe, Syke / 22. Mai 2019

    "Kaugummi kauen? 'Geht gar nicht!'" titelt die Kreiszeitung und berichtet: "Laute Schmatzgeräusche dringen durch die Tür von Raum 80 auf den Flur. Dann ein lautes Schlucken. Dann ein noch lauteres 'Ihh!' und 'Bähh!'. Die Klasse 10a der Oberschule Bassum beschäftigt sich gerade mit Hörspielen. In dieser Sekunde geht es darum, wie Hörspiele und Radiomoderationen besser nicht klingen. In dem Fall hatte der Sprecher ein Kaugummi im Mund. 'Das geht gar nicht', macht Juliane Bergmann den 30 Schülern klar, die immer noch mit einer Mischung aus Ekel und Belustigung dreinschauen. Bergmann ist eigentlich Journalistin bei NDR Kultur in Hamburg. Dieses Mal ist sie mit ihrem Kollegen Alexander Gerhardt, seines Zeichens Hörfunkproducer, im Außendienst. Im Rahmen der Aktion 'Hörspiel in der Schule' besuchen sie und andere Mitarbeiter des NDR insgesamt 50 Schulen in Norddeutschland, die sich erfolgreich für eine Teilnahme bei der Aktion beworben hatten."

  • Syker Kurier / 22. Mai 2019

    Der Syker Kurier berichtet ebenfalls aus Bassum: "Die Schüler sitzen in einem Halbkreis in ihrem Klassenzimmer. Alexander Gerhardt steht in der Mitte und erklärt, dass es gleich losgeht. Die Vögel zwitschern draußen. Das Fenster muss geschlossen werden. Schließlich muss alles ruhig sein, denn die Aufnahme startet sofort. Kyra steht auf und geht zu Gerhardt, um die An- und Abmoderation ins Handmikrofon einzusprechen. [...] Dass das gar nicht so einfach ist, merkt Kyra schnell. Der vierte Versuch wird dann genommen. Die Mitschüler klatschen. 'Es ist spannend, dass ich einen anderen Einblick bekomme', erzählt die Zehntklässlerin. [...] Gerade von der Arbeit, die hinter einer solchen Produktion steckt, ist sie beeindruckt. 'Ich wusste gar nicht, woher die Geräusche kommen', sagt sie. [...] 'Hörspiele kennen die Schüler aus ihrer Kinderzeit und danach gibt es einen Bruch', weiß die Lehrerin. Jetzt sind bei den Jugendlichen meist Hörbücher hoch im Kurs. 'Wir gehen zurück zum Hörspiel. Und es wirkt ganz anders, wenn es die Profis mit den Schülern machen', freut sich [Lehrerin] Knoerig über das Projekt des NDR, der auch verschiedene Hörspiele zur Auswahl hat.

  • Täglicher Anzeiger Holzminden / 16. Mai 2019

    Der "Tägliche Anzeiger Holzminden" berichtet unter dem Titel "Ein Schultag für ein Hörspiel": "'Wie kann Radio noch aktuell sein für junge Menschen?', fragt sich die Deutschlehrerin Astrid Appel am Holzmindener Campe-Gymnasium - vielleicht ja mit einem Hörspiel. So bewarb sie sich im vergangenen Jahr beim NDR für die Aktion 'Hörspiel in der Schule'. Und siehe da: Rund ein Jahr später stehen Florian Jacobson und Wulf Schnaase in ihrer Deutschklasse, der 53 im Campe-Gymnasium, und nehmen mit den Schülern ein Hörspiel auf. [...] Lehrerin Astrid Appel sieht hier eine wichtige Erfahrung: 'Die junge Generation ist visuell geprägt.' Beim Hörspiel sei 'mehr eigene Leistung' von den Schülern gefragt als beim Fernsehen. 'Es ist einfach ein komplett anderer Kanal', verdeutlicht sie. 'Sie können nicht besser zuhören, aber eben besser hören!'

  • Husumer Nachrichten / 10. Mai 2019

    "Auf dem Schulhof der Grundschule in Breklum wird am Mittwochmorgen viel getuschelt und gekichert", berichten die "Husumer Nachrichten". "Die 19 Schüler der Klasse 4 a stehen in kleinen Gruppen zusammen, und es liegt Lampenfieber in der Luft. Die Ursache: Die Schüler der Grundschule Breklum Bredstedt Bordelum (3BSchule) produzierten gemeinsam mit Mitarbeitern des Norddeutschen Rundfunks (NDR) im Rahmen des Projekts Hörspiel in der Schule unter dem Titel 'Ein neuer Fall für Tiger Vier' ein spannendes Hörspiel für den Radiosender. [...] Das gut ein Dutzend Mitarbeiter starke Hörspielteam der Mikado-Redaktion des NDR rückt zurzeit zweimal wöchentlich zu Besuchen an Schulen im Sendegebiet aus. Dabei haben sie mehrere Hörspiele in Petto, die je nach Altersgruppe ausgewählt werden. Kosten für die Schulen entstehen nicht."

  • Holsteinischer Courier / 28. Februar 2019

    "Alles dreht sich um das Hörspiel - Die 4a der Gartenstadtschule nimmt einen Kinder-Krimi für den NDR auf", titelt der "Holsteinische Courier". "Regisseurin Janine Lüttmann und Producer Alexander Gerhardt sind pragmatisch: 'Ihr dürft beim Laufen alles rufen, was man im Schwimmbad so ruft, nur keine groben Schimpfwörter.' Gesagt, getan. Die 24 Jungs und Mädchen der 4a von der Gartenstadtschule rennen brabbelnd im Kreis. In der Mitte steht Gerhardt und hält ein Mikrofon hoch. Er nimmt die Atmosphäre für eine Szene des Hörspiels 'Tiger 4 - die Sache mit dem Radio' auf. [...] Den ganzen Vormittag über wird für den spannenden Krimi aufgenommen. 'Jeder darf mindestens einmal etwas sagen', erklärt Janine Lüttmann. Nebenbei lernen die Schüler etwas über Dramaturgie und Technik. Am Ende hören sich alle das fertige Stück an. 'Es war spannend, die einzelnen Szenen zu proben', sagt Tyge und die Klassenkameraden nicken."

  • Hannoversche Allgemeine Zeitung / 9. Feburar 2019

    "Einen ungewöhnlichen Unterrichtsvormittag mit Mikrofon und Manuskriptzetteln haben neun Albert-Einstein-Schüler am Donnerstag erlebt", schreibt die "Hannoversche Allgemeine Zeitung". "Mit einem Produktionsteam des NDR nahmen sie eine Sieben-Minuten-Sequenz des im Original fast einstündigen Hörspiels "ABCDE und ich" von Susanne Amatosero auf. [...] Die Jugendlichen machen konzentriert mit, auch wenn Marko Pauli sie auffordert, bestimmte Worte und Sätze noch einmal anders zu betonen oder tiefer zu sprechen. 'Wir sehen zu, dass immer so natürlich und authentisch wie möglich gesprochen wird', betont NDR Reporterin Juliane Bergmann, die voll des Lobes für die 15- bis 17-jährigen AES-Schüler ist: 'Das ist eine sehr talentierte Klasse.' [...] Thema Rassismus ist präsent. Unter den verschiedenen vom NDR angebotenen Hörspielproduktionen für Schulen habe sie sich bewusst für die Geschichte von Susanne Amatosero entschieden, erzählt die AES-Lehrerin Alxeandra Stoichita: 'Ich fand "ABCDE und ich" passend für unsere Klasse, weil es Ausgrenzung und Rassismus thematisiert.'"

  • Landeszeitung.de / 19. Januar 2019

    "NDR-Aktion ist sehr gefragt", schreibt die Landeszeitung. "Mehr als 500 Anmeldungen von Schulen aus ganz Norddeutschland sind eingegangen, darunter allein 250 aus Niedersachsen. Eine davon war die Bewerbung aus Neetze, die Lehrerin Frauke Thiele eingereicht hatte. Mit Erfolg, sie wurde ausgelost, die Grundschule darf als eine von 50 Schulen in diesem Jahr ein Hörspiel produzieren. 'Das Projekt soll die Kinder motivieren, mit Freude vorzulesen. Sie lernen, dabei ihre Stimmen zu nutzen und verschiedene Gefühle in sie hineinzulegen wie zum Beispiel Traurigkeit, Stress oder Aufregung', sagt Frauke Thiele. Auch sollen sie ihr schauspielerisches Talent entdecken und zeigen. Das machen sie dann auch mit Begeisterung, als Jantje Fischhold ihnen das Mikrofon vor die Nase hält und sie ihren Text in dieses hineinsprechen. Die Kinder gehen in ihrer Rolle auf, sind nicht nur Sprecher der einzelnen Charaktere wie etwa Ermittler, Partygäste, Zeugen, Polizisten und Täter. Mit entsprechender Mimik und Gestik spielen sie die Figuren und verleihen ihnen dadurch unwillkürlich die passenden Stimmen, die für das Hörspiel nötig sind, stets angefeuert und motiviert von der NDR-Mitarbeiterin. 'Das klappt wunderbar', freut sich Lehrerin Frauke Thiele über ihre Schützlinge."

  • Segeberger Zeitung Kaltenkirchen / 1. Dezember 2018

    "Grundschüler kommen ins Radio - Klasse 3b nimmt Hörspiel auf - Unterrichtstag sorgt für Staunen und Begeisterung", schreibt die "Segeberger Zeitung" in den Kaltenkirchener Nachrichten. "Ängste ausstehen musste die Klasse 3b der Grund- und Gemeinschaftschule Kisdorf beim 'Ausflug ins Grauen' keinesfalls. Stattdessen wurden die Drittklässler zu Hauptakteuren eines Hörspiels, das ein Zweierteam des Norddeutschen Rundfunks mit ihnen produzierte. [...] Mit Vorübungen im Klassenverband und ersten Verfremdungen beim Sprechen stimmten die Rundfunkprofis ihre Kisdorfer Mitstreiter auf einen spannenden Umgang mit Sprache ein. [...] In der 3b sorgte der besondere Unterrichtstag für Staunen und Begeisterung zugleich. Am Ende der sechsten Stunde konnten die Kinder sogar dem fertigen Hörspiel in einer Premierenversion lauschen. Johanna drückte das Echo in der Klasse sehr treffend aus, als sie kommentierte: 'das ist echt cool!'"

  • Braunschweiger Zeitung / 22. November 2018

    "Die Jagd auf die Radio-Diebe", titelt die Braunschweiger Zeitung. "Die Kinder der Klasse 3a der Grundschule Timmerlah waren am Mittwoch im Freibad. Zumindest gedanklich. 'Platz da! Ich springe jetzt vom Dreier', brüllt ein Junge über den Schulhof. Die anderen kreischen durcheinander, während Jantje Fischhold ihr Mikrofon hoch in die Luft hält. Die Schüler hatten Besuch vom NDR. Der Sender hat gemeinsam mit den Kindern ein Hörspiel aufgenommen. 'Die Sache mit dem Radio. Ein neuer Fall für Tiger Vier'heißt es. Und da eine Szene im Freibad spielt, mussten die Kinder so tun, als würden sie gerade im Freibad sein, obwohl sie eigentlich bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in dicken Jacken und warmen Mützen über den Schulhof rannten. [...] Die Klasse 3a in Timmerlah hat sich riesig auf diesen Besuch gefreut, erzählt Amy (8) und zählt die Gründe auf: 'Ein Tag ohne Hausaufgaben. Ein Tag mit Rucksack statt mit Ranzen in die Schule. Ein Tag mit dem NDR!'[...] Die Schüler lernen schnell, welche Zutaten es braucht, um eine spannende Geschichte fürs Radio zu erzählen: ein bisschen Atmosphäre für den Hintergrund, die Stimmen der Sprecher, einzelne Geräusche wie Türenschlagen und natürlich Musik. Die Freibad-Szene auf dem Schulhof war für die 'Atmo'".

  • Stormarner Tageblatt / 25. Oktober 2018

    "Wie entsteht eigentlich ein Hörspiel, wie werden Geräusche und Musik eingespielt?", fragt das Stormarner Tageblatt. "Was macht ein Hörspiel so lebendig? Diesen Fragen gehen 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d der Immanuel-Kant-Schule nach. Im Rahmen der NDR Aktion 'Hörspiel in der Schule' legen sie sich mächtig ins Zeug, damit ihr ganz persönliches Hörspiel auch so gut wie irgend möglich gelingt. [...] Nacheinander sprechen alle Schüler ihre Rolle ein. 'Seine eigene Stimme zu hören, ist schon ein tolles, aber auch komisches Gefühl', sagt Paulina. Es habe richtig viel Spaß gemacht, ergänzt Mitschülerin Lija. Danach helfen die Schüler im 'Studio' beim Schneiden. Ganz schön viel Arbeit, und sicher nichts für 'Weicheier', aber am Ende eines langen Vormittags ist das eigene Hörspiel fertig. Zehn Minuten Spannung und Unterhaltung. Das haben die Siebtklässler (fast) ganz allein hinbekommen. 'Unser Hörspiel ist richtig gut gelungen', freut sich Kevin, das 'Monster' mit der bedrohlichen Stimme aus 'Ausflug ins Grauen'. Da spricht er sicherlich auch für seine Klassenkameraden."

  • Neue Presse Stadtausgabe / 22. Oktober 2018

    "Kerem ist 17 Jahre alt, berichtet die "Neue Presse". "Was ein Hörspiel ist, weiß der Schüler der IGS Badenstedt nur aus Erzählungen. 'Ich habe noch nie eines gehört. Auch als Kind nicht', erzählt der Jugendliche. Eine Ausnahme ist Kerem damit nicht in seiner zehnten Klasse. Keiner der Jungen und Mädchen hat in seinem bisherigen Leben ein Hörspiel gehört. Vor diesem Hintergrund bekommt dieses Projekt eine besondere Bedeutung: Zusammen mit NDR Autorin Anthrin Warnking haben die Zehntklässler ein eigenes professionelles Hörspiel aufgenommen. [...] 'Die Schüler lernen bei diesem Projekt, wie emotional und eindringlich sich Sprache, Text, Musik und Geräusche zu einem Hörspiel verbinden', schwärmt NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth. Und was verspricht sich der Klassenlehrer von all dem? 'Vielleicht motiviert es die Jugendlichen, sich auch mal in völlig fremden Dingen auszuprobieren', hofft Tim Burchardt. 'Vielleicht weckt es auch die Lust, endlich mal ein Hörspiel zu hören. Und der ein oder andere kann vielleicht sogar einen Anreiz für mögliche Ausbildungsberufe beim Hörfunk bekommen.' Kerem hat der kleine Ausflug in diese neue Welt schon jetzt geprägt: 'Ich werde mir jetzt auf jeden Fall mal ein Hörspiel anhören. Das ist ja richtig cool!'"

  • Barmstedter Zeitung / 16. Juni 2018

    "Unterricht mal anders: Neuntklässler studieren Hörspiel ein", titelt die "Barmstedter Zeitung. "Mit seinem Projekt 'Hörspiel in der Schule' war der NDR in der Nebenstelle der Barmstedter Gottfried Semper Schule, der Albert Schweitzer Schule am Heederbrook, zu Gast, um einen Schultag lang den Unterricht mit dem Thema Hören zu gestalten. 'Ich habe das letztes Jahr im Radio gehört und mich mit meiner Flex-Klasse 9g beworben. Aus 500 Bewerbungen sind wir jetzt ausgewählt worden', sagte Klassenlehrerin Maren Nerlich zur Vorgeschichte. 'Im Unterricht haben wir 'Tschick' von Wolfgang Herrndorf gelesen, und die Schüler fanden es toll', so Nerlich. [...] 'Regisseur Wulf Schnaase gestaltet einen theoretischen Teil, in dem die Schüler das Hörspiel 'Tschick' noch einmal genauer danach analysieren, was zu hören ist. Zusätzlich gibt es ein Geräusche-Quiz, und für den praktischen Teil haben wir das Hörspiel 'Watchdog' von Sabine Stein dabei. Jeder Schüler übernimmt eine Sprechrolle, und gemeinsam werden die Geräusche erzeugt', erläutert NDR Autorin Annkathrin Warning. [...] Der Schulhof und ein Klassenzimmer waren die Orte, an denen die Szenen aufgenommen wurden. Sascha hatte keine Rolle übernommen, seine Aufgabe war die Tontechnik mit Kopfhörer und Mikro. 'Das macht viel Spaß, so etwas hab' ich noch nie gemacht. Aber ich will lieber Elektriker werden', resümierte er."

  • Lingener Tagespost / 25. April 2018

    Vom Besuch des "Hörspiels in der Schule" an der Grundschule Thuine berichtet die Lingener Tagespost unter dem Titel: "Wenn die eigene Stimme ungewohnt klingt": "Die Klasse 4 hat sich mithilfe des Skripts auf den Besuch von [Hörspielredakteur] Jacobsen und [Producer] Pauli vorbereitet. Aber trotz aller Vorbereitung ist es mit dem Aufnahmegerät vor dem Gesicht doch noch anders. 'Sag das noch einmal doppelt so laut und doppelt so rotzig!', fordert Jacobsen den Schüler Daniel auf. 'Pöbel doch mal die [Klassenlehrerin] Frau Wallmeier an!' Diese Tipps, die freilich nicht alltagstauglich sind, beherzigt der Schüler, und am Ende kommt es richtig gut raus, wenn er ruft: 'Was glotzt du so blöd? Komm ja nicht näher, du Pfeife.' Aber nicht nur Motzen und Brüllen sind bei einem Hörspiel gefragt, sondern auch Flüstern oder manchmal auch Stammeln. Damit am Ende alles wirklich gut klingt, überarbeitet Pauli die Aufnahmen, legt Musik darunter und sorgt dafür, dass alles aus wie einem Guss klingt. [...]
    'Ich wollte gern, dass die Schüler lernen, wie ein solches Hörspiel produziert wird.'[, sagt Wallmeier.] 'Ein Lerneffekt für die Kids ist auch, zu sehen, wie intensiv die Arbeit dafür ist, und dass auch Konzentration dafür nötig ist', unterstreicht Redakteur Jacobsen."

  • Emder Zeitung / 20. April 2018

    "Ein Schultag für sieben Minuten", titelt die "Emder Zeitung". "Am Ende waren etwa sieben Minuten auf CD gebrannt: Einen ganzen Unterrichtstag haben 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a und 4b der Grundschule Larrelt dafür geschuftet. Sie haben Lärm gemacht, Türen geschlagen, laut gelacht, sind über den Schulhof getollt und haben vor allem kleine Texte gesprochen. Kurzum: Die Kinder haben ein Hörspiel mit einem NDR Team aus Hamburg produziert, das sie zum Schluss dieses Schultags fertig in der Hand halten konnten. [...] Um einen neuen Fall für 'Tiger 4' (Folge 'Die Sache mit dem Radio') zu produzieren, gingen gestern Theorie und Praxis Hand in Hand. Hörfunk-Redakteurin Jantje Fischhold betätigte sich dabei als Lehrerin, Aufnahmeleiterin, Animateurin und Vorsprecherin. Die 19 Kinder hingen ihr und dem Techniker Alexander Gerhardt an den Lippen und machten mit Feuereifer mit."

  • Ostfriesen-Zeitung, Kinderseite / 20. April 2018

    "Aus vielen Sätzen wurde eine Geschichte", schriebt die "Ostfriesen-Zeitung". "In Larrelt sprachen die Schüler das Hörspiel 'Die Sache mit dem Radio - ein Fall für Tiger 4' ein. In der Geschichte wird bei einer Geburtstagsparty in einem Freibad ein Radio geklaut. Die Detektivgruppe 'Tiger 4' nimmt die Suche nach dem Dieb auf. In dem Hörspiel haben alle Kinder ihre eigene Rolle. Einige sind Gäste der Party, andere Zeugen, Polizisten, der Täter oder die Detektive. Die zehnjährige Nastasja ist in der Geschichte ein Partygast. Auch zu Hause hört das Mädchen öfter Hörspiele mit seiner Schwester. Vor ihrem Einsatz war Nastasja etwas aufgeregt: 'Ich sollte meinen Satz noch einmal wiederholen und ihn etwas mehr betonen.' Den Text bei einem Hörspiel richtig zu betonen, ist sehr wichtig. Schließlich können die Zuhörer die Figuren und ihr Verhalten nicht sehen. So gab Jantje Fischhold den Kindern auch immer wieder Tipps. 'Euer Radio wurde geklaut. Nun stellt euch vor, dass ihr aufgeregt, entsetzt und traurig seid', sagte die Expertin."

  • Nordsee-Zeitung / 18. April 2018

    "Grundschüler vom Wilden Moor sprechen ein Hörspiel für den NDR ein - 18 Schüler, Lehrerin und der Hausmeister machen mit", berichtet die Nordsee-Zeitung unter dem Titel "Hagener Drittklässer als Radiostars". Und weiter: "Ganz schön schwierig, so ein eigenes Hörspiel. Das erkannten die Grundschüler vom Wilden Moor als der NDR zur Aufnahme vorbeikam. Text lernen, richtig intonieren, still sein und nicht lachen. Aber 'Tiger Vier' kennt da ein paar Tricks. Und so ist der Klasse 3a ein tolles Hörspiel gelungen. [...] Klassenlehrerin Angela Trautmann hatte, passend zum Deutschunterrichts-Thema 'Märchen', von der Aktion im Radio gehört und sich daraufhin beworben. Unter den 174 Anmeldungen aus ganz Niedersachsen doch noch einen der begehrten Plätze für eine Produktion zu ergattern, war schon ein Erfolg für die Junior- Detektive, die sich mit Feuereifer in die knapp bemessene Vorbereitungszeit von gerade mal einer Woche stürzten. 'Die Sache mit dem Radio' heißt das knapp sechs-minütige Stück, bei dem alle 18 Schüler der Klasse mitmachen. Sogar der Hausmeister der Schule bekam eine Sprechrolle verpasst."

  • Wittlager Kreisblatt / 14. April 2018

    "Wenn ein Müllauto Aufnahmen mit dem NDR stört", titelt das "Wittlager Kreisblatt". "Bohmte. Zwei Klassenräume wurden zum Radiostudio. In einem erfolgten Aufnahmen, im anderen der Schnitt. Im Mittelpunkt: die 14 Mädchen und Jungen der Radiowerkstatt der Oberschule Bohmte. Jantje Fischhold aus der NDR Kinderredaktion sorgte erst einmal dafür, dass die angehenden Hörspielmacher eine ganze Menge über Sprechen, über Geräusche und wie sie entstehen erfuhren und was mit 'Atmo' gemeint ist - nämlich Atmosphäre. Konkret bedeutet das, dass die Zuhörer anhand von Geräuschen merken, wo die Szene spielt. [...] Ein großer Teil des Hörspiels spielte schließlich im Freien. Dabei tauchten dann gleich Probleme auf: So ruhig wie im Studio (deshalb werden unter anderem dort viele Aufnahmen gemacht) ist es vor dem Schulgebäude nun einmal nicht. Und ein Müllwagen, der auf der Schulstraße unterwegs war und Ausdauer zeigte, gehört nun einmal nicht in ein Hörspiel, in dem eine Schulklasse ein Zeltlager in Scarymountain verbringt ohne Handyempfang. [...] Dann war es so weit: Die 14 Protagonisten drehten ihre Namensschilder um, wurden zu den Darstellern des Hörspiels. Ob die entführten, die Rettungsexpedition, das Monster oder weitere Schülerrollen - schnell ging der Daumen der NDR Expertin nach oben. 'Ihr macht das supergut.'"

  • Segeberger Zeitung / 15. März 2018

    "Aus dem Klassenzimmer ins Radio", berichtet die Segeberger Zeitung aus Neuengörs. "'Aufnahme. Bitte Ruhe', steht auf dem Schild vor dem Klassenraum der 'Pinguine'. Drinnen nimmt Jantje Fischhold vom NDR-Kinderradio die letzten Szenen für ein Krimi-Hörspiel mit den Drittklässlern der Grundschule Neuengörs auf. Die Schule hatte sich wie 117 weitere Schulen in Schleswig- Holstein für das Projekt Hörspiel in der Schule beworben. Und wurde ausgewählt. Mucksmäuschenstill sind die Kinder, als ihre Mitschüler Lisa, Megan, Fritz und Hannes das Finale der kurzen Krimigeschichte einsprechen. Sie spielen die Detektive 'Tiger Vier', das sind Lisa, Lotta, Henrik und Anton. Mit Hund Wuffel. Das Quartett ist auf der Suche nach einem Radio. Ein Geburtstagsgeschenk. Kaum ausgepackt, wurde es auch schon geklaut auf der Schwimmbadparty. Doch von wem? Zeugenberichte von einem klapprigen roten Auto mit defektem Auspuff führen in eine Werkstatt. Und tatsächlich, da steht der verdächtige Wagen. Doch erstmal müssen die vier an der grimmigen Werkstatt-Frau vorbei. Die wird gesprochen von Klassenlehrerin Bianca Frentzel."

  • Mirower Zeitung / 03. März 2018

    Unter dem Titel "Hörspielproduktion in Klasse 4 unserer Grundschule 'Regenbogen'" berichtet die Mirower Zeitung vom Besuch des NDR. "'Wir haben schon im Vorfeld die Rollen verteilt, den Text mehrfach durchgelesen und waren also für den Mittwoch dieser Woche gut vorbereitet', so Silke Hirnschall von der Grundschule 'Regenbogen'. Florian Jacobsen und Alexander Gerhardt vom NDR gaben den Kindern der vierten Klasse zunächst Einblicke in die dramaturgische Entstehung eines Hörspiels und fertigten mit den Kindern die Aufnahmen, die sie sich dann gemeinsam als fertiges 'Kunstwerk' anhören konnten! 'Es ist komisch, seine eigene Stimme im Hörspiel zu hören', so die Kinder, 'aber es hat uns richtig Spass gemacht!' Und zum Piepen: Wie sogar richtiges Lampenfieber - wie bei großen Künstlern - zu entdecken war."

  • Pinneberger Tageblatt / 22. Februar 2018

    "Klasse unternimmt einen 'Ausflug ins Grauen'", schreibt das "Pinneberger Tageblatt". "'Am Wochenende soll das Wetter wunderschön sein' - eine klare, optimistisch klingende Kinderstimme spricht. Der Satz stammt aus dem Hörspiel 'Ausflug ins Grauen', aufgenommen von einer fünften Klasse der Waldenauer Schülerschule in Pinneberg gemeinsam mit dem NDR. [...] Die Schüler konnten in dem gemeinsam mit drei Journalisten und zwei Lehrern veranstalteten Projekt lernen und nachvollziehen, wie aus Text, Stimme, Musik und Geräuschen eine besondere Kunstform des Radios entsteht. [...] 'Die Kinder sind sehr konzentriert bei der Sache', sagte Klassenlehrerin Gesine Carl. Zurückhaltendere Schüler entdeckten bei der Produktion eigene Fähigkeiten und wurden für das anspruchsvolle Radiogenre eingenommen. Die Produktion half den Schülern, das Zuhören zu trainieren sowie die Beiträge und Geräusche sensibler wahrzunehmen.

  • Delmenhorster Kreisblatt / 17. Januar 2018

    "Sprechen wie die Wetterfee", titelt das "Delmenhorster Kreisblatt". "'Am Wochenende soll das Wetter wunderschön werden', sprechen 19 Grundschüler der Hermann-Allmers-Grundschule NDR Mitarbeiterin Jantje Fischhold nach. 'Jetzt versucht Ihr, Euch vorzustellen, Ihr seid die Wetterfee im Fernsehen. Dann sprecht Ihr auch schon anders.' Die Kinder folgen den Anweisungen, entspannen ihren Kiefer und die Lippen und wiederholen den Satz. Mit diesen Aufwärmübungen bereitet die Reporterin die Drittklässler auf die Produktion ihres ersten eigenen Hörspiels vor. [...] 'Ich freue mich sehr, dass wir dabei sind', erklärt Klassenlehrer Roland Brügge. 'Im Vorfeld haben wir schon das Drehbuch bekommen und konnten die Rollen verteilen. Geübt haben wir also schon ein bisschen, aber trotzdem sind die Schuler natürlich aufgeregt', sagt Brügge. [...] 'Die Arbeit mit den Kindern ist immer eine schöne Abwechslung zum Redaktionsalltag', zeigt sich Producer Alexander Gerhardt begeistert. Außerdem lernen die Drittklässler auf diesen Weg auch den Umgang mit Medien. Das sieht auch Klassenlehrer Roland Brügge so und erklärt: 'Wir planen bereits eine Hörspiel-AG an unserer Schule.' Dass das NDR Projekt ein Erfolg ist, darin sind sich Lehrer und Schüler einig. Schülerin Sara freut sich: 'Am meisten Spaß hat es gemacht, so zu tun als wären wir im Schwimmbad. Dabei ist doch Januar.'"

  • Elbe-Jeetzel-Zeitung / 19. Dezember 2017

    "Verhaspeln ist kein Problem", betitelt die "Elbe-Jetzel-Zeitung" ihren Bericht. "Ganz still muss es sein im Musikzimmer der Lüchower Oberschule. Kein Papier darf knistern, kein Stuhl ruckeln - zumindest solange das blau-rote NDR-Mikrofon läuft. In das muss Kilian Klopp aus der neunten Jahrgangsstufe Wörter wie Plasmatransmitter, Killer-Mutanten und Transformator sprechen. Mit diesen Begriffen erzählen er und seine Mitschüler die Handlung des Hörspiels 'Watchdog', in dem es um Cybermobbing geht. Alexander Gerhardt vom NDR Hörfunk nimmt Klopps Stimme auf und unterstützt ihn beim Treffen des richtigen Tons: 'Kein Problem, wenn du dich verhaspelst', sagt er. 'Das kriegen wir dann schon zurecht geschnitten.' [...] 'Ob die überhaupt nach Lüchow kommen?', hat sich Hilke Sonderhoff gefragt, die didaktische Leiterin an der Lüchower Oberschule ist. Ein Versuch war es ihr wert, vor ein paar Wochen folgte auf die Bewerbung dann die Zusage. 'Gerade für den Deutschunterricht schult die Aktion das Zuhören', freut sich Sonderhoff. Auch das Stimmtraining sei dafür wertvoll, das Thema Cybermobbing des Hörspiels 'Watchdog' sei inhaltlich aktuell."

  • Lübecker Nachrichten - Segeberger Nachrichten / 17. November 2017

    "Auf die Betonung kommt es an: Schüler produzieren Hörspiel", titeln die "Lübecker Nachrichten - Segeberger Nachrichten" über den Besuch des NDR bei der 9a der GemS am Seminarweg in Bad Segeberg. "Ein Hörspiel aufzunehmen, bedeutet, viele Schnipsel zu einem großen Geflecht zu verarbeiten. 'Stimmen, Geräusche und Musik ergeben ein Bild. Wir üben mit den Schülern, die einzelnen Elemente herauszuhören', sagt Claudio Campagna, Reporter bei NDR Kultur. [...] 'Wir haben geübt, wie man fröhlich, wütend oder erschrocken sprechen kann', sagt Laurin (15). Die Schüler finden es toll. 'Sie machen alle so gut mit. Ich habe das Gefühl, sie sind eher enttäuscht, dass nicht alle sprechen dürfen', sagt Jasmin Riske. [...] Die Deutschlehrerin ist angetan: 'Ein Spiel mit Stimmen zu gestalten ist eine gute Idee, denn nicht jeder Schüler mag die Bühne. Jeder hat ein Smartphone, und Schneideprogramme sind oft gratis. Das ist recht schnell gemacht.' Sie hatte sich im Sommer beim NDR um den Projekttag beworben. Die Schule ist damit eine von 50 in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen in diesem Schuljahr. 'Der Tag ließ sich wunderbar in den Deutschunterricht einbetten', sagt sie."

  • Stormarner Tageblatt / 9. November 2017

    "'Ausflug ins Grauen' - und der NDR hilft mit", titelt das "Stormarner Tageblatt". "Die Klassen 6b und 5b des Gymnasiums Trittau haben ein spannendes Projekt: An zwei Tagen ist der NDR mit Medienpädagogen in der Schule und erstellt mit jeder Klasse ein Hörspiel. Die 6b hat sich für 'Ausflug ins Grauen' entschieden. Es geht um eine Klasse auf Reisen, bei der drei Kinder entführt werden. Sie sollen einem Monster helfen, sich von einer magischen Kette zu befreien. Die anderen Schüler versuchen, die Entführten zu retten. In dem Stück gibt es 26 Rollen, die Klassen hat 25 Schüler, insofern kommt jeder dran. [...] Lehrerin Carola Schleisiek kam durch ein Angebot des NDR auf das Projekt, das sie im Deutsch- und Musikunterricht bearbeitet. Denn neben den Texten gibt es auch einen schrägen Gesang, der dem Monster helfen soll. Aus 500 Bewerbungen wurden letztlich 50 Klassen ausgelost. 'Für den Unterricht ist es interessant zu sehen, wie Kinder mit Texten umgehen. Und außerdem ist es spannend, einmal die Profis bei der Arbeit zu sehen', so Schleisiek."

  • Meppener Tagespost / 7. September 2017

    "Die Medienprofis von morgen", titelt die "Meppener Tagespost". "Die Kinder der Mittagsgruppe 4a im Fachbereich Musik der Maria-Montessori-Schule Meppen durften einen Tag lang hinter die Kulissen der Produktion eines Hörspiels schauen. [...] Die Reaktion der Kinder, die starke Resonanz der Lehrenden und die rund 1.600 Anmeldungen seit 2013 lassen den Erfolg der Hörspielproduktion in Schulen erkennen. Allerdings ist für die Mitarbeiter des NDR noch ein anderer Faktor entscheidend: 'Das Schönste ist dann immer, den Kindern das fertige Hörspiel vorzustellen und das Strahlen in den Augen zu erkennen', erklärt Regisseur Florian Jacobsen. Mit seinem Kollegen Philip Kettenmann, beide aus der Redaktion in Hamburg, produziert er ein Hörspiel in sechs Stunden, für das es im Normalfall sechs Wochen benötigt. [...] Dass sowohl Kinder als auch Erwachsene an diesem Tag Spaß hatten, ist deutlich zu erkennen. 'Bisher hat's mir gut gefallen! Beim ersten Mal war es noch etwas schwierig mit der Betonung, aber dann war es eigentlich ganz leicht', erzählt Matthis eifrig. 'Ich spreche nach dem Erzähler die ersten vier Sätze auf dem Hörspiel', berichtet er stolz."

  • Delmenhorster Kreisblatt / 21. Juni 2017

    "Radio und Hörspiel sind out? Nicht für die Schüler der 9d an der Oberschule Ganderkesee", schreibt das "Delmenhorster Kreisblatt". "Gähnen, kichern, flüstern, mit den Blättern rascheln und Schultaschen rücken. Klingt nach einer ganz normalen Schulstunde in der 9d an der Oberschule Ganderkesee. Dabei wurden alle diese Geräusche auf Kommando gemacht für ein Hörspielprojekt mit dem NDR. [...] 'Watchdog' heißt das Hörspiel, das die Schüler einsprechen, und handelt von Mobbing in der Schule. Realitätsnah ist also nicht nur die Geräuschkulisse. 'Die Schüler kriegen den gesamten Prozess mit, vom Einsprechen über das Bearbeiten bis hin zum fertigen Ergebnis', erklärt Claudio Campagna, Reporter bei NDR Kultur. [...] Mit dem Projekt wollen die Radiomacher versuchen, die Schüler wieder für Hörspiele zu interessieren. So wie auch den 15-jährigen Malte Korbi, der in dem Hörspiel die Hauptrolle spricht. Wie für die anderen Neuntklässler ist es auch für ihn eine völlig neue Erfahrung: 'Es ist ein bisschen komisch im ersten Moment, weil man sowas nicht kennt. Aber letztendlich ist es gar nicht so schlecht und man hat auch Spaß daran'."

  • Nordwest-Zeitung - Ganderkese / 21. Juni 2017

    "Mit Sprache und Geräuschen Dramatik aufbauen", titelt die "Nordwestzeitung" am 21. Juni: "[...] Marko Pauli von NDR Info und Reporter Claudio Campagna aus der Redaktion von NDR Kultur sind an diesem Dienstagvormittag zu Gast in der Oberschule am Steinacker, um mit der Klasse 9d ein kleines Hörspiel zu produzieren. [...] Sie kommen für einen Tag in die Schule, bringen den Schülern Kniffs und Tricks bei, mit Sprache und Geräuschen Effekte zu erzielen, nehmen das Übungs-Hörspiel auf, schneiden es und führen es am Ende der Klasse vor. [...] Die Ganderkeseer Oberschüler machen gerne mit. "Das ist richtig cool", sagt Anastasia, "mir macht das Spaß." Die 15-Jährige hört viel Radio, Hörspiele allerdings bisher eher nicht. Auch Malte, ebenfalls 15, der als Jäger der Killermutanten und gemobbter Schüler den längsten Sprachpart in dem Stück hat, kennt das Hörspiel nur vom Hörensagen, hat aber ebenfalls großen Spaß an der Produktion. Er sei schon gespannt, meint er, wie sich die Aufnahme am Ende anhört, wenn die Toneffekte hinzugemischt sind. Deutschlehrerin Tomke Oltmanns schaut derweil still zu und freut sich, wie zunehmend souverän ihre Schüler mit Sprache umgehen."

  • Stader Tageblatt / 15. Mai 2017

    Das Stader Tageblatt berichtet in seiner Montagsausgabe vom 15. Mai, wie sich "eine achte Klasse der Fredenbecker Geestlandschule [...] mit zwei Radiomachern auf die Spuren des 'Kinos im Kopf' (begibt)":
    "Ruhe bitte, Aufnahme läuft. In einer achten Klasse der Geestlandschule in Fredenbeck könnte eine Nadel vom Tisch fallen, jeder würde sie hören. Lehrerin Ria Wichers lächelt zufrieden, während Hagen, der jetzt in seiner Rolle Nils heißt, minutenlang ins Mikrofon von NDR-Mitarbeiter Jürgen Kopp spricht. Zum Ende des Schultags wird ein Stück aus Stimmen und Geräuschen produziert. Das Projekt heißt 'Hörspiel in der Schule'. [...]
    Am Anfang ist alles ungewohnt. Die richtige Betonung, das Schlüpfen in eine Rolle. [...] Innerhalb eines Schultags wird ein Beitrag von rund fünf Minuten produziert aber mit der richtigen Stimmung, den passenden Hintergrundgeräuschen. Wie auf dem Schulhof, wo man zu dem Gespräch der Schüler als Profi 'Atmo zieht', wie Claudio Campagna erklärt. So nennen es die Radiomenschen, wenn sie mit einem Hintergrundgeräusch eine besondere Stimmung erzeugen wollen und das Mikrofon einfach einmal minutenlang an den Rand des Pausenhofs mit seinen typischen Geräuschen halten.

  • Braunschweiger Zeitung / 12. Mai 2017

    Tobias Bosse berichtet am 12. Mai 2017 in der Braunschweiger Zeitung:
    "[...] Die Rollen sind verteilt und der Text vorbereitet. Am Dienstagmorgen erklären die Gäste vom NDR noch kurz, worauf es bei der Produktion von Hörspielen ankommt. Besonders wichtig: Richtiges intonieren. Wie lässt sich Spannung erzeugen? Wie entsteht Dramatik oder Romantik? 'Ihr müsst mit eurer Stimme ein Kino im Kopf des Zuhörers erschaffen', erklärt Campagna. Dafür wird der Text einmal trocken ohne Aufnahme durchgespielt. Kopp verweist bei jedem Satz auf die nötige Tonlage: 'Versucht euch in die Situation hineinzufühlen. Lest den Text nicht nur vor, sondern füllt ihn mit Leben.'
    Die Schüler folgen den Anweisungen aufmerksam sie sind mit Spaß und Eifer bei der Sache. 'Ich finde es richtig cool, so etwas mal auszuprobieren', sagt Felicia (16), die eine der Hauptrollen spricht. Nach den ersten Dialogen ist allen klar, dass eine Hörspielproduktion dem Schauspielern deutlich näher ist als reinem Vorlesen. [...]"

  • Emsland-Kurier am Sonntag / 2. April 2017

    "Szene für Szene auf dem eigenen Schulhof" titelt der Emsland-Kurier in seiner Sonntagsausgabe vom 2. April 2017:
    "[...] Grundschüler aus der Hümmlingstadt haben gemeinsam mit Mitarbeitern des NDR ein eigenes Hörspiel produziert. Hauptakteure des Stücks mit dem Titel 'Die Sache mit dem Radio. Ein neuer Fall für Tiger Vier', waren Schüler der Klasse 3a. [...]
    Die Werlter Schulrektorin Mechtild Wigbers und Lehrerin Rita Vorholt freuten sich einer Mitteilung zufolge nicht nur über das interessante Hörspielprojekt mit motivierten Schülern, sondern auch auf eine Kompetenzerweiterung im Bereich 'Sprechen und Zuhören', sowie im Bereich 'Lesen mit Texten und Medien umgehen'. Die Kinder mussten die Textinhalte sinnerfassend verstehen, um sich in Situationen und Personen hinein versetzen und diese szenisch wiedergeben zu können. [...]"

  • NWZ Online/ 29. März 2017

    In dem Artikel "Gruseln mit der Stimme erzeugen" berichtet die Nordwest Zeitung Online: "Die Schüler der Klasse 7b der Oberschule Obenstrohe hatten Glück. Sie wurden aus über 700 Bewerbern für das Projekt 'Hörspiel in der Schule' ausgelost. [...] Am Dienstagvormittag hieß es dann: Ruhe im Klassenraum und Aufnahme ab. [...]
    Hoch, gepresst und durch die Zähne spricht Fabian Frerichs ins Mikrofon: 'Nun guckt doch nicht so verstört', presst er hervor. Der 14-Jährige hat sich die Mosterstimme selbst ausgedacht. [...] 'Es ist gar nicht so leicht, sich in die Situation einzufühlen', sagt Nike. Ihre Rolle ist 'Emma', eine ängstliche Schülerin. 'Wir müssen das so echt wie möglich rüberbringen', berichtet die 12-Jährige.
    Eine große Herausforderung für die Schüler war es, sich die ganze Zeit zu konzentrieren. 'Man darf nicht lachen, sonst müssen wir das noch mal aufnehmen', hat Fabian festgestellt. [...] 'Super!', freut sich Medienpädagoge Jacobsen. Die Szene ist fertig. 'Die Schüler machen das großartig. Wir haben zwei tolle Monsterstimmen', lobt der NDR-Mitarbeiter. [...] Am Ende haben die Schüler ein knapp achtminütiges Hörspiel geschaffen. Das Ergebnis bekommen sie auf CD."

  • Holsteinischer Courier/ 10. November 2016

    "Schüler schnupperten Radioluft" titelte der Holsteinische Courier am 10. November und berichtete über den Besuch des NDR in der Vicelinschule Neumünster: "[...] 'Im normalen Rahmen ist das so nicht möglich, diese professionelle Technik haben wir nicht. Deswegen ist es etwas Besonderes für die Kinder und hoffentlich auch etwas, das ihnen bleibt', sagte die Klassenlehrerin. [...] Die zehnjährige Samira war begeistert von dem Projekt: 'Es ist aufregend! Sowas mache ich ja nicht jeden Tag. Das ist eine Chance, die man nicht immer bekommt.' Die Rollen hatte ihre Lehrerin verteilt. 'Zu Anfang wollte keiner, dann wollten alle. Jetzt macht die Klasse toll mit', sagte Denise Friedrichsen schmunzelnd. Geübt hatten die Schüler vorher schon im Unterricht. Melisa (9) fand das hilfreich: 'So wussten wir, wie wir die Worte betonen sollen. Am liebsten würde ich mir das Hörspiel jetzt schon anhören, es hat so toll geklappt.'"

  • Zevener Zeitung/ 2. November 2016

    Über das Hörspiel, das die Klasse 4a der Grundschule Meckelsen aufgenommen hat, schreibt die "Zevener Zeitung". "Zur Einstimmung auf den besonderen Tag beschäftigten sich die Kinder im Vorfeld mit dem Thema Hörspiel. So wurden Tonaufnahmen und Lektüren verglichen, aber auch erste Geräusche und Klänge erzeugt. Besonders das vorher zugesandte Hörspiel-Manuskript musste nach der Rollenverteilung genau durchgegangen und eingeübt werden. Dann endlich war es soweit: Ein NDR-Team kam nach Meckelsen und nahm mit den Viertklässlern ein spannendes Kinderhörspiel auf. Regisseurin Janine Lüttmann half den Kindern in ihre Rollen zu schlüpfen und startete mit einem Sprechtraining, bevor jedes einzelne Kind seinen Text ins Aufnahmemikrofon sprach. 'Das ist gar nicht so einfach', ließen die Kinder immer wieder wissen, denn je nach Regieanweisung mussten die Jungen und Mädchen ihre Stimmen besonders laut, wütend, weinend oder selbstsicher klingen lassen. Auch Hintergrundgeräusche, die einen bestimmten Ort, wie zum Beispiel ein Schwimmbad, darstellen sollten oder besondere Schlüsselgeräusche, wurden gemeinsam aufgenommen. Die fertigen Szenen gelangten dann sofort zu Producer und Autor Marko Pauli, der im Nebenraum die besten Sequenzen auswählte, zusammenschnitt und mit Musik und weiteren Geräuschen unterlegte. Dabei durften die Kinder ihm über die Schulter schauen."

  • Lingener Tagespost/ 20. Oktober 2016

    Die "Lingener Tagespost" berichtet am 20. Oktober: "'Aufnahme bitte Ruhe!' war im Klassenraum der 10a von der Liudger-Realschule in Emsbüren zu lesen, denn dort war der NDR mit seinem Projekt 'Hörspiel in der Schule' zu Gast. Mehr als 700 Schulen aus Norddeutschland hatten sich für das begehrte Projekt beworben. Im Losverfahren erhielten nur 100 Schulen den Zuschlag und Emsbüren war dabei. [...] Aufgenommen wurde ein Ausschnitt des Hörspiels "Watchdog", in dem es um Cybermobbing an der Schule geht. Ein jugendgerechtes Thema, mit dem sich Zehntklässler auch identifizieren können. [...] 'Für die Schüler ist das eine super Erfahrung, wie sie mit ihrer Stimme arbeiten und wie sie damit auf andere wirken können', sagte Klassenlehrerin Ulrike Kottmann, die von dem Projekt auf der Homepage des NDR erfahren hatte."

  • Schleswig-Holsteinische Landeszeitung/ 15. Oktober 2016

    "Kinder geben im Hörspiel den Ton an", titelt die "Schleswig-Holsteinische Landeszeitung". "Für die Jungen und Mädchen der Klasse 4a der Astrid-Lindgren-Schule in Büdelsdorf war das ein spannender Tag. Denn sie sprachen in verteilten Rollen die Texte für das Hörspiel 'Ein neuer Fall für Tiger Vier'. Florian Jacobsen vom NDR war dazu an die Schule gekommen, hatte die Sprechrollen verteilt und nahm die einzelnen Texte mit einem Aufnahmegerät auf. 'Du musst erstaunter klingen', korrigierte er Lana, und Tom Lukas forderte er auf, seinen Text leiser, aber doch mit Betonung, zu sprechen. Nachdem Jacobsen kurze Textpassagen aufgenommen hatte, überspielte er diese zu dem NDR-Producer Alexander Gerhardt, der in einem Nebenraum das Hörspiel schnitt. Geräusche und Musik waren vorher aufgenommen worden. 'Wir haben uns beim Norddeutschen Rundfunk für die Aktion 'Hörspiel in der Schule' beworben und sind ausgewählt worden', freute sich die Klassenlehrerin Kirsten Schätzle. Spannend und aufregend hätten ihre Schüler das Projekt gefunden, sagte Schätzle. 'Das ist eine ganz andere Form des Unterrichts.'"

  • Flensburger Tageblatt / Hauptausgabe, 19. September 2016

    "Seit drei Jahren bietet der NDR die Aktion 'Hörspiel in der Schule' an und immer mehr Schulen wollen mitmachen", schreibt das "Flensburger Tageblatt". "Claudia Wortmann, Lehrerin der Klasse 7Na der KurtTucholskySchule hatte Glück. Sie sei immer bemüht, Projekte anzubieten, die sie selbst für sinnvoll halte, erklärt sie und gibt lächelnd zu: 'Ich höre selbst gern Hörspiele.' Das Skript der Mini-Produktion "Die Sache mit dem Radio" habe sie in den Ferien zugeschickt bekommen und konnte gleich zu Schuljahresbeginn die Rollen verteilen. 'Alle 14 Kinder sind beteiligt', bis auf drei erkrankte Schüler. Medienkompetenz, bestätigt die Lehrerin, sei natürlich ein nützlicher Aspekt eines solchen Vorhabens. Aber auch im Feld der Berufsorientierung könne man die Aktion ansiedeln, sagt Claudia Wortmann. Beide Journalisten hätten den Schülern eingangs sehr viel über ihre Berufe erklärt. [...] 'Wir machen das alle unglaublich gern', verrät Producer Philip Kettenmann. Sein Kollege Florian Jacobsen ergänzt: 'Wir wollen Schüler für Hörspiele begeistern und gleichzeitig vermitteln, wie komplex die Arbeit daran ist.' [...] Am Anfang, so sagen die beiden Journalisten, bedürfe es immer ein wenig Zeit, bis die Schüler sich wachrütteln lassen. Aber wenn sie erst einmal begriffen haben, worum es geht, sind sie mit Feuereifer dabei."

  • Nordwest-Zeitung / Der Münsterländer 8. September 2016

    "Gruselfaktor am Mikro erleben - Jahrgang 6 der IGS Barßel arbeitet mit Hörspielmachern", titelt die "Nordwest-Zeitung - Der Münsterländer". "Absolute Ruhe herrscht im Klassenraum, als Jannik, Jan und Gina-Marie alias Harry, Tom und Rosie sich im Dialog für das Hörspiel 'Ausflug ins Grauen - Kein Hörspiel für Weicheier' abwechseln. Sich in die Rolle hineinfinden, falle nicht schwer, da sie oft ein Buch lese, findet Gina-Marie. Schwieriger sei es, Gefühle wie Angst in die Stimme hineinzulegen. Die Idee, bei dem Unterrichtsprojekt mitzumachen, sei gekommen, als dazu im Radio aufgerufen wurde, berichtet Tobias Brossmann, didaktischer Leiter der IGS. Per Losverfahren wurde die IGS aus vielen Schulen aus dem gesamten Sendegebiet ausgewählt. Der sechste Jahrgang beteiligt sich nun an dem Projekt. Am liebsten hätten alle rund 90 Schüler mitgemacht, am Ende sprechen 26 Kinder die Texte ein denn so viele Rollen gibt es in der Geschichte. [...] 'Es sind sprachlich Begabte und etwas Schwächere dabei, die dann gefordert und gefördert werden können', sagt Brossmann. Die Klassengemeinschaft steht aber im Vordergrund. Das Projekt sei ein kleiner Höhepunkt des Deutschunterrichts."

  • Lingener Tagespost / 8. September 2016

    "Schüler der Mosaikschule und des Franziskusgymnasiums haben jetzt am Projekt 'Hörspiel in der Schule' des NDR teilgenommen", so die "Lingener Tagespost". "Rund vier Stunden lang arbeiteten zwei Mitarbeiter des NDR mit den 22 Schülern daran, Geräusche zu produzieren und Szenen aus dem Hörspiel 'Watchdog' aufzunehmen. Außerdem durften die Schüler beim Zusammenschnitt des Hörspiels zuschauen, dessen Handlung passenderweise eine Schulgeschichte ist. Mit der eigenen Stimme Gefühle auszudrücken, verständlich zu sprechen und dabei auch noch realistisch zu klingen - für die Schüler der Klassenstufe zwölf der Mosaik-Schule (eine anerkannte Tagesbildungsstätte des Christophorus-Werkes mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) und aus der Klasse 10e des Franziskus-Gymnasiums eine spannende Herausforderung. Zur Vorbereitung hatten sich die Klassen beider Schulen mehrfach getroffen, um einander kennenzulernen und erste Sprech- und Geräuschübungen zu machen. 'Dafür braucht man ein bisschen Mut und muss aus sich herausgehen', wird Antje Zander, Deutschlehrerin am Franziskusgymnasium, in der Pressemitteilung des Christophorus-Werkes zitiert. 'Die Treffen haben geholfen, Hemmungen abzubauen und sich für die Dialogszenen aufeinander einzuspielen.'"

  • Neue Presse / Hannover, 13. August 2016

    "Wie Detektiv Anton den kniffligen Freibad-Fall löst", titelt die "Neue Presse". Und weiter: "Wie lässt sich akustisch Spannung aufbauen? Und wie kann man Stimmung durch Töne, Geräusche und Musik beeinflussen? Diese Fragen können seit gestern die Schüler der Klasse 4 e der Grundschule Wasserkampstraße (Kirchrode) beantworten. Sie nahmen zusammen mit dem NDR ein Hörspiel auf. [...] Lehrer Sebastian Tschirner hat sich bei dem Unterrichtsprojekt 'Hörspiel in der Schule' vom NDR beworben, die Klasse 4e zählt zu einer der 100 ausgelosten Klassen. Insgesamt 716 Anmeldungen, davon allein 320 aus Niedersachsen, gingen beim NDR ein. 'Ich bin froh, dass wir dieses Projekt an unsere Schule holen konnten. Es ist sehr interessant für die Kinder zu sehen, wie ein Hörspiel entsteht', erklärt Tschirner.[...] In nur fünf Stunden wurde das Hörspiel fertiggestellt, schließlich sollten die Kinder am Ende des Schultages ihr Werk bereits das erste Mal hören können. Eva Solloch vom NDR leitete die Aufnahme und musste nicht nur für viel Ruhe sorgen, sondern hier und da auch bei der richtigen Aussprache und Intonation unterstützen. 'Für die Kinder ist es einfach superspannend. Sie verstehen jetzt, wie ein Hörspiel funktioniert und mit welchen Geräuschkulissen gearbeitet wird', so Solloch."

  • Lübecker Nachrichten / Stormarn, 7. Juli 2016

    "Wenn Producer Marko Pauli spricht, wird es schlagartig ruhig: 22 Jugendliche verharren regungslos im Raum, halten den Atem an und hören, was einer ihrer Mitschüler in das Mikrofon vor seiner Nase spricht" schreibt die Zeitung "Lübecker Nachrichten" über den NDR Besuch. "'Ich finde es gut, dass ein so wichtiges Thema wie Mobbing auch als Hörspiel von den Schülern aufgegriffen wird', erklärt Heike Werner, die Schulleiterin der Gemeinschaftsschule. [...] Für den Klassenlehrer Durmis Özen ist es auch wichtig, 'dass die Jugendlichen sich nicht nur mit dem Inhalt auseinandersetzen, sondern sich durch das ungewohnte Medium Hörspiel auch mit ihrer eigenen Wirkung und Selbstwahrnehmung auseinandersetzen müssen.' Mit kleinen Regieanweisungen und ermutigenden Sprüchen führt der erfahrene Producer die Nachwuchshörspielmacher durch ihre Szenen. Sogar Außenaufnahmen und Action- Szenen sind dabei. [...] Nach über vier Stunden Vorbereitungszeit gibt es die Premiere im Klassenraum: 'Watchdog - Gemeinschaftsschule Am Heimgarten 8d' Dann wird es wieder so still wie bei den Aufnahmen. Zwischendurch unterbrochen durch Gekicher und Gegrinse, glückliche, überraschte und stolze Gesichter wohin man blickt und schließlich: Applaus. 'Das sind wir!'"

  • Ostsee-Zeitung / Ostsee-Zeitung - Rostocker Zeitung, 28. Mai 2016

    "Kinder der Schule am Alten Markt haben ihr erstes eigenes Hörspiel aufgenommen", schreibt die "Rostocker Zeitung". "'Ausflug ins Grauen' heißt das elfminütige Stück, das beim NDR Projekt 'Hörspiel in der Schule' entstanden ist. 'Für die Schüler war es eine super spannende Sache. Es hat ihnen viel Spaß gemacht', sagt Anke Redersborg, Lehrerin der Klasse 3k. 716 Schulen aus ganz Norddeutschland haben sich für das Projekt beim NDR Hörfunk beworben. 100 durften schließlich teilnehmen. Das Los fiel auch auf die Schule am Alten Markt. 'Im Unterricht kann man so etwas sonst gar nicht anbieten, dafür fehlt die Technik', sagt Redersborg. [...] 'Da war schon Gänsehaut-Feeling dabei'. In der heutigen Zeit würden die Kinder oft viel Computer spielen, aber kaum noch lesen. Mit dem Projekt sollen die Schüler an Bücher und das anspruchsvolle Hörspiel-Genre herangeführt werden. Beim Schnitt lernten die Kinder zum Beispiel, wie Tonspuren übereinander gelegt werden. Wo der Hall herausgenommen wird und wo er lieber bleiben sollte. Am Ende gab es eine CD mit dem eigenen Hörspiel. 'Ein super Andenken', sagt Redersborg."

  • Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 26. Mai 2016

    "Mucksmäuschenstill wird es in der Klasse 4b der Heiligengeistschule, wenn die Schüler Jeremias, Eda und Paula in die Rollen von Harry, Zoey und Rosie schlüpfen", so die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide". "Denn die Kinder wissen: Jedes Rascheln, jedes Tuscheln würde im fertigen Hörspiel zu hören sein und könnte die spannende Atmosphäre trüben. Zusammen mit drei Mitarbeitern des NDR nimmt die Klasse ein Gruselstück auf: 'Ausflug ins Grauen - Kein Hörspiel für Weicheier'. In der Geschichte werden drei Schüler aus einem Zeltlager von einer gruseligen Lehrerin entführt, um ihren Sohn von einem Fluch zu befreien. 'Die Geschichte hat aber ein Happy End', verrät Klassenlehrerin Jana Eigenfeld. Das Besondere: Die Aufnahme wird noch vor Ort von einer Cutterin geschnitten und auf CD gebrannt, sodass am Ende des Schultages jedes Kind ein Exemplar mit nach Hause nehmen kann. [...] Als die 4b der Heiligengeistschule die Zusage erhielt, war die Freude groß: 'Die Kinder sind ausgeflippt', erinnert sich Eigenfeld. [...] Wenn der NDR vorbeikommt und mit modernen Mikrophonen und professionellem Schnittsystem auffährt, ist das für alle etwas ganz Besonderes."

  • Eichsfelder Tageblatt, 14. Mai 2016

    "Klasse 6d am Hainberg Gymnasium produziert mit Profis Radio-Krimi-Hörspiel", schreibt das "Eichsfelder Tageblatt" über den Besuch des NDR Projekts "Hörspiel in der Schule". Und weiter: "Mit viel Engagement, Sprachtalent und Spaß haben die Kinder der Klasse 6d am Göttinger Hainberg Gymnasium mit Radio-Profis ein richtiges Hörspiel produziert. [...] Seit dem frühen Morgen haben sie 'ihr' Hörspiel mit Janine Lüttmann vom NDR vorbereitet. Sie haben Geräte für Geräusche wie Regen, Wind und einen Pistolenschuss ausprobiert, die Schnitttechnik im NDR Wagen vor der Schule kennengelernt und ihre Texte geübt. 'Die Sache mit dem Radio' heißt der neue Fall der Detektivgruppe 'Tiger Vier', den sie vertonen und alle 29 Kinder haben darin eine Sprech-Rolle. Wie Profis das machen, haben sie zuvor im Hörspiel 'Tschick' von Wolfgang Herrndorf gehört. [...] Lena (11) findet das alles 'ganz schön spannend und interessant', vor allem die einfachen Geräte aus der früheren Hörspieltechnik. Auch die zwölfjährige Emily findet das Projekt und ihre Rolle als 'Kind' in dem Krimi 'gut'."

  • Ostsee-Zeitung / Ostsee-Zeitung - Rostocker Zeitung, 8. April 2016

    "Für einen Tag ein Hörspielheld", titelt die "Rostocker Zeitung". Und schreibt weiter über den Besuch vom NDR in der Grundschule Züssow: "'Rosi, bist Du wach?' Munter liest der zehnjährige Moritz Dühmke als 'Harry' diesen Satz vom Papier ab, spricht ihn ohne Haspeln ins Mikrofon. Doch NDR Reporterin Jantje Fischhold unterbricht. 'Versuch's nochmal leiser', sagt sie freundlich, 'richtig flüstern! Ihr seid ja gerade im Zelt und es ist nachts ...' Wie man die Stimme so moduliert, dass sie zur Situation passt, wie man Geräusche unter Szenen legt, wie man die Aufnahmen am Rechner schneidet - das hat eine vierte Klasse der Grundschule Züssow in dieser Woche beim Projekttag 'Hörspiel in der Schule' erlebt. Über 700 Schulen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen hatten sich beworben, das Los wählte 100 aus. 'Wir hatten ein Riesenglück', findet Klassenlehrerin Birgit Mai."

  • Neue Osnabrücker Zeitung / Lingener Tagespost, 18. März 2016

    "Das bleibt ein unvergesslicher Tag für die Jungen und Mädchen der Grundschule Thuine", schreibt die "Neue Osnabrücker Zeitung". "Mitarbeiterinnen von NDR Info haben im Rahmen des NDR Projekts 'Hörspiel in der Schule' mit ihnen eine Szenen-Neufassung des Hörspiels "Gespensterjäger auf eisiger Spur" von Cornelia Funke aufgenommen. [...] Der fachliche und pädagogische Umgang mit den Viertklässlern durch Hanna Brünjes sorgte für eine lockere Atmosphäre, in der jedoch konzentriert gearbeitet wurde. [...] Sie motivierte, holte aus den anfangs noch zurückhaltenden Kindern das Optimale für die einzelnen Szenen heraus: 'Sprich in deiner Rolle noch trauriger, stolzer, begeisterter oder lauter.' Nicht nur die Tontechniker waren sehr zufrieden. Sechs Szenen durften die Kinder noch vertonen, sich dabei erschrecken, freuen, laut und leise sprechen, kichern, wimmern, vorsingen, telefonieren, schnarchen, Hundebellen imitieren, Geräusche und Monsterstimmen erzeugen, bis mittags und bei Gelächter und Jubel der 'Ausflug ins Grauen' ein glückliches Ende fand. 'Es war megacool und hat Riesenspaß gemacht', war die einhellige Meinung der Kinder."

  • Nordwest-Zeitung - Oldenburger Nachrichten, 26. Februar 2016

    "Spannender Tag für die Klasse 4b der Grundschule Haarentor: Am Donnerstag schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen von Kindern, die in einem Ferienlager gruselige Dinge erleben. Dafür mussten sie nicht mal Kostüme tragen, es ging allein um ihre Stimmen", schreibt die "Nordwest-Zeitung". Die Kinder lernten aber auch, "dass zu den Stimmen noch mehr gehört: Die richtige Akustik, Geräusche, Musik und das, was die Hörspieler 'Räume' nennen. Wie das alles entsteht, lernten die Kinder nach den Aufnahmen bei der Produktion ihres Hörspiels kennen. Ein Producer des NDR mischte zu den Stimmen der Kinder die passenden Geräusche und erzeugte auch den Raum einer unheimlichen Höhle, in der ein Teil des Gruselstücks spielt. Da hört es sich nämlich ganz anders an als in einer Schule."

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Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur | 23.05.2018 | 15:20 Uhr

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