Ein gesprengter Gelautomat © ndr.de Foto: ndr.de

Nach Geldautomaten-Sprengung: Noch keine Spur von Tätern

Stand: 17.10.2021 08:11 Uhr

Unbekannte Täter haben in Vellahn versucht, einen Geldautomaten aufzusprengen. Sie flüchteten allerdings ohne Beute. Von ihnen fehlt weiter jede Spur, hieß es von der Polizei am Sonntag.

In Vellahn (Landkreis Ludwigslust-Parchim) haben Unbekannte versucht, einen Geldautomaten in einer Bankfiliale zu sprengen. Dabei ist am Sonnabend in den Morgenstunden erheblicher Sachschaden entstanden. Es ist den Tätern allerdings nicht gelungen, an das Geld im Inneren des Automaten zu kommen, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Der oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei setzte auf der Suche nach ihnen mehrere Fahrzeuge und einen Hubschrauber ein.

Überfälle auch in Plate, Ferdinandshof und Rostock

Überfälle auf Geldautomaten häufen sich in letzter Zeit in Mecklenburg-Vorpommern und sie waren zum Teil auch erfolgreich, wie vor einigen Tagen in Plate bei Schwerin. Ähnliche Vorfälle gab es zuletzt in Ferdinandshof und in der Rostocker Südstadt. Im Frühjahr entkamen die Täter nach der Sprengung eines Geldautomats in Neukloster mit mehreren Tausend Euro. Ob es einen Zusammenhang zwischen allen Taten gibt, müssten die Ermittlungen ergeben, hieß es von der Polizei.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 16.10.2021 | 16:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

Schwesig befürwortet Impfpflicht - Erleichterungen für Schüler

Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung beschließt Erleichterungen beim Testen für Schüler und zwei zusätzliche schulfreie Tage vor Weihnachten. mehr