Spritze mit Corona-Impfstoff wird verabreicht. © picture alliance/Jens Büttner Foto: Jens Büttner

Corona: Bereits 11.500 Menschen in MV haben Impfstoff erhalten

Stand: 02.01.2021 07:22 Uhr

In Mecklenburg-Vorpommern sind - gemessen an der Bevölkerungszahl - bisher die meisten Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden: Laut RKI haben bereits 11.500 Menschen den Impfstoff bekommen.

Wie aus Daten des Robert-Koch-Instituts für die einzelnen Bundesländer hervorgeht, entfällt mit 6.500 der Großteil der Impfungen auf Mitarbeitende in Pflegeheimen und Krankenhäusern. Außerdem sind bisher fast 5.000 Pflegeheimbewohner geimpft worden, hinzu kommen 180 Geimpfte, die nicht in Pflegeheimen wohnen, aber schon das Alter von 80 Jahren überschritten haben.

Neue Impfstoff-Dosen in zweiter Januarwoche

Am Montag werden die Impfzentren und Krankenhäuser im Land weiter mit Impfstoff ausgestattet, teilte das Gesundheitsministerium NDR 1 Radio MV mit. Am 11. Januar sollen dann noch einmal 15.000 Impfdosen vom Hersteller Biontech nach Mecklenburg-Vorpommern geliefert werden.

Weitere Informationen
Ein Stapel gelber Impfpässe. © picture alliance / Geisler-Fotopress Foto: Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

Fragen und Antworten: Booster-Impfung in MV

Wie und wo wird in Mecklenburg-Vorpommern "geboostert"? Und was gibt es für Erst- und Zweitimpfungen zu beachten? Hier finden Sie Antworten. mehr

Anders als in anderen Bundesländern ist hierzulande laut Ministerium bis dahin genug Impfstoff vorhanden, um die geplanten Impfungen weiter durchzuführen. Von Montag an erhalten Menschen über 80 Jahre per Brief Informationen über die bei ihnen geplante Impfung. Das Schreiben enthält eine Telefonnummer, unter der dann Impftermine vereinbart werden können.

Corona in MV
In einem Schaufenster in der Fußgängerzone hängt ein Schild mit der Aufschrift "geschlossen" © picture alliance/dpa Foto: Christophe Gateau

Warnstufe "Rot Plus": Schließungen an der Mecklenburgischen Seenplatte

Weil der Landkreis sieben Tage lang rot eingestuft wurde, gelten dort seit Mittwoch nochmals verschärfte Corona-Regeln. mehr

Ein Bundeswehrsoldat nimmt an der Anmeldung für die mobile Corona-Schutzimpfung auf der Ostseeinsel Poel die persönlichen Angaben eines Einwohners auf. © dpa-Bildfunk Foto: Jens Büttner

Vorpommern-Rügen: Die Bundeswehr leistet wieder Corona-Hilfe

Die Soldaten unterstützen unter anderem bei der Kontaktnachverfolgung, den mobilen Teams sowie in den Impfstütztpunkten. mehr

EIn Schild weist auf einen beschränkten Zutritt nach der 2G-Regel hin. © picture alliance / CHROMORANGE Foto: Michael Bihlmayer

2G an den Universitäten Rostock und Greifswald

In Greifswald gilt 2G an der Uni bereits, in Rostock gibt es eine Übergangsfrist. In bestimmten Ausnahmefällen gilt 3G. mehr

Ein Schild verweist auf 2G-Plus-Regel. © picture alliance / CHROMORANGE Foto: Christian Ohde

2G- und 2G-Plus-Regeln im Land stoßen auf geteiltes Echo

Kritik kommt vom Städte- und Gemeindetag, vom Schaustellerverband und von der AfD. Der Landeselternrat zeigt sich erleichtert. mehr

Weitere Informationen
Eine Zusammenstellung von Bildern: Christian Drosten, eine Flasche Cocid 19 Vaccine, Eine alte Frau bei der ein Corona Test durchgeführt wird. © picture alliance, colourbox Foto: Michael Kappeler

Corona-Chronologie: Die Ereignisse im Norden

Ende 2019 bricht in China eine bis dato unbekannte Lungenkrankheit aus. Wenige Wochen später gibt es den ersten Fall im Norden. mehr

Service
Smartphone Telefon-Tastatur. © iStockphoto Foto: Krystian Nawrockii

Bürgertelefone zum Coronavirus

Ministerien, Behörden und Verbände in Mecklenburg-Vorpommern haben Bürgertelefone und Hotlines für Fragen zum Coronavirus geschaltet. Hier finden Sie eine Übersicht. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | Die Nachrichten | 02.01.2021 | 07:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern

In einem Schaufenster in der Fußgängerzone hängt ein Schild mit der Aufschrift "geschlossen" © picture alliance/dpa Foto: Christophe Gateau

Warnstufe "Rot Plus": Schließungen an der Mecklenburgischen Seenplatte

Weil der Landkreis sieben Tage lang rot eingestuft wurde, gelten dort seit Mittwoch nochmals verschärfte Corona-Regeln. mehr