Eine Rolle Geldscheine auf dunklem Untergrund © Photocase - Imagesines Foto: -

Suisse Secrets – Schmutziges Geld (3/3)

Sendung: Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen | 20.02.2022 | 18:01 Uhr | von Lena Gürtler und Benedikt Strunz
33 Min | Verfügbar bis 20.02.2027

Das Schweizer Bankgeheimnis ist unmoralisch – das steht in einem Schreiben, das die Quelle den geleakten Daten beigelegt hat. Darin tauchen besonders viele frühere Bankkonten von Kunden aus Venezuela auf. Trotz des Ölreichtums in diesem Land, leben die meisten Menschen dort in bitterer Armut. Hat die Quelle Recht, wenn sie schreibt, dass die Entwicklungsländer die Hauptleittragenden sind, wenn eine Großbank wie die Credit Suisse korrupte Politiker als ihre Kunden akzeptiert?

Wie hat euch der Podcast gefallen? Schreibt uns: rechere[at]ndr[punkt]de
Und abonniert gerne diesen Kanal, damit ihr die nächste investigative Recherche nicht verpasst.

Die schmutzigen Geschäfte in Venezuela:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/suisse-secrets-venezuela-101.html

Suisse Secrets - der Film. 30 Minuten exklusiv in der ARD Mediathek:
https://1.ard.de/suisse_secrets

Die Recherche der Journalisten im "Organized Crime and Corruption Reporting Project":
https://www.occrp.org/en

Autor des Podcasts: Benedikt Strunz Twitter: https://twitter.com/B_Strunz

Redaktion: Lena Gürtler
Regie: Hannah Brünnjes

An den Suisse Secrets-Recherchen beteiligt waren: Massimo Bognanni, Lisa-Maria Hagen, Volkmar Kabisch, Elena Kuch, Johannes Jolmes, Antonius Kempmann, Benedikt Strunz und Julia Wacket

Technische Realisation: Georg Czoske, Sven André Köpke und Dennis Schröder

Podcast-Tipp: Breitscheidplatz
https://www.ardaudiothek.de/sendung/breitscheidplatz/95788832/

Der Schriftzug einer Filiale der Schweizer Bank Credit Suisse © picture alliance / Geisler-Fotopress | Robert Schmiegelt/Geisler-Fotopr

Suisse Secrets: Credit Suisse und ihre kriminellen Kunden

Über Jahre hat die Schweizer Bank Credit Suisse auch Kriminelle, umstrittene Staatschefs und korrupte Beamte als Kunden geführt. extern

Eine Schweizer Flagge vor einem Berg. © NDR Foto: Fritz Gnad
ARD Mediathek

Suisse Secrets: Schmutziges Geld

Die Suisse Secrets zeigen, wie die Schweizer Bank Credit Suisse offenbar Kriminellen half, arme Länder auszubluten. Video

Der Schriftzug einer Filiale der Schweizer Bank Credit Suisse © picture alliance / Geisler-Fotopress | Robert Schmiegelt/Geisler-Fotopr
31 Min

Suisse Secrets – Schmutziges Geld (1/3)

Über Jahre hat die Schweizer Bank Credit Suisse Kriminelle, umstrittene Staatschefs und korrupte Beamte als Kunden geführt. Das zeigen die „Suisse Secrets“ – ein Datenleak, das NDR, WDR und SZ ausgewertet haben. Ein Podcast. 31 Min

Eine beleuchtete Werbereklame für die nigerianische Stadt Lagos © Panthermedcia -  ocphoto Foto:  ocphoto
33 Min

Suisse Secrets – Schmutziges Geld (2/3)

Die Suisse-Secrets-Recherchen führen bis nach Nigeria. Wie kommt der deutsche Siemens-Manager Eduard Seidel an 54 Millionen Schweizer Franken? 33 Min

Ein Smartphone mit einem eingeblendeten NDR Screenshot (Montage) © Colourbox Foto: Blackzheep

NDR Info auf WhatsApp - wie abonniere ich die norddeutschen News?

Informieren Sie sich auf dem WhatsApp-Kanal von NDR Info über die wichtigsten Nachrichten und Dokus aus Norddeutschland. mehr

Eine junge Frau hält ein Tablett-PC auf dem man den NDR-Info Newsletter sieht. © NDR Foto: Christian Spielmann

Abonnieren Sie den NDR Newsletter - die Nord-News kompakt

Mit dem NDR Newsletter sind Sie immer gut informiert über die Ereignisse im Norden. Das Wichtigste aus Politik, Sport, Kultur, dazu nützliche Verbraucher-Tipps. mehr

Eine Frau schaut auf einen Monitor mit dem Schriftzug "#NDRfragt" (Montage) © Colourbox

#NDRfragt - das Meinungsbarometer für den Norden

Wir wollen wissen, was die Menschen in Norddeutschland bewegt. Registrieren Sie sich jetzt für das Dialog- und Umfrageportal des NDR! mehr

Mehr Nachrichten

Die Terrasse des Club ·Pony· in Kampen (Sylt) am Freitagabend. © Lea Sarah Albert/dpa Foto: Lea Sarah Albert

Nazi-Parolen auf Sylt: Arbeitgeber kündigen Konsequenzen an

Mehrere junge Menschen haben in der Bar "Pony" rassistische Parolen gesungen. Acht ihrer Arbeitgeber haben dazu Stellung bezogen. mehr