Ein Marineschiff ist auf der Kieler Förde Unterwegs

Ein neues Zentrum in der Landeshauptstadt soll die Deutsche Marine bei ihren Milliarden-Investitionen unterstützen.

Reservisten simulieren eine Demonstration beim Manöver "Red Storm Bravo" bin Hamburg.

Es ist das größte Manöver in Hamburg seit dem Kalten Krieg. Im Mittelpunkt des ersten Tages stand eine Kolonnenfahrt - inklusive Demo-Übung.

Eine Abfangdrohne und ein sogenannter "Drogenhund" bei einer Präsentation in Hamburg.

Erst per Netz einfangen und dann mit "Drohnenhund" entschärfen: Im Rahmen des Manövers "Red Storm Bravo" zeigte die Bundeswehr mögliche Abwehrtechniken.

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Betroffen waren Aalborg, Esbjerg, Sønderborg und ein Luftwaffenstützpunkt. Auch in Schleswig-Holstein wird das mit Sorge beobachtet.

Ein Bundeswehrsoldat spannt einen Stacheldraht vor einer Einfahrt.

Das Szenario: NATO-Truppen werden über Hamburg nach Osten verlegt. Es ist das größte Manöver in der Stadt seit dem Kalten Krieg.

Bundeswehrkräfte sperren ein Wegstück nahe einem Bahnübergang mit Stacheldraht ab.

Bis Sonnabend soll die Zusammenarbeit mit Landesbehörden, Polizei und Feuerwehr, aber auch mit großen Unternehmen geübt werden.

Ein Marineschiff ist auf der Kieler Förde Unterwegs

Ein neues Zentrum in der Landeshauptstadt soll die Deutsche Marine bei ihren Milliarden-Investitionen unterstützen.

Kapitän Kurt Leonards steht vor einer Deutschlandflagge

Das "Red Storm Bravo"-Manöver sei im Januar geplant worden und aktueller denn je. Hamburg habe in dem Szenario eine bedeutende Rolle für Truppenverlegungen, sagt Kommandeur Kurt Leonards.

Reservisten der Bundeswehr stehen vor einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen.
Eine Korvette und ein Minenjagdboot der Marine auf der Ostsee.

Hunderte von Alttankern durchqueren die Ostsee. Was macht sie so gefährlich und warum gelingt es der EU nicht, sie zu stoppen?

Themenbild Bundeswehrkaserne ist ein Sicherheitsbereich

Terrorverdächtige der "Gruppe Reuß" aus der Reichsbürgerszene konnten 2022 unbehelligt Bundeswehrkasernen besuchen und ausspionieren, berichtet Martin Kaul aus dem Investigativteam des WDR.

Daniel Friedrich, Bezirksleiter der IG Metall Küste

Rüstungskonzerne profitieren von Kriegen und Staatsinvestitionen. Der Chef der IG Metall Küste, Daniel Friedrich, fordert eine Übergewinnsteuer.

Kapitän Kurt Leonards steht vor einer Deutschlandflagge

Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um die Bundeswehr-Übung "Red Storm Bravo", die Ende September in Hamburg stattfindet.

Eurofighter stehen auf dem Rollfeld in Laage. (Archiv)

Am Luftwaffen-Standort Rostock-Laage wird die Alarmrotte verstärkt. Das Verteidigungsministerium reagiert damit auf die aktuelle Lage im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Ein Mann in Militäruniform und weitere Männer in Anzügen legen einen Grundstein für ein neues Gebäude.

Auf einem ehemaligen Kasernengelände werden bereits Militärfahrzeuge gewartet. Nun wird der Standort erweitert.

Henrik Schilling im Studio.

Knapp 2.700 Soldatinnen und Soldaten aus 14 Nationen üben bis 12. September für den NATO-Verteidigungsfall in der Ostsee.

Henrik Schilling, ISPK

Das koste aber viel Geld und Zeit, die Politik müsse investieren, sagte Henrik Schilling vom Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.

Erik Becker vom Landesschülerrat

Die Bundesregierung will ab kommendem Jahr alle Volljährigen fragen, ob sie am Wehrdienst interessiert sind - auf freiwilliger Basis.

Deutschlandflagge auf Uniform eines Bundeswehrsoldaten

Hitlergrüße, rassistische Äußerungen, rechtsextreme Lieder: Die Bundeswehr hat 2024 deutlich mehr Soldaten aufgrund rechtsextremistischer Vorfälle entlassen als 2023.

Bei einer Marine-Übung wird zur Schulung ein Verletzter ins Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen des NATO-Manövers „Quadria“ ist ein Szenario durchgespielt worden, in dem das Schiff von einer Miene getroffen worden ist.

Zwei Männer mit Schaufeln graben ein Loch im Wald.

Die Bundeswehr hat in Ahrensbök geübt und den Schützengraben auf dem Grab gebuddelt. Für Archäologen hat das Versehen auch etwas Positives.

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Die Bundeswehr sucht gezielt den Kontakt zur Öffentlichkeit, unter anderem auch beim Tag des offenen Stützpunkts in Wilhelmshaven.

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Der Militärseelsorger ist wieder Pfarrer in einer evangelische Kirche, die auch die Kosten für seinen aktuellen Klinikaufenthalt übernimmt.

Ursula Schröder

Die Bundeswehr führt gerade das größte Manöver in Hamburg seit dem Kalten Krieg durch. Friedensforscherin Schröder ordnet das Ganze ein.

Reservisten der Bundeswehr neben einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen.

Militärkolonnen und Hubschrauberflüge: Innensenator Grote hat um Verständnis für die Übung "Red Storm Bravo" mit rund 500 Soldaten geworben.

Reservisten der Bundeswehr stehen vor einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen.

Ab Donnerstag trainiert die Bundeswehr in Hamburg drei Tage lang ihre Abläufe bei einem Spannungsfall. Nicht jeder ist damit einverstanden.

Eine Bundeswehrübung in Hamburg.

Die Bundeswehr trainiert in Hamburg erneut den Ernstfall. Das FAQ beantwortet oft gestellte Fragen zu der Übung.

Einsatzkräfte und -fahrzeuge der Bundeswehr bei einer Übung in Hamburg.

Die Bundeswehr beginnt in einer Woche mit ihrer größten Übung in Hamburg seit Ende des Kalten Kriegs. Beteiligt sind rund 500 Soldaten.

Die Fregatte "Brandenburg" läuft nach ihrem Einsatz in Wilhelmshaven ein.

Das Kriegsschiff ist in seinem Heimathafen Wilhelmshaven eingelaufen. Zuvor war es vor der Küste Libanons im Einsatz.

Eurofighter nach der Landung auf dem Fliegerhorst Wittmundhafen.

Auch Kampfjets aus Wittmund sind Teil der Alarmrotte in Rostock-Laage. Oberst Andersen erzählt NDR.de, wie die Einsätze ablaufen.

Ein Schild mit der Aufschrift "Unteroffizier Friederike Krüger Kaserne"

Die Kaserne trägt nicht mehr den Namen von Paul von Hindenburg, sondern heißt nun "Unteroffizier Friederike Krüger Kaserne".

Drohnenfund auf einem Acker nach des polnischen Dorfes Wohyn.

Das polnische Militär musste erstmals russische Drohnen im eigenen Luftraum ausschalten, offenbar mit Hilfe aus MV.

Soldaten marschieren durch eine Innenstadt.

Angesichts neuer Bedrohungen will das Land seine Widerstandskraft stärken. Verbände hatten zuletzt vor Untätigkeit gewarnt.

Illustration: So soll der neue Standort nach der Erweiterung aussehen.

Auf einem ehemaligen Kasernengelände werden bereits Militärfahrzeuge gewartet. Nun wird der Standort erweitert.

Soldatinnen und Soldaten des Wachbataillons der Bundeswehr.

Der Wehrdienst kommt. Leidet die Wirtschaft, weil dann Fachkräfte fehlen? Im Gegenteil, glaubt Niedersachsenmetall.