NDR Kultur à la carte

Studiogast: Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher

Montag, 13. September 2021, 19:00 bis 20:00 Uhr

Gisbert zu Kyphausen und Kai Schumacher © picture alliance/dpa/K&F Records | Joachim Gern
Kai Schumacher und Gisbert zu Knyphausen haben sich zusammengetan, um Lieder des Komponisten Franz Schubert neu zu interpretieren.

Liebe, Tod, der Hunger nach Leben: Ohne diese zentralen Themen wären viele Kunstgattungen undenkbar - man denke nur an das romantische Lied und die berühmten Textvorlagen, auf die Franz Schubert zurückgriff. Moderne Singer-Songwriter schöpfen noch heute aus diesem reichen Fundus an Gefühlen und Gemütszuständen. Und manchmal greifen sie auch auf Schuberts Kompositionen zurück.

Eine Hommage an Franz Schubert

Der Pianist Kai Schumacher und der Sänger Gisbert zu Knyphausen haben das getan. Mit ihrem Album "Lass irre Hunde heulen" unternehmen sie den Versuch, Schuberts Pathos ins 21. Jahrhundert zu übertragen. Vor einem Jahr ernteten die beiden für ihren Schubert-Liederabend beim Reeperbahn-Festival in Hamburg bereits viel Applaus. Warum Franz Schubert aus ihrer Sicht der erste Singer-Songwriter des 19. Jahrhunderts war, das erklären Kai Schumacher und Gisbert zu Knyphausen in der Sendung NDR Kultur à la carte.

Das Gespräch führte Charlotte Oelschlegel.

 

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