Redezeit - Themenabend

50 Jahre nach der 68er-Bewegung

Dienstag, 20. März 2018, 20:30 bis 22:00 Uhr, NDR Info

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Studenten demonstrieren nach dem Attentat auf den Studentenführer Rudi Dutschek am 16. April 1968 in Bonn gegen die Springer-Presse.

50 Jahre ist es her, dass in Deutschland die Studenten auf die Straßen gingen. Gegen autoritäre Strukturen, für die Aufarbeitung der Nazi-Zeit, anti-autoritäre Erziehung, freie Liebe.

Was ist von der 68er-Bewegung geblieben? Und warum ist dieser Begriff für Konservative so ein rotes Tuch? Über diese und andere Fragen zum Thema diskutieren Experten und Hörer bei einem NDR Info Themenabend.

Redezeit-Moderator Michael Weidemann begrüßte als Gäste:

Christina von Hodenberg
Historikerin an der Queen-Mary-Universität in London, Autorin des Buches "Das andere Achtundsechzig. Gesellschaftsgeschichte einer Revolte"

Ingrid Meyer-Legrand
Psychotherapeutin, Autorin des Buches "Die Kraft der Kriegsenkel. Wie Kriegsenkel heute ihr biografisches Erbe erkennen und nutzen"

Gero Neugebauer
Politikwissenschaftler

Weitere Informationen

1968: Ein Epochenjahr wird 50

Das Jahr 1968 provoziert vielfältige Assoziationen und Erinnerungen. Die einen denken an Protest und Revolte, andere an ein bewegendes Gefühl des Aufbruchs. Bis heute polarisieren die 68er. mehr

Was verbinden Sie mit dem Jahr 1968?

Ein Jahr der Revolte? Oder ein Jahr des Aufbruchs? Was verbinden Sie persönlich mit dem Jahr 1968? Wie empfinden Sie aus heutiger Sicht die Geschehnisse vor 50 Jahren? Schreiben Sie uns! mehr

 

 

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