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Johannisbeeren

Rote, weiße und schwarze Johannisbeeren. © fotolia Foto: maryviolet

Johannisbeeren sind typische Sommerfrüchte. Im Handel sind meist die roten oder schwarzen Sorten erhältlich, seltener sind weiße Johannisbeeren. Die kleinen runden Früchte unterscheiden sich deutlich im Geschmack. Sehr säuerlich schmecken die roten, weiße Sorten haben dagegen eine eher süß-säuerliche Note. Schwarze Johannisbeeren besitzen ein leicht herbes, nur schwach säuerliches Aroma.  

Wegen ihres säuerlichen Aromas passen Johannisbeeren hervorragend zu Süßspeisen wie Kuchen, Desserts, Marmeladen oder roter Grütze. Besonders die kräftig säuerlich roten Johannisbeeren sind in einer Soße oder als Chutney auch ein hervorragender Begleiter von Wild- und Geflügelgerichten. Rotkohl geben die Beeren eine fruchtige Note.

Frische Johannisbeeren erkennt man beim Einkauf an ihrer prallen, unverletzten Haut. Sind an den Rispen noch einige grüne, noch nicht welke Blätter zu sehen, sind die Früchte ebenfalls frisch. Zu Hause sollten die Johannisbeeren möglichst schnell gegessen oder weiterverarbeitet werden, da sie relativ schnell verderben. Im Kühlschrank halten sie einige Tage.

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Rezepttitel
Himbeer-Kokos-Porridge
Fruchtiger Rotkohl
Rotkohl und getrüffelte Schupfnudeln
Heidschnucke im Kräutermantel mit fruchtiger Soße
Vorspeisen-Teller mit Zucchini, Bohnen und Ziegenkäse
Runzelkartoffeln mit Salsa verde und Zucchinirollen
Rosensekt mit gefrorenen Johannisbeeren
Großer Hans (Brotpudding) mit Quarkspeise und Beeren
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