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Pfifferlinge

Pfifferlinge © photocrew/fotolia Foto: photocrew

Pfifferlinge wachsen ausschließlich wild und haben von Juni bis Mitte September Saison. Der Grund: Sie gedeihen nur unter bestimmten Bedingungen richtig. Verbraucher sollten nicht mehr als 250 Gramm Wildpilze pro Woche essen, da die radioaktive Belastung sonst zu hoch ist. Es empfiehlt sich, Pfifferlinge nur aus Hessen, Baden-Württemberg, dem Schwarzwald sowie aus allen nord- und ostdeutschen Bundesländern zu kaufen. Bei Pilzen aus dem Ausland sind Pfifferlinge aus Polen und Litauen empfehlenswert, nicht aber aus Weißrussland.

Aufgrund der langen Transportwege sollten Verbraucher darauf achten, dass die Pilze frisch sind. Pfifferlinge sind dottergelb, riechen nach Aprikosen und haben einen kräftig würzigen, leicht pfeffrigen Geschmack. Sie sollten wie alle Waldpilze niemals roh gegessen werden. Sie eignen sich für Nudelgerichte und passen gut zu Fleisch, vor allem zu Wild.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Pfifferlinge

Rezepttitel
Pfifferlings-Rinderfilet-Ragout mit Reis
Flammkuchen-Variationen
Lamm mit Zwetschgen-Tomatensoße, Pilzen und Gnocchi
Heidschnucken-Filets mit Herzoginnen-Kartoffeln
Waldpilz-Dinkelbrot mit Rucola-Salat
Pasta al Limone mit gebratenen Pfifferlingen
Rinderrouladen mit wildem Brokkoli und Pilzen
Rumpsteak mit Pfifferlingspesto und Spiralnudeln
Rehkeule mit Pfifferlingen und dicken Bohnen
Rehrücken im Brotmantel mit Pilzen und Weißbier-Äpfeln
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